Low carb Leinsamen Weckerl (Brötchen)

Ich bin nicht gerade ein Low-Carb-Apostel. Ich liebe Süßes mit Zucker, Schokolade und natürlich Mehl. Der erste Gedanke, der mir bei dem Thema Low-Carb-Backen kam war: Entweder esse ich vernünftigen Kuchen bzw. ein richtiges Brot oder lasse es bleiben. Low-Carb zu backen klang für mich erstmal wie ein Widerspruch in sich, denn in Gebäck gehört nun mal Mehl und Zucker – also ordentlich Kohlenhydrate.

Aber ich war neugierig. Und außerdem sollte man ja keine Vorurteile haben, bevor man es nicht ausprobiert. Zudem kommt man an dem Thema aktuell auch nur schwer vorbei.

Naschen ohne schlechtes Gewissen – klingt doch zu verführerisch oder?

 

 

Wenn euch der Begriff Low Carb auch immer öfters unterkommt bzw. den Hintergrund dieser Ernährungsform verstehen wollt, ich klär euch mal etwas auf:

Was ist Low Carb?

Seit geraumer Zeit besteht der Verdacht, dass nicht die „bösen Fette“, sondern Kohlenhydrate für ungewollte Kilos auf den Hüften sorgen. Low Carb heißt der Ernährungstrend, der die kohlenhydratarme Ernährung in den Vordergrund rückt. Dies kann aus verschiedenen Gründen erfolgen, meist um an Gewicht zu verlieren oder um den Gesundheitszustand zu verbessern.

Wieso Low Carb?

Kohlenhydrate gehören genauso wie Fett und Eiweiß zu den Hauptbestandteilen unserer Nahrung. Sie werden vom Körper zur kurzfristigen Energiegewinnung genutzt. Benötigt der Körper gerade keine Energie, wandelt er die Kohlenhydrate in Fett um.

Low Carb Backen

In der Praxis bedeutet das für Low Carb Anhänger allerdings: adè heiß geliebte Kuchen, Gebäck und Brot. Wer also (so wie ich) auf die abendliche Scheibe Brot oder den Kuchen zum Kaffee nicht verzichten möchte, der sollte die Low Carb Rezepte-Alternativen auf jeden Fall ausprobieren.

Low-Carb-Backen heißt Backen mit Einfallsreichtum, Kreativität und Improvisationstalent. Denn die Hauptaufgabe bei dieser Art des Backens ist, Zucker und Mehl durch kohlenhydratarme Zutaten zu ersetzen, so dass weder der Geschmack noch die Konsistenz des Gebäcks darunter leiden.

 

Generell kommt es beim Backen immer auf das richtige Verhältnis von trockenen und nassen Zutaten an. Für das Backen in der Low-Carb-Küche benötigt man etwas mehr Flüssigkeit , da Mehle der Low-Carb Variante etwas mehr davon aufnehmen als normales Weizenmehl. Bei den Mehlen gibt es eine große Auswahl an Ersatz: Mandelmehl, Kokosmehl, Leinmehl, Leinsamenmehl, um ein paar zu nennen. 

Ausweichprodukte sind also möglich. Sogar Backen ohne Zucker funktioniert. Zucker ist nicht nur ein Geschmacksträger, sondern sorgt auch für die Fluffigkeit und Stabilität des Teiges. Dieser ist leider nur schwer zu ersetzen. Alternativen sind beispielsweise Xylit oder Erythrit, die häufig in Pulverform angeboten werden. Natürliche Alternativen, wie Agavendicksaft, Reissirup, Dattelsirup oder Kokosblütenzucker sind ebenfalls möglich. So stillen auch zuckerfreie Kekse den Hunger nach Süßem.

Ich hab sowohl Süßes (Low Carb Zucchini-Schoko Kuchen, Low Carb Cheesecake), als diese Weckerl ausprobiert und was soll ich sagen: erstens merkt man es nicht, dass etwas “fehlt” und es schmeckt nicht weniger gut! Der Zucchinikuchen ist sogar mein absolutes Zucchini-Lieblingsrezept geworden.

Mein Fazit: Low Carb schmeckt und mit etwas Übung lassen sich tolle Kuchen, Kekse und Brote zaubern!

 

Käse-Weckerl

Und was ich zu diesen Käse-Weckerl sage? Sie sind der Oberburner! Ehrlich. Super saftig. Also SUPER saftig! Werde ich bestimmt öfters machen, trotz anfänglicher Skepsis haben sie mich überzeugt. Ich habe sie sowohl sauer als auch süß (Nutella, ups) bestrichen und schmeckt beides wunderbar. Mit Pizzagewürz natürlich schon eher für pikante Aufstriche. Sie sind übrigens auch am nächsten und übernächsten Tag noch herrlich saftig.

