Schwarzbier-Kuchen mit Frischkäse-Topping

Hallo, ich bin Barbara und ich bin Weintrinker.

Das ist doch die beste Einleitung, die man für einen Bierkuchen machen kann, oder? 🙂

Aber wartet. Da kommt noch was! Obwohl ich Weintrinkerin bin wisst ihr ja nun schon, dass ich gerne saftige Kuchen mag. Und dass ich gerne Getränke (wie etwa Tee) in einen Kuchen gebe ist auch keine Neuigkeit. Aber BIER???

 

 

Ich und Bier haben eher keine gemeinsame Vergangenheit. Für Bier war ich ja immer zu uncool. Also klar, ich wollte in jungen Jahren schon auch cool sein. Eines dieser Mädchen, die zur Burschen-Runde aufgenommen wurde, weil sie sich zu einem Fußballspiel ein, zwei, fünf Bier gönnte (dabei wollte ich es bei einem Torjubel doch nur theatralisch nach vorne werfen.. also.. nicht das ich das gemacht habe. Ich hatte ja nie Bier. ABER WENN ich eines gehabt hätte: ich hätte es geworfen!). Aber ich war nie eines dieser Mädchen. Ich war ein typisches Mädchen mit Süß-Schaumwein. Aber ab und an gab es also ein Bier 🙂

Und so versuchte ich es öfters mit einer Flasche Bier beim Fortgehen oder bei einem Fußball-Abend. Dem anderen Geschlecht imponieren quasi. Erstens scheiterte ich schon am lässigen Flaschenöffnen mit Messer, Tischkante oder Feuerzeug. Zweitens: mein Biergenuss spiegelte sich in meiner Trinkzeit wieder: Stunden später. Noch bevor ich den Flaschenboden erreichte hatte mein Bier schon fast den Siedepunkt erreicht. Und auch da behauptete ich noch steif und fest: Jaja, warmes Bier schmeckt mir fast noch besser, deswegen trinke ich auch so langsam. Dabei war mir es still und heimlich ein Rätsel wie einem dieses hantige (bittere) Gebräu schmecken konnte.

Bis ich schlussendlich jene Biersorten entdeckte, die meinem Geschmack entsprachen. Bitterkeitsstufe: 2 von 500.000. YES! Danke liebe Braumeister! So wie das Honigbier, Schwarzbier, Pale Ale der Rieder Brauerei bzw. das BIO Paracelus Bier von Stiegl. Und eines davon kommt jetzt in den Kuchen 🙂

Auch wenn man das Bier überraschenderweise gar nicht wirklich aus dem Kuchen schmeckt, es verleiht im dennoch ein Plus an geschmacklichem Aroma UND Saftigkeit. Ganz mein Welt. Der Kuchen ist dadurch nicht zu süß und sehr aromatisch.

 

 

 

Zutaten

für den Teig:

(für eine rechteckige Backform 20×20 cm bzw. eine Springform 26 cm Durchmesser)

250 ml Schwarzbier

250 g Butter

95 g Kakao

50 g Zartbitter-Kuvertüre

320 g brauner Zucker

150 ml Creme Fraiche

3 Eier

1/2 Pkg. Backpulver

285 g Mehl

Prise Salz

 

für das Frischkäse-Topping:

250 ml Schlagobers (Sahne)

300 g Frischkäse

150-200 g Staubzucker (je nach Geschmack)

1 Pkg. Vanillezucker

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 170°C Ober/Unterhitze vorheizen. Das Schwarzbier gemeinsam mit Butter, Kakao, Zucker und Schokolade in einen Topf geben und erwärmen, bis alles geschmolzen und gut verrührt ist.
  2. In der Zwischenzeit die Eier schaumig schlagen, Creme Fraiche einrühren. Die Bier-Kakao-Masse zum geschlagen Ei dazugeben und vorsichtig unterrrühren. Zum Schluss die Mehlmischung einrühren.
  3. Teig gleichmäßig in einen rechteckigen Backrahmen geben und Kuchen ca. 40-50 Minuten backen. Stäbchenprobe!! Komplett auskühlen lassen.
  4. Schlagobers mit Zucker steif schlagen. Nun den Frischkäse unterrühren bis die Masse schön cremig ist.
  5. Masse auf dem ausgekühlten Boden verteilen. Kalt stellen, jedoch vor dem Servieren muss der Kuchen Zimmertemperatur annehmen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Schwarzbier-Kuchen mit Frischkäse-Topping

Dann lasst euch überraschen. Das Urteil meiner Schwester: Sehr lecker und es erinnert sie an die Kindheit, aber sie konnte nicht festmachen warum. Unser erster Verdacht (das Schwarzbier) können wir aber ausschließen 😉

Gutes Gelingen,

Barbara

Backen mit Tee – mein Backbuch

Einige von euch haben sich hier eventuell schon mal den Abschnitt “Über mich” durchgelesen.

Der erste Satz davon ist: “Meine Lieblingsbücher in der Kindheit? Kochbücher. Vor allem Backbücher. Aber nur mit Bildern! Ich hatte meine Lieblingsseiten: Lebkuchenhaus, Baumkuchen, Rehrücken! Immer und immer wieder! Ich wollte auch so ein Buch schreiben. … Der Blog soll nun eine (meine) Rezept-Sammlung werden. Um euch in meine Backwelt mitzunehmen.. und um euch die Rezepte zugänglich zu machen… Und natürlich: Um mir später mein eigenes Backbuch zu machen. Denn wie ihr nun wisst: Ich wollt ja schon immer Kochbuchautor werden 🙂”

Das habe ich mit jenem Hintergedanken geschrieben, dass ich mir irgendwann einmal ein Fotobuch mit meinen Rezepten machen kann. Und dieses einzige Exemplar sollte dann in meiner Küche stehen. Nicht im Traum habe ich daran gedacht, dass es tausende Exemplare geben würde. Von einem Verlag unter Vertrag genommen. In professionellstem Einband. NIE IM LEBEN. Und jetzt sitze ich da und blättere in meinem eigenen Buch. Holly sh***!

Vor einem halben Jahr war ich mitten im Hochzeits-Endspurt, als mich eine Mail von Mirjam vom Topp-Verlag erreichte – mit der Frage, ob ich mir vorstellen könnte ein eigenes Backbuch zum Thema “Backen mit Tee” zu schreiben. Abgabetermin: Ende September. Ich verschwendete keine Sekunde das Ernst zu nehmen. In zwei Wochen wurde geheiratet und anschließend ging es sofort in die Flitterwochen. Mir würde also nur ein einziges Monat bleiben 35 Rezepte mit Tee zu kreieren. No chance. Ich musste absagen.

Aber ich machte die Rechnung ohne meinen zukünftigen Ehemann. Während ich in Gedanken die Absage formulierte, ging er schon die ersten Rezeptideen durch.

