Bevor ich überhaupt anfange: ENTSCHULDIGT meine etwas längere Abwesenheit. Seit meiner Hochzeit war ich nur mehr sporadisch am Rezepte an euch weitergeben!! Aber was ich euch versichern kann: ich habe in diesem Zeitraum noch nie so viel gebacken wie je zuvor 😉 Ihr dürft also gespannt sein, was da jetzt auf euch zukommt 🙂

Mit was ich mich zurückmelde ist dafür umso besser. Wer die Linzer Torte mag, der wird diese Weihnachtskekse lieben. Es sind kleine Mürbteig-Zimt-Ribisel (Johannisbeer)-Happen, die die Adventszeit definitiv versüßen.

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Zudem ist das mein erster Beitrag für „Unser Winter – unsere Desserts‘. Ich freu mich, dass wir im Winter unser schönes E-Magazin fortsetzen! Unter unserem ersten Adventssonntags-Motto ‚Weinhnachtskekse‘ nehmen wir euch mit in die weihnachtliche Backstube. Es duftet schon toll nach Zimt, Lebkuchen und gerösteten Nüssen!

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Belinda (Verzuckert), Kathi (Frau Zuckerfee), Sarah (Hidden Sweet Treats) und ich werden euch in den nächsten vier Wochen tolle winterliche und weihnachtliche Rezepte zeigen.

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Die nächsten 4 Wochen präsentieren wir euch an jedem Adventsonntag ein neues Rezept! Egal ob Kekse, Torten, Kuchen, Desserts… wir haben an alles gedacht und wollen euch auf eine weihnachtliche Zeit einstimmen! Ich bin mir sicher, dass ihr wieder viele leckere Backideen mitnehmen könnt, die euch den Advent versüßen! Lasst euch von uns in die schönste Zeit des Jahres entführen!

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Ich kann es kaum erwarten euch nun das Rezept zu geben, damit ihr die Sorte noch in euer Keks-Repertoire aufnehmen könnt. Und neue Rezepte stehen auch schon wieder in den Startlöchern!

 

Zutaten (für ein Blech)

für den Mürbteig:

1 Ei, 1 Eigelb (1 Eiweiß zum Bestreichen)

250 g Mehl

200 g gemahlene Mandeln

1/2 Pkg. Backpulver

1 TL Zimt gemahlen

1 Msp. Nelken gemahlen

1 Prise Salz

150 g Zucker

250 g Butter (kalt)

 

zum Bestreichen:

400 g Ribiselmarmelade (Johannisbeermarmelade)

1 EL Rum

 

Staubzucker

 

Zubereitung

Ofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Butter in Stücke schneiden und gemeinsam mit Ei, Eidotter und den trockenen Zutaten mit der Hand zu einem Mürbteig verarbeiten.

2/3 des Teiges auf ein mit Backpapier belegtes Blech bis in die Ecken ausrollen. Ribiselmarmelade und Rum glatt rühren und auf den Mürbteig gleichmäßig verteilen.

Den restlichen Teig dünn ausrollen. Den Teig in 1 cm breite Streifen schneiden und zügig diagonal zum Blech mit 1-1,5 cm Abstand darauf legen. Auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen.

Vollständig auskühlen lassen und in Streifen schneiden. Leicht mit Staubzucker bestäuben.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Linzer Streifen

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Ich wünsche euch allen einen tollen ersten Adventsonntag!

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13 comments

  • Doris - mitliebegemacht.at 28. November 2016   Reply →

    Liebe Barbara,
    mmhh die sehen aber sehr gut aus! Ich habe mich noch nicht durchringen können etwas zu backen – ich bin immer lieber am Dekorieren 🙂 Aber ich denke in den nächsten Wochen wird mich die Backlust auch noch erwischen und dann stehen diese zauberhaften Linzer Streifen auf Platz 1 🙂
    Alles Liebe,
    Doris

    • bakingbarbarine 29. November 2016   Reply →

      Liebe Doris,
      ich kann dich verstehen! Bin heuer auch noch etwas „hinten-nach“ mit dem Backen – dafür ist es schon sehr weihnachtlich in der Wohnung 🙂
      Schon einmal gutes Gelingen und viel Freude beim Kekse-Backen!
      Barbara