Ich habe das erste Mal Leinsamenmehl verwendet und mag den Geschmack richtig gerne. Genau richtig für das Gebäck. Ich habe das Mehl bei DM und Reformhaus Martin gesehen, falls jemand fragt von wo man das Mehl herbekommen kann.

 

 

 

Zutaten

80 g geriebener Pizzakäse

100 g Topfen (Quark)

100 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)

90 g Leinsamenmehl

50 g Mandelmehl

3 Eier

1/2 TL Salz

1 TL Pizzagewürz (zB Bruschetta Gewürz)

1 TL Backpulver

 

zum Bestreuen: etwas geriebener Pizzakäse oder Leinsamen

 

Zubereitung

Ofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen. Es entsteht ein sehr feuchter Teig.

Hände mit kalten Wasser nass machen und aus dem Teig ca. 7-8 Weckerl formen. Am besten man formt Knödel und drückt sie etwas zusammen. Die Weckerl gehen nämlich nicht mehr wirklich auf und ändern ihre Form beim Backen auch nicht mehr wirklich. Mit Käse oder Leinsamen bestreuen.

Die Weckerl ca. 45 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Die LowCarb Weckerl bleiben mehrere Tage frisch und saftig.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Low Carb Käseweckerl (Brötchen)

 

 

Ich bin gespannt was ihr dazu sagt.

Gutes Gelingen,

Barbara

Beeren Granola

Auch dieses Beeren-Müsli war Bestandteil des selbstgemachten Adventkalenders für Schwester und Arbeitskollegin.

Eigentlich mag ich gar kein Beeren-Müsli. Wenn ich ehrlich bin, mag ich ausschließlich Schoko-Müsli. Also eigentlich muss ich ja in der Vergangenheitsform schreiben. Ich MOCHTE kein Beeren-Müsli, ich hab mich früher nur von Schoko Müsli ernährt.

 

 

Aber das hat sich jetzt geändert. Beeren Granola gehört jetzt zu meinen Favorites. Und Grund ist dieses Rezept.

Die Beeren süßen das knusprige Müsli und mit Joghurt bzw. Milch ergibt es ein leckeres Frühstück.

Ich hatte Goji-Beeren und Cranberries zuhause und einen gefriergetrockneten Beerenmix. Also musste alles in das Beeren-Granola rein, um eine fruchtige Version zu kreieren. Und ich liiiiiebe es! Früchte schaffen es meist gar nicht mehr in mein Frühstücks-Granola, Milch alleine reicht mir, um den Geschmack intensiver rauszuschmecken.

Gleich vorweg: Verwendet eine gute Qualität bei den Nüssen! Das finde ich persönlich ganz wichtig, damit ein Granola richtig gut schmeckt. Ich verwende eigentlich fast nur BIO Nüsse. Vor allem bei Walnüssen kenne ich einen großen Unterschied.

Zutaten

140 g Haferflocken

70 g Walnüsse

30 g Kokosflocken

20 g Mandeln gehackt

50 g Honig

40 g Öl

10 g Chia

30 g Cranberries getrocknet (zB. von Alnatura*)

30 g Beerenmix gefriergetrocknet (ich habe diesen hier verwendet: Rote Beeren Mischung*)

10 g Goji Beeren getrocknet (zB: Morgenland Gojibeeren*)

etwas Zimt

 

Zubereitung

Die Walnüsse im Speedy Boy (Tupperware) oder mit dem Messer zerkleinern. Die Stücke dürfen dabei ruhig unterschiedlich groß sein.

Alle Zutaten außer Goji-Beeren, Beerenmix und Cranberries in einer Schüssel zusammenmischen, gut verrühren und auf das mit Backpapier belegte Blech verteilen.

In der Mitte des auf 170°C vorgeheizten Ofens 15-20 Minuten rösten, dabei 2-3 mal durchrühren.

Granola herausnehmen, auskühlen lassen. Cranberries, Goji-Beeren und den gefriergetrockneten Beerenmix untermischen und gut verrühren.

Luftdicht (in Gläser oder Plastikboxen) verschließen.

Achtung: die getrockneten Beeren NICHT im Ofen mit“backen“. Die Früchte würden zu schnell verbrennen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Beeren Granola

 

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Lebkuchen Granola

Ich schreibe einen Blogbeitrag über Adventkalender-Ideen am 19. Dezember.

Das macht wirklich sehr viel Sinn. 😉

 

 

Aber meine Ideen kommen prinzipiell immer on point. Was heißt: Entweder leicht zu spät oder wirklich am letzen Abdrücker. Und so entstand mein DIY Adventkalender für Schwester und Arbeitskollegin am 1. Dezember. Somit KANN dieser Rezept-Beitrag einfach nur zu spät kommen.

Das Gute daran: das folgende Rezept ist nur ein kleiner Teil des Adventkalenders, den man jederzeit im Winter genießen kann. Lebkuchengranola bringt schon auf dem Frühstückstisch herrliches Keksaroma und ist dennoch gesund! So kann man doch in den Tag starten, oder?