Klar, ich hatte einen Lieblingskuchen, der saftiger nicht sein konnte, da er eine Tasse Früchtetee beinhaltete. Aber 35 Rezepte?! In einem Monat??? Wer würde das alles essen???? Das war meine größte Sorge! (also insgeheim war ja meine größte Sorge, dass diese 35 Kuchen ICH alle essen würde. Und hatte gar nicht so unrecht, immerhin musste ich aus Qualitätsgründen einiges durchkosten. Und wer mein “kosten” kennt, der weiß wieviele Stück dies von einem Kuchen sind 😉 ).

Einige Recherchearbeiten später, und nachdem mir mein Fast-Ehemann und meine Schwester die größtmögliche Unterstützung zusicherten war schließlich meine Antwort: Ja, ich will!!!! So sagte ich diese 3 Worte nicht nur vor dem Altar sondern schrieb sie auch dem Verlag.

13 sollte meine Glückszahl werden. Ich hatte am 13. August den schönsten Tag meines Lebens und exakt ein halbes Jahr später – 13. Februar – war der Erscheinungstermin festgelegt.

Dazwischen gab es unendlich viele Kuchen. Und Torten. Und Gebäck. Es gab lange Nächte und Wochenenden mit bis zu 14 verschiedenen Kuchen. An einem Wochenende! Ihr könnt euch also vorstellen wie es in der Küche derweil aussah: es herrschte durchgehend ein ziemliches Chaos, ich sah keine Notwendigkeit Mehl und Zucker zu verstauen – sie waren sowieso im Dauereinsatz.

Durch dieses Backbuch habe ich die Liebe zu Tee im Kuchen entdeckt. Mir ist es unerklärlich, wie ich bisher nur z.B. ohne Earl Grey auskommen konnte. Der Geschmack von diesem Schwarztee harmoniert unglaublich gut in Rührteigen! Und diese extra fruchtige Note von Früchtetee! Aber am besten ihr überzeugt euch selbst!

 

nun EIN PAAR DETAILS ZUM BUCH:

 

 

 

 

Aromatischer Tee kombiniert mit süßem Kuchengenuss eröffnet eine ganz neue Vielfalt des Backens. Noch nie haben sich zwei so gut ergänzt.

Ob Kräuter-, Früchte-, Schwarztee, Chai oder Matcha, jede Teesorte lässt sich auf unterschiedlichste Arten mit Teigen und Cremes kombinieren. Auf sechs Kapitel aufgeteilt finden sich abwechslungsreiche Köstlichkeiten wie die Earl-Grey-Schokoladen-Torte, raffinierte Matcha-Schnecken, exotische Mangoküchlein, eine gedeckte Apfel-Chai-Tarte und vieles mehr.

Ihr findet außerdem Wissenswertes über jede Teesorte sowie die deren Ziehzeiten.

 

 

 

 

 

 

Gebundene Ausgabe: 96 Seiten

  • Verlag: Frech; Auflage: 1 (13. Februar 2017)
  • 35 Rezepte in den Kapiteln:
    • Matcha
    • Earl Grey
    • Chai-Tee
    • Früchtetee
    • Kräutertee und
    • Tee-Kombinationen
  • ISBN-10: 3772480357
  • ISBN-13: 978-3772480355

Wenn ich eure Neugier nun wecken konnte: Bei Thalia Österreich und Thalia Deutschland könnt ihr das Buch online bestellen!

Kleiner Einblick:

 

 

 

Schnelles Nuss-Dinkel-Brot

Sonntag Abend. Der Tisch ist gedeckt. Frischer Schinken, Eier vom Bauernhof, neue Sorte Frischkäse mit Curry, Nussaufstrich (also Nuss-Nougat-Aufstrich. Mit Palmöl. Und viel Zucker – ok, Nutella) und jede Menge Hunger. Man ist perfekt vorbereitet für eine ausgiebige Jause (Brotzeit). Und alles was fehlt: Das Brot. Uff.

Vergessen zu kaufen.

 

Was ich an solchen Situationen nicht brauche: Wartezeit! Deswegen muss es bei mir schnell gehen, ohne dass das Brot an Qualität verliert. Und deswegen habe ich dem Germteig nicht eine Sekunde Rast gegönnt. Ich habe ihn durch die Küchenmaschine gejagt, ihm nicht mal ein ordentliches Vor-Vermengen der Zutaten  (nein, einfach alles auf einmal in die Rührschüssel) und dann durfte er nicht mal gehen. Sofort aus der Rührschüssel auf ein Blech und ab in den Ofen. Oh ja. Und er mag das! 🙂 Und ich mag das noch viel mehr. Keine Wartezeit.

Man wartet sowieso schon viel zu viel im Leben. Auf startende Computer, auf ladende Programme, auf Ehemänner, an Kreuzungen, vor Umkleidekabinen, am Schilift. NEIN, nicht auch noch auf den Germteig bzw. auf das frische Brot.

Und das war gut so. Das Brot war auch am 3. Tag alles andere als trocken und die Konsistenz vom Brot hervorragend “weich”. In Zukunft ist also auch wieder jegliche Brot-Wartezeit gestrichen.

 

 

Wichtig ist nur, dass das Wasser lauwarm ist! Nicht heiß! Lauwarm!!! Der Teig wird trotzdem feinporig und super weich.

Wer also genau so ungeduldig ist wie ich: Probiert dieses Brot-Rezept! Es wird euch überzeugen!

Zutaten

500 g glattes Dinkelmehl (Alternativ: 400 g glattes Weizenmehl, 100 g Roggenmehl)

3 EL Olivenöl

1 – 1 1/2 TL Salz

1/2 Würfel frischer Germ (Hefe)

1/2 TL Honig

330 ml Wasser, lauwarm

130 g Walnüsse

 

Zubereitung

  1. Backofen auf 220 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Eine feuerfeste Schüssel Wasser in den Ofen (unterste Stufe) stellen.
  2. Walnüsse grob zerkleinern.
  3. Dinkelmehl, Öl, Salz, Germ, Honig und Wasser mit dem Knethaken der Küchenmaschine gut verkneten. Die grob gehackten Walnüsse dazugeben und weiterrühren. Ich lasse den Teig gut 4-5 Minuten kneten. Der Teig soll nicht zu flüssig – aber auch nicht zu fest sein. Eventuell noch 1 EL Mehl bzw. 1 EL Wasser dazugeben. Der Teig ist richtig, wenn er noch etwas an den Fingern kleben bleibt.
  4. Etwas Mehl (ca. 2-3 EL) Mehl auf den Teig geben, aber NICHT verrühren (es hilft den Teig besser aus der Schüssel zu nehmen und sorgt für eine schöne Oberflächen-Optik). Den Teig nun mit den Händen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier geben und ihn in eine längliche Form bringen. Nicht zu flach drücken.
  5. Auf der Oberfläche darf ruhig etwas Mehl sein. Mit einem scharfen Messer mehrmals quer in den Teig schneiden.
  6. Ca. 25-30 Minuten backen. Die Oberfläche soll schön knusprig sein.

