Brownie mit Schoko-Mousse auf weihnachtlichem Kirschspiegel

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt war doch gerade erst der erste Advent und huch, am Samstag ist Weihnachten????? Ich brauch noch ein paar Geschenke 😉

Und vielleicht braucht von euch noch jemand eine Idee für ein Weihnachtsdessert?

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Ich habe mir gedacht ich zeig euch zwei Desserts aus einem Kuchenteig. Habt ihr das Rezept vom Brownie-Lebkuchen-Dessert mit Zwetschkensauce schon entdeckt? Genau dieser Brownie ist auch die Grundlage für dieses Rezept. 1 Weihnachtsbrownie – 2 Rezepte. Klingt praktisch oder?

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Dies ist zudem der vierte und letzte Beitrag für unsere Aktion #unserwinterunseredesserts.. Ich freu mich euch dann wieder ein tolles E-Magazin für den Winter zum Download bereitstellen zu können. Da sind dann alle Rezepte von uns gesammelt.

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Aber zuerst das Rezept!

Zutaten

für die Brownies: (für ein kleines Blech)

200 g dunkle Schokolade (Kochschokolade)
175 g Butter
3 Eier
150 g brauner Zucker
100 g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
1 TL Zimt
40 g Walnüsse oder Haselnüsse (gerieben)

 

für das Schokomousse:

250 g Schlagobers (Sahne)
100 g Zartbitterschokolade
50 g Milchschokolade
1 EL Rum
ca. 10-25 g Staubzucker (je nach Geschmack)
etwas Zimt oder Lebkuchengewürz

 

für das “Sahnehäubchen”:

100 ml Schlagobers (Sahne)
etwas Staubzucker

 

für den Kirschen-Spiegel:

1/2 Glas Sauerkirschen: davon 175 g Kirschen
80 ml Kirschsaft aus dem Glas
50 ml Rotwein (oder Glühwein)
30 g Staubzucker
25 g Stärkemehl
etwas Zimt

ein paar Kirschen für die Deko

 

Zubereitung

1) Schokolade gemeinsam mit der Butter in einem Topf schmelzen, gut verrühren und leicht abkühlen lassen.

2) Eier und Zucker schaumig aufschlagen, unter ständigem Rühren die Schoko-Butter-Masse untergeben. Mehl, Backpulver und Zimt vermengen und mit den geriebenen Nüssen in die Eier-Schoko-Masse rühren.

3) Ofen auf 180°C vorheizen, Blech einfetten bzw mit Backpapier auslegen ( Größe vom Blech/Backrahmen: ca. 30×20 cm bzw. ein Blech wählen, wo der Teig ca. 3 cm hoch ist.  Teig gleichmäßig verteilen und für ca. 20-30 Minuten backen (je nach Blech und Ofen!). Mit einer Gabel einstechen. Sobald nichts mehr an der Gabel bleibt, ist er fertig. Aber auf  keinen Fall zu lange backen, der Brownie wird sonst steinhart und trocken. Lieber einmal öfter die Gabel-Probe machen.

4) Zubereitung des Kirschen-Spiegels. Rotwein, Kirschensaft aus dem Glas, Zucker und Zimt in einem Topf erhitzen. 5 EL Kirschensaft mit der Stärke vermischen und in den Kirsch-Glühwein einrühren. Aufkochen lassen. Kirschen dazugeben. Mit einem Mixstab pürieren. Auskühlen lassen.

5) Das Schokomousse zubereiten. Dafür die Schokolade mit etwas (3-4 EL) Schlagobers schmelzen lassen. Schlagobers steif schlagen. Schokolade etwas überkühlen lassen und in den steifen Schlagobers gemeinsam mit dem Staubzucker, Rum und den Gewürzen einrühren. In den Kühlschrank geben und kühlen.

6) Für das Sahnehäubchen Schlagobers gemeinsam mit dem Staubzucker steif schlagen und in den Kühlschrank geben.

7) Mit einem Dessertring (oder ähnlichem) runde Scheiben aus dem Brownie ausstechen. Auf ein Teller den Kirschspiegel geben, den Brownie drauf setzen und mit Schokomousse, Schlagobers und Kirschen dekorieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: brownie-mit-schoko-mousse-auf-weihnachtlichem-kirschspiegel

 

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Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage! Ich wollte bei diesem Anlass einmal DANKE sagen! Danke, dass ihr mir folgt, ihr meine Rezepte ausprobiert und Fotos von euren nachgebackenen Kreationen schickt. Das freut mich alles! Genießt diese wunderschönen kommenden Tage!

Barbara

Brownie-Lebkuchen Dessert mit Zwetschkensauce #winterbacken

So kurz vor Weihnachten gibt es für mich einerseits noch ein leckeres Dessert für die Feiertage und andererseits ein gemeinsames Event von 5 Blogger-Kolleginnen und mir: #Winterbacken, bei dem euch garantiert das eine oder andere weihnachtliche Rezept zum Nachbacken inspirieren wird. Außerdem gibt es sechs tolle Preise zu gewinnen. Mitmachen ist ganz einfach!

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Das beste am Dessert: Man kann übrig gebliebene Lebkuchen zu einem Dessert verwandeln. Aber dazu später im Rezept mehr! Erstmal kurz zur Aktion:

Die lieben Blogger-Kolleginen Mara von Maras Wunderland, Catherine von Pieces of sugar, Elli von LieberBacken, Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte, Sarah von Alles und Anderes und ich haben gemeinsam ein wirklich tolles Event mit noch tolleren Gewinnen ins Leben gerufen mit Backthemen, die perfekt zur Winterzeit passen und euch mit genügend Ideen und Rezepten rund um Weihnachten versorgen sollen. Dafür haben wir 6 Backthemen ausgewählt, wo bereits den ganzen Dezember lange Rezepte auf unseren Blogs veröffentlicht werden: Ein rascher Überblick:

04. 12. Maras Wunderland: Aus der Keksdose Low Carb Zimtsterne
07. 12. LieberBacken: Winterliche Pralinen Schoko-Haselnuss Pralinen
11. 12. Zimtkeks und Apfeltarte: Weihnachtliche Desserts – Lebkuchen Trifle
14. 12. Pieces of sugar: Oh du fröhliche – Festtagstorte – Birnen-Spekulatius Torte
18. 12. Baking Barbarine: Weihnachten im Glas – Brownie-Lebkuchen Dessert mit Zwetschkensauce
21. 12. Alles und Anderes: Frostiges zum Fest

 

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Die genauen Teilnahmebedingungen folgen noch weiter unten. Aber eines schon vorweg: Mitmachen ist eigentlich ganz einfach: Ihr müsst einfach nur mitbacken! Egal, ob unser vorgegebenes Rezept oder ein eigenes anderes. Zeigt uns eure Kreationen! Und das Beste? Ihr könnt bei jedem der 6 Backthemen mitmachen und somit auch gleich eure Chance auf einen Gewinn steigern. Für jeden Backbeitrag gibt es nämlich ein Gewinnlos.