Im Adventkalender waren viele verschiedene Granolas und Müslis versteckt. Nach und nach werde ich euch alle auf dem Blog präsentieren. Und wer dann nächstes Jahr eine Idee für einen DIY Adventkalender braucht, der soll sich an diese Befüllungs-Idee erinnern.

Sollte jedoch wer ein „Nudelsiebhirn“ wie ich haben: ich werde euch nächstes Jahr rechtzeitig (JAJA, VOR dem 1. Dezember) daran erinnern. Oder ihr pinnt euch diese Idee vielleicht gleich auf Pinterest?

Aber erst mal zum Lebkuchengranola:

Vorteil Nummer 1: Wenn man das Granola im Ofen zubereitet duftet es im ganzen Haus nach leckerem Lebkuchen.

Vorteil Nummer 2: Man muss nichts ausstechen oder in Schokolade tunken.

Vorteil Nummer 3: kann man schon zum Frühstück genießen!

Von der Menge her ist es jetzt eher weniger. Man bekommt dafür ca. 6-8 Portionen. Wer also gleich mehr Müsli zubereiten will, einfach Menge verdoppeln.

 

Zutaten

100 g Haferflocken

40 g Leinsamen (geschrottet)

10 g Chia Samen

70 g Nussmix (oder Mandeln)

30 g neutrales Öl

40 g Honig

1 Prise Salz

1/2 TL Lebkuchengewürz

etwas Zimt

 

Zubereitung

Den Nussmix (oder die Mandeln) im Speedy Boy von Tupperware bzw. mit dem Messer etwas zerkleinern. Nicht zu fein mahlen, es  sollen ruhig noch größere Stücke über bleiben.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Honig und dem Öl mit einem Kochlöffel gut vermischen. Auf ein Backblech geben und ca. 15 Minuten bei 180 Grad Ober- und Unterhitze „rösten“. Nicht vergessen immer wieder mal umzurühren, damit nichts verbrennt!!!

Zum Ende immer ein Auge auf das Granola werfen, es kann oft schnell gehen, dass es bräunt. Je nach Ofen kann das Granola noch etwas länger dauern, oder auch nicht. Deswegen unbedingt darauf achten. Wenn es schön gebräunt aussieht, einfach rausnehmen.

Abkühlen lassen.

In verschließbare Schraubgläser abfüllen! Nicht zu lange aufbewahren, frisch schmeckt es einfach am besten!

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Lebkuchen Granola

Braucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk? Selbstgemachte Geschenke aus der Küche kommen doch immer gut an oder?

Schöne Adventszeit noch,

Barbara

Bananenbrot ohne Zucker

  1. Als Kind habe ich ständig „Jan und Julia“ gelesen. Ich liebte die Bücher. In Wahrheit ging es um nichts, ABER: sie aßen zum Frühstück immer Bananenbrot. Das klang damals in meinen Ohren schon ziemlich sexy. Für mich war es einfach Brot, das Banane beinhaltete. Es sah auf den gezeichneten Fotos immer sehr flauschig aus, ich musste sowas haben.

 

 

Und dann dauerte es tatsächlich 25 Jahre bis ich mir mein eigenes Bananenbrot gebacken habe. Ich habe mich dabei für eine zuckerfreie Variante entschieden – Jan und Julia hätten es sicher gemocht 😉

Für Bananenbrot gibt es ja tatsächlich 5 Millionen verschiedene Rezepte. Ich habe mir sicher 15 durchgesehen, jedes Rezept beinhaltet unterschiedliche Zutaten. Ich habe mich schlussendlich für eine zuckerlose Variante entschieden, mit jenen Zutaten, die ich zuhause hatte und einfach gefühlsmäßig zu einem Teig verarbeitet.

 

 

Da also gesunde Süße enthalten ist sowie auch Leinsamen und Haferflocken, würde ich behaupten, dass es ein frühstückstauglicher „Kuchen“ ist. Denn das hat mich eigentlich immer verwirrt. BananenBROT. Wie? Ist das jetzt tatsächlich Brot? Oder ist es ein Kuchen, der den falschen Namen trägt?

Ich kann mich jetzt plötzlich auch nicht mehr entscheiden. Aber eher auf der Seite des Kuchens 🙂

Für das Bananenbrot habe ich tatsächlich fast alle Zutaten einfach in den Mixaufsatz der Küchenmaschine gegeben – also quasi in den Smoothiemixer. Der Teig ist dann ruckzuck fertig. Nur noch den Rest unterrühren und fertig – ab in den Ofen. Und dieser Bananenduft – einfach herrlich.

 

 

Ich bin jetzt großer Bananenbrot-Fan. Das Rezept habe ich jetzt schon 3 Mal getestet und optimiert. Für meinen Geschmack ist es jetzt perfekt. Saftig und knusprig in einem!

