Selbstgemachter Spekulatius

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Ich wollte ja schon immer mal Spekulatius selber ausprobieren und sah mich schon im geistigen Augen Spekulatius Teig in Holzformen stecken.

Dann begann meine Recherche nach den klassischen Spekulatius-Ausstechern. Ich wollte Mühlen haben, wie man Spekulatius aus den Geschäften kennt. Allerdings keine gefunden, die ansatzweise gut bewertet wurden, keine 30 Euro Versandkosten hatten oder nicht arschteuer waren. Denn: wer sagt mir, dass es funktioniert?

Dann gibt es noch die Walze mit Figuren für Spekulatius. War mir dann allerdings zu viel Aufwand, wenn man die einzelnen Formen auch noch separat ausschneiden musste. Also auch nein.

Und dann entdeckte ich diesen einen Stempel mit Weihnachtsmotiven. Ich stellte mir die runden Kekse schon als Christbaumschmuck vor. Oder für meinen Adventskranz. Dazu nahm ich noch eine zweite Alternative mit weihnachtlichen Figuren, die ebenfalls Prägungen in den Teig machten.

 

 

Und ich muss sagen: das war die beste Wahl! Es funktioniert beides wunderbar, ohne Probleme. Kein Teig bleibt kleben. Im Gegenteil. Und auch nach dem Backen bleiben die Prägung schön sichtbar.

Ich hab mir übrigens auch die traditionellen Holz-Spekulatius Formen bestellt. Aber: das war mir viel zu aufwendig und umständlich. Und außerdem funktionierte es nicht. Also wieder weg mit den Formen. Ich blieb bei den Stempeln.

Bei den Gewürzen hat man die Möglichkeit, dass man entweder eine fertige Spekulatius Gewürzmischung verwendet oder man sich die Mischung selbst zusammenstellt. Verwendet man zu wenig Gewürz, schmeckt der Teig nach einfachen Mürbteigkeksen. Nachdem die Gewürze oft unterschiedliche Qualität haben, kann es sein, dass die Kekse je nach verwendetem Gewürz unterschiedlich intensiv schmecken. Aber probiert es einfach aus!

 

 

 

 

 

Zutaten

500 g Mehl

250 g Wiener Braunzucker

200 g Butter (kalt)

2 Eier

1 Pkg. Vanillezucker

¾ Pkg. Backpulver

6 TL Zimt

2 TL Kardamompulver

½ TL Nelkenpulver

1  TL Ingwer gemahlen

½ TL Muskatnuss gemahlen

(Alternativ: 7-8 TL Spekulatiusgewürz)

 

Zubereitung

  1. Zubereitung mit der Küchenmaschine: Alle Zutaten außer dem Butter in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Den Butter nun klein geschnitten dazugeben und mit dem K-Hacken gut verrühren bis ein fester Teig entstanden ist.
  2. Zubereitung ohne Küchenmaschine: Mehl, Backpulver, Braunzucker, Vanillezucker und die Gewürze in einer Schüssel vermengen. Den Butter in kleine Stückchen schneiden und darüber verteilen. Masse zwischen den Fingern zerreiben, bis der Teig eine sandige Konsistenz annimmt. Eier hinzufügen und zügig mit den anderen Zutaten zu einer glatten Masse verkneten.
  3. Den Teig in eine Frischhaltefolie wickeln und mindestens 4 Stunden kalt stellen. Am besten wäre es den Teig erst am nächsten Tag weiterzuverarbeiten. Dann können die Gewürze noch richtig durchziehen.
  4. Backofen auf 180 °C Heißluft vorheizen. Backpapier auf zwei Backbleche legen.
  5. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 4 mm dünn ausrollen. Teig mit unterschiedlichen Motiven (Stempel mit weihnachtlichen Motiven bzw. mit einer Spekulatiuswalze) ausstechen.
  6. Je nach Größe für ca. 10-13 Minuten backen.

Tipp: Wer Spekulatius als Anhänger für den Weihnachtsbaum verwenden will unbedingt vor dem Backen noch mit einem Holzstab ein Loch in das ausgestochene Keks machen. Nach dem Backen bei Bedarf mit einem Holzstäbchen noch einmal etwas ausscharben und eine Schnur durchfädeln. Nur noch einen Knoten machen und fertig ist der Christbaumschmuck. 