Gewinne & Sponsoren:

gewinnspiel

  1. Herzige Backformen/Küchenset von stielreich*
  2. Eine Schachtel feinster Pralinen von Confiserie Lauenstein*
  3. Ein Frühstücksset & ein Duo aus Grand Cru Vorratsgläsern von Rosendahl Copenhagen*
  4. Eine Silikonbackform & Schneeflocken-Esspapier von Sweet Laura*
  5. Eine Backschürze von sheela* und eine Tortenplatte von Leonardo*
  6. Eine weitere Backschürze von sheela & eine weitere Tortenplatte von Leonardo

 

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Aber nun zum Rezept:

 

Zutaten

für ca. 6 Gläser

für die Brownies: (für ein kleines Blech)

200 g dunkle Schokolade (Kochschokolade)
175 g Butter
3 Eier
150 g brauner Zucker
100 g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
1 TL Zimt
40 g Walnüsse (oder Haselnüsse) (gerieben)

 

für die Lebkuchensauce:

230 ml Milch
1 EL Honig
40 g Lebkuchen (ohne Schokolade)
etwas Lebkuchengewürz
1 Pkg. Vanillezucker

 

für die Zwetschkensauce:

entweder: 1 Glas Zwetschkenröster (Nettofüllmenge: 380 g) zB Efko oder Darbo

oder:

1 Glas Zwetschken pur (370 g Nettofüllmenge)
20 g Staubzucker
etwas Rum
etwas Zimt

 

Zubereitung

1) Schokolade gemeinsam mit der Butter in einem Topf schmelzen, gut verrühren und leicht abkühlen lassen.

2) Eier und Zucker schaumig aufschlagen, unter ständigem Rühren die Schoko-Butter-Masse untergeben. Mehl, Backpulver und Zimt vermengen und mit den geriebenen Nüssen in die Eier-Schoko-Masse rühren.

3) Ofen auf 180°C vorheizen, Blech einfetten bzw mit Backpapier auslegen ( Größe vom Blech/Backrahmen: ca. 30×20 cm bzw. ein Blech wählen, wo der Teig ca. 3 cm hoch ist.  Teig gleichmäßig verteilen und für ca. 20-30 Minuten backen (je nach Blech und Ofen!). Mit einer Gabel einstechen. Sobald nichts mehr an der Gabel bleibt, ist er fertig. Aber auf  keinen Fall zu lange backen, der Brownie wird sonst steinhart und trocken. Lieber einmal öfter die Gabel-Probe machen. Die Brownies-Masse ist prinzipiell für alle Gläser zuviel. Man hat also zusätzlich auch noch etwas Kuchen über.

4) Während der Brownie im Ofen ist kann man die Lebkuchen-Sauce vorbereiten. Dazu die Milch aufkochen lassen. Die Lebkuchen zerkleinern (ich benütze immer den Speedy-Boy von Tupper, da geht es ratzfatz). Die Lebkuchen gemeinsam mit Honig und Lebkuchengewürz zur Milch geben und gut umrühren. Die Masse dickt dann etwas ein. Vom Herd geben und etwas überkühlen lassen.

5) Die Zwetschken-Sauce zubereiten: Dazu entweder das Glas Zwetschkenröster mit dem Pürierstab nicht zu fein pürieren. Oder, wenn man keinen Zwetschkenröster bei Hand hat: Die eingelegten Zwetschken abtropfen lassen und gemeinsam mit Rum, Staubzucker und Zimt pürieren. Abschmecken, fertig.

6) Die Gläser bereitstellen. Als erstes eine Schicht Brownies auf alle Gläser verteilen (leicht zerbröseln). Darauf folgt eine Schicht Lebkuchensauce, dann wieder Brownie-Brösel, Zwetschkensauce, Brownie-Brösel, Lebkuchensauce, etwas Zwetschkensauce. Als Deko eignen sich selbstgebackene Lebkuchen.

Das Dessert ist superlecker und schmeckt hervorragend winterlich! Es ist sehr saftig und kann auch schon für den Weihnachtsabend gut vorbereitet werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: brownie-lebkuchen-dessert-mit-zwetschkensauce

 

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Und nun zu unserem Event #WINTERBACKEN.

Habt ihr schon etwas Weihnachtliches gebacken? Oder habt ihr es noch vor? Dann sucht euch gleich das passende Thema oben heraus und zeigt uns eure Backwerke! Egal, ob ihr unsere vorgeschlagenen Rezepte nachbackt, oder eine eigene Kreation vorstellt – es muss einfach zu einem unserer „Großthemen“ (z.B. Pralinen) passen. Die genauen Teilnahmebedingungen (für Teilnehmer mit oder ohne Blog) findet ihr nun hier zusammengefasst.

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen kann jeder mit oder ohne Blog ab 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Teilnehmer unter 18 werden gebeten, eine Einverständniserklärung eines/-r Erziehungsberechtigten vorab per e-mail an: kontakt@lieberbacken.com zu schicken.

Teilnahme mit Blog

1. Erstelle einen Blogpost zu einem der 6 vorgegebenen Backthemen.
2. Verlinke unseren Banner mit dem gewählten Backthema/Blogpost der jeweiligen Bloggerin.
3. Hinterlasse anschließend einen Kommentar unter diesem (oder dem jeweiligen) Blogpost mit dem Link zu deinem Beitrag. Damit hüpfst du dann automatisch in den Lostopf.
4. Archivbeiträge sind nicht zugelassen.
5. Bitte verwende auf diversen Social Media Kanälen (z.B. Instagram, Facebook, etc.) folgenden Hashtag: #winterbacken
6. Gerne kannst du uns auch verlinken!

Teilnahme ohne Blog

1. Backe etwas Passendes zu einem der 6 vorgegebenen Backthemen und fotografiere es.
2. Lade das Bild auf Instagram oder Facebook (öffentlich sichtbar) hoch, kennzeichne es mit #winterbacken und verlinke die jeweilige Bloggerin des Themas. Gerne können auch alle verlinkt werden.

