Beeren Granola

Auch dieses Beeren-Müsli war Bestandteil des selbstgemachten Adventkalenders für Schwester und Arbeitskollegin.

Eigentlich mag ich gar kein Beeren-Müsli. Wenn ich ehrlich bin, mag ich ausschließlich Schoko-Müsli. Also eigentlich muss ich ja in der Vergangenheitsform schreiben. Ich MOCHTE kein Beeren-Müsli, ich hab mich früher nur von Schoko Müsli ernährt.

 

 

Aber das hat sich jetzt geändert. Beeren Granola gehört jetzt zu meinen Favorites. Und Grund ist dieses Rezept.

Die Beeren süßen das knusprige Müsli und mit Joghurt bzw. Milch ergibt es ein leckeres Frühstück.

Ich hatte Goji-Beeren und Cranberries zuhause und einen gefriergetrockneten Beerenmix. Also musste alles in das Beeren-Granola rein, um eine fruchtige Version zu kreieren. Und ich liiiiiebe es! Früchte schaffen es meist gar nicht mehr in mein Frühstücks-Granola, Milch alleine reicht mir, um den Geschmack intensiver rauszuschmecken.

Gleich vorweg: Verwendet eine gute Qualität bei den Nüssen! Das finde ich persönlich ganz wichtig, damit ein Granola richtig gut schmeckt. Ich verwende eigentlich fast nur BIO Nüsse. Vor allem bei Walnüssen kenne ich einen großen Unterschied.

Zutaten

140 g Haferflocken

70 g Walnüsse

30 g Kokosflocken

20 g Mandeln gehackt

50 g Honig

40 g Öl

10 g Chia

30 g Cranberries getrocknet (zB. von Alnatura*)

30 g Beerenmix gefriergetrocknet (ich habe diesen hier verwendet: Rote Beeren Mischung*)

10 g Goji Beeren getrocknet (zB: Morgenland Gojibeeren*)

etwas Zimt

 

Zubereitung

Die Walnüsse im Speedy Boy (Tupperware) oder mit dem Messer zerkleinern. Die Stücke dürfen dabei ruhig unterschiedlich groß sein.

Alle Zutaten außer Goji-Beeren, Beerenmix und Cranberries in einer Schüssel zusammenmischen, gut verrühren und auf das mit Backpapier belegte Blech verteilen.

In der Mitte des auf 170°C vorgeheizten Ofens 15-20 Minuten rösten, dabei 2-3 mal durchrühren.

Granola herausnehmen, auskühlen lassen. Cranberries, Goji-Beeren und den gefriergetrockneten Beerenmix untermischen und gut verrühren.

Luftdicht (in Gläser oder Plastikboxen) verschließen.

Achtung: die getrockneten Beeren NICHT im Ofen mit“backen“. Die Früchte würden zu schnell verbrennen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Beeren Granola

 

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Lebkuchen Granola

Ich schreibe einen Blogbeitrag über Adventkalender-Ideen am 19. Dezember.

Das macht wirklich sehr viel Sinn. 😉

 

 

Aber meine Ideen kommen prinzipiell immer on point. Was heißt: Entweder leicht zu spät oder wirklich am letzen Abdrücker. Und so entstand mein DIY Adventkalender für Schwester und Arbeitskollegin am 1. Dezember. Somit KANN dieser Rezept-Beitrag einfach nur zu spät kommen.

Das Gute daran: das folgende Rezept ist nur ein kleiner Teil des Adventkalenders, den man jederzeit im Winter genießen kann. Lebkuchengranola bringt schon auf dem Frühstückstisch herrliches Keksaroma und ist dennoch gesund! So kann man doch in den Tag starten, oder?

Im Adventkalender waren viele verschiedene Granolas und Müslis versteckt. Nach und nach werde ich euch alle auf dem Blog präsentieren. Und wer dann nächstes Jahr eine Idee für einen DIY Adventkalender braucht, der soll sich an diese Befüllungs-Idee erinnern.

Sollte jedoch wer ein „Nudelsiebhirn“ wie ich haben: ich werde euch nächstes Jahr rechtzeitig (JAJA, VOR dem 1. Dezember) daran erinnern. Oder ihr pinnt euch diese Idee vielleicht gleich auf Pinterest?