Das Rezept praktisch zum Download: Spekulatius

Ich habe folgende Ausstecher für den Spekulatius verwendet:

Tescoma 630114 Keks-Stempel Delicia, 6 Weihnachtsmotive *

Tescoma 630110 Keks-Stempel Delicia, 6 Motive *

Küchenprofi 0815012804 Ausstecher X-Mas, 4-er Set *

Fröhliches Kekse-Backen,

Barbara

 

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Mohnbusserl mit Marmelade

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Dass meine Familie bekennende Mohn-Fans sind muss ich euch ja nicht mehr erzählen.
Aber heuer habe ich das erste Mal bemerkt, dass auch außerhalb meiner Familie viiiiele Mohn-Fans unterwegs sind.
Von meiner Schwester (und ihren Arbeitskolleginnen) bekam ich heuer eine Liste mit Weihnachtskeksen, die sie sich von mir wünschen. Allen voran: Mohnbusserl gefüllt mit Marmelade.
Wie kann man ihnen denn diesen Wunsch auch ausschlagen?

Die Busserl behalten die gespritzte Form – gehen nicht auseinander und zerrinnen nicht. Es muss also auch nicht auf zu viel Abstand am Blech geachtet werden. Daher unbedingt gleich die gewünschte Größe aufspritzen.

Ich habe übrigens das Rezept schon zweimal gebacken, da die erste Partie schon aufgegessen wurde 🙂
Ok, zugegebenermaßen gab es einen kleinen Schwund beim Backen.

 

 

Ich gebe euch den ultimativen Tipp vorab: Legt unter keinen Umständen den Spritzsack bei 170 Grad in den Ofen!!! Nein, auch nicht für 3 Sekunden.

Nicht das nach 3 Sekunden etwas passieren würde. Aber wenn eure 3 Sekunden genau so lange dauern wie bei mir (weil man innerhalb 3 Sekunden einfach vergessen hat, dass man einen Spritzsack überhaupt KURZ in den Ofen gegeben hat), dann kann ich euch vorab bestätigen: NEIN, ein Spritzsack hält das nicht aus. 😉
Da mein Gehirn also innerhalb 2 Sekunden beschlossen hat etwas zu vergessen, mache ich 5 Minuten einfach mal unwichtige Dinge – bis mir wieder einfällt, dass ich einen Spritzsack im Ofen habe. HATTE. Ich hatte einen Spritzsack im Ofen. Nun ist es ein Mohn-Plastikklumpen, verschmolzen in eine einzige Einheit.

Deswegen: bei den 30 Grad wie im Rezept passiert noch gar nichts, aber auch hier bitte den Spritzbeutel nur KURZ in den Ofen geben und dann den Teig wieder weiteraufspritzen.

Tipp: Wer sich zu hart mit einer Stern-Spritztülle tut, es funktioniert auch eine Loch-Tülle perfekt.

Zutaten

für ca. 40 Stück

250 g Butter (weich!)
130 g Wiener Zucker Feinkristallzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
280 g Mehl
150 g Mohn
60 ml Schlagobers

Zwetschken- oder Ribiselmarmelade

1 Becher Kakaoglasur

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 30 °C Heißluft vorheizen.
  2. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.
  3. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig mixen (ca. 5 Minuten).
  4. Zimmerwarmes Ei unterrühren. Mehl und Mohn untermischen. Nun den Schlagobers noch kurz unterrühren und den Teig in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen. Nicht zu große Kleckse auf die Bleche dressieren. Sollte es schwer zu dressieren sein, den Spritzsack kurz in den 30 Grad warmen Backofen geben. Dann wird der Butter etwas weicher und der Teig lässt sich wieder besser aufspritzen.
  5. Rohr nun auf 170 °C erhitzen und die Kekse ca. 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  6. Marmelade (nicht zu wenig) mit einem Messer auf ein Mohnbusserl streichen und ein zweites Busserl als Deckel darauf setzen und leicht andrücken.
  7. Kakaoglasur nach Becheranleitung vorbereiten. Die Busserl bis zur Hälfte eintunken und auf einem Backpapier trocknen lassen. Luftdicht verschlossen halten sie ca. 3-4 Wochen.

 

Das Rezept praktisch zum Download: MohnBusserl mit Marmelade

Hinweis: nicht mit der Marmelade sparen beim Einstreichen. Eher eine „festere“ Marmelade verwenden, damit nichts herausquillt.
Ich hatte übrigens selbstgemachte Zwetschkenmarmelade.

Schöne Adventszeit,

Barbara

Winterliche Ploberger Schnitten (Weihnachtskekse)

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Es gibt ein paar Weihnachtskekse, die jedes Jahr Fixstarter in der Keksbacksaison sind. Diese gehören definitiv dazu!

Eigentlich sind sie wie kleine Kuchenhäppchen und diese Weihnachtstee-Rumglasur gibt den perfekten, weihnachtlichen Geschmack ab.