Oder: Falls du keinen Facebook- oder Instagram- Account besitzt, dann schicke das Foto per mail an kontakt@lieberbacken.com.

3. Hinterlasse anschließend einen Kommentar unter diesem (oder dem jeweiligen) Blogpost mit dem Hinweis (und/oder Link), wo dein Beitrag zu finden ist. Damit hüpfst du dann automatisch in den Lostopf.
4. Bitte verwende auf diversen Social Media Kanälen (z.B. Instagram, Facebook, etc.) folgenden Hashtag: #winterbacken
5. Gerne kannst du uns auch verlinken!

Für alle Teilnehmer gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, bei allen 6 Backthemen mitzumachen und somit auch 6 Lose im Gewinntopf zu sammeln.
  • Das Event läuft bis 30.Dezember 2016, 20:00 Uhr. Im Anschluss werden die Gewinner per Los entschieden und unter diesem Beitrag veröffentlicht.
  • Bitte verwendet für die Beiträge und eine erfolgreiche Teilnahme ausschließlich eigene Bilder!
  • Mit der Teilnahme an unserem Event #Winterbacken und dem dazugehörigen Gewinnspiel erklärst du dich damit einverstanden, dass wir deine eingereichten Fotos öffentlich (Blog oder Social Media Kanäle) verwenden dürfen.
  • Die Gewinner/innen werden nach dem Auslosen gebeten, mir/uns per E-mail die Versandadressen zukommen zu lassen. Ich werde diese Adressen bzw. die gesammelten Daten im Rahmen dieses Gewinnspiels nur zum Zweck der Durchführung des Gewinnspiels und des Gewinnversands verwenden. Die Adressen werden nicht an Dritte – außer dem gewinnversendenden Sponsor – weitergegeben.
  • Das Gewinnspiel wird von mir/uns als Privatperson/en veranstaltet. Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel jederzeit zu beenden oder (falls nötig) anzupassen – auch ohne Angabe von Gründen.
    Unser Event steht in keinerlei Verbindung mit diversen Social-Media Kanälen und wird von diesen auch nicht gesponsert.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barablöse der Gewinne ist nicht möglich.

Viel Glück!

Unser Banner zum Event:

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Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren für die tollen Preise!

Und jetzt kann es los gehen! Zeigt uns eure Kekse, Pralinen, Weihnachtstorten, Desserts, Weihnachtliches im Glas und etwas Frostiges zum Fest. Wir sind schon ganz gespannt auf eure Kreationen und freuen uns, wenn ihr mitmacht!

Nachtrag 11.01.2017: Die Gewinner stehen nun endlich fest!

  • Die Backförmchen von stielreich gehen an Christina mit ihrem Apfel-Spekulatius Trifle
  • Die Pralinen von der Confiserie Lauenstein gehen an Linal’s Backhimmel mit ihren Bini-Plätzchen
  • Frühstücksset und die Vorratsgläser von Rosendahl Copenhagen gehen an anni_ri8 / Anett mit ihrem Dessert zum 1ten Weihnachtsfeiertag
  • Silikonbackform & Esspapier von Sweet Laura gehen an Esma mit ihren Spekulatius-Pralinen
  • Einmal eine Schürze (sheela) und eine Tortenplatte (Leonardo) gehen an Verena mit ihren gemischten Plätzchen
  • Und die zweite Schürze und Tortenplatte gehen an Antonia Bi. mit ihrer Pfaumen-Punsch-Eierlikörtorte

Bitte meldet euch unter mypiecesofsugar@gmail.com und teilt Catherine eure Adresse mit, damit wir den Versand in die Wege leiten können! Dafür habt ihr eine Woche Zeit – bis zum 18. Januar. 2017!

 

Erdbeer-Kokos-Dessert

Auch wenn die Erdbeerzeit quasi fast vorbei ist: ich werd sie extrem vermissen. So viele Erdbeeren wie heuer habe ich noch nie verdrückt. Deswegen ein letztes Erdbeerrezept, das aber auch problemlos mit Heidelbeeren gemacht werden kann.

Für die sommerliche Aktion von Fräulein Löffel habe ich ihr ein superleckeres Erdbeer-Kokos-Dessert mitgebracht. Es gibt nichts sommerlicheres als Erdbeeren in Kombination mit Kokos. Könnt ihr es schon riechen?

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Ich hab den Namen meiner Gastgeberin zum Programm gemacht und einen Kuchen zum Löffeln mitgebracht. Ein gebackener Kokos-Kuchen zerbröselt und mit frischen Erdbeeren, erfrischender Sauerrahm-Creme und frisch gemachter Erdbeermarmelade. Mein Name ist Barbara und verrate euch auf www.bakingbarbarine.at viele süße Rezepte, die einfach nachzumachen sind und euch zum Nachbacken anregen sollen. Meine Lieblingszutat ist Topfen (Quark), das durfte hier natürlich auch nicht fehlen. 😉

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Als Dessert für einen den Grillabend an einem lauen Sommerabend eignet sich dieses Rezept super. Man kann quasi beim Backen schon fast die Südseeinsel voll mit Kokosnüssen riechen. 😉

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Aber dieses Dessert ist jetzt nicht zwingend an Erdbeeren gebunden! Stellt euch mal Heidelbeeren in Kombination mit Kokos vor!!!

Lasst uns gemeinsam den Sommer begrüßen 🙂

Erdbeer-Kokos-Dessert

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Zutaten

für ein Blech

100 g Kokosraspeln

5 Eier

1 Prise Salz

150 g Zucker

150 ml Buttermilch

150 ml Kokosmilch

200 ml Rapsöl

Saft und Schale von 1 BIO-Zitrone

300 g Mehl

1 Pkg. Backpulver

 

für die Sauerrahm-Creme

250 g Sauerrahm

200 g Creme fraiche

250 g Topfen

40 g Staubzucker

1000 g Erdbeeren

150 g Erdbeermarmelade (am besten selbstgemachte Marmelade, die nicht zu fest ist)

Kokosflocken

 

Zubereitung

Die Kokosraspeln in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten. Dabei die Kokosflocken immer wenden, damit sie nicht anbrennen.

Die Eier mit Salz und Zucker schaumig rühren. Buttermilch, Kokosmilch, Rapsöl und Zitronensaft dazurühren. Mehl und Backpulver mischen und gemeinsam mit den Kokosflocken ebenfalls zur Masse geben und unterrühren. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und 25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Die Erdbeeren waschen und putzen und in Scheiben schneiden.

Sauerrahm, Creme fraiche, Topfen und Staubzucker verrühren.