Aber erst mal zum Lebkuchengranola:

Vorteil Nummer 1: Wenn man das Granola im Ofen zubereitet duftet es im ganzen Haus nach leckerem Lebkuchen.

Vorteil Nummer 2: Man muss nichts ausstechen oder in Schokolade tunken.

Vorteil Nummer 3: kann man schon zum Frühstück genießen!

Von der Menge her ist es jetzt eher weniger. Man bekommt dafür ca. 6-8 Portionen. Wer also gleich mehr Müsli zubereiten will, einfach Menge verdoppeln.

 

Zutaten

100 g Haferflocken

40 g Leinsamen (geschrottet)

10 g Chia Samen

70 g Nussmix (oder Mandeln)

30 g neutrales Öl

40 g Honig

1 Prise Salz

1/2 TL Lebkuchengewürz

etwas Zimt

 

Zubereitung

Den Nussmix (oder die Mandeln) im Speedy Boy von Tupperware bzw. mit dem Messer etwas zerkleinern. Nicht zu fein mahlen, es  sollen ruhig noch größere Stücke über bleiben.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Honig und dem Öl mit einem Kochlöffel gut vermischen. Auf ein Backblech geben und ca. 15 Minuten bei 180 Grad Ober- und Unterhitze „rösten“. Nicht vergessen immer wieder mal umzurühren, damit nichts verbrennt!!!

Zum Ende immer ein Auge auf das Granola werfen, es kann oft schnell gehen, dass es bräunt. Je nach Ofen kann das Granola noch etwas länger dauern, oder auch nicht. Deswegen unbedingt darauf achten. Wenn es schön gebräunt aussieht, einfach rausnehmen.

Abkühlen lassen.

In verschließbare Schraubgläser abfüllen! Nicht zu lange aufbewahren, frisch schmeckt es einfach am besten!

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Lebkuchen Granola

Braucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk? Selbstgemachte Geschenke aus der Küche kommen doch immer gut an oder?

Schöne Adventszeit noch,

Barbara

Chia Schoko Frühstückspudding mit Banane // Vegan

Kennt ihr schon diese völlig überladenen Milkshakes, auch genannt Freakshakes? Wenn nicht, googlt mal 🙂

Getoppt wird der Shake nicht nur mit Schlagsahne, massig Sirup, Schoko- oder Zuckerstreuseln, sondern auch mit Donuts, Keksen, Cupcakes, Kuchenstücken, Cronuts, Mini-Brezeln, schießmichtot und am besten alles zusammen. Da hat so ein Milkshake locker schon mal 500.000 Kalorien. Circa.

 

 

Ich hätte mir wohl nie einen selber bestellt, finde aber das Prinzip richtig geil. Einfach zu viel von allem und das siehst auch noch gut aus!  Warum also nicht mit gesunden Zutaten?

 

Und warum nicht gleich ganz dekadent zum Frühstück? 😉 JAWOHL, können wir!

Der gesunde Schokopudding (ohne Schoko) schmeckt wie normaler Schokopudding, nur ohne Zucker und ohne Stärke und ganz natürlich!

 

 

Sowohl Chia-Samen als auch Leinsamen dicken den Pudding hervorragend ein, die Kokosmilch macht es herrlich cremig. Banane und Datteln sind für die Süße verantwortlich. Wenn man da nicht gleich die zweite Portion auch noch verschlingen möchte (so wie ich. IMMER.) 😉

Dann verrate ich euch am besten gleich mal das Rezept!

Zutaten

Zutaten für ca. 2 große Portionen

5-6 Datteln (Ja!Natürlich)

2 süße Bananen (Ja!Natürlich)

1 Dose Kokosmilch

30 g (Back-)Kakao

20 g Chia (Ja!Natürlich)

20 g Leinsamen (Ja!Natürlich)

6 EL Haferflocken (Ja!Natürlich)

 

zur Deko: 

ja!Natürlich Früchteriegel Marille, Apfel, Getreide, Schoko

Haferflocken, Chia Samen, Leinsamen

Kokosstücke bzw. Kokosraspeln

Physalis

 

Zubereitung

Sollten die Bananen noch nicht süß genug sein, etwas mehr Datteln dazugeben!!