 

 

Einen riesengroßen Vorteil haben sie neben den Geschmack auch noch: sie sind superschnell und einfach gemacht. Teig auf ein Blech gestrichen, gebacken, Glasur drauf, in kleine Stücke geschnitten! Wenn das nicht überzeugt.

In einer Keksdose verpackt halten die Ploberger Schnitten locker 3 Wochen.

Man kann übrigens den Rum in der Glasur auch weglassen, wenn Kinder mitnaschen 🙂

 

 

ZUTATEN

für ein großes Blech (ca. 47×40 cm)

 

300 g Butter (sehr weich)

300 g WIENER ZUCKER Backzucker

8 Eier

270 g gemahlene Nüsse

300 g Kochschokolade

140 g Weizenmehl 

1 Pkg. Vanillezucker

1/2 Pkg. Backpulver

 

für die Glasur:

500 g WIENER ZUCKER Staubzucker

5 EL RUM

75 ml Wintertee bzw. Waldbeertee aus zwei Teebeuteln

 

ZUBEREITUNG

  1. Eier trennen. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
  2. Sehr weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker sehr flaumig rühren, nach und nach die Dotter einrühren.
  3. Schokolade vorsichtig schmelzen lassen.
  4. Anschließend die flüssige Schokolade, Nüsse und das mit Backpulver vermischte Mehl dazu geben und gut verrühren. Den steif geschlagenen Eischnee zum Schluss locker unterheben. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und bei ca. 170° ca. 30-35 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  5. 75 ml Wasser aufkochen und 1 Teebeutel Wintertee für ca. 10 Minuten ziehen lassen. Teebeutel entfernen.
  6. Für die Rumglasur Staubzucker mit Rum und Tee glatt rühren. Nur soviel Tee dazugeben, dass eine schöne dickflüssige Masse entsteht. Den noch lauwarmen Kuchen damit überziehen und trocknen lassen. In kleine Würfel schneiden.

 

Rezept praktisch zum Download: Weihnachtliche Ploberger Schnitten

Gutes Gelingen und eine schöne Adventszeit,

Barbara

Rauhigeln (Kokoswürfel)

Einen wunderschönen 3. Adventsonntag wünsche ich euch! Ich hoffe ihr verbringt einen wunderschönen Advent. Ich nehme mir immer die Zeit, um die Advent-Abende so schön wie möglich zu verbringen. Mit Kerzenlicht, in Kuscheldecke, mit Freunden, mit meinem Liebsten, einer Tasse Winter-Tee. Das ist für mich persönlich sehr wichtig und es ist kein Aufwand ein paar Kerzen anzuzünden. Der Advent darf etwas besonderes sein.

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Diese „Weihnachtskekse“ sind supersaftig und halten sich luftdicht auch sehr gut! Rauhigeln fallen zwar unter die Kategorie Kekse, aber der Kuchen lässt sich auch mit größeren Keksausstecher ausstechen. Ich war zu voreilig mit dem „in Würfel schneiden“. Ich wollte euch nämlich diese Version auch zeigen. Und schwups die wups waren hunderte Würfelchen hergeschnitten bevor mein neuer Elch-Ausstecher auch nur einmal verwendet werden konnte. Verdammt. Also doch nur die Kokoswürfel für euch. Aber ihr habt bestimmt gutes Vorstellungsvermögen und seht zwischen den Würfelchen einfach auch ein paar Elche, Sterne und Christkinderl. 
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Die Rauhigeln sind übrigens mein dritter Beitrag für unser „Unser Winter – unsere Desserts“. Bevor wir es in ein E-Magazin packen gibt es das Rezept gleich für euch!

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Diese kleine Etagere hat mir meine liebe Arbeitskollegin zu unserem Glühwein-Meeting mitgebracht. Er eignet sich einfach perfekt für die Weihnachtszeit.

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Zutaten

für ein mittelgroßes Blech mit Rand

für den Teig:

2 Eier

230 g Zucker

80 g Butter (weich)

250 g Mehl

1/2 Pkg. Backpulver

30 g Kakao

1/8 l Milch

 

für die Tunke:

120 g Butter

120 g Kokosöl

240 g Staubzucker

200 g Kochschokolade

1/8 l Rum

4 EL Milch

 

zum Wälzen:

Kokosflocken (Kokosette)

 

Zubereitung

Eier trennen, Eiklar zu steifem Schnee schlagen. Weiche Butter, Zucker und Dotter schaumig rühren, Milch dazugeben. Mehl, Backpulver und Kakao sowie später den Eischnee flott unterheben.

Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und bei 180 Grad Heißluft ca. 20 Minuten backen.

Für die Tunkmasse Kokosöl und Butter zergehen lassen, Schokolade dazugeben und zergehen lassen. Staubzucker dazusieben. Mit Rum und Milch gut verrühren.

Den erkalteten Kuchen in kleine Würfel schneiden. Diese in die Tunke tauchen und in Kokosflocken wälzen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: rauhigeln-kokoswuerfel

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Habt ihr schon bei meinem Facebook-Gewinnspiel mitgemacht? Dort wartet nämlich ein pinker Handmixer auf euch! 🙂 Es geht noch bis 17. Dezember!

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Noch einen schönen Adventsonntag,

Barbara

Schoko-Spritzgebäck

Wenn sich meine Freundin dunkles Spritzgebäck wünscht, dann erfülle ich ihr diesen Wunsch liebend gerne 🙂 Bis jetzt hab ich es immer verschmäht. Und nachdem ich jetzt ca. 50 Stück schon selber verputzt habe frage ich mich: WARUM eigentlich? Die schmecken ja saugeil!!! Sogar viel besser als das helle Spritzgebäck!

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Bei meinem ersten Spritzversuch habe ich mir die größte Spritztülle herausgesucht und keine Kekserl mehr bekommen sondern schon eher Burger. Zwar nicht sehr ansehlich für das Keksteller, aber hervorragend für mich. Dann habe ich mehr zum Naschen 😉 Die nächsten Spritzgebäck-Kleckserl wurden also mit einer kleineren Spritztülle und mit weniger Druck gespritzt. Und da sind sie meine kleinen Zwutschgis. Perfekt für die ganze Weihnachtskeks-Parade. Und jetzt heimlich: ich habe trotzdem noch ein paar große Burger-Teile für mich gemacht. Das ist nämlich gut fürs Gewissen.

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Kekse??? Also ich hab nur zwei Kekse heute gegessen (zwei RIESENGROSSE Kekse).

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Aber probiert einfach selbst aus, welche Größe für euren Keksappetit vertretbar ist 😉

 

Zutaten

250 g weiche Butter

220 g Staubzucker

360 g Mehl

1 Pkg. Backpulver

50 g Speisestärke

1 Prise Salz

140 g Kochschokolade

50 ml Milch

 

zum Dekorieren:

Marmelade (Himbeer- oder Ribisel-Marmelade)

1 Pkg. Kakaoglasur (Schokoglasur)

 

Zubereitung

1) Backofen auf 180 Grad vorheizen.

2) Kochschokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen. Weiche Butter und Staubzucker sehr schaumig schlagen. Geschmolzene Schokolade kurz untermengen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und unterrühren. Nun so viel Milch dazu geben, dass der Teig die richtige Konsistenz zum Spritzen bekommt. (Richtige Konsistenz: es sollte leicht zum Spritzen gehen. Keine Handkrämpfe oder ähnliches, dann ist der Teig perfekt. Ihr habt zuviel Milch erwischt und der Teig ist zu flüssig? Einfach noch etwas Mehl unterrühren. Fertig.

3) Einen Spritzbeutel mit mittelgroßer Sterntülle vorbereiten und den Teig einfüllen. Nun kleine Kleckse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen. Genug Abstand lassen, denn sie laufen noch etwas auseinander. Je nach Größe sind sie nach 9-12 Minuten fertig. Lasst die Kekse kurz abkühlen, denn sie sind sehr zart. Dann legt ihr sie auf ein Kuchengitter und lasst sie vollständig abkühlen.

4) Zwei gleich große Kekse suchen und mit Marmelade zusammen’kleben‘. Auf ein Backpapier legen und mit der geschmolzenen Kakaoglasur verzieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: schoko-spritzgebaeck

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Schon mal ein schönes langes Wochenende!! Heizt noch jemand den Ofen an? Ich freu mich schon auf 2 Tage Kekserl-backen! Ich hoffe das Wetter bleibt so grau und nebelig.

Eine schöne Adventszeit,

Barbara

Linzer Streifen (Weihnachtskekse)

Bevor ich überhaupt anfange: ENTSCHULDIGT meine etwas längere Abwesenheit. Seit meiner Hochzeit war ich nur mehr sporadisch am Rezepte an euch weitergeben!! Aber was ich euch versichern kann: ich habe in diesem Zeitraum noch nie so viel gebacken wie je zuvor 😉 Ihr dürft also gespannt sein, was da jetzt auf euch zukommt 🙂

Mit was ich mich zurückmelde ist dafür umso besser. Wer die Linzer Torte mag, der wird diese Weihnachtskekse lieben. Es sind kleine Mürbteig-Zimt-Ribisel (Johannisbeer)-Happen, die die Adventszeit definitiv versüßen.