Die gesamten Zutaten reichen für 1 Backblech. Je nach Anzahl der Gäste die Gläser vorbereiten und den Kokoskuchen zerbröseln, als erste Schicht ins Glas geben und leicht andrücken. Nun ein paar Löffeln Sauerrahm-Creme darübergeben, so dass die Ränder bedeckt sind. Jetzt kommen die in Scheiben geschnittenen Erdbeeren. 2 Teelöffel (flüssige) Erdbeermarmelade darüber träufeln. Jetzt wieder eine Schicht zerbröselten Kuchen, Sauerrahm-Creme und mit Erdbeeren abschließen. Noch ein EL Sauerrahm-Creme in die Mitte geben. Mit ein paar Kokosflocken garnieren.

Wenn ihr noch Lust habt könnt ihr etwas weiße Schokolade mit etwas Schlagobers (Sahne) schmelzen lassen und ganze Erdbeeren damit verzieren. Mit Kokosflocken bestreuen. Diese dekorativen Erdbeeren könnt ihr dann in die Mitte setzen.

Grundsätzlich kann mit dem Rezept auch ein einfacher Blechkuchen gemacht werden. Die Sauerrahm-Masse einfach auf den Kokosteig verteilen. Die Erdbeer-Marmelade darüber streichen und mit in Scheiben geschnittenen Erdbeeren belegen. Wie ihr es anrichtet ist also ganz euch überlassen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Erdbeer-Kokos-Dessert

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Der Kokoskuchen als Blechkuchen mit der Creme schmeckt übrigens auch hervorragend! 🙂 Wenn man noch Früchte zuhause hat, rauf damit und schon ist der Südseezauber servierbereit!

Gutes Gelingen und sonnige Grüße,

Barbara

Brownie Erdbeer Vanille-Dessert im Glas

Brownies sind eigentlich easy peasy. Eigentlich. Denn man braucht den Teig nur 5 Minuten zu lange im Ofen lassen und das wars mit den perfekten Brownies. Aber hej, nicht abspringen jetzt! Alles nicht so schwierig wenn man weiß worauf man achten muss. Nämlich auf die BACKZEIT.

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Auch wenn ich euch leider die perfekte Backzeit nicht sagen kann, da es auf die Größe des Backblechs UND auf den Ofen ankommt: keine Angst, ran an den Speck. Man kann vorbeugen! Lieber einmal zu oft im Ofen nachschauen und mit dem Finger den Teig antippsen bzw. mit einem Holzspieß einstechen als später vor trockenem und hartem Schokokuchen zu sitzen. Schokoladenkuchen schön und gut. Und oberlecker, ABER: Man unterscheide bitte Schokoladenkuchen und Brownies an ihrer Konsistenz! Brownies sollen so richtig schön fudge-ig sein. Und das bekommen wir auf jeden Fall hin!

 Brownie Erdbeer Dessert

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Keine Sorge wenn die Brownie-Oberfläche nach dem Auskühlen “spröde” ist. Das ist ein gutes Indiz! Ein glatte Oberfläche ohne Risse ist nämlich nie im Leben ein Brownie.

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Wer mag kann vom Dessert auch die doppelte Masse der Brownies machen. Sie schmecken auch die nächsten Tage noch sooo schokoladig und saftig. Sie können dann auch einfach mit der Topfencreme getoppt werden. Es gibt nur eine einzige Voraussetzung, dass sie so unglaublich lecker bleiben: Man futtere sie vorher nicht auf 😉

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Nachdem wir nun die perfekten Brownies haben fehlt nur mehr die obermeilogeilo-superduper Kombi dafür. Das Dessert soll nicht zu schwer werden, superfruchtig und auch nach einer Grillerei noch leicht zu verdrücken sein.

Und wenn etwas nicht zu “schwer” werden soll, dann kommt.. tadaaaaa.. TOPFEN.. Kommt schon, tut doch etwas überrascht, ihr habt mit dem jetzt sicher nicht gerechnet!

Was? Ihr habt das vermutet? Verdammt, ihr kennt mich einfach zu gut! Und wer mich noch besser kennt, der weiß welche Frucht ich damit kombiniere. Ach, ihr habt es schon auf den Fotos gesehen? Ich muss echt an meinem Spannungsbogenaufbau arbeiten 😉

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Aber ich würde es euch nicht empfehlen, wenn es nicht grenzgenial schmeckt. Nach dem Grillen, nach einem 35-Gänge Menü, nach dem Baden, nach dem Wanderausflug, nach dem Mittagessen: Brownie-Topfen-Erdbeercreme: her damit!

Aber jetzt verrate ich euch etwas was ihr definitiv noch nicht wisst: Das Rezept! 🙂

Zutaten

für die Brownies: (für ein kleines Blech)

200 g dunkle Schokolade (Kochschokolade)
25 g Backkakao
175 g Butter
3 Eier
150 g brauner Zucker
100 g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver

 

für die Topfen-Creme:

250 g Topfen
160 g Vanille-Joghurt
1 EL Sauerrahm
10-15 g Staubzucker (je nach Geschmack, bitte abschmecken!)

Erdbeeren

 

Zubereitung

1) Schokolade und Kakao gemeinsam mit der Butter in einem Topf schmelzen, gut verrühren und leicht abkühlen lassen.

2) Eier und Zucker schaumig aufschlagen, unter ständigem Rühren die Schoko-Butter-Masse untergeben. Mehl und Backpulver vermengen und in die Eier-Schoko-Masse rühren.

3) Ofen auf 180°C vorheizen, Blech einfetten bzw mit Backpapier auslegen ( Größe vom Blech/Backrahmen: ca. 30×20 cm bzw. ein Blech wählen, wo der Teig ca. 3 cm hoch ist. Wenn das Blech zu groß ist, werden die Brownies zu trocken), Teig gleichmäßig verteilen und für ca. 17-20 Minuten backen. Auskühlen lassen. Ist die Mitte des Brownies noch wabbelig, ist er nicht fertig. Aber auf  keinen Fall zu lange backen, der Brownie wird sonst steinhart und trocken. Die Brownies-Masse ist prinzipiell für alle Gläser zuviel. Man hat also zusätzlich auch noch etwas Kuchen über. 4) Topfencreme zubereiten: Topfen, Vanille-Joghurt und Staubzucker verrühren, kühl stellen!

5) Erdbeeren klein schneiden.