Wer mag kann den Teig auch in zwei Hälften teilen. Ich habe dann zB. auch eine Hälfte mit Wasser benetzt und mit Leinsamen und Sonnenblumenkerne bestreut.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Walnussbrot

 

 

 

 

Also: das nächste Brot im Supermarkt einfach “vergessen”. Dieses Walnuss-Brot ist superleicht gemacht und kann 45 Minuten vor dem Abendessen einfach noch schnell zubereitet werden.

Gutes Gelingen,

Barbara

Tiramisu-Schnitten

Nachdem einige von meinen lieben Instagram-Followern nach diesem Rezept gefragt haben, kann ich es euch natürlich nicht verheimlichen! Also ich WILL ich es euch gar nicht verheimlichen.

Diese Tiramisu-Schnitten sind nämlich der heimliche Star auf der Kaffeetafel. Ich kenne nur wenige Leute, die sich bei Tiramisu zurückhalten können. Und ich habe wahrscheinlich den Vorsitz all dieser Tiramisu-Liebhaber! Für mich persönlich gibt es nämlich kein besseres Dessert auf Erden! Und da liegt es nahe, dass es dieses italienische Dessert auf die Kaffeetafel schaffen musste! Gebettet auf einem zarten Ölteig (zart? Kann ein Kuchenteig zart sein? Aber wenn ihr reinbeißt, dann wisst ihr was ich mit zart meinte) machen sich diese in Kaffee und Rum getunkten Biskotten samt dieser herrlichen Mascarpone Creme und Kakaopulver einfach herrlich.

Eigentlich wollte ich euch ja ein ganz ein anderes Rezept präsentieren. Das war zumindest der Plan am Anfang dieser Woche. Und mein Plan war ziemlich gut. Und der Kuchen äußerst fotogen (wenn er denn je eine Kamera gesehen hätte). 😉

Ich habe am Montag gebacken und einfach alles alleine aufgegessen. (Das ist jetzt kursiv geschrieben, weil ich mir sicher bin, dass ihr kursiv schlechter lesen könnt und euch daher nicht wundern müsst, wie sie einfach einen ganzen Kuchen alleine essen konnte).

 

 

Aber ich muss euch beruhigen: nein nein, nicht an einem Tag!!!! Ich habe dafür schon 2 Tage gebraucht. Am Anfang nur zum Kosten als der Kuchen noch warm war. Dann eine Stunde später, um sicher zu gehen, dass er auch ausgekühlt noch herrlich schmeckt. Bestanden. Aber nachdem er jetzt angeschnitten vor mir stand, war die Hürde ziemlich nieder einfach ein weiteres Stück zu verkosten. Wie das dann so weiterging könnt ihr euch sicher vorstellen oder?

Ich bewundere ja immer diejenigen, die sich mit einem Stück zufrieden geben können. Ein Stück Schokolade. Ev. ein zweites. Schokoladentafel wieder verstaut und gut wars. WOHER HABEN DIE DIESE ZURÜCKHALTUNG? Also ich muss das ja dann aufessen. Ganz. Hab ich von meinem Dad. Alles. Sofort und ganz.

Tja, und so ging es mir mit diesem Kuchen. Achso, ihr meint, dass ich ev. nur die halbe Menge gemacht hab?! Einen kleinen Kinderkuchen quasi. Haha, nein nein. Das war schon die Erwachsenenportion 😉 Jetzt kennt ihr meine Superkraft!

Bei den Tiramisu-Schnitten würde es ähnlich verlaufen. Da habe ich aber zum Glück einen Weg gefunden das zu verhindern. Meine Familie wird damit umgehend versorgt.

Zutaten

für eine Blechgröße 29x42cm

für den Teig:

3 Eier
250 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
125 ml Öl
125 ml Wasser
250 g Mehl
1 Pkg. Backpulver

30 g Backkakao

 

für die Biskotten-Schicht:

3 Tassen Kaffee
2 EL Rum
1 Packung Biskotten (Löffelbiskuit)

 

für die Creme:

500 g Mascarpone
100 ml Schlagobers
200 g Vanillejoghurt
100 g Staubzucker

Backkakao zum Bestreuen

 

Zubereitung

1) Die Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Das Öl einlaufen lassen und gut weiterrühren. Je länger man rührt, umso luftiger wird der Boden. Wasser langsam unterrühren. Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao mischen und unterrühren. Teig auf ein Blech streichen und bei 180 Grad ca. 20-25 Minuten backen.

2) Für die Creme Mascarpone glatt rühren, Staubzucker und Vanille-Joghurt einrühren. Schlagobers steif schlagen und unterheben.

3) Die Kaffee-Rum Mischung in einer flachen (Tupper-)Schüssel zubereiten.

4) Den Boden mit ca. 4-5 EL Creme bestreichen. Biskotten nur kurz in das Kaffee-Rum Gemisch tauchen und darauflegen. Mit der restlichen Creme bestreichen.

5) Mit Kakaopulver bestreuen und kalt stellen.

TIPPS UND TRICKS:

Ich verwende bei den Biskotten immer die dünne Version (zb. Manner Biskotten). Die original italienischen Biskotten finde ich für den Kuchen eher weniger geeignet. Was auch wichtig ist: Die Biskotten wirklich nur kurz in die Kaffee-Rum-Mischung tunken. Sie dürfen sich nicht zu sehr damit ansaugen, ansonsten wird der Kuchen zu wenig kompakt. Die Tiramisu-Schnitten einige Zeit durchziehen lassen (zb über Nacht im Kühlschrank bzw. in einem kühlen Raum).

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Tiramisu Schnitten

Dann schon mal ein frohes Nachbacken!

Barbara

 

Smoothies für den Jahresstart

Zur Abwechslung gibt es bei mir als ersten Beitrag 2017 weder Schokolade, noch Kuchen, noch beinhaltet es Zucker! Aber nicht gleich davonlaufen, ruhige weiterlesen. Es wird nämlich trotzdem richtig lecker 🙂

smoothies-14

Kennt ihr diesen Anflug von Neujahrsmotivation? Weniger Schokolade? Wieder gesünder essen? Mehr Bewegung? Hach ja, kenn ich auch. Nachdem ich mich das letzte halbe Jahr fast ausschließlich von Schokolade ernährt habe (jaja, jegliche Form von Obst und Gemüse wurde eigentlich verschmäht), soll zumindest die erste Jahreswoche etwas gesünder starten. Nämlich mit einem Smoothie. Ach was sag ich: DREI Smoothies.

 smoothies-3

 smoothies-6

Smoothies sind ja im Grunde genommen nichts anderes wie Obstkuchen. Nur halt ohne Kuchen. Also Obst. Püriert halt. 😉

smoothies-8

Nachdem ich die inkonsequenteste Person aller Zeiten bin und meine Vorhaben nur selten länger durchhalte, ist der Jahreswechsel ein guter Start für meine Neujahrsvorsätze.