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Die nächsten 4 Wochen präsentieren wir euch an jedem Adventsonntag ein neues Rezept! Egal ob Kekse, Torten, Kuchen, Desserts… wir haben an alles gedacht und wollen euch auf eine weihnachtliche Zeit einstimmen! Ich bin mir sicher, dass ihr wieder viele leckere Backideen mitnehmen könnt, die euch den Advent versüßen! Lasst euch von uns in die schönste Zeit des Jahres entführen!

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Ich kann es kaum erwarten euch nun das Rezept zu geben, damit ihr die Sorte noch in euer Keks-Repertoire aufnehmen könnt. Und neue Rezepte stehen auch schon wieder in den Startlöchern!

 

Zutaten (für ein Blech)

für den Mürbteig:

1 Ei, 1 Eigelb (1 Eiweiß zum Bestreichen)

250 g Mehl

200 g gemahlene Mandeln

1/2 Pkg. Backpulver

1 TL Zimt gemahlen

1 Msp. Nelken gemahlen

1 Prise Salz

150 g Zucker

250 g Butter (kalt)

 

zum Bestreichen:

400 g Ribiselmarmelade (Johannisbeermarmelade)

1 EL Rum

 

Staubzucker

 

Zubereitung

Ofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Butter in Stücke schneiden und gemeinsam mit Ei, Eidotter und den trockenen Zutaten mit der Hand zu einem Mürbteig verarbeiten.

2/3 des Teiges auf ein mit Backpapier belegtes Blech bis in die Ecken ausrollen. Ribiselmarmelade und Rum glatt rühren und auf den Mürbteig gleichmäßig verteilen.

Den restlichen Teig dünn ausrollen. Sollte er zu weich sein, einfach etwas Mehl dazugeben und noch einmal durchkneten. Den Teig in 1 cm breite Streifen schneiden und zügig diagonal zum Blech mit 1-1,5 cm Abstand darauf legen. Mit einem Pinsel etwas Eiweiß auf die Streifen streichen. Auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen.

Vollständig auskühlen lassen und in Streifen schneiden. Leicht mit Staubzucker bestäuben.

 

Alternative: Wem das Streifen schneiden zu mühsam ist: einfach mit einem Ausstecher Sterne oder Kreise ausstechen und auf der Marmelade verteilen. Sieht auch sehr schön aus!

Keine Sorge übrigens, wenn euch der Streifenteig zerbricht: einfach weiter auflegen, wenn es gebacken ist sieht man die zerbrochenen Stellen nicht mehr.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Linzer Streifen

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Ich wünsche euch allen einen tollen ersten Adventsonntag!

Weitere Weihnachtskekse:

Selbstgemachter Spekulatius

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Linzer Kekse

Das Tollste am Kekse backen? Das dekorieren! Dafür eignet sich ein einfacher Mürbteig am Besten, denn mit ein paar Ausstechern, Dekoperlen, Schokolade, Nüssen und Co. lassen sich aus einem Teig verschiedene (wunderschöne) Kekse zaubern!

LinzerAugen

Für die Linzer Augen gibt es dazu verschiedene Ausstechformen, unterschiedliche Marmeladen und Cremen getoppt mit Staubzucker oder Zuckerglasur. Der Phantasie ist keine Grenze gesetzt. Ich möchte euch ein paar Variationen zeigen, die bei mir heuer auf dem Keksteller landeten. Ich find ja immer noch, dass Linzer Augen bzw. Mürbteigkekse der Hit auf jedem Keksteller sind. Meint ihr auch?

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Diese Variation von Linzer Augen nenne ich Very berry! Erstens: sie werden gefüllt mit einer 6-Beeren-Rum-Marmelade. Die hat meine Mama im Sommer mit allen Beeren aus unserem Garten gezaubert. Und verfeinert wird der Geschmack mit den pinken Streuseln von Dr.Oetker (Very Berry-Geschmack). Nicht nur schön fürs Auge, sondern schmeckt auch richtig fruchtig.

Linzer Augen

Zutaten

450 g Mehl (glatt)
300 g Butter (zimmerwarm)
150 g Staubzucker
1 Stk. Eidotter
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Salz

1 EL Rum
Marillenmarmelade // Rumtopfmarmelade
Staubzucker

 

Zubereitung

Für die Linzer Augen Mehl, Butter, Staubzucker, Vanillezucker, Salz und Eidotter rasch zu einem Mürbteig verkneten. Den fertigen Teig zwei Stunden rasten lassen.