6) 6 Dessertgläser bereitstellen. Stückweise die Brownies grob zerbröseln und in den Dessertgläsern verteilen. 1-2 EL Topfencreme darauf geben und anschließend mit Erdbeeren toppen. Das gleiche noch einmal wiederholen. Eine Schicht Brownies grob zerbröselt, Topfencreme, Erdbeeren zum Toppen. Kann gleich serviert werden bzw. kann es auch noch etwas durchziehen.

Wer experimentierfreudig ist: ich liebe den Geschmack von Basilikum. Ein paar Blätter klein schneiden und unter die Erdbeeren mischen. Schmeckt sehr sehr lecker!

 

das rezept praktisch zum DOWNLOAD: Brownie Erdbeer Vanille-Dessert im Glas

 

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Dann denkt beim nächsten Grillen doch an dieses Rezept und lasst euch etwas verzaubern!

Gutes Gelingen,

Barbara

Gesunder Beeren-Kokos-Crumble

Heute habe ich eine 50in1 Nascherei für euch! Die eignet sich nämlich für so ziemlich alles (Dessert, Frühstück, Mehlspeise, zwischendurch, und und und) und ist zudem wandelbar. Du bist gerade beim “ich ernähr mich ab jetzt gesund”-Trip? Dann habe ich eine gesunde Variante für dich. Oder denkst du dir doch (so wie ich die meiste Zeit): man darf sich auch mal eine süße Sünde gönnen.. Man muss sich nämlich schon eingestehen, dass Fett ein verdammt guter Geschmacksträger ist und Torten, Kuchen, Muffins, etc. einfach mit Butter im Teig besser schmecken! Nur bei den Cremes verzichte ich gerne auf Schlagobers, da mir (hahaha, das hättet ihr im Leben NIE erraten) Topfen besser schmeckt.

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Aber heute etwas ganz ohne Topfen, ganz ohne Creme, einfach nur fruchtig, knusprig und sowohl für Frühstück als auch zum Dessert.. Die neue Kategorie Frühstück soll doch nun auch gefüllt werden.

Wenn ihr den Crumble zum Frühstück macht, gebt noch eine Hand voll Haferflocken und 1 EL zusätzliches Kokosöl zum “Teig”, das schmeckt hervorragend!

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Ich hab den Crumble für euch schon vortesten lassen und er ist supergut angekommen.

Habt ihr schon einmal Kokosmehl, Kokosblütenzucker bzw. Kokosöl verwendet? Kokosöl verwende ich schon ziemlich lange. Ich mag den leicht kokosnussigen Geschmack – auch beim Anbraten von Fisch, etc.

 

Kokos-Beeren-Crumble

Ein paar Facts zu den verwendeten Kokos-Produkten*:

Bio-Kokosblütenzucker wird aus dem Saft der Kokosnussblüte gewonnen. Der aufgefangene Kokossirup wird eingekocht, getrocknet und gemahlen. Kokoszucker hat ein besonders feines Karamellaroma und einen starken Eigengeschmack.

Bio-Kokosöl verleiht herzhaften und süßen Speisen eine feine Kokosnote. Durch die hohe Hitzestabilität entstehen auch bei sehr hohen Temperaturen keine unerwünschten Stoffe wie z. B. Transfette. In der Rohkost bereichert Kokosöl durch seine Bindefähigkeiten z. B. in grünen Smoothies oder in Raw-Cheesecakes.

Bio-Kokosmehl wird aus frischem Fruchtfleisch hergestellt. Das Kokosmehl mit dezentem Kokosgeschmack und fein gemahlener Textur ist besonders schmackhaft.

Kokos-Beeren-Crumble

Das Rezept ist superschnell zubereitet, ab in den Ofen, auf den Tisch und los die Gabeln! 😉

 

Zutaten

 

gesunde  Variante

40 g Kokosmehl

20 g Dinkelmehl glatt

2 EL Mandelblättchen

2 EL Mandeln gehackt

5 EL Kokosöl

30 g Kokoszucker

20 g Birkenzucker

2 EL Kokosflocken

Früchte:

350 g Himbeeren und Heidelbeeren (kann auch TK sein)

1 Vanillezucker

3 EL Kokoszucker

1/2 Vanilleschote

 Alternative:

60 g Mehl

3 EL Mandelblättchen

3 EL Mandeln gehackt

60 g Butter

40 g Zucker

2 EL Kokosflocken

Früchte:

350 g Himbeeren und Heidelbeeren (kann auch TK sein)

1 Vanillezucker

3 EL Honig

1/2 Vanilleschote

 

 

Zubereitung

1) Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.

2) Die Beeren gemeinsam mit dem Vanillezucker, Kokoszucker (bzw. Honig) und dem Mark der Vanilleschote in eine kleine Auflaufform geben und durchmischen. Wenn ihr frische Beeren verwendet, diese mit einer Gabel ganz leicht andrücken, so dass später leicht der Saft entweicht. Zusätzlich einen EL Kokosöl (bzw. Butter) dazugeben, damit es schön saftig wird.
3) Die Zutaten für das Crumble in eine Schüssel geben, mit den Händen verkneten, bis sich Streusel bilden. Diese über die Beeren verteilen.

4) Bei 170°C Umluft ca. 35-40 Minuten backen. Die Beeren sollen Saft lassen und die Crumble eine schöne Farbe bekommen. Zwischendurch aufpassen, dass einzelne Stellen gegenüber anderen nicht zu dunkel werden. Wenn dem so ist, dürfen die Crumble oberflächlich neu durchmischt werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Kokos-Beeren-Crumble

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Mein Liebster ist ja der absolute Fan von Kokosmehl, ich selber musste mich erst kurz daran gewöhnen.

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Dann wünsch ich euch ein erfolgreiches Crumble-Backen!

Barbara

 

* Werbung: Link zu meinem Kooperationspartner Kulau

 

Mohn-Zwetschken-Dessert

Kennt ihr diese Tage, wo absolut nichts so läuft wie es sollte? Also wo sich ein Unglück zum anderen gesellt?

Über das erste Unglück kann ich allerdings noch nicht reden. :-/ Ich sag nur soviel: Meine Haare sind jetzt um einiges kürzer. Unfreiwillig.

