Neben einem leckeren Brötchen-Rezept, gibt es heute auch ein paar Informationen über mich, da ich für den Liebster Award nominiert wurde!! Das freut mich natürlich total und ein ganz großes DANKE geht an dieser Stelle an Catrin (CookingCatrin) nach Kärnten, die mich nominiert hat.

Dann beantworte ich euch nun folgende Fragen:

Mit welchem “Star” würdest du gerne mal gemeinsam kochen?

Mit keinem. Wenn ich mit einem „Star“ kochen müsste, würde das nämlich so aussehen: Essen versalzen, verwürzt, verpfuscht und verbrannt. Mir passieren so oft kleine Küchen-Katastrophen, durch ein gemeinsames kochen würden die nur um ein 100-faches verstärkt werden. Zu meiner eigenen Sicherheit deswegen: das überlasse ich anderen 🙂

Sommer oder Winter?

Sommer..  Ich liebe Grillen, Beeren, überhaupt frisches Obst und Gemüse, das gerade Saison hat und aus dem Garten kommt. Sollte sich jedoch der Winter wieder einmal mit einer schönen weißen Schneedecke zurückmelden, dann könnte ich doch ein Auge zudrücken, denn ich liebe Advent!

Dein absolutes Lieblings-Rezept?

Schwer.. Schwer, schwer, schwer. Was mit spontan einfällt: Topfenknödel mit Powidelsauce.

Was darf in deinem Kühlschrank gar nicht fehlen?

Haha, ich glaube diese Antwort kennt ihr bereits alle! TOPFEN (Quark), ganz klar! 🙂 Wenn ich mich noch so bemühe einen Kuchen bzw. eine Creme ohne Topfen zu kreieren, am Ende findet man ihn doch wieder in der Zutatenliste.

Ist beim Kochen/Backen schon mal was schief gelaufen?

Ständig. Das letzte Missgeschick ist noch gar nicht lange her. Ich habe einen Blechkuchen gebacken und zum Abkühlen am Herd stehen lassen. Und: ich wollte eine Karamellsoße für den Kuchen machen. Somit stand Zucker und etwas Wasser bereit zum Schmelzen. Ich wunderte mich noch, warum der Zucker so gar nicht karamellisieren wollte. Also noch mal richtig rauf mit der Hitze! Irgendwann bemerkte ich dann aus den Augenwinkeln, dass der vorher gebackene Kuchen schon direkt Rauchschwaden über sich hatte. Verdammt. Falsche Platte eingeschaltet. Was ich euch also nicht empfehlen kann: Kuchen mit Raucharoma.

Dein peinlichstes Erlebnis?

Wenn ich jetzt nur an peinliche Backerlebnisse denke, dann wird es wohl ein Kuchen (einer meiner Lieblingskuchen und absolut gelingsicher) für ein Hochzeitsbuffet sein, der leider aufgrund der fehlenden Wartezeit misslungen ist. Denn obwohl die Creme noch nicht ganz fest war, habe ich den Kuchen schon in Stücke geschnitten. Anfängerfehler. Oder auch: keine Geduld. Ich habe noch vertuscht was es zu vertuschen gab, aber naja… 😉

Was ist dein liebster Urlaubsort – kulinarisch gesehen?

ITALIA!!!!

Deine Koch-/ Backvorbilder?

Ich bewundere all jene, die weder Waage noch Kochbuch benötigen. Da hat man dann nämlich wirklich sehr viel Gespür fürs backen!

Gibt es etwas, das du noch lieber hast als Kochen/Backen?

Essen 😉

Gibt es etwas, dass du wirklich hasst?

Man hat es sicher noch nicht herausgelesen. Aber ich hasse warten!!!! Bei mir muss alles jetzt und sofort sein! Auf der Stelle!

Du, eine einsame Insel & nur 3 Gegenstände – welche wären das?

Eine Yacht, einen Kapitän und Essen. Ich mag keine Langweile. Deswegen nichts wie weg von der einsamen Insel. Verdammt. Kapitän ist kein Gegenstand. Dann eine Bedienungsanleitung der Yacht.