Das Backrohr auf 170 ºC Heißluft vorheizen.

Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche auswalken. Runde Kekse ausstechen, in die Hälfte der Scheiben ein kleines Loch stechen. Bzw. mit einem Linzer Keks Ausstecher arbeiten.

Die Keksscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 12 Minuten backen lassen.

Die Marmeladen vorbereiten. Ich habe selbstgemacht Marillenmarmelade erwärmt und mit etwas Rum vermischt. Für die zweite Hälfte habe ich eine Rumtopfmarmelade verwendet. Die gibt es auch zu kaufen bzw. Beerenmarmelade verwenden, diese erwärmen und mit etwas Rum verrühren. 
Die vollen Keksscheiben mit den beiden Marmeladen bestreichen. Die gelochten Scheiben für die Linzer Augen mit Staubzucker bestreuen und auf die vollen Keksscheiben kleben.

  • Alternativ aus Staubzucker und etwas Wasser Zuckerguss herstellen und in eine Spritztülle füllen. Mit diesem Hilfsmittel lässt sich der Guss am besten auftragen. Mit Pistazien und anderem Dekor verzieren.
  • Alternative 2: 2 Kekse mit Marillenmarmelade zusammenkleben und etwas antrocknen lassen. Die obere Hälfte dann in eine Schokoladenglasur tauchen und sofort mit Nüssen/Pistazien/etc. bestreuen.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Linzer Augen

 

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Was ist eure Lieblingsversion?

Noch ein schönes Backen und genießt die Adventszeit!

(baking)Barbarine

Weltbeste Vanillekipferl

Es gibt Vanillekipferl. Und es gibt VANILLEKIPFERL!

Ich finde bei kaum einer anderen Weihnachtskeks-Sorte gibt es einen größeren Unterschied im Geschmack und in der Konsistenz. Und meine Anforderungen sind ziemlich hoch, denn meine Mum macht mit ABSTAND die besten Vanillekipferl die es gibt! Sie sind sooooo zart, dass sie auf der Zunge zergehen. Wirklich! 🙂

Vanillekipferl-8

Auch heuer müssen wir die Vanillekipferl schon wieder ein zweites Mal nachbacken, die erste Charge ist verputzt. Komplett. Mein kleiner Bruder ist dabei die „treibende Kraft“ für die zweite Vanille-Kipferl-Backsession.

Vanillekipferl

Zum Glück hab ich helfende Hände. Ich muss euch nämlich beichten, dass ich der Anti-Kipferl-Former bin. Ich glaub, meine Hände sind dafür einfach nicht geeignet. Die Kipferl werden alle unförmig und hässlich. Sie gehen bei der Qualitätskontrolle nie durch und werden aussortiert. Von einem Blech muss ich 85 % noch einmal neu drehen, weil sie den hohen Anforderungen meines Liebsten nicht entsprechen. Um diesen Qualitätsmängel vorzubeugen drehen meine Mama und er die Kipferl am besten gleich selber. Sicher ist sicher. Und ich reib mir die Hände, weil ich es nicht machen muss 🙂

Aber hier erstmal das weltbeste, leckerste Vanillekipferlrezept:

Zutaten

für den Teig: 

280 g glattes Mehl
80 g geriebene Haselnüsse oder Mandeln (Walnüsse eignen sich nicht!)
80 g Staubzucker
2 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Salz (ganz wichtig)
220 g Butter (in Stücke; geschnitten; kalt)
Zum Wälzen:
120 g Staubzucker
1 Pkg Vanillezucker
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Zubereitung:

1) Das Mehl auf ein Backbrett sieben. In die Mitte eine Vertiefung eindrücken, die übrigen Zutaten der Reihen nach hineingeben, mit Mehl bedecken und von der Mitte aus alles rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Sollte der Teig bröselig sein, 1-2 EL Milch einarbeiten.

2) Den Teig zu bleistiftdicken Rollen formen und in gleichmäßig große Stücke schneiden. Kipferl formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und in die Mitte des vorgeheizten Rohres schieben (180 Grad). 11 Minuten backen.
3) Staubzucker und Vanillezucker mischen und die noch heißen Kipferl darin wälzen.
Das Geheimnis, dass sie so zart sind: es ist kein Ei im Mürbteig.
Eier im Mürbteig sind eine Ansichtssache. Die Bindung des Teiges wird besser, die Kekse werden aber trockener. Wenn Eier verwendet werden, dann nur Eidotter verwenden und auch dieses nur sparsam!
Vanillekipferl ohne Ei werden traumhaft mürbe! TIPP: Wenn man die Eier im Teig weglässt, etwas mehr Fett verwenden!