Den restlichen Tag verbrachte ich dann (neben Grummeln und Ausflippen) mit dem Reinigen meiner Tasche und deren Inhalt. Auch wenn es herrlich nach Zimt duftete. 😉 Meine Tasche ist so vorzustellen: groß, viel Platz für allmögliche Gegenstände wie Spritztüllen, Stifte, Rechnungen, Notizblöcke, Aufladegeräte, Brillen, Kassenbons, und was man halt sonst so in einer Tasche hat. Wenn ihr euch fragt, was Apfelmus in einer Tasche macht: joooaaaa, das frage ich mich auch 😉 Für den Notfallhunger oder Unterzucker ev. aufbewahren. Oder einfach: vergessen herauszugeben. Also hab ich jetzt alles mit Apfelmusgeschack. Kaugummi mit Apfelmusgeschmack, Kugelschreiber mit Apfelmusgeschmack. Gehaltszettel mit Apfelmus.. Also ihr kennt euch aus…

Zum Glück hat mir dieses Dessert wenigstens meinen Tag etwas versüßen können:

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Dieses Dessert durfte ich für EFKO* kreieren. Und das freut mich richtig, denn sonst wär ich nie auf diese tolle Kombination gekommen. Der Mohnkuchen ist richtig saftig, die Zwetschken richtig gut im Geschmack und das, obwohl sie ungesüßt sind (gut fürs Gewissen und so). Die Creme ist nicht zu mächtig und schmeckt wunderbar nach Vanille!

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Habt ihr schöne Gläser zuhause, wo ihr dieses Dessert einschlichten könnt?

Zutaten

Zutaten für ca. 6 Portionen

für den Mohnkuchen:

3 Eier
1 Becher Zucker
1/2 Becher Öl
1 Becher Sauerrahm oder Joghurt
1 Becher Mohn (gemahlen)
1 Becher Mehl
1 Pkg. Backpulver

 

Zutaten für die Creme:
250 g Topfen
150 g Vanille-Joghurt
120 g Mascarpone
45 g Staubzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1/2 Stange echte Vanille (ausgekratzt)
2 Gläser Efko Zwetschken ungesüßt
Rum

 

für die Dekoration: Zimt, Vanille

 

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Zubereitung

1) Mohnkuchen zubereiten: Eier und Zucker schaumig rühren. Öl und Sauerrahm bzw. Joghurt dazugeben und gut verrühren. Nun noch Mohn, Mehl und Backpulver kurz unterheben und auf ein kleines Backblech streichen. Für 30 min bei 170 Grad im Ofen backen und danach auskühlen lassen.

2) Für die Creme die Zutaten gut verrühren.

3) Mit einem Glas (ca. 8 cm Ø) aus dem Mohnkuchen Kreise ausstechen. Rest Mohnkuchen anderweitig verwenden oder zum Schluss auf die Kuchen bröseln.

4) Zwetschken vorbereiten: die Zwetschken der Länge nach in Scheiben schneiden und in einer Schüssel mit 4 EL Rum vermischen.

5) Mohnkreise, Vanillecreme und Zwetschken im Wechsel in ca. 6 Gläser (ca. 10 cm Ø) schichten. Den Mohnkuchenkreis mit dem Saft der eingelegten Zwetschken beträufeln. Mit der Creme abschließen und mit Kuchenbrösel, Zwetschken, Zimt oder Vanille etc. verzieren.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Mohnkuchen im Glas mit zwetschken und Vanillecreme

Meine Arbeitskollegen waren vollends begeistert vom Dessert. Und Papa meinte, ob man dass nicht in größere Gebinde abfüllen kann. Haha Papa, du hattest schon das riesige Glas!

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*Dieser Post enthält Werbung. Ideen, Fotos, Worte und Umsetzung sind aber von mir.

Schnell Zutaten besorgen und ausprobieren!

Gutes Gelingen,

(baking)Barbarine

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Vielleicht sollte ich mich etwas klarer ausdrücken: in der VOR-Vorweihnachtszeit. 😉 Ich bin nämlich ein Weihnachts-/Advent-Freak. Ich liiiiiiiiebe Advent! Ich liebe Weihnachtsdeko. Ich liebe Weihnachtskitsch, ich liebe Weihnachtsmusik, ich liebe alles was süß und mit Zimt ist (ok, das geht das ganze Jahr über), ich liebe … STOP.. zu früh????

Ich hatte euch gewarnt! So wird es nämlich jetzt in nächster Zeit weitergehen 😉 Und um euch auch schon etwas einzustimmen:

weihnacht

Ja! So ist es! Schockierend oder? Ich wusste gar nicht was ich zuerst machen sollte. Kreischend in den Supermarkt laufen und Kokosflocken, Nüsse, Lebkuchengewürz und sonstige Backzutaten fürs Kekse backen kaufen oder hektisch gleich die ersten Geschenke besorgen. Nicht dass es wieder zu spät ist. Also.. Nicht das ich jemals meine Geschenke erst zum letzten Abdrücker kaufen würde?! Man hört es ja nur immer wieder.. von mehreren Seiten.  Aber ich? Nein, ich hab quasi schon jetzt den ultimativen Geschenkplan für jedes Familienmitglied, Freunde, Verwandte, Bekannte, entfernte Bekannte, Fremde. Einfach für jeden! Und das 10 Wochen vor Weihnachten! Tja, Organisation meine Lieben.. Organisation! 😉

Was, ihr zweifelt?? Ehrlich jetzt? Ertappt.. Hallo, mein Name ist Barbara und ich bin ein last-minute-Weihnachtsgeschenke-Käufer. Mehrere Gutscheine sind schon mal mit 24. Dezember datiert gewesen.

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Im Gegensatz zu mir gibt es meine liebe Arbeitskollegin, die (ich bin mir sicher) bereits jetzt ihre Geschenksliste für Weihnachten fixfertig zusammengeschrieben hat. Und ich beneide sie für diese Fähigkeit. Man könnte sich im Leben nämlich viel Stress ersparen. Und das in der Vorweihnachtszeit! Vielleicht kann sie mir ja mal was davon abgeben. Oder ich geh bei ihr in die Lehre. Vorausgesetzt sie hat die Nerven dazu 😉

Total organisiert bin ich hingegen bei unserer Bloggeraktion “Unser Herbst – unsere Desserts”. Denn dieser Crumble ist mein vierter und letzter Beitrag. Es waren leckere 4 Wochen voller herbstlicher Rezepte, mit Zimtduft und Karamelgeschmack. Mit vielen herbstlichen Früchten und schön verzierten Torten.