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Aber genug geschwatzt, jetzt gehts endlich zum Rezept für diese superschnellen, knusprigen und innen trotzdem weichen Körnerecken!

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Diese Dinkel-Körner-Ecken sind wie gesagt ruckzuck gemacht. Es gibt keine Geh-/Wartezeit und kann auch am Vorabend gemacht werden, da sie auch am nächsten Tag noch wunderbar luftig und frisch schmecken. Es wird komplett auf Weizen verzichtet und in der Auswahl der Körner kann ganz auf die eigenen Vorlieben eingegangen werden.

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Zutaten

550 g Dinkelmehl, glatt

2 EL Öl

350 ml lauwarmes Wasser

½ Würfel Germ

1 TL Zucker

1 ½ TL Salz

Chia Samen, Sonnenblumensamen, Sesam, Haferflocken …

Zum Belegen

Frischkäse, Avocado, Schinken, Gurkenscheiben, Tomatenscheiben, Salat,..

 

Zubereitung

Mehl in eine Schüssel geben und alle restlichen Zutaten gleich hinzufügen. Die Zutaten nun mit den Knethaken vom Mixer 5 Minuten gut durchkneten. Der Germteig hat zum Schluss eine leicht feuchte Konsistenz, muss nicht gehen und kann sofort weiterverarbeitet werden. Dazu den Teig auf die Arbeitsfläche geben und mit 1-2 EL Öl beträufeln; verkneten. Die Arbeitsfläche nun bemehlen und den Teig in einem Durchmesser von ca. 30 cm rund auswalken. Mit einem scharfen Messer nun in 8 Teile (wie eine Torte) aufschneiden.

Die Dreiecke jetzt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und mit Wasser bestreichen. Nun noch mit Körnern nach Wahl (Chia-Samen, Mohn, Sonnenblumenkerne, etc.) bestreuen und bei 210 Grad ca. 20-25 Minuten backen.

Zusätzlich eine feuerfeste Form mit Wasser in den Ofen stellen, damit das Gebäck durch den Dampf gut aufgehen kann. Auch ein paar Spritzer Wasser auf das Backblech können nicht schaden.

 

Ich verwende dafür auch oft ein 10 Korn Mehl. Die Körner-Ecken werden immer köstlich!

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Na dann gibts vielleicht auch bei euch am Abend schon frisches Gebäck?

Gutes Gelingen,

Barbara

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5 comments

  • Conny 16. September 2016   Reply →

    Hallo Barbara. Klingt super lecker. Ich backe immer mit umluft, wieviel grad sind es dann? Oder ist dass schon Umluft? Danke für eine Rückmeldung. Ich finde deine Rezepte wirklich klasse :-). LG

    • bakingbarbarine 30. September 2016   Reply →

      Das Gebäck gelingt tatsächlich am besten, wenn man Ober-Unterhitze einstellt. Es wird dann außen richtig schön knusprig und innen fluffig weich. Probier es einfach mal aus, es lohnt sich auf alle Fälle.
      Prinzipiell ist jedoch Umluft immer 20 Grad kühler als Ober-Unterhitze. 🙂
      Liebe Grüße, Barbara

  • Anna 26. April 2017   Reply →

    Hallo,

    kann man den Zucker auch weglassen, ohne dass Geschmack und Konsistenz darunter leiden?

    Liebe Grüße,
    Anna

    • bakingbarbarine 27. April 2017   Reply →

      Hallo Anna.
      Du kannst den Zucker gerne durch Honig ersetzten, aber Germ braucht diese Süße, damit er aufgeht. Der Zucker ist also quasi seine Nahrung, damit er gehen kann und die Konsistenz nach dem Backen schön fluffig wird. Also den Zucker (bzw. Honig) unbedingt dazugeben! 🙂
      Liebe Grüße, Barbara

  • Anna 28. April 2017   Reply →

    Danke, diese Info habe ich ja noch nie gehört bzw gelesen 🙂

    Liebe Grüße,
    Anna

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