 

Zutaten

2 Eier
3 Bananen (reif)
40 g Datteln
60 g Kokosblütensirup (alternativ Agavendicksaft)
70 g neutrales Öl
50 g Haferflocken
30 g Leinsamen (geschrottet)
1 Prise Salz
1 TL Zimt
4 EL Joghurt
250 g Mehl (Dinkelmehl, glatt)
1/2 Pkg. Backpulver
50 g Walnüsse grob gehackt
25 g Kochschokolade

1 kleine Banane bzw. 1/2 große Banane zum Unterheben für den Teig

 

Zur Deko:

1 kleine Banane

etwas Kristallzucker

 

Zubereitung

Alle Zutaten außer Mehl, Backpulver und Walnüsse in einen Mixaufsatz (zB der Kenwood Küchenmaschine oder Pürierstab) geben und gut pürieren.

(Kein Mixer bzw. Pürierstab zuhause? Dann einfach die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit einem Mixer alle Zutaten außer Mehl verrühren.)

Die Masse in eine Schüssel geben und Mehl und Backpulver unterrühren. Walnüsse und Schokolade grob hacken und im Teig untermischen. Eine kleine Banane (oder 1/2 große Banane) in kleine Stücke schneiden und unter dem Teig heben.

Eine Kastenform ausbuttern und mit Mehl bestäuben. Ofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

Masse in die Kastenform geben. Eine kleine Banane in Scheiben schneiden und auf dem Teig in 2er Reihe verteilen. Ca. einen Esslöffel Kristallzucker über die Bananenscheiben streuen. Das sorgt für leicht karamellisierte Bananen auf dem Bananenbrot.

Für ca. 45 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

Hinweis:  Wenn die Zutaten in einen Standmixer kommen, kann auch ungeschrotteter Leinsamen verwendet werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Bananenbrot ohne Zucker

Lasst es euch schmecken,

Barbara

Chia Schoko Frühstückspudding mit Banane // Vegan

Kennt ihr schon diese völlig überladenen Milkshakes, auch genannt Freakshakes? Wenn nicht, googlt mal 🙂

Getoppt wird der Shake nicht nur mit Schlagsahne, massig Sirup, Schoko- oder Zuckerstreuseln, sondern auch mit Donuts, Keksen, Cupcakes, Kuchenstücken, Cronuts, Mini-Brezeln, schießmichtot und am besten alles zusammen. Da hat so ein Milkshake locker schon mal 500.000 Kalorien. Circa.

 

 

Ich hätte mir wohl nie einen selber bestellt, finde aber das Prinzip richtig geil. Einfach zu viel von allem und das siehst auch noch gut aus!  Warum also nicht mit gesunden Zutaten?

 

Und warum nicht gleich ganz dekadent zum Frühstück? 😉 JAWOHL, können wir!

Der gesunde Schokopudding (ohne Schoko) schmeckt wie normaler Schokopudding, nur ohne Zucker und ohne Stärke und ganz natürlich!

 

 

Sowohl Chia-Samen als auch Leinsamen dicken den Pudding hervorragend ein, die Kokosmilch macht es herrlich cremig. Banane und Datteln sind für die Süße verantwortlich. Wenn man da nicht gleich die zweite Portion auch noch verschlingen möchte (so wie ich. IMMER.) 😉

Dann verrate ich euch am besten gleich mal das Rezept!

Zutaten

Zutaten für ca. 2 große Portionen

5-6 Datteln (Ja!Natürlich)

2 süße Bananen (Ja!Natürlich)

1 Dose Kokosmilch

30 g (Back-)Kakao

20 g Chia (Ja!Natürlich)

20 g Leinsamen (Ja!Natürlich)

6 EL Haferflocken (Ja!Natürlich)

 

zur Deko: 

ja!Natürlich Früchteriegel Marille, Apfel, Getreide, Schoko

Haferflocken, Chia Samen, Leinsamen

Kokosstücke bzw. Kokosraspeln

Physalis

 

Zubereitung

Sollten die Bananen noch nicht süß genug sein, etwas mehr Datteln dazugeben!!

Alle Zutaten (Datteln, Kakaopulver, Bananen, Leinsamen, Chia, Kokosmilch) bis auf die Haferflocken in einen Mixer geben (ich habe den Mixer Aufsatz der Kenwood Küchenmaschine) und gut pürieren. Das ganze kann dann schon ca. 3 Minuten püriert werden, bis es ganz fein wird. Man kann das ganze auch mit einem Smoothie-Mixer oder Pürierstab probieren. Hauptsache ist, dass alles schön klein wird. Dann in eine Schüssel füllen und die Haferflocken unterheben. Ca. eine halbe Stunde durchziehen lassen, dann quellen die Haferflocken noch etwas auf und werden weich.