Bald gibt es das E-Magazin dazu. UND: das Gewinnspiel. Ich weiß ja bereits was es zu gewinnen gibt und vorbei schauen lohnt sich auf alle Fälle! Am liebsten würd ich sogar selbst mitspielen.. Seid gespannt…

Aber erst mal mein Crumble-Rezept:

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Zutaten

für den Crumble:

(für eine große Auflaufform)

1 Apfel
5 Feigen
4 große Pflaumen
10 Zwetschken
echte Vanille bzw. Vanillzucker
100 g grob gehackte Walnüsse
100 g gemahlene Mandeln
120 g brauner Zucker
100 g Butter
120 g Mehl
1 TL Zimt bzw. Pumpkin Pie Spice

 

für die Zimt-Sahne:

1/2 Becher Schlagobers (Sahne)
50 g Frozen Yogurt (natur)
Zimt
Vanillezucker

Granatapfel

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Zubereitung

1) Die Früchte vorbereiten. Feigen, Pflaumen, Zwetschken und Äpfel waschen, trockentupfen, in kleine Stücke schneiden und in eine Auflaufform geben. Mit Vanille bzw. Vanillezucker bestreuen.

2) Walnüsse grob haken und in eine Schüssel geben. Dazu den Butter, Zucker, die geriebenen Mandeln, Mehl und das Pumpkin Pie Spice dazugeben und gut verkneten. Ich mach das immer mit den Händen, dann lässt sich der Butter gut vermischen. Die Streuselmasse nun über die Früchte geben und schön verteilen. Für ca. 35 Minuten in den Ofen. Die Crumbles müssen schön

3) Für die Zimt-Frozen-Joghurt-Sahne nun den halben Becher Schlagobers steif schlagen. Das Frozen Joghurt in kleinen Stücken dazugeben und weiterrühren. Es entsteht eine Frappé-ähnliche Konsistenz. Nun noch das Zimt und etwas Vanillezucker dazugeben und fertig.

4) Den Crumble auf ein Teller geben und die halbgefrorene Zimt-Sahne darübergeben. Mit Granatapfel garnieren. Alternativ kann man den Crumble etwas auskühlen lassen und in ein Glas umschichten.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Herbst-Crumble mit Zimt-Sahne

 

 

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ABER: noch ist Weihnachten 10 Sonntage entfernt. Wir dürfen noch den Herbst genießen und bevor es mit Keksen schlemmen weiter geht, gibt es erstmal noch leckere Herbstdesserts.

Gutes Gelingen,

(baking)Barbarine

Topfen-Grieß-Heidelbeer-Küchlein

Schön langsam werdet ihr mich für verrückt halten oder? Schon wieder ein Rezept mit Topfen.. Und Heidelbeeren.. Aber das passt einfach noch perfekt für so heiße Sommertage. Und wer noch dazu Grieß-Fan ist, der kommt hier auf seine Kosten! Die Konsistenz ist fluffig und saftig, erinnert etwas an “Grießpudding” – nur fester..

An Sommertagen jenseits der 30 Grad hab ich ein paar Backtipps für euch:

  1. Backt nichts mit Schokolade, wenn ihr keinen Platz für die Kühlung dieser Köstlichkeit habt! Genauso verhält es sich mit cremigen Kuchen bzw. Torten!
  2. Lasst ebenso die Finger vom Schokoladenüberzug, wenn man das Kuchenstück mit den Fingern essen sollte.
  3. Hab ich erwähnt, dass sich Schokolade und Tropenhitze überhaupt nicht vertragen?!
  4. Der einzige Vorteil: zum Schokolade schmelzen braucht man nun keinen Herd mehr – die zu schmelzende Schoki einfach kurz rausstellen, umrühren, fertig.

Es gibt dann eigentlich nur 1 1/2 Lösungen: einfach nicht backen.. ODER: Schnell essen!

Ich hab am Abend Petit Fours mit Schoko-Überzug gezaubert. Da hatte ich meine eigenen Tipps noch ignoriert. Weil ich weiß ja prinzipiell alles besser und bei mir wird die Schokolade sicher schön hart und knackig – an Sommerabenden auch ohne Kühlung. Ja, was soll ich sagen: man kann sich durchaus auch mal irren (das ist jetzt natürlich nur eine Ausnahme, ansonsten hab ich nämlich schon immer Recht). Ich hatte die kleinen Küchlein so schön verziert und mit allmöglichen Perlen und Streuseln und alles einfallsreich und kreativ. Am Abend gebacken, über Nacht im Keller zum Kühlen. Ja, was soll ich sagen: ich hätte euch die Tipps jetzt nicht geschrieben, wenn alles gut gegangen wäre. 😉 Der Schokoüberzug ist fleckig geworden, die Perlen von allen Seiten runtergeronnen. Hat wenig appetitlich ausgeschaut 😉 Ich hab sie dann leider alle weggeschmissen selbst gegessen!

Dafür eignen sich diese Heidelbeer-Topfen-Küchlein umso besser für heiße Temperaturen. Das kann ich euch garantieren!

 

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Topfen-Heidelbeer-Küchlein0007

Zutaten:

(für 1 Springform bzw. 16 kleine Förmchen)

100 g Butter
3 Eier
60 g Grieß
250 g Zucker
750 g Magerquark
1 Vanillepuddingpulver
2 TL Backpulver
Saft und abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone

250 g Heidelbeeren

Topfen-Heidelbeer-Küchlein0022

Zubereitung:

1) Heidelbeeren kalt abspülen und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.

2) Eier, Zucker und weiche Butter schaumig rühren. Quark und Zitronensaft- und Schale gut unterrühren. Jetzt noch den Grieß, das Pudding- und Backpulver dazugeben und gut verrühren. Die Heidelbeeren nun vorsichtig unter die Quarkmasse unterheben.

3) Backförmchen bzw. eine Springform (26 cm Ø) fetten und mit Grieß ausstreuen. Kuchenmasse hineingeben und im vorgeheizten Backofen (175 °C) 60-70 Minuten backen (bei den Förmchen deutlich kürzer: ca. 30 Minuten). Aus der Form lösen und vollständig erkalten lassen. Mit Puderzucker bestäuben.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Topfen-Grieß-Küchlein

 

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Ich hab auch schon diese Masse in einer Tortenform ausprobiert und war auch zu 100 % begeistert. Der Rand geht etwas höher auf, die Mitte bleibt schön saftig.

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Also, haltet euch fern von Schokolade!

 

Und übrigens: es steht die Wahl zum tollsten Food-Blog #afba15 an. Ich würde mich freuen, wenn ihr für mich hier stimmt!  🙂

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Gutes Gelingen,

(baking)Barbarine

 

Feiner Topfenauflauf mit Erdbeeren

Eigentlich müssten mich alle Molkereien auf ihrer Liste haben. Jene Liste der Top-Kunden. Oder zumindest die Supermarkt-Ketten. Als Top-Abnehmer von Topfen (Quark) erwarte ich mir nun doch einmal eine kleine Anerkennung. Muss ja nichts großes sein.. Nur so eine kleine Aufmerksamkeit. Eine Urkunde zum Beispiel.