Und mein Neujahrsvorsatz lautet daher: WIEDER MEHR OBST! (mimimimi… was nicht automatisch heißt, dass es nicht im Kuchen sein darf… mimimimi..)..

 smoothies-11

 smoothies

Ich habe bei meinen Smoothie-Varianten für jeden etwas dabei. Grüner Smoothie, Exotischer Smoothie und ein Karotten-Smoothie. Sie sind geschmacklich sehr lecker, jaja, auch der grüne Smoothie. Zusätzlich habe ich noch verschiedene Kräuter wie Basilikum, Gartenkresse und Minze verwendet. Aber seht selbst:

 

Grüner Smoothie

1/2 Schälchen Kresse

60 g TK-Spinat (oder frischer Spinat, dann von der Menge etwas weniger)

1/2 Mango

80 g Weintrauben

1 Apfel

1 Birne (weich)

etwas Wasser (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Oranger Smoothie

10-12 Blätter Basilikum

170 g Gurke

1 Banane

2 Birnen (weich)

1 Apfel

1 Orange

etwas frischen Ingwer

Karottensaft (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Gelber Smoothie (Exotisch)

10 Blätter frische Minze

2 Orangen

1/2 Mango

etwas Ingwer

1 Apfel

40 g Weintrauben

150 g Ananas

Wasser (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Ich glaube zur Zubereitung muss man nicht extra was schreiben. Ich kaufe nur BIO-Produkte, da muss man bei zB. Apfel und Birne die Schale nicht entfernen.

smoothies-15

smoothies-16

Dann einen guten Start ins neue Jahr euch allen! 

Und ein GROSSES DANKESCHÖN an euch alle, die meinen Blog lesen, meine Rezepte nachbacken und Kommentare hinterlassen!  DANKE für euer Vertrauen! Ich freue mich immer über eure Fotos und Nachrichten! 

Alles Liebe für 2017, 

Barbara

 

 smoothies-2

 smoothies-9



 

 

Brownie mit Schoko-Mousse auf weihnachtlichem Kirschspiegel

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt war doch gerade erst der erste Advent und huch, am Samstag ist Weihnachten????? Ich brauch noch ein paar Geschenke 😉

Und vielleicht braucht von euch noch jemand eine Idee für ein Weihnachtsdessert?

 brownie-zwetschgen-dessert-5

 brownie-zwetschgen-dessert

Ich habe mir gedacht ich zeig euch zwei Desserts aus einem Kuchenteig. Habt ihr das Rezept vom Brownie-Lebkuchen-Dessert mit Zwetschkensauce schon entdeckt? Genau dieser Brownie ist auch die Grundlage für dieses Rezept. 1 Weihnachtsbrownie – 2 Rezepte. Klingt praktisch oder?

brownie-zwetschgen-dessert-2

Dies ist zudem der vierte und letzte Beitrag für unsere Aktion #unserwinterunseredesserts.. Ich freu mich euch dann wieder ein tolles E-Magazin für den Winter zum Download bereitstellen zu können. Da sind dann alle Rezepte von uns gesammelt.

brownie-zwetschgen-dessert-6

Aber zuerst das Rezept!

Zutaten

für die Brownies: (für ein kleines Blech)

200 g dunkle Schokolade (Kochschokolade)
175 g Butter
3 Eier
150 g brauner Zucker
100 g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
1 TL Zimt
40 g Walnüsse oder Haselnüsse (gerieben)

 

für das Schokomousse:

250 g Schlagobers (Sahne)
100 g Zartbitterschokolade
50 g Milchschokolade
1 EL Rum
ca. 10-25 g Staubzucker (je nach Geschmack)
etwas Zimt oder Lebkuchengewürz

 

für das “Sahnehäubchen”:

100 ml Schlagobers (Sahne)
etwas Staubzucker

 

für den Kirschen-Spiegel:

1/2 Glas Sauerkirschen: davon 175 g Kirschen
80 ml Kirschsaft aus dem Glas
50 ml Rotwein (oder Glühwein)
30 g Staubzucker
25 g Stärkemehl
etwas Zimt

ein paar Kirschen für die Deko

 

Zubereitung

1) Schokolade gemeinsam mit der Butter in einem Topf schmelzen, gut verrühren und leicht abkühlen lassen.

2) Eier und Zucker schaumig aufschlagen, unter ständigem Rühren die Schoko-Butter-Masse untergeben. Mehl, Backpulver und Zimt vermengen und mit den geriebenen Nüssen in die Eier-Schoko-Masse rühren.

3) Ofen auf 180°C vorheizen, Blech einfetten bzw mit Backpapier auslegen ( Größe vom Blech/Backrahmen: ca. 30×20 cm bzw. ein Blech wählen, wo der Teig ca. 3 cm hoch ist.  Teig gleichmäßig verteilen und für ca. 20-30 Minuten backen (je nach Blech und Ofen!). Mit einer Gabel einstechen. Sobald nichts mehr an der Gabel bleibt, ist er fertig. Aber auf  keinen Fall zu lange backen, der Brownie wird sonst steinhart und trocken. Lieber einmal öfter die Gabel-Probe machen.

4) Zubereitung des Kirschen-Spiegels. Rotwein, Kirschensaft aus dem Glas, Zucker und Zimt in einem Topf erhitzen. 5 EL Kirschensaft mit der Stärke vermischen und in den Kirsch-Glühwein einrühren. Aufkochen lassen. Kirschen dazugeben. Mit einem Mixstab pürieren. Auskühlen lassen.

5) Das Schokomousse zubereiten. Dafür die Schokolade mit etwas (3-4 EL) Schlagobers schmelzen lassen. Schlagobers steif schlagen. Schokolade etwas überkühlen lassen und in den steifen Schlagobers gemeinsam mit dem Staubzucker, Rum und den Gewürzen einrühren. In den Kühlschrank geben und kühlen.

6) Für das Sahnehäubchen Schlagobers gemeinsam mit dem Staubzucker steif schlagen und in den Kühlschrank geben.