Alle Zutaten (Datteln, Kakaopulver, Bananen, Leinsamen, Chia, Kokosmilch) bis auf die Haferflocken in einen Mixer geben (ich habe den Mixer Aufsatz der Kenwood Küchenmaschine) und gut pürieren. Das ganze kann dann schon ca. 3 Minuten püriert werden, bis es ganz fein wird. Man kann das ganze auch mit einem Smoothie-Mixer oder Pürierstab probieren. Hauptsache ist, dass alles schön klein wird. Dann in eine Schüssel füllen und die Haferflocken unterheben. Ca. eine halbe Stunde durchziehen lassen, dann quellen die Haferflocken noch etwas auf und werden weich.

In Schalen füllen und mit Haferflocken, Chia, Leinsamen bzw. Kokosflocken bzw. Kokosstücken, Bananen dekorieren. Oder aber: in ein hohes Glas füllen und alles darauf stapeln, was nur möglich ist.

Die Zutaten reichen für 1 1/2 Ball Maison Gläser bzw. für 2 Frühstücksschüsselchen.

Hinweis: Unbedingt frisch zubereiten, am nächsten Tag schmeckt es nicht mehr so gut.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Chia Schoko Frühstückspudding mit Banane

Ich bin gespannt was ihr dazu sagt! Erzählt mir doch, wenn ihr es ausprobiert hat, ob ihr nun auch im 7. Himmel seid 🙂

Lasst es euch schmecken,

Barbara

Gesunde Bananen-Schokotorte – ohne Zucker, ohne Mehl

Eine gesunde Bananen-Schokotorte??? Ist das ihr Ernst? Ohne Zucker, ohne Mehl? Macht sie jetzt auch einen auf: Zucker ist böse? Jetzt ist sie also auch auf diesen Hälsy-Food Trend aufgesprungen.

 

 

Ich habe den Hype um das gesunde Backen schon mitbekommen – und mich geweigert mitzuschwimmen in dieser Masse. Wenn schon ein Kuchen, dann soll er auch gut schmecken, es muss Zucker sein und viel Schokolade. Und nicht all diese Mehl- und Zucker-Austauschzutaten, die kein Schwein niemand zuhause, geschweige denn davon jemals gehört hat (Teffmehl, was ist das?????).  ABER, auch wenn ich meinen eigenen Dickkopf habe: ich lasse mich gerne von Gegenteiligem überzeugen. Ich hab nur eine Bedingung: es muss sagenhaft toll schmecken! Und so habe ich mir eines dieser gehypten, gesund backen-Backbücher gekauft.

Für eine Bastelparty meiner Schwester sollte ich also Kuchen mitbringen, mit der Anforderung, dass kein Zucker darin enthalten ist. Ihre Arbeitskolleginnen verzichten in der Fastenzeit auf Zucker (sehr löblich, die schaffen das wenigstens. Ich kenne da ja jemanden, der hat schon ein paar Sonntags-Joker gebraucht 😉 ). Also das neuerworbene Backbuch durchgeblättert. Und durchgeblättert. Und gestaunt wieviele dieser Zutaten ich noch nie in meinem Leben gehört habe. Das Buch wieder zugeschlagen und im Bücherregal verstaut. Ich wollte nicht mehr außer Haus und war auch nicht gewillt Kokosblütenzucker, Kokosirgendwas und sonstnochwasMehl zu kaufen. Es musste also auch einfacher gehen. Und so begann mein Experiment.

 

 

Was ich schon wusste war: Datteln süßen auf natürliche Weise und ich habe sie immer zuhause – so wie auch Banane. Diese mussten also auf meine Liste. Backkakao als Alternative zu Schokolade und anstatt Mehl kommen Nüsse dazu. Und ich hatte schon ewig Kokosmus in meinem Schrank, endlich Zeit damit etwas anzufangen. Und da ich die Mandeln nur im Ganzen zuhause hatte, warf ich alle Zutaten einfach in meinen Mixaufsatz der Kenwood Küchenmaschine. Easy peasy, das kann jeder 🙂

Nach anfänglichen Angstzuständen der Kuchen könnte nie im Leben einen festen Aggregatzustand annehmen kann ich entwarnen: Nach 45 Minuten ist der Kuchen einfach perfekt! Ihr werdet überrascht sein wie saftig und leicht der Kuchen schmeckt! Ich freu mich jetzt schon wenn ihr ihn ausprobiert. Die Mädls von der Bastelparty-Runde waren auf jeden Fall nicht abgeneigt und so kamen schon ein paar Rezeptanfragen.