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Vanillekipferl

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Übrigens: ich hab mein Vanillekipferl-Rezept schon auf Dr.Oetker hochgeladen. Sie haben nämlich in der Weihnachtszeit eine tolle Spendenaktion. Pro hochgeladenem Foto spendet Dr. Oetker 5 € an das SOS-Kinderdorf. Unter allen Teilnehmern werden außerdem 10 Dr. Oetker Produkt-Pakete verlost. Ich hab schon mitgemacht und meine Kindheitserinnerungen geteilt.

Deshalb ruf ich nun euch auf: Backt euer Lieblings-Rezept aus der Kindheit nach und teilt diesen schönen Moment mit Dr.Oetker unter www.oetker.at/backgeschichten. Zusätzlich zur Teilnahme auf der Website gibt’s auch die Möglichkeit via Instagram und Facebook mitzumachen. Einfach ein Rezeptfoto mit dem Hashtag „backgeschichten“ teilen und schon erhöht Dr.Oetker die Spendensumme je Foto um weitere 5 €. Toll oder?

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Dann ein fröhliches Kekse backen,

(baking)Barbarine

Kokos-Ecken

Während ich diese Zeilen schreibe, schneit es draußen wunderschöne dicke Flocken. Es ist alles schon weiß angezuckert und selbst auf der Straße bleibt der Schnee schon etwas liegen.

Will man da nicht sofort Haube (Mütze), Handschuhe und Hund schnappen und durch die Schneeflocken tanzen? Vorausgesetzt man hat einen Hund. Also, ich hab ja keinen. Aber hätte ich einen Hund, ich würde ihn hinauszerren und ihm zuschauen wie er nach Schneeflocken schnappt. Diese Vorstellung hab ich anscheinend aus Büchern, denn ich hatte noch nie einen Hund. Aber wie gesagt: hätte ich einen, würde mein Hund nach Schneeflocken schnappen. 😉 Ich hingegen bin eher der Katzenfreund! Aber die wollen ja nie raus, wenn es schneit. Und das mit Katze an der Leine und dem „nach Schneeflocken schnappen“ liegt ihnen auch nicht so. Sie sind faul vorm Ofen. Also dann doch eine Tasse heiße Schokolade schnappen und es sich mit der Katze vor dem offenen Kamin gemütlich machen. Damit hab ich ja auch kein Problem. Dann schau ich halt den Schneeflocken vom warmen Zimmer aus zu. Und dazu esse ich noch Kekse, denn frisch gebacken sind sie einfach am besten! Kokosecken zum Beispiel.

Kokosecken

Sie haben die perfekte Größe, schmecken fruchtig und exotisch zugleich. Und man kann sie wunderbar mit Schokolade verzieren. Das ist ja auch nie von Nachteil. Also verzieren. Das macht ja dann am meisten Spaß.

Und: es sind keine Grenzen gesetzt: gestreift, getunkt, getupft, gekleckst, mit Nüssen verziert, mit Krokant, mit Zuckerperlen.

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Bei diesen Kokosecken braucht man eigentlich keine Schokolade, weil sie auch ohne sehr gut schmecken. Aber ist halt dekorativ. Also: lasst eurer Phantasie freien Lauf. Kombiniert weiße Schokolade, dunkle Schokolade, keine Schokolade. Aber vorher müssen die Kokosecken gebacken werden. Hier das Rezept:

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zutaten

für den Teig:

250 g Butter (weich)
250 g Staubzucker
1 Prise Salz
2 Eidotter
250 g Mehl (glatt)
3 Eier
für den Belag:

100 g Ribiselmarmelade (passiert)
5 Eiklar
200 g Feinkristallzucker
200 g Kokosraspeln
für die Schokoglasur:

100 g Kuvertüre
2 EL Kokosfett

Kokosecken-2

Zubereitung

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für den Teig in einer Schüssel Butter, Staubzucker und Salz gut schaumig schlagen und die Eidotter langsam hinzugeben.

Nach und nach Mehl und die ganzen Eier beimengen und zu einem glatten Teig verrühren. Die Masse ca. 1 cm dick auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backrohr ca. 10-15 Minuten backen. Danach dünn mit der glatt gerührten Ribiselmarmelade bestreichen.