In Schalen füllen und mit Haferflocken, Chia, Leinsamen bzw. Kokosflocken bzw. Kokosstücken, Bananen dekorieren. Oder aber: in ein hohes Glas füllen und alles darauf stapeln, was nur möglich ist.

Die Zutaten reichen für 1 1/2 Ball Maison Gläser bzw. für 2 Frühstücksschüsselchen.

Hinweis: Unbedingt frisch zubereiten, am nächsten Tag schmeckt es nicht mehr so gut.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Chia Schoko Frühstückspudding mit Banane

Ich bin gespannt was ihr dazu sagt! Erzählt mir doch, wenn ihr es ausprobiert hat, ob ihr nun auch im 7. Himmel seid 🙂

Lasst es euch schmecken,

Barbara

Smoothies für den Jahresstart

Zur Abwechslung gibt es bei mir als ersten Beitrag 2017 weder Schokolade, noch Kuchen, noch beinhaltet es Zucker! Aber nicht gleich davonlaufen, ruhige weiterlesen. Es wird nämlich trotzdem richtig lecker 🙂

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Kennt ihr diesen Anflug von Neujahrsmotivation? Weniger Schokolade? Wieder gesünder essen? Mehr Bewegung? Hach ja, kenn ich auch. Nachdem ich mich das letzte halbe Jahr fast ausschließlich von Schokolade ernährt habe (jaja, jegliche Form von Obst und Gemüse wurde eigentlich verschmäht), soll zumindest die erste Jahreswoche etwas gesünder starten. Nämlich mit einem Smoothie. Ach was sag ich: DREI Smoothies.

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Smoothies sind ja im Grunde genommen nichts anderes wie Obstkuchen. Nur halt ohne Kuchen. Also Obst. Püriert halt. 😉

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Nachdem ich die inkonsequenteste Person aller Zeiten bin und meine Vorhaben nur selten länger durchhalte, ist der Jahreswechsel ein guter Start für meine Neujahrsvorsätze.

Und mein Neujahrsvorsatz lautet daher: WIEDER MEHR OBST! (mimimimi… was nicht automatisch heißt, dass es nicht im Kuchen sein darf… mimimimi..)..

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Ich habe bei meinen Smoothie-Varianten für jeden etwas dabei. Grüner Smoothie, Exotischer Smoothie und ein Karotten-Smoothie. Sie sind geschmacklich sehr lecker, jaja, auch der grüne Smoothie. Zusätzlich habe ich noch verschiedene Kräuter wie Basilikum, Gartenkresse und Minze verwendet. Aber seht selbst:

 

Grüner Smoothie

1/2 Schälchen Kresse

60 g TK-Spinat (oder frischer Spinat, dann von der Menge etwas weniger)

1/2 Mango

80 g Weintrauben

1 Apfel

1 Birne (weich)

etwas Wasser (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Oranger Smoothie

10-12 Blätter Basilikum

170 g Gurke

1 Banane

2 Birnen (weich)

1 Apfel

1 Orange

etwas frischen Ingwer

Karottensaft (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Gelber Smoothie (Exotisch)

10 Blätter frische Minze

2 Orangen

1/2 Mango

etwas Ingwer

1 Apfel

40 g Weintrauben

150 g Ananas

Wasser (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Ich glaube zur Zubereitung muss man nicht extra was schreiben. Ich kaufe nur BIO-Produkte, da muss man bei zB. Apfel und Birne die Schale nicht entfernen.

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Dann einen guten Start ins neue Jahr euch allen! 

Und ein GROSSES DANKESCHÖN an euch alle, die meinen Blog lesen, meine Rezepte nachbacken und Kommentare hinterlassen!  DANKE für euer Vertrauen! Ich freue mich immer über eure Fotos und Nachrichten! 

Alles Liebe für 2017, 

Barbara

 

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Banane-Schoko Müsliriegel

Für zwischendurch sind Müsliriegel optimale Energiespender. Wer dabei auf Zusatzstoffe, Zucker & Co. verzichten möchte, der kann die Müsliriegel einfach selber zubereiten. Die einzelnen Riegel lassen sich in Zellophanfolie oder Wachspapier einschlagen und mit kleinen, süßen Stickern oder einem Klebeband befestigen. Und fertig ist der kleine Power-Snack für den kleinen Hunger. Oder man macht es so wie ich: bei mir gibts das zum Frühstück 😉

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Was ich euch wirklich empfehlen kann ist Amaranth (gepufft) auszuprobieren! Es gibt dem Müsliriegel noch einmal einen richtig lockeren und sanften Geschmack!

Ich habe die Müsliriegel in der Variante Schoko-Banane gemacht (geilste Kombi ever).. Man kann allerdings auch getrocknete Feigen, Datteln, etc. anstatt der Schokolade verwenden. Oder ein paar Kokosflocken dazu?