Bitte sehr die Damen: Gsunder Bananenkuchen mit Mascarponehaube! 🙂

 

Zutaten

für den Teig

6 Eier

250 g Datteln entsteint

200 ml Wasser

35 g Kakaopulver

1 Banane

1-2 EL Kokosmus

100 g Mandeln (ganz oder gehackt, je nach Mixer)

100 g Walnüsse grob gehackt

 

für das Topping

2 Bananen

150-180 g Mascarpone (Alternativ: 150 ml Schlagobers)

1-2 EL Agavendicksaft oder Honig

Kakaopulver

 

Zubereitung

1) Backofen auf 170 Grad Heißluft vorheizen. Boden einer ca. 24 cm Springform mit Backpapier auslegen bzw. Form einfetten.

2) Eier trennen und Eiweiss zu Eischnee schlagen. Alle restlichen Zutaten (Dotter, Datteln, ganze Mandeln, Wasser, Kakaopulver, Banane, Kokosmus, Walnüsse) in einen Mixer geben (ich habe den Mixer Aufsatz der Kenwood Küchenmaschine) und gut pürieren. Das ganze kann dann schon ca. 5 Minuten püriert werden, bis es ganz fein wird. Man kann das ganze auch mit einem Smoothie-Mixer oder Pürierstab probieren. Hauptsache ist, dass alles schön klein wird.

3) Den Dattel-Kakao-Masse nun unter den Schnee heben und gut vermischen.

4) Teig in die Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei mittlerer Schiene für ca. 45 Minuten backen (Stäbchenprobe). Auskühlen lassen.

5) Bananen in Stücken schneiden auf der Torte verteilen. Mascarpone (bzw. steif geschlagenes Obers) mit dem Agavendicksaft bzw. Honig verrühren und auf den Bananenstücken verteilen. Mit etwas Kakaopulver bestreuen.

Hinweis: wenn man die Torte in einer 26 cm Springform backt verringert sich die Backzeit je nach Ofen um ca. 5-10 Minuten! Einfach kurz Stäbchenprobe machen! Ich empfehle hier aber eher eine 24er Springform!

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Gesunde Bananen-Schokotorte – ohne Zucker, ohne Mehl

 

 

 

Zusammengefasst flippe ich also deswegen aus:

  • schmeckt obergeilomeilo!
  • ohne Zucker, trotzdem merkt man es nicht
  • alles in den Mixer, ganz meine Welt. Sehr schnell gemacht
  • ich hab nichts gegen Mehl, aber sollte jemand eine Unverträglichkeit haben: der Kuchen ist auch für euch!
  • diese Banane-Schoko-Kombi mit Mascarpone Haube ist einfach göttlich
  • so saftig!!

Probiert es aus und lasst euch überraschen wie geil gesund schmeckt!

Gutes Gelingen,

Barbara

 

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Kokos-Beeren-Crumble-9

Aber heute etwas ganz ohne Topfen, ganz ohne Creme, einfach nur fruchtig, knusprig und sowohl für Frühstück als auch zum Dessert.. Die neue Kategorie Frühstück soll doch nun auch gefüllt werden.

Wenn ihr den Crumble zum Frühstück macht, gebt noch eine Hand voll Haferflocken und 1 EL zusätzliches Kokosöl zum „Teig“, das schmeckt hervorragend!

Kokos-Beeren-Crumble-3

Ich hab den Crumble für euch schon vortesten lassen und er ist supergut angekommen.

Habt ihr schon einmal Kokosmehl, Kokosblütenzucker bzw. Kokosöl verwendet? Kokosöl verwende ich schon ziemlich lange. Ich mag den leicht kokosnussigen Geschmack – auch beim Anbraten von Fisch, etc.

 

Kokos-Beeren-Crumble

Ein paar Facts zu den verwendeten Kokos-Produkten*:

Bio-Kokosblütenzucker wird aus dem Saft der Kokosnussblüte gewonnen. Der aufgefangene Kokossirup wird eingekocht, getrocknet und gemahlen. Kokoszucker hat ein besonders feines Karamellaroma und einen starken Eigengeschmack.

Bio-Kokosöl verleiht herzhaften und süßen Speisen eine feine Kokosnote. Durch die hohe Hitzestabilität entstehen auch bei sehr hohen Temperaturen keine unerwünschten Stoffe wie z