Topfenknödel mit Powidl-Sauce oder Marillen-Thymian-Mus

Heute verrate ich euch meine Lieblings-Mehlspeise. Meine Lieblings-LIEBLINGSmehlspeise! Also neben Apfelstrudel, Scheiterhaufen, Marillenknödeln, Zwetschkenknödeln, Palatschinken, Topfenstrudel und Apfeltod.. 😉

Ich hätte mich als Kind schon ausschließlich von Mehlspeisen ernähren können. 7x in der Woche 7 verschiedene Nachspeisen als Hauptspeise. Irgendwie hat mir das meine Mama nie erfüllt (zum Glück).

Dieses tolle Topfenknödel-Rezept ist nach Mama’s Art! Es ist nämlich anders als alle anderen Topfenknödel in österreichischen Kochbüchern. Neben dem überlicherweise nur enthaltenen Grieß sorgt Knödelbrot (Semmelwürfel) für eine Portion Lockerheit. Süße Knödel halt!

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Brösel sind bei allen süßen Knödeln meiner Meinung nach besonders wichtig. Der Knödel muss in einem Meer von Brösel sitzen. Ganz ganz wichtig! 🙂

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Und auch die Sauce darf nicht zu sparsam verwendet werden. Wie bei jedem guten Essen ist die Sauce der Geschmacksträger. Aber jetzt zum Rezept:

Topfenknödeln

Zutaten

für die Topfenknödel:

70 g Butter, weich
3-4 Eier
500 g Topfen (Quark)
170 g Semmelwürfel
etwas Milch
200 g Weizengrieß, fein
Prise Salz

 

OPTION 1 (Winter)

für die Powidl-Sauce:

1 Glas Powidl Marmelade (Zwetschkenmarmelade)
3 EL Rum
150 – 200 ml Schlagobers (Sahne)
1 Pkg. Vanillezucker

 

OPTION 2 (Sommer)

für das Marillen-Thymian-Mus:

500 g Marillen (Aprikosen)
100 g Zucker
4-5 Zweige Thymian

 

für die Brösel:

50 g Butter
100 g Semmelbrösel (Paniermehl)
30 g Staubzucker

 

Zubereitung

Das Knödelbrot etwas mit Milch aufweichen. Für den Topfenknödel-Teig alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Mixer vermengen und im Kühlschrank eine Stunde rasten lassen.

Für die Brösel in einer Pfanne die Butter erhitzen. Semmelbrösel und Staubzucker dazugeben und alles auf mittlerer Stufe unter Rühren leicht anrösten lassen. Von der Herdplatte nehmen und bis zum Servieren beiseite stellen.

Aus dem Topfenknödel-Teig Knödel formen und in siedendem Salzwasser 20 Minuten ziehen lassen. Währenddessen kann man die Sauce bzw. das Mus zubereiten:

Option 1: Für die Powidl-Sauce die Marmelade in einen Topf geben und gemeinsam mit Vanillezucker, Schlagobers und Rum unter ständigem Rühren 1 x kurz aufkochen lassen.

Option 2: Für das Marillen-Thymian-Mus die Thymianblätter von den Zweigen zupfen. Die Marillen entkernen und vierteln. Den Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze mit den Thymian-Blättern erhitzen und leicht schmelzen lassen. Die Marillen hinzugeben und ca. 5 min leicht köcheln lassen. Zum Schluss mit einem Pürierstab cremig schlagen.

Nach 20 Minuten die Knödel abtropfen lassen, in den Bröseln wälzen und mit der Powidl-Sauce bzw. dem Marillen-Thymian-Mus servieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Topfenknödeln

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Auf meine geliebten Topfenködel bin ich in diesem kostenlosen E-Book Alpenküche wieder aufmerksam geworden. Dort findet man eine sommerliche Version von Topfenködeln – nämlich mit einem Marillen-Thymian-Mus, was sich äußerst spannend anhört. Sobald also wieder Marillen-Zeit ist, werde ich diese Version probieren.*

Topfenknoedel

Ich lass euch nun etwas in diesem E-Book stöbern, da findet man nämlich ziemlich inspirierende Gerichte – sowohl süß als auch sauer! Hauptsache das Gericht hat Tradition im Alpenraum. Hier mal ein kurzer Einblick.

Inhalt-Alpenküche

Und das Beste daran: auch Wanderrouten sind im E-Book enthalten. Und ich kann euch diese Wanderung vom Vorderen Gosausee aus sehr empfehlen. Wunderschön!

Wandertipp-OÖ

Und wer dann zum Gipfelbier noch eine kleine Jause dazu braucht: Was sagt ihr zu den Knödel-Cupcakes? 😉

Wanderproviant

*Dieser Post enthält Werbung. Ideen und Umsetzung ist aber von mir.

 

Dann lasst euch die Topfenknödeln schmecken. Ich bin schon gespannt für welchen “Dipp” ihr euch entscheidet. Powidl-Sauce oder Marillen-Thymian-Mus?

Gutes Gelingen,

(baking)Barbarine

Zwetschkenstrudel

Beim Backen gibt es immer Hemmschwellen. Oder Hürden, die es zu überwinden gibt.

Einer davon ist: Teige selber zu machen. Der Supermarkt nimmt uns nämlich einige Arbeit ab. Meint man. Im Kühlregal findet man mittlerweile eine riesige Auswahl an Teigen, von Pizzateig über Mürbteig, bis hin zum Strudelteig. Das mit Pizzateig kann ich noch verstehen, weil Hefe, und gehen lassen und begrenzte Zeit und das wichtigste Argument: HUNGER! Mittlerweile hat mich mein kleiner Bruder (größter Pizzaliebhaber von hier bis an die Grenze zu Italien) überzeugt, dass man fertigen Pizzateig auch nur im Notfall kaufen muss. Wenn ich so überlege, ich hab ihn noch nie fertige Pizza essen sehen, denn er macht den Germteig immer selber. Und da bin ich ganz stolz auf ihn! Seit ihm seine Freundin zu seinem Geburtstag einen Pizzaofen geschenkt hat wird ständig und so ziemlich alles im Pizzaofen gebacken. Sonntag ist Pizzaabend, Montag ist Pizzaabend und wenn noch immer Teig da ist: Dienstag ist Pizzaabend. Mittwoch ist Pizzabrötchenabend, Donnerstag ist überbackenes Gebäck-Abend, Freitag – Samstag Pause. Die Kombination von Pizzaofen und selbstgemachtem Pizzateig ist einfach so unwiderstehlich. Leider kann man diesen engagierten Pizzabäcker nicht verleihen. Tut mir leid, ich kann keine Anfragen entgegen nehmen 😉

Und ihm will ich um nichts nachstehen. Der Strudelteig muss natürlich auch homemade und auszogen sein! Ich frag mich nämlich immer: wer kauft diesen fertigen Strudelteig perfekt geschnitten mit hauchdünnen Blättern aus dem Supermarkt? Das kann doch nie wie bei Oma schmecken. Nie! Aber dafür die selbstgemachte Version! Und wer sich jetzt dann die Zutatenliste ansieht fragt sich: Warum nicht öfters Strudel?

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Wer mich kennt weiß was jetzt folgt. Ein Strudel kommt nie allein. Nun werden die Füllungen variiert. Und: ich will es ja nicht laut sagen, aber mir schwebt da ein Rezept mit Topfen und Strudel im Kopf 😉

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Zutaten

(für 2 Strudeln)

für den Strudelteig:

250 g Mehl
1 Dotter
1 EL Öl
1/8 l Wasser (lauwarm)
Prise Salz

 

für die Zwetschkenfülle:

100 g Butter
1 kg Zwetschken
200 g Heidelbeeren
Zucker
Zimt
Mandelblättchen zerkleinert

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Zubereitung:

  1. Strudelteig zubereiten: Mehl auf eine Arbeitsplatte geben. Alle Zutaten für den Teig mit der Hand oder einer Küchenmaschine zu einem ganz glatten Teig verkneten (so lange, bis der Teig sich von der Arbeitsfläche löst). Den Teig zu einer Kugel formen, dünn mit Öl einreiben und in Klarsichtfolie wickeln. Den Teig nun 1 h rasten lasten. Dabei warm stellen, der Strudelteig mag es nämlich nicht, wenn er auskühlt. Hinweis: Ist der Teig zu flüssig noch etwas Mehl hinzufügen, falls er zu trocken ist kann noch ein Schuss Wasser hinzugefügt werden.
  2. Die Zwetschken vorbereiten: Waschen, und in Scheiben schneiden. Heidelbeeren waschen.
  3. Den Strudelteig dünn auf einem mit Mehl bestaubten Tuch mit dem Nudelwalker ausrollen  Danach vorsichtig mit dem bemehlten Handrücken unter den Teig greifen und dünn ausziehen – aber vorsichtig damit er nicht reißt. Eigentlich gehört der Strudelteig hauchdünn, ich bin aber der Meinung, dass man im Strudel schon einen Teig spüren darf. Deswegen: allen den es so geht wie mir: nicht zu dünn ausrollen.
  4. Vor dem Weiterverarbeiten Butter schmelzen und den Teig bestreichen. Danach die Hälfte der Zwetschken und Heidelbeeren auf dem Strudel verteilen. Mit Zucker und Zimt bestreuen und auch die Mandelblättchen darauf verteilen. Dank des Geschirrtuches kann man den Strudel jetzt gut in eine mit Butter ausgestrichene Backform geben. Den Strudel im vorgeheizten Rohr bei 170 Grad Ober- und Unterhitze backen. Wichtig: Strudel nicht mit Heißluft backen. Der richtig hergestellte Strudelteig hält den Saft von Früchten oder anderen Füllungen gefangen. Tipp: Noch knuspriger wird der Strudel, wenn er während des Backens 1-2 Mal noch einmal mit Butter bestrichen wird.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Zwetschkenstrudel

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Ich hab übrigens für meinen Zwetschkenstrudel das Pumpkin-Pie-Gewürz verwendet anstatt dem Zimt. Es macht es noch um ein Hauseck herbstlicher.

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Und habt ihr auch schon an Vanilleeis gedacht? Ich bekomm das Bild jetzt auch nicht mehr aus meinem Kopf, Schande über mich, dass ich den Strudel vorher zusammengefuttert habe.

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Gutes Gelingen,

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Feiner Topfenauflauf mit Erdbeeren

Eigentlich müssten mich alle Molkereien auf ihrer Liste haben. Jene Liste der Top-Kunden. Oder zumindest die Supermarkt-Ketten. Als Top-Abnehmer von Topfen (Quark) erwarte ich mir nun doch einmal eine kleine Anerkennung. Muss ja nichts großes sein.. Nur so eine kleine Aufmerksamkeit. Eine Urkunde zum Beispiel.

Ich seh schon was draufstehen würde: All time record! Erster Platz und Gewinner des diesjährigen “Soviel Topfen wurde noch nie an eine Privatperson verkauft”-Award. Die Damen an den Supermarkt-Kassen fragen sich bestimmt immer, was die bloß mit dem ganzen Topfen macht.. Schön langsam muss ich in Etappen einkaufen gehen, um nicht aufzufallen.

So wie damals mit Bruder und Schwester bei Hofer. Es war der Start der Litschi-Saison. LITSCHI-Saison! Ihr wisst was ich meine: alle stürmen in die Obstabteilung und krallen sich so viele Packungen Litschis wie sie nur tragen können und rennen Richtung Kassa…..  Asso? Nicht? Dann sind das dann wohl nur wir. Wir, 3 Geschwister, ein Einkaufswagen. Darin befanden sich 15 Packungen Litschis. Und sonst nichts. Wir hatten Zweifel ob diese Menge unter Großabnahme fällt. Die einzig annehmbare Lösung nicht aufzufallen war: Jeder 5 Packungen, jeder an einer anderen Kasse. Und nicht zeitgleich. Es musste ebenso darauf geachtet werden, dass uns niemand sieht, dass wir in das selbe Auto stiegen. Wir und die 15 Packungen Litschis. (Ihr zweifelt wer die alle essen soll? Wir haben die dann zuhause alle aufgegessen!)

Ja, ihr versteht jetzt meine Topfen-Geschichte. Die Sache ist nämlich die: ICH BRAUCH DEN WIRKLICH! Ihr wisst ja gar nicht wieviele Rezepte es mit Topfen gibt!

Ein weiteres hab ich nun für euch parat: dieses “flexible” Topfensoufflè! Topfensoufflè ist der eigentlich viel passendere Name, weil es so fluffig ist.. Aber es ist halt in einer Auflaufform. Aber muss nicht. Und kann heiß oder kalt gegessen werden. Mit einer völlig flexiblen Fruchtdraufgabe. Oder Fruchtunterlage. Und diese warm oder kalt! Ihr seht so flexibel war ein Dessert noch nie. Aber jetzt der Reihe nach:

 

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Topfenauflauf

Zutaten

für 6 Portionen

7 Eier
150 g Zucker
500 g Topfen
2 EL Vanillepuddingpulver
1 Pkg. Vanillezucker
50 g Zucker (für den Schnee)
50 g flüssigen Butter

1 Schale Erdbeeren (oder anderes Obst wie Himbeeren, Pfirsiche in Spalten geschnitten, Heidelbeeren, ..)

 

Zubereitung:

1) Eier trennen. Eiklar mit 50 g Zucker steifschlagen und den flüssigen Butter vorsichtig unterheben. Zur Seite stellen.

2) Dotter mit dem Zucker schaumig aufschlagen. Topfen, Vanillezucker, Vanillepuddingpulver dazugeben und gut verrühren.

3) Nun die Schnee-Mischung unterheben und in eine gefettete und gebröselte Form (bzw. in kleine Förmchen) füllen. Bei 180°C 40 Minuten backen.

4) Auskühlen lassen. Kurz vor dem Anrichten die Erdbeeren würfeln oder in Scheiben schneiden und auf die vorgeschnittenen Topfen-Auflauf-Stücke platzieren.

 

Das Rezept ist für den perfekten Sommertag. Sonnenschein schon am Morgen beim Aufwachen, strahlend-blauer Himmel, warme Temperaturen, das Summen der Bienen, der Geruch von einer frisch gemähter Wiese, Frühstück auf der Terrasse/am Balkon.. Urlaubsfeeling.. Badeteich.. Swimmingpool.. Grillen.. Freunde.. Topfenauflauf mit Erdbeeren… oder Heidelbeeren.. oder Himbeeren..

Viele dieser Momente wünsche ich uns noch den ganzen Sommer!

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Alternative:

Szenario 2: Regen – kalt – bäääähhh…

Die Gäste kommen und haben schlechtes Wetter mitgebracht?

Bereitet den Topfenauflauf on time zu! Frisch aus dem Ofen ist er richtig fluffig – wie ein Soufflè!

Tipp: Damit der Auflauf nicht sofort zusammen sinkt, nimmt man den Auflauf bei der halben Backzeit aus dem Rohr und fährt mit einem spitzen Messer zwischen Formrand und Auflauf entlang, lässt ihn kurz ruhen und bäckt den Auflauf anschließend zu Ende. Auch in kleinen Weckgläsern kann der Auflauf gebacken werden. Dann verkürzt sich allerdings die Backzeit auf 20 Minuten. 

 

Zubereitung Erdbeer-Ragout: 

1 Schale Erdbeeren klein würfeln. 60 g Zucker in einer Pfanne zergehen lassen. Mit etwas Zitronensaft aufgießen und die Erdbeeren dazugeben. Etwas einkochen lassen.

Das Erdbeerragout auf ein Teller portionieren und den noch heißen Topfenauflauf daraufsetzen.

 

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Welche Variante bevorzugt ihr? Also ich kann mich nicht entscheiden! Finde beides obergeilomeilo.

Gutes Gelingen,

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Marillen-Topfen-Crumble

MARILLEN-TOPFEN-CRUMBLE

 

Zu unserer Bloggeraktion “#unsersommerunserdessert” von piecesofsugar, verzuckert, frauzuckerfeebutterundzucker und mir hab ich ein kleines Experiment gestartet. Ich wollte etwas sommerliches mit Kokos und Marillen.. Und ich liebe Crumbles. Warum nicht alles miteinander verbinden?

Herausgekommen ist ein – wie ich finde –  “obergeilomeiloscheiß” Crumble. Sehr pflaumig, dank der Marillen nicht ganz zu süß mit leichtem Kokosgeschmack.

Ich bin nun Fan von Kokospudding. Kennt ihr den? Ich hab ihn einmal gekauft, weil die Verpackung so herrlich schön türkisblau ist.. Und mit diesem weißen Pudding davor.. Also, ich glaub liebe Verpackungsopfer-Kollegen, ihr wisst wovon ich rede.. 😉 Kurz vor dem Ablaufdatum hab ich ihn nun auch verwendet. Mehrmals.. Unter anderem eben für diesen Crumble. Solltet ihr keinen Kokospudding zu Hause haben: Kokosmilch reicht auch.

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Zum Nachmachen hier nun das Rezept: 

ZUTATEN MARILLENRAGOUT

20 g Butter

50 g (Rohr-) Zucker

8-10 Marillen (aprikosen)

4 EL Rum

150 ml Kokosmilch (oder mehr, je nachdem wie lange man es einkochen lässt)

ZUTATEN TOPFENCREME

3 Eier

150 g Zucker

100 g Butter

500 g Topfen

2 EL Kokospudding

(statt dem Kokospudding sind auch 6 EL Kokosmilch möglich)

ZUTATEN STREUSELN

80 g Butter

150 g Mehl

100 g Staubzucker

 

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ZUBEREITUNG

1) Marillenragout: Marillen waschen und in kleine Spalten schneiden.

In einer Pfanne die Butter zum Schmelzen bringen und den Rohrzucker hinzufügen. Unter rühren den Zucker zerlassen und die Marillen (Aprikosen) dazugeben und etwas einkochen lassen. Mit dem Rum und der Kokosmilch ablöschen. Das ganze bei mittlerer Hitze so lange weiterrühren, bis die Flüssigkeit leicht dicklich ist. Sollten beim Ablöschen Karmaell-Klumpen entstehen: durch ein weiterrühren verschwinden sie wieder.

Zutaten sind dabei für eine große Auflaufform.

2) Topfencreme: Dotter, Zucker und weiche Butter mit dem Mixer gut schlagen. Topfen und Puddingpulver (bzw. Kokosmilch) dazu.

3) Streuseln: Zerlassene Butter, Staubzucker und Mehl mit dem Mixer verrühren

4) Fertigstellung Crumble:

Das Marillenragout nun als erstes in eine Auflaufform füllen. Die Form soll dabei schön bedeckt sein. 

– Die fertige Topfenmasse nun als zweite Schicht daraufgeben.

Zum Schluss die Streuseln über die Topfenschicht geben.

– Das Ganze für ca. 40-50 Minuten ins Rohr. Die Streuseln sollten schön braun werden, dann sind sie auch knusprig.

Marilen-Topfen (14)

Marillen-Topfen-Crumble

Gutes Gelingen,

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