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Aber erst mal das Rezept:

Zutaten

180 g Haferflocken (zart, ich hab es zusätzlich etwas zerhackt)
40 g ganze Mandeln (fein gehackt)
20 g Cashew-Nüsse (fein gehackt)
1 Prise Salz
1 TL Zimt
1 EL Chia Samen
1 EL Sonnenblumenkerne
50 g grob gehackte Zartbitter-Schokolade
20 g Amaranth gepufft
4 g getrocknete Bananen (grob gehackt)
8 EL Kokosöl (bzw. neutrales Öl)
5 EL Honig
Für die Dekoration
Zartbitterschokolade (geschmolzen)

 

Zubereitung

  1. Öl und Honig in einem Topf aufkochen und noch kurz köcheln lassen.
  2. Mandeln, Cashew-Nüsse, getrocknete Bananen klein hacken.
  3. Die gehackten Zutaten nun mit Haferflocken, Salz, Chia-Samen, Zimt, Sonnenblumenkerne und Amaranth vermischen.
  4. Das Öl-Honig-Gemisch nun dazugeben und gründlich vermengen.
  5. Eine rechteckige Form mit Backpapier auslegen und die Masse hineingeben. Gleichmäßig glatt streichen und gut andrücken. Ich habe dafür ein rechteckiges Brett verwendet, damit kann man die Masse gut in die Form drücken. 50 g Schokolade schmelzen lassen und über die Müslimasse verteilen.
  6. Zum Festwerden eine halbe Stunde (oder länger) die Form in den Kühlschrank stellen.
  7. Anschließend die festgewordene Müslimasse aus der Form heben und mit einem Brotmesser Riegel schneiden.
  8. Die Müsliriegel kühl (im Kühlschrank) und trocken lagern und bei Bedarf in Wachspapier oder Zellophan-Folie verpacken. Die Riegel halten ca. 2 Wochen.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: schoko-banane-müsliriegel

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Sobald die Riegeln allerdings auf Zimmertemperatur sind, zerfallen sie etwas leicht. Deshalb die Riegel kühl aufbewahren und schnell verputzen. ODER: Löffel mitnehmen 😉

Tipp: Schmeckt auch super lecker: zimmerwarme Müsli“riegel“, die sich wieder in ihre Einzelteile aufgelöst haben, als Müsli verwenden und in ein Joghurt geben! Da braucht man fast kein Obst dazu, weil der Geschmack pur auch schon der Hammer ist! Einfach mal ausprobieren!

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Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken,

Barbara

Frühstücks-Crumble mit Ribiseln (Johannisbeeren)

Eine Weisheit zur gesunden Ernährung besagt: Iss morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann. Und diese Regel befolge ich wirklich gerne. Denn: Um morgens fit in den Tag zu starten, braucht unser Körper genügend Energie, die wir ihm mit einem ausgewogenen Frühstück zuführen. Im Schlaf regeneriert sich der Körper, am Morgen muss der Stoffwechsel angekurbelt werden. Und füllen wir die Energiespeicher nicht liebend gern mit einem leckeren Crumble auf? 

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Als Alternative zu Müsli und Porridge ist der Ribisel-Frühstücks-Crumble ein guter Start in den Tag. Ein Crumble ist im Grunde nichts anderes als mit Streuseln überbackenes Obst. Die Streusel bestehen im Frühstücks-Crumble statt Weißmehl hingegen größtenteils aus Haferflocken, gehackten Nüssen und kann nach Vorliebe beliebig (Rosinen, Koksflocken, …) erweitert werden. 

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Für ein ausgiebiges Frühstück am Wochenende mit den Liebsten oder dem Brunch mit Freunden ist diese warme Frühstücks-Option geradezu perfekt. Und auch am Vortag gebacken und am Morgen kurz aufgewärmt schmeckt er auch unter der Woche hervorragend.

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Crumble – der 24h Snack

Der Ribisel-Crumble geht zum Wochenend-Frühstück, als Kuchen-Ersatz am Nachmittag, als Dessert mit einer Kugel Eis am Abend. Immer her mit dem Zeugs. Und nachdem er voll mit Nüssen, Haferflocken und frischen Beeren ist können wir ihn auch ganz schamlos rund um die Uhr essen.

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Tipp: Fürs Dessert kann auch gerne eine Kugel Vanille- oder Pistazieneis dazu serviert werden. Was für eine herrliche Kombination!