Ich seh schon was draufstehen würde: All time record! Erster Platz und Gewinner des diesjährigen “Soviel Topfen wurde noch nie an eine Privatperson verkauft”-Award. Die Damen an den Supermarkt-Kassen fragen sich bestimmt immer, was die bloß mit dem ganzen Topfen macht.. Schön langsam muss ich in Etappen einkaufen gehen, um nicht aufzufallen.

So wie damals mit Bruder und Schwester bei Hofer. Es war der Start der Litschi-Saison. LITSCHI-Saison! Ihr wisst was ich meine: alle stürmen in die Obstabteilung und krallen sich so viele Packungen Litschis wie sie nur tragen können und rennen Richtung Kassa…..  Asso? Nicht? Dann sind das dann wohl nur wir. Wir, 3 Geschwister, ein Einkaufswagen. Darin befanden sich 15 Packungen Litschis. Und sonst nichts. Wir hatten Zweifel ob diese Menge unter Großabnahme fällt. Die einzig annehmbare Lösung nicht aufzufallen war: Jeder 5 Packungen, jeder an einer anderen Kasse. Und nicht zeitgleich. Es musste ebenso darauf geachtet werden, dass uns niemand sieht, dass wir in das selbe Auto stiegen. Wir und die 15 Packungen Litschis. (Ihr zweifelt wer die alle essen soll? Wir haben die dann zuhause alle aufgegessen!)

Ja, ihr versteht jetzt meine Topfen-Geschichte. Die Sache ist nämlich die: ICH BRAUCH DEN WIRKLICH! Ihr wisst ja gar nicht wieviele Rezepte es mit Topfen gibt!

Ein weiteres hab ich nun für euch parat: dieses “flexible” Topfensoufflè! Topfensoufflè ist der eigentlich viel passendere Name, weil es so fluffig ist.. Aber es ist halt in einer Auflaufform. Aber muss nicht. Und kann heiß oder kalt gegessen werden. Mit einer völlig flexiblen Fruchtdraufgabe. Oder Fruchtunterlage. Und diese warm oder kalt! Ihr seht so flexibel war ein Dessert noch nie. Aber jetzt der Reihe nach:

 

Topfensouffle_0230

 

Topfenauflauf

Zutaten

für 6 Portionen

7 Eier
150 g Zucker
500 g Topfen
2 EL Vanillepuddingpulver
1 Pkg. Vanillezucker
50 g Zucker (für den Schnee)
50 g flüssigen Butter

1 Schale Erdbeeren (oder anderes Obst wie Himbeeren, Pfirsiche in Spalten geschnitten, Heidelbeeren, ..)

 

Zubereitung:

1) Eier trennen. Eiklar mit 50 g Zucker steifschlagen und den flüssigen Butter vorsichtig unterheben. Zur Seite stellen.

2) Dotter mit dem Zucker schaumig aufschlagen. Topfen, Vanillezucker, Vanillepuddingpulver dazugeben und gut verrühren.

3) Nun die Schnee-Mischung unterheben und in eine gefettete und gebröselte Form (bzw. in kleine Förmchen) füllen. Bei 180°C 40 Minuten backen.

4) Auskühlen lassen. Kurz vor dem Anrichten die Erdbeeren würfeln oder in Scheiben schneiden und auf die vorgeschnittenen Topfen-Auflauf-Stücke platzieren.

 

Das Rezept ist für den perfekten Sommertag. Sonnenschein schon am Morgen beim Aufwachen, strahlend-blauer Himmel, warme Temperaturen, das Summen der Bienen, der Geruch von einer frisch gemähter Wiese, Frühstück auf der Terrasse/am Balkon.. Urlaubsfeeling.. Badeteich.. Swimmingpool.. Grillen.. Freunde.. Topfenauflauf mit Erdbeeren… oder Heidelbeeren.. oder Himbeeren..

Viele dieser Momente wünsche ich uns noch den ganzen Sommer!

Topfensouffle_0243Topfensouffle_0252-2

 

 

Alternative:

Szenario 2: Regen – kalt – bäääähhh…

Die Gäste kommen und haben schlechtes Wetter mitgebracht?

Bereitet den Topfenauflauf on time zu! Frisch aus dem Ofen ist er richtig fluffig – wie ein Soufflè!

Tipp: Damit der Auflauf nicht sofort zusammen sinkt, nimmt man den Auflauf bei der halben Backzeit aus dem Rohr und fährt mit einem spitzen Messer zwischen Formrand und Auflauf entlang, lässt ihn kurz ruhen und bäckt den Auflauf anschließend zu Ende. Auch in kleinen Weckgläsern kann der Auflauf gebacken werden. Dann verkürzt sich allerdings die Backzeit auf 20 Minuten. 

 

Zubereitung Erdbeer-Ragout: 

1 Schale Erdbeeren klein würfeln. 60 g Zucker in einer Pfanne zergehen lassen. Mit etwas Zitronensaft aufgießen und die Erdbeeren dazugeben. Etwas einkochen lassen.

Das Erdbeerragout auf ein Teller portionieren und den noch heißen Topfenauflauf daraufsetzen.

 

Topfensouffle_0247

 

Welche Variante bevorzugt ihr? Also ich kann mich nicht entscheiden! Finde beides obergeilomeilo.

Gutes Gelingen,

(baking)Barbarine

 

E-Magazin #unsersommerunseredesserts

Ihr habt bestimmt alle unserer Aktion “Unser Sommer – unsere Desserts” auf Instagram mitbekommen und verfolgt.

Wenn nicht, hier noch einmal kurz um was es ging:

Rechtzeitig zum Sommer starteten wir 5 Backfeen auf Instagram eine tolle Bloggeraktion. Jede Woche im Juni wurde von jeder Backfee ein neues Dessert gebacken bzw. kreiert, um euch den Nachmittagskaffee, den lauen Sommerabend oder die Grillfeier zu versüßen. So haben wir insgesamt 19 Rezepte gesammelt. Wer sind wir:

 

Nun ist es soweit.

Wir haben unsere Rezepte in einem E-Magazin gesammelt und für euch zum Download bereitgestellt. Ausdrucken – ab in die Küche – losbacken!

Habt einen schönen Sommer!

 

Hier der Link für den DOWNLOAD:

E-Magazin Unser Sommer – unsere Desserts

 

 

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