  • Itinera Magica 7. Dezember 2016   Reply →

    Sie sehen so schön aus, und so lecker! Die Kreativität der Deutschen und Österreicher in Sachen Weihnachtsplätzchen fasziniert mich total <3 Ihr seid wirklich die Weihnachtsnation! 😉

    • bakingbarbarine 11. Dezember 2016   Reply →

      Haha, da hast du wahrscheinlich recht. Advent ohne diese leckeren Weihnachtskekse geht einfach überhaupt gar nicht. Da wird man schon mal erfinderisch 🙂

  • Kerstin 21. November 2017   Reply →

    Danke für das Rezept, wurde gestern gleich nachgebacken und schmeckt uns ausgezeichnet!
    LG Kerstin

    • bakingbarbarine 2. Dezember 2017   Reply →

      Danke liebe Kerstin für dein Feedback, freut mich wenn sie euch auch so schmecken ?

  • Marion Lenz 2. Dezember 2017   Reply →

    Das sieht sehr hübsch aus bei dir, hat bei mir aber leider gar nicht funktioniert. Der Teig war viel zu weich und ließ sich weder ausrollen, geschweige denn in 1cm schmale Streifen schneiden und heile auf das Blech legen. Momentan versuche ich es gerade noch mit kühlen…

    • bakingbarbarine 2. Dezember 2017   Reply →

      Hallo liebe Marion,
      Danke für dein Feedback! Sollte der Teig zu weich sein ev 1-3 EL Mehl dazugeben. Ich backe das Rezept sehr oft und bei mir funktioniert es ganz gut. Die Streifen brechen bei mir auch öfters, aber durch das Backen sieht man nichts mehr. Dafür bleibt der Teig richtig schön mürbe ? Kühlen hilft sonst auch immer ? Nicht verzweifeln, auch wenn die Streifen brechen: das Backen vertuscht alles ?

  • Nazan Heinrich 9. Dezember 2017   Reply →

    Danke für das Rezept! Habe ich gestern nachgebacken und sie schmecken wirklich toll nach Weihnachten ?. Obwohl sie echt so wie sie sind toll geworden sind, muss ich trotzdem was fragen… Im Rezept steht Eiweiß zum Bestreichen. Müsste nicht das Eigelb zum Bestreichen hergenommen werden? Freue mich auf deine Rückmeldung! Viele Grüße, Nazan

    • bakingbarbarine 10. Dezember 2017   Reply →

      Hallo Nazan,
      Das freut mich, dass sie dir schmecken ???
      Mit Eigelb bekommt man eine schöne goldene Farbe und Glanz, aber bei den Linzer Streifen ist die goldene Farbe nicht so wichtig, deswegen hier nur das Eiweiß. Aber man könnte auch ein ganzes Ei verquirlen und darauf streichen. Also wie jeder mag, da ging es nur wegen der Farbe nach dem Backen ??
      Liebe Grüße Barbara

  • Nazan Heinrich 10. Dezember 2017   Reply →

    Hallo Barbara,
    Vielen Dank für deine Nachricht! Perfekt! Weiß nun Bescheid!
    Die sind echt super lecker und sehen auch noch toll aus?!
    Schöne Adventszeit und liebe Grüße, Nazan

  • Kathy Braun 18. Dezember 2017   Reply →

    Hallo Barbara, ich hab eine Frage. In der Zutatenliste steht Rum. Welchen Rum nimmt man denn am besten? Oder geht auch dieses Aroma-Fläschen „Rum“?
    LG Kathy aus Berlin

    • bakingbarbarine 18. Dezember 2017   Reply →

      Hallo Kathy,
      auf jeden Fall echten Rum verwenden. Ich habe immer einen Inländer Rum 38% zum Backen, der passt perfekt vom Rum-Aroma. Von Back-Aromen halte ich persönlich gar nichts, wenn es natürlich auch immer geht. Ich denke aber bei euch gibt es in jedem Supermarkt auch einen Inländer Rum zum Kaufen. 🙂
      Freu mich, dass du mein Rezept probierst 🙂
      Liebe Grüße, Barbara

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