Für den Belag das Eiklar steif schlagen. Langsam den Kristallzucker einrieseln lassen und weiter schlagen. Zum Schluss die Kokosflocken unterheben. Die Kokosmasse auf dem Blechkuchen verteilen, glatt streichen und bei 160 °C (Ober-/Unterhitze) weitere 15 Minuten backen (die Oberfläche sollte nicht zu dunkel werden). Ausgekühlt in Dreiecke schneiden und je nach Lust zuletzt die Kokos-Ecken zuletzt in Schokoglasur tunken bzw. mit Schokolade dünn verzieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Kokosecken

 

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Soll ich euch noch einen großen Vorteil verraten? Sie sind ratzfatz gemacht, weil sie am Blech einfach nur in Dreiecke geschnitten werden.

Kokosecken-3

Eine schöne Winterzeit mit Hund – oder mit Katze – oder mit Kind .. vorm Ofen, draußen, oder wo auch immer ihr ein gemütliches Plätzchen habt!

Und: schönes Backen,

(baking)Barbarine

Weihnachtliche Mürbteig-Ribisel-Würfel

start in die Weihnachtsbäckerei

Der Startschuss ist gefallen! Das große vorweihnachtliche Kekse-Backen kann beginnen!

Wenn das Haus nach Liebe duftet, draußen dicke Flocken vom Himmel fallen und aus den Lautsprechern Weihnachtsmusik ertönt und es drinnen wohlig warm ist, dann ist eines klar: die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet worden. Auch in diesem Jahr ist dies der Start in den Winter.

Kokosbusserl, Spritzgebäck oder Vanillekipferl – was wäre die Weihnachtszeit ohne diese Gebäckklassiker? Was sind eure Lieblinge? Ich verrate euch hier gleich eines meiner Top 3 Lieblingskeksrezepte. Wenn es nicht vor mir schon jemand erfunden hätte: ich hätte es gemacht! Bis jetzt hab ich noch kein Rezept dazu gefunden, daher exklusiv für euch: Mürbteig-Ribisel-Würfeln.

Letztes Jahr wurden neben diesen Mini-Baumkuchen-Look-a-likes schon viele neue Sorten ausprobiert. Klassiker sind zwar Pflicht, aber es muss einfach für den Advent immer wieder etwas neues zum Naschen her. Ich will euch Keksrezepte liefern, die gut erprobt sind und zuhause sofort vernascht wurden. Das ist immer ein gutes Qualitätskriterium.

So, lasst das große Weihnachtsbacken beginnen!

zutaten

für ein Backblech

 

für den Mürbteig:

600 g Mehl (glatt)
500 g Butter
200 g Staubzucker
1 Eidotter
1 Prise Salz

 

für die Fülle:

100 g Nüsse (fein gerieben)
500 g Ribiselmarmelade
10 g Zimt
etwas Cardamom, etwas Nelkenpulver (bzw. etwas Lebkuchengewürz)
etwas Rum

 

für die Schokoglasur:

100 g dunkle Kuvertüre
100 g Kochschokolade
2 EL Kokosfett

 

für die Deko:

50 g helle Schokolade geschmolzen oder gehackte Mandeln zum Verzieren

 

Zubereitung

1) Alle Zutaten für den Mürbteig miteinander verarbeiten. Mit Klarsichtfolie abgedeckt 2 bis 3 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.

2) Die Fülle vorbereiten: Nüsse kurz anrösten und mit der Marmelade, dem Rum und den Gewürzen gut vermischen.

3) Den Mürbteig in drei Teile teilen. Auf einer bemehlten Arbeitsplatte dünn ausrollen und den ersten Teil auf ein vorbereitetes Backblech legen. Dieses Teigblatt mit der Gabel einstechen und mit der Hälfte der Fülle bestreichen. Zweites Mürbteigblatt auflegen, mit der Gabel wieder einstechen, restliche Fülle auftragen und mit dem dritten Teigblatt abdecken. Mit einer Gabel nochmals einstechen und im vorgeheizten Backrohr bei 170 °C etwa 30 Minuten hellbraun backen.

4) Die Schokolade über heißem Wasserbad schmelzen und mit dem Kokosfett gut verrühren. Über den ausgekühlten Mürbteig streichen und mit weißer Schokolade oder Nüssen bestreuen. Auskühlen lassen und in kleine Quadrate schneiden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Mürbteig-Ribisel-Wuerfel

Ich wünsche euch schon mal eine schöne Vorweihnachtszeit, viel Spaß beim Kekse backen! Genießt diese weihnachtlichen Düfte, die Kälte draußen, genießt die Kekse, die heißen Getränke, genießt den Advent!

Frohes Backen,

(baking)Barbarine

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