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Zutaten

90 g Haferflocken

50 g gehackte Mandeln

20 g gemahlene Haselnüsse

10 Pistazien grob gehackt

20 g Kokosflocken

10 g Amaranth gepufft

40 g Zucker

80 g Butter

 

500 g Ribiseln

1 Pkg. Vanillezucker

4 EL Honig

 

Zubereitung

  1. Den Backofen vorheizen (170° Ober-Unterhitze).
  2. Alle Streusel-Zutaten in eine Schüssel geben und diese mit den Händen gut verkneten.
  3. Die Ribiseln von von Blättern und Strunk befreien und verlesen und in eine Auflaufform geben Honig und Vanillezucker dazugeben und gut durchrühren. Etwas mit der Gabel andrücken, damit der Saft leichter entweichen kann.
  4. Die Streuseln über den Ribiseln verteilen ca. 35-40 Minuten backen. Die Ribiseln sollen Saft lassen und die Streuseln eine schöne Farbe bekommen. Zwischendurch aufpassen, dass einzelne Stellen gegenüber anderen nicht zu dunkel werden. Wenn dem so ist, dürfen die Streuseln oberflächlich neu durchmischt werden.
  5. Den Crumble aus dem Ofen  nehmen und noch warm euren Gästen oder euch selbst servieren.

 

Ein Crumble ist wirklich unglaublich schnell zubereitet und man kann mit wenig Aufwand ein leckeres, warmes, duftendes Frühstück zubereiten und so ganz einfach Obst, das übrig ist, verarbeiten.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Frühstücks-Crumble mit Ribiseln

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Dieser Beitrag ist auch in der aktuellen LOLA zu finden! Schnell Ausgabe sichern. Was ist Lola? Hier erfahrt ihr mehr!

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Dann schon mal ein leckeres Frühstück bzw. Dessert! 🙂

Barbara

 

Gesunder Beeren-Kokos-Crumble

Heute habe ich eine 50in1 Nascherei für euch! Die eignet sich nämlich für so ziemlich alles (Dessert, Frühstück, Mehlspeise, zwischendurch, und und und) und ist zudem wandelbar. Du bist gerade beim „ich ernähr mich ab jetzt gesund“-Trip? Dann habe ich eine gesunde Variante für dich. Oder denkst du dir doch (so wie ich die meiste Zeit): man darf sich auch mal eine süße Sünde gönnen.. Man muss sich nämlich schon eingestehen, dass Fett ein verdammt guter Geschmacksträger ist und Torten, Kuchen, Muffins, etc. einfach mit Butter im Teig besser schmecken! Nur bei den Cremes verzichte ich gerne auf Schlagobers, da mir (hahaha, das hättet ihr im Leben NIE erraten) Topfen besser schmeckt.

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Aber heute etwas ganz ohne Topfen, ganz ohne Creme, einfach nur fruchtig, knusprig und sowohl für Frühstück als auch zum Dessert.. Die neue Kategorie Frühstück soll doch nun auch gefüllt werden.

Wenn ihr den Crumble zum Frühstück macht, gebt noch eine Hand voll Haferflocken und 1 EL zusätzliches Kokosöl zum „Teig“, das schmeckt hervorragend!

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Ich hab den Crumble für euch schon vortesten lassen und er ist supergut angekommen.

Habt ihr schon einmal Kokosmehl, Kokosblütenzucker bzw. Kokosöl verwendet? Kokosöl verwende ich schon ziemlich lange. Ich mag den leicht kokosnussigen Geschmack – auch beim Anbraten von Fisch, etc.

 

Kokos-Beeren-Crumble

Ein paar Facts zu den verwendeten Kokos-Produkten*:

Bio-Kokosblütenzucker wird aus dem Saft der Kokosnussblüte gewonnen. Der aufgefangene Kokossirup wird eingekocht, getrocknet und gemahlen. Kokoszucker hat ein besonders feines Karamellaroma und einen starken Eigengeschmack.

Bio-Kokosöl verleiht herzhaften und süßen Speisen eine feine Kokosnote. Durch die hohe Hitzestabilität entstehen auch bei sehr hohen Temperaturen keine unerwünschten Stoffe wie z. B. Transfette. In der Rohkost bereichert Kokosöl durch seine Bindefähigkeiten z. B. in grünen Smoothies oder in Raw-Cheesecakes.

Bio-Kokosmehl wird aus frischem Fruchtfleisch hergestellt. Das Kokosmehl mit dezentem Kokosgeschmack und fein gemahlener Textur ist besonders schmackhaft.

Kokos-Beeren-Crumble

Das Rezept ist superschnell zubereitet, ab in den Ofen, auf den Tisch und los die Gabeln! 😉

 

Zutaten

 

gesunde  Variante

40 g Kokosmehl

20 g Dinkelmehl glatt

2 EL Mandelblättchen

2 EL Mandeln gehackt

5 EL Kokosöl

30 g Kokoszucker

20 g Birkenzucker

2 EL Kokosflocken

Früchte:

350 g Himbeeren und Heidelbeeren (kann auch TK sein)

1 Vanillezucker

3 EL Kokoszucker

1/2 Vanilleschote

 Alternative:

60 g Mehl

3 EL Mandelblättchen

3 EL Mandeln gehackt

60 g Butter

40 g Zucker

2 EL Kokosflocken

Früchte:

350 g Himbeeren und Heidelbeeren (kann auch TK sein)

1 Vanillezucker

3 EL Honig

1/2 Vanilleschote

 

 

Zubereitung

1) Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.

2) Die Beeren gemeinsam mit dem Vanillezucker, Kokoszucker (bzw. Honig) und dem Mark der Vanilleschote in eine kleine Auflaufform geben und durchmischen. Wenn ihr frische Beeren verwendet, diese mit einer Gabel ganz leicht andrücken, so dass später leicht der Saft entweicht. Zusätzlich einen EL Kokosöl (bzw. Butter) dazugeben, damit es schön saftig wird.
3) Die Zutaten für das Crumble in eine Schüssel geben, mit den Händen verkneten, bis sich Streusel bilden. Diese über die Beeren verteilen.

4) Bei 170°C Umluft ca. 35-40 Minuten backen. Die Beeren sollen Saft lassen und die Crumble eine schöne Farbe bekommen. Zwischendurch aufpassen, dass einzelne Stellen gegenüber anderen nicht zu dunkel werden. Wenn dem so ist, dürfen die Crumble oberflächlich neu durchmischt werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Kokos-Beeren-Crumble

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Mein Liebster ist ja der absolute Fan von Kokosmehl, ich selber musste mich erst kurz daran gewöhnen.

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Dann wünsch ich euch ein erfolgreiches Crumble-Backen!

Barbara

 

* Werbung: Link zu meinem Kooperationspartner Kulau

 

Over night oats mit Mango und Kokos

Heute gibt es ausnahmsweise einmal einen Beitrag, wo nicht gebacken wird.

Aber ihr müsst wissen, dass ich ein absoluter Frühstücksfan bin. Ich kann zudem ohne Frühstück erst gar nicht außer Haus gehn. Dabei bin ich nicht einmal sehr wählerisch. Ich mag am liebsten eine Tafel Schokolade, 2 Nutella-Semmeln, Kuchen und Torten und 5 Kilo Schokokekse.. STOP.. Also theoretisch würde ich das sehr gerne mögen zum Frühstück. Aber ich (und jeder andere auch) weiß, dass man gesund in den Tag startet. Deswegen gibt es bei mir meist BIO-Brot mit Marmelade, selbstgemachtes Müsli mit saisonalem Obst und seit ich in New York war bin ich auch großer Oat meal Fan.

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Mittlerweile gibt es ja auch schon tausende verschiedene Breakfast-Bowls, der Fantasie sind schier keine Grenzen gesetzt. Meine erste Bowl sollte einen karibischen Flair haben, da ich mich schon sehr nach dem Sommer sehne. Und den Sommer zum Frühstück gleich in der Schüssel, perfekt! Es folgen noch sicher weitere Variationen: Daher ab jetzt auch eine Frühstücks-Ideen-Kategorie.

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Das tolle bei Overnight Oats: es geht schnell und es schmeckt lecker!

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Zutaten

für 2 Personen

200 ml Mandelmilch (Alnatura) + ca. 50 ml Kokosmilch

20 g Leinsamen (Alnatura)

60 g Haferflocken

10 g Chia-Samen (Alnatura)

1 EL Kokosflocken

6 Paranüsse (grob hacken) (Alnatura)

6 Walnüsse (grob hacken) (Alnatura)

1 EL Honig

1 EL Kokosblütensirup (oder alternativ ein zusätzlicher EL Honig) (Alnatura)

1 Banane

 

1 Mango

 

zur Deko: 

Kokosflocken (Alnatura)

Amaranth (Alnatura)

getrocknete Mango

Kiwi bzw. Mini-Kiwis

 

Zubereitung

Für die Oats:  Haferflocken, Chia- und Leinsamen sowie Mandelmilch in einen Topf geben, gut vermischen und kurz „aufkochen“.  Mit Honig (und Kokosblütensirup) süßen. Über Nacht quellen lassen. Am nächsten Morgen habe ich noch zusätzlich  Kokosmilch und Kokosflocken dazugegeben, damit es noch mehr Kokosgeschmack bekommt. Banane schälen und in einer Schüssel mit Hilfe einer Gabel zu Brei zerdrücken. Den Bananenbrei unterrühren, abschmecken.

Das Mangopüree zubereiten: Mango schälen und pürieren.

In einer Schüssen das Oat Meal geben, darüber das Mangopüree verteilen. Je nach Schüsselgröße braucht ihr eine ganze Mango oder es reicht auch weniger davon. Mit Kokosflocken, Amaranth, Kiwis, etc dekorieren. Natürlich sind genügend Alternativen wie Nüsse, anderes Obst, etc. möglich.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Mango Kokos Overnight Oats

 

Ich habe von den Zutaten beinahe alles in BIO-Qualität verwendet ..

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Mango Kokos Overnight Oats

Ich hoffe euch gefällt diese neue Frühstücks-Ideen-Sammlung!

Happy Breakfast,

Barbara

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