7) Mit einem Dessertring (oder ähnlichem) runde Scheiben aus dem Brownie ausstechen. Auf ein Teller den Kirschspiegel geben, den Brownie drauf setzen und mit Schokomousse, Schlagobers und Kirschen dekorieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: brownie-mit-schoko-mousse-auf-weihnachtlichem-kirschspiegel

 

brownie-zwetschgen-dessert-4

 brownie-zwetschgen-dessert-7

brownie-zwetschgen-dessert-2

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage! Ich wollte bei diesem Anlass einmal DANKE sagen! Danke, dass ihr mir folgt, ihr meine Rezepte ausprobiert und Fotos von euren nachgebackenen Kreationen schickt. Das freut mich alles! Genießt diese wunderschönen kommenden Tage!

Barbara

Brownie-Lebkuchen Dessert mit Zwetschkensauce #winterbacken

So kurz vor Weihnachten gibt es für mich einerseits noch ein leckeres Dessert für die Feiertage und andererseits ein gemeinsames Event von 5 Blogger-Kolleginnen und mir: #Winterbacken, bei dem euch garantiert das eine oder andere weihnachtliche Rezept zum Nachbacken inspirieren wird. Außerdem gibt es sechs tolle Preise zu gewinnen. Mitmachen ist ganz einfach!

 lebkuchendessert-8

 lebkuchendessert-2

Das beste am Dessert: Man kann übrig gebliebene Lebkuchen zu einem Dessert verwandeln. Aber dazu später im Rezept mehr! Erstmal kurz zur Aktion:

Die lieben Blogger-Kolleginen Mara von Maras Wunderland, Catherine von Pieces of sugar, Elli von LieberBacken, Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte, Sarah von Alles und Anderes und ich haben gemeinsam ein wirklich tolles Event mit noch tolleren Gewinnen ins Leben gerufen mit Backthemen, die perfekt zur Winterzeit passen und euch mit genügend Ideen und Rezepten rund um Weihnachten versorgen sollen. Dafür haben wir 6 Backthemen ausgewählt, wo bereits den ganzen Dezember lange Rezepte auf unseren Blogs veröffentlicht werden: Ein rascher Überblick:

04. 12. Maras Wunderland: Aus der Keksdose Low Carb Zimtsterne
07. 12. LieberBacken: Winterliche Pralinen Schoko-Haselnuss Pralinen
11. 12. Zimtkeks und Apfeltarte: Weihnachtliche Desserts – Lebkuchen Trifle
14. 12. Pieces of sugar: Oh du fröhliche – Festtagstorte – Birnen-Spekulatius Torte
18. 12. Baking Barbarine: Weihnachten im Glas – Brownie-Lebkuchen Dessert mit Zwetschkensauce
21. 12. Alles und Anderes: Frostiges zum Fest

 

lebkuchendessert-6

Die genauen Teilnahmebedingungen folgen noch weiter unten. Aber eines schon vorweg: Mitmachen ist eigentlich ganz einfach: Ihr müsst einfach nur mitbacken! Egal, ob unser vorgegebenes Rezept oder ein eigenes anderes. Zeigt uns eure Kreationen! Und das Beste? Ihr könnt bei jedem der 6 Backthemen mitmachen und somit auch gleich eure Chance auf einen Gewinn steigern. Für jeden Backbeitrag gibt es nämlich ein Gewinnlos.

Gewinne & Sponsoren:

gewinnspiel

  1. Herzige Backformen/Küchenset von stielreich*
  2. Eine Schachtel feinster Pralinen von Confiserie Lauenstein*
  3. Ein Frühstücksset & ein Duo aus Grand Cru Vorratsgläsern von Rosendahl Copenhagen*
  4. Eine Silikonbackform & Schneeflocken-Esspapier von Sweet Laura*
  5. Eine Backschürze von sheela* und eine Tortenplatte von Leonardo*
  6. Eine weitere Backschürze von sheela & eine weitere Tortenplatte von Leonardo

 

 lebkuchendessert-9

 lebkuchendessert

Aber nun zum Rezept:

 

Zutaten

für ca. 6 Gläser

für die Brownies: (für ein kleines Blech)

200 g dunkle Schokolade (Kochschokolade)
175 g Butter
3 Eier
150 g brauner Zucker
100 g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
1 TL Zimt
40 g Walnüsse (oder Haselnüsse) (gerieben)

 

für die Lebkuchensauce:

230 ml Milch
1 EL Honig
40 g Lebkuchen (ohne Schokolade)
etwas Lebkuchengewürz
1 Pkg. Vanillezucker

 

für die Zwetschkensauce:

entweder: 1 Glas Zwetschkenröster (Nettofüllmenge: 380 g) zB Efko oder Darbo

oder:

1 Glas Zwetschken pur (370 g Nettofüllmenge)
20 g Staubzucker
etwas Rum
etwas Zimt

 

Zubereitung

1) Schokolade gemeinsam mit der Butter in einem Topf schmelzen, gut verrühren und leicht abkühlen lassen.

2) Eier und Zucker schaumig aufschlagen, unter ständigem Rühren die Schoko-Butter-Masse untergeben. Mehl, Backpulver und Zimt vermengen und mit den geriebenen Nüssen in die Eier-Schoko-Masse rühren.

3) Ofen auf 180°C vorheizen, Blech einfetten bzw mit Backpapier auslegen ( Größe vom Blech/Backrahmen: ca. 30×20 cm bzw. ein Blech wählen, wo der Teig ca. 3 cm hoch ist.  Teig gleichmäßig verteilen und für ca. 20-30 Minuten backen (je nach Blech und Ofen!). Mit einer Gabel einstechen. Sobald nichts mehr an der Gabel bleibt, ist er fertig. Aber auf  keinen Fall zu lange backen, der Brownie wird sonst steinhart und trocken. Lieber einmal öfter die Gabel-Probe machen. Die Brownies-Masse ist prinzipiell für alle Gläser zuviel. Man hat also zusätzlich auch noch etwas Kuchen über.

4) Während der Brownie im Ofen ist kann man die Lebkuchen-Sauce vorbereiten. Dazu die Milch aufkochen lassen. Die Lebkuchen zerkleinern (ich benütze immer den Speedy-Boy von Tupper, da geht es ratzfatz). Die Lebkuchen gemeinsam mit Honig und Lebkuchengewürz zur Milch geben und gut umrühren. Die Masse dickt dann etwas ein. Vom Herd geben und etwas überkühlen lassen.

5) Die Zwetschken-Sauce zubereiten: Dazu entweder das Glas Zwetschkenröster mit dem Pürierstab nicht zu fein pürieren. Oder, wenn man keinen Zwetschkenröster bei Hand hat: Die eingelegten Zwetschken abtropfen lassen und gemeinsam mit Rum, Staubzucker und Zimt pürieren. Abschmecken, fertig.

6) Die Gläser bereitstellen. Als erstes eine Schicht Brownies auf alle Gläser verteilen (leicht zerbröseln). Darauf folgt eine Schicht Lebkuchensauce, dann wieder Brownie-Brösel, Zwetschkensauce, Brownie-Brösel, Lebkuchensauce, etwas Zwetschkensauce. Als Deko eignen sich selbstgebackene Lebkuchen.

Das Dessert ist superlecker und schmeckt hervorragend winterlich! Es ist sehr saftig und kann auch schon für den Weihnachtsabend gut vorbereitet werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: brownie-lebkuchen-dessert-mit-zwetschkensauce

 

lebkuchendessert-7

Und nun zu unserem Event #WINTERBACKEN.

Habt ihr schon etwas Weihnachtliches gebacken? Oder habt ihr es noch vor? Dann sucht euch gleich das passende Thema oben heraus und zeigt uns eure Backwerke! Egal, ob ihr unsere vorgeschlagenen Rezepte nachbackt, oder eine eigene Kreation vorstellt – es muss einfach zu einem unserer „Großthemen“ (z.B. Pralinen) passen. Die genauen Teilnahmebedingungen (für Teilnehmer mit oder ohne Blog) findet ihr nun hier zusammengefasst.

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen kann jeder mit oder ohne Blog ab 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Teilnehmer unter 18 werden gebeten, eine Einverständniserklärung eines/-r Erziehungsberechtigten vorab per e-mail an: kontakt@lieberbacken.com zu schicken.

Teilnahme mit Blog

1. Erstelle einen Blogpost zu einem der 6 vorgegebenen Backthemen.
2. Verlinke unseren Banner mit dem gewählten Backthema/Blogpost der jeweiligen Bloggerin.
3. Hinterlasse anschließend einen Kommentar unter diesem (oder dem jeweiligen) Blogpost mit dem Link zu deinem Beitrag. Damit hüpfst du dann automatisch in den Lostopf.
4. Archivbeiträge sind nicht zugelassen.
5. Bitte verwende auf diversen Social Media Kanälen (z.B. Instagram, Facebook, etc.) folgenden Hashtag: #winterbacken
6. Gerne kannst du uns auch verlinken!

Teilnahme ohne Blog

1. Backe etwas Passendes zu einem der 6 vorgegebenen Backthemen und fotografiere es.
2. Lade das Bild auf Instagram oder Facebook (öffentlich sichtbar) hoch, kennzeichne es mit #winterbacken und verlinke die jeweilige Bloggerin des Themas. Gerne können auch alle verlinkt werden.

Oder: Falls du keinen Facebook- oder Instagram- Account besitzt, dann schicke das Foto per mail an kontakt@lieberbacken.com.

3. Hinterlasse anschließend einen Kommentar unter diesem (oder dem jeweiligen) Blogpost mit dem Hinweis (und/oder Link), wo dein Beitrag zu finden ist. Damit hüpfst du dann automatisch in den Lostopf.
4. Bitte verwende auf diversen Social Media Kanälen (z.B. Instagram, Facebook, etc.) folgenden Hashtag: #winterbacken
5. Gerne kannst du uns auch verlinken!

Für alle Teilnehmer gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, bei allen 6 Backthemen mitzumachen und somit auch 6 Lose im Gewinntopf zu sammeln.
  • Das Event läuft bis 30.Dezember 2016, 20:00 Uhr. Im Anschluss werden die Gewinner per Los entschieden und unter diesem Beitrag veröffentlicht.
  • Bitte verwendet für die Beiträge und eine erfolgreiche Teilnahme ausschließlich eigene Bilder!
  • Mit der Teilnahme an unserem Event #Winterbacken und dem dazugehörigen Gewinnspiel erklärst du dich damit einverstanden, dass wir deine eingereichten Fotos öffentlich (Blog oder Social Media Kanäle) verwenden dürfen.
  • Die Gewinner/innen werden nach dem Auslosen gebeten, mir/uns per E-mail die Versandadressen zukommen zu lassen. Ich werde diese Adressen bzw. die gesammelten Daten im Rahmen dieses Gewinnspiels nur zum Zweck der Durchführung des Gewinnspiels und des Gewinnversands verwenden. Die Adressen werden nicht an Dritte – außer dem gewinnversendenden Sponsor – weitergegeben.
  • Das Gewinnspiel wird von mir/uns als Privatperson/en veranstaltet. Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel jederzeit zu beenden oder (falls nötig) anzupassen – auch ohne Angabe von Gründen.
    Unser Event steht in keinerlei Verbindung mit diversen Social-Media Kanälen und wird von diesen auch nicht gesponsert.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barablöse der Gewinne ist nicht möglich.

Viel Glück!

Unser Banner zum Event:

winterbacken-banner-2016-1

Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren für die tollen Preise!

Und jetzt kann es los gehen! Zeigt uns eure Kekse, Pralinen, Weihnachtstorten, Desserts, Weihnachtliches im Glas und etwas Frostiges zum Fest. Wir sind schon ganz gespannt auf eure Kreationen und freuen uns, wenn ihr mitmacht!

Nachtrag 11.01.2017: Die Gewinner stehen nun endlich fest!

  • Die Backförmchen von stielreich gehen an Christina mit ihrem Apfel-Spekulatius Trifle
  • Die Pralinen von der Confiserie Lauenstein gehen an Linal’s Backhimmel mit ihren Bini-Plätzchen
  • Frühstücksset und die Vorratsgläser von Rosendahl Copenhagen gehen an anni_ri8 / Anett mit ihrem Dessert zum 1ten Weihnachtsfeiertag
  • Silikonbackform & Esspapier von Sweet Laura gehen an Esma mit ihren Spekulatius-Pralinen
  • Einmal eine Schürze (sheela) und eine Tortenplatte (Leonardo) gehen an Verena mit ihren gemischten Plätzchen
  • Und die zweite Schürze und Tortenplatte gehen an Antonia Bi. mit ihrer Pfaumen-Punsch-Eierlikörtorte

Bitte meldet euch unter mypiecesofsugar@gmail.com und teilt Catherine eure Adresse mit, damit wir den Versand in die Wege leiten können! Dafür habt ihr eine Woche Zeit – bis zum 18. Januar. 2017!

 

Rauhigeln (Kokoswürfel)

Einen wunderschönen 3. Adventsonntag wünsche ich euch! Ich hoffe ihr verbringt einen wunderschönen Advent. Ich nehme mir immer die Zeit, um die Advent-Abende so schön wie möglich zu verbringen. Mit Kerzenlicht, in Kuscheldecke, mit Freunden, mit meinem Liebsten, einer Tasse Winter-Tee. Das ist für mich persönlich sehr wichtig und es ist kein Aufwand ein paar Kerzen anzuzünden. Der Advent darf etwas besonderes sein.

 kokoswuerfel-9

 kokoswuerfel-2

Diese “Weihnachtskekse” sind supersaftig und halten sich luftdicht auch sehr gut! Rauhigeln fallen zwar unter die Kategorie Kekse, aber der Kuchen lässt sich auch mit größeren Keksausstecher ausstechen. Ich war zu voreilig mit dem “in Würfel schneiden”. Ich wollte euch nämlich diese Version auch zeigen. Und schwups die wups waren hunderte Würfelchen hergeschnitten bevor mein neuer Elch-Ausstecher auch nur einmal verwendet werden konnte. Verdammt. Also doch nur die Kokoswürfel für euch. Aber ihr habt bestimmt gutes Vorstellungsvermögen und seht zwischen den Würfelchen einfach auch ein paar Elche, Sterne und Christkinderl. 
kokoswuerfel-10

Die Rauhigeln sind übrigens mein dritter Beitrag für unser “Unser Winter – unsere Desserts”. Bevor wir es in ein E-Magazin packen gibt es das Rezept gleich für euch!

 kokoswuerfel-8

 kokoswuerfel-5

Diese kleine Etagere hat mir meine liebe Arbeitskollegin zu unserem Glühwein-Meeting mitgebracht. Er eignet sich einfach perfekt für die Weihnachtszeit.

kokoswuerfel-4

Zutaten

für den Teig:

2 Eier

230 g Zucker

80 g Butter (weich)

250 g Mehl

1/2 Pkg. Backpulver

30 g Kakao

1/8 l Milch

 

für die Tunke:

120 g Butter

120 g Kokosöl

240 g Staubzucker

200 g Kochschokolade

1/8 l Rum

4 EL Milch

 

zum Wälzen:

Kokosflocken (Kokosette)

 

Zubereitung

Eier trennen, Eiklar zu steifem Schnee schlagen. Weiche Butter, Zucker und Dotter schaumig rühren, Milch dazugeben. Mehl, Backpulver und Kakao sowie später den Eischnee flott unterheben.

Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und bei 180 Grad Heißluft ca. 20 Minuten backen.

Für die Tunkmasse Kokosöl und Butter zergehen lassen, Schokolade dazugeben und zergehen lassen. Staubzucker dazusieben. Mit Rum und Milch gut verrühren.

Den erkalteten Kuchen in kleine Würfel schneiden. Diese in die Tunke tauchen und in Kokosflocken wälzen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: rauhigeln-kokoswuerfel

kokoswuerfel-6

Habt ihr schon bei meinem Facebook-Gewinnspiel mitgemacht? Dort wartet nämlich ein pinker Handmixer auf euch! 🙂 Es geht noch bis 17. Dezember!

gewinnspiel-handmixer

Noch einen schönen Adventsonntag,

Barbara

Schoko-Spritzgebäck

Wenn sich meine Freundin dunkles Spritzgebäck wünscht, dann erfülle ich ihr diesen Wunsch liebend gerne 🙂 Bis jetzt hab ich es immer verschmäht. Und nachdem ich jetzt ca. 50 Stück schon selber verputzt habe frage ich mich: WARUM eigentlich? Die schmecken ja saugeil!!! Sogar viel besser als das helle Spritzgebäck!

 schoko-spritzgebaeck-7

 schoko-spritzgebaeck-8


Bei meinem ersten Spritzversuch habe ich mir die größte Spritztülle herausgesucht und keine Kekserl mehr bekommen sondern schon eher Burger. Zwar nicht sehr ansehlich für das Keksteller, aber hervorragend für mich. Dann habe ich mehr zum Naschen 😉 Die nächsten Spritzgebäck-Kleckserl wurden also mit einer kleineren Spritztülle und mit weniger Druck gespritzt. Und da sind sie meine kleinen Zwutschgis. Perfekt für die ganze Weihnachtskeks-Parade. Und jetzt heimlich: ich habe trotzdem noch ein paar große Burger-Teile für mich gemacht. Das ist nämlich gut fürs Gewissen.

schoko-spritzgebaeck-3

Kekse??? Also ich hab nur zwei Kekse heute gegessen (zwei RIESENGROSSE Kekse).

 schoko-spritzgebaeck-1

 schoko-spritzgebaeck-4

Aber probiert einfach selbst aus, welche Größe für euren Keksappetit vertretbar ist 😉

 

Zutaten

250 g weiche Butter

220 g Staubzucker

360 g Mehl

1 Pkg. Backpulver

50 g Speisestärke

1 Prise Salz

140 g Kochschokolade

50 ml Milch

 

zum Dekorieren:

Marmelade (Himbeer- oder Ribisel-Marmelade)

1 Pkg. Kakaoglasur (Schokoglasur)

 

Zubereitung

1) Backofen auf 180 Grad vorheizen.

2) Kochschokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen. Weiche Butter und Staubzucker sehr schaumig schlagen. Geschmolzene Schokolade kurz untermengen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und unterrühren. Nun so viel Milch dazu geben, dass der Teig die richtige Konsistenz zum Spritzen bekommt. (Richtige Konsistenz: es sollte leicht zum Spritzen gehen. Keine Handkrämpfe oder ähnliches, dann ist der Teig perfekt. Ihr habt zuviel Milch erwischt und der Teig ist zu flüssig? Einfach noch etwas Mehl unterrühren. Fertig.

3) Einen Spritzbeutel mit mittelgroßer Sterntülle vorbereiten und den Teig einfüllen. Nun kleine Kleckse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen. Genug Abstand lassen, denn sie laufen noch etwas auseinander. Je nach Größe sind sie nach 9-12 Minuten fertig. Lasst die Kekse kurz abkühlen, denn sie sind sehr zart. Dann legt ihr sie auf ein Kuchengitter und lasst sie vollständig abkühlen.

4) Zwei gleich große Kekse suchen und mit Marmelade zusammen’kleben’. Auf ein Backpapier legen und mit der geschmolzenen Kakaoglasur verzieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: schoko-spritzgebaeck

schoko-spritzgebaeck-5

schoko-spritzgebaeck-2

Schon mal ein schönes langes Wochenende!! Heizt noch jemand den Ofen an? Ich freu mich schon auf 2 Tage Kekserl-backen! Ich hoffe das Wetter bleibt so grau und nebelig.

Eine schöne Adventszeit,

Barbara

Earl Grey Torte mit Lebkuchen-Schoko-Creme

Gleich vorweg: einen wunderschönen zweiten Advent!

Ich hoffe ihr mögt diese Zeit auch so sehr wie ich. Ich habe euch ein weihnachtliches Törtchen sowie 10 Fakten über mich und die Vorweihnachtszeit 🙂

 

earl-grey-weihnachtstorte-5

10 Fakten über mich und meine Adventszeit:

  • In meiner Küche riecht es mittlerweile immer herrlich nach weihnachtlichen Gewürzen und Rum. In der Adventszeit liebe ich diese zwei Geschmackskombinationen (Ja, Rum darf nicht fehlen)!
  • Ich bin ein riesengroßer Advents-Fan. Kein Weihnachtslied ist zu kitschig, Weihnachtsdeko ist ein Muss und ich hab das Lichterketten-Gen von meinem Dad geerbt: Lichterketten JA und nicht zu wenig 😉

 earl-grey-weihnachtstorte-1

 earl-grey-weihnachtstorte-7

  • Ich habe tatsächlich einen Mann, der KEIN Weihnachts-Grummelbär ist. Ich darf also dekorieren was das Zeug hält, während Last Christmas im Hintergrund läuft und in der Teekanne herrlicher Blutorangen-Tee zieht. Und der Mann genießt. High-five ladys!!! 😉
  • Ich esse Kekse bereits zum Frühstück. Es vergeht kein Tag, wo dies nicht geschieht. Ich backe sie nicht nur gerne, ich vernichte wahrscheinlich auch den größten Teil davon alleine 😉
  • Weihnachtsgeschenks-Einkäufe spare ich mir bis zum Schluss. Wenn also die Deadline diverse Foto-Geschenke der 17. Dezember ist, dann bin ich diejenige, die am 18. bestellt und dann am 24. Dezember schwitzt, ob der Postler hoffentlich noch alles rechtzeitig bringt (es kam auch schon vor, dass er es nicht mehr geschafft hat. Uff). Wahrscheinlich steht mein Name schon auf der schwarzen Liste der Last-Minute-Besteller.
  • Meine Katzen bekommen Weihnachtsgeschenke 😉

earl-grey-weihnachtstorte-6

  • Ich steh auf Adventkalender (so wie wahrscheinlich jeder.) Heuer habe ich drei Versionen davon. Da freut man sich jeden Morgen in die Arbeit zu gehen, weil ich schon so gespannt bin, was mir meine Arbeitskollegin dieses Mal verpackt hat (schönster Adventkalender ever – in rosa – und mit Glitzer – und tollen Inhalten!)
  • Ich würde am liebsten jedes Jahr vor dem Advent 200 neue Keksrezepte ausprobieren. Und irgendwie kommen immer wieder die Klassiker auf den Tisch.
  • Von mir aus könnte die Adventszeit ruhig 2 Monate andauern.
  • Ich esse beim Kekse backen jeden Teig auch schon roh.

 earl-grey-weihnachtstorte-7

 earl-grey-weihnachtstorte-4

So, jetzt wisst ihr bescheid, ne? 😉

Zum zweiten Adventsonntag und quasi als meinen zweiten Beitrag für unsere Aktion “Unser Winter – unsere Desserts” von Hidden sweet thingsVerzuckert, Frau Zuckerfee und mir habe ich passend zum Motto “Weihnachtstorte” eine saftige Earl Grey Torte gebacken. Sowohl Weihnachtsgewürze als auch Rum mussten Teil meines Rezeptes sein, soviel stand fest.

Ich bin mittlerweile riesengroßer Fan von Earl Grey in Gebackenem (den Grund erfahrt ihr nächstes Mal). Der Teig ist supersaftig und geschmacklich einfach traumhaft. Mit einer Schicht aus Himbeermarmelade und Schoko-Lebkuchen-Creme ist dieses Törtchen dann perfekt für den Advent!

earl-grey-weihnachtstorte-10

Zutaten

(für eine Springform 20 cm Durchmesser)

für den Teig:

3 Teebeutel Earl Grey

125 ml nicht mehr kochendes Wasser

250 g Butter (weich)

200 g Zucker

1 TL Zimt

1 Prise Salz

4 Eier

200 g Mehl

1 Pkg. Backpulver

2 EL Kakaopulver

50 g Mandeln gemahlen

 

für die Schoko-Lebkuchen Creme:

100 g Schokolade

150 ml Schlagobers (Sahne)

2 EL Rum

1/2 TL Lebkuchengewürz

 

Himbeer-Marmelade

Kekse und geschmolzene Schokolade als Dekoration

 

Zubereitung

1)Am Vortag zubereiten: Schokolade in Stücke brechen. Schlagobers in einem Topf aufkochen lassen und anschließend den Topf vom Herd ziehen. Schokolade hinein geben und gründlich verrühren, bis sich alle Stücke aufgelöst haben. Rum und Lebkuchengewürz unterrühren. Die Schoko-Creme anschließend in eine kleine Rührschüssel umfüllen und abgedeckt über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen. Alternativ kann die Schoko-Creme auch am Vormittag zubereitet werden und die Torte am Nachmittag damit befüllt bzw. bestrichen werden. Die Zeit reicht aus, damit die Creme fest genug wird. Ich habe die Torte jetzt nicht wirklich dick mit der Creme bestrichen. Wer etwas mehr Creme wünscht, einfach die Menge etwas erhöhen!

2) Zubereitung Teig: Die 3 Teebeutel mit dem nicht mehr kochenden Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Die Teebeutel herausnehmen und gut ausdrücken. Den Backofen auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

3) Butter, Zucker, Zimt und 1 Prise Salz etwa 5 Minuten cremig rühren. Die Eier nacheinander jeweils gut unterrühren. Mehl, Kakaopulver und Backpulver vermischen und mit den gemahlenen Mandeln und dem Tee unter die Buttermischung rühren.

4) Den Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Springform geben. Im vorgeheizten Backofen etwa 45 Minuten backen.

5) Den Kuchen auf einem Kuchengitter etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann aus der Form auf das Gitter stürzen und vollständig abkühlen lassen.

6) Die gekühlte Schoko-Creme mit dem Schneebesenaufsatz der Küchenmaschine oder mit einem Handmixer so lange aufschlagen, bis sie hell und luftig ist. Nicht zu lange schlagen, sonst flockt der Schlagobers aus! 

7) Den Tortenboden in der Mitte waagrecht aufschneiden. Ca. 3 EL Himbeermarmelade auf dem Boden verstreichen. Darauf kommt jetzt etwa die Hälfte der Schoko-Creme. Glatt verstreichen. Den zweiten Tortenteil daraufsetzen und die restliche Schokoladen-Creme darauf verstreichen. Die Torte kann mit Keksen oder geschmolzener Schokolade dekoriert werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: earl-grey-weihnachtstorte

earl-grey-weihnachtstorte-11

Eigentlich muss ich noch erwähnen, dass ich das erste Mal richtig dankbar bin eine Küchenmaschine (Kenwood Titanium Chef) zu besitzen. Gerade beim Kekse backen mit den vielen Mürbteigen bin ich echt froh darüber nicht ständig meine Hände als Vermengungsarbeitsmittel verwenden zu müssen. ** Werbung

Dann wünsche ich euch noch einen schönen Start in die zweite Adventswoche! 🙂

Barbara

Seite 1 von 1112345...10...Letzte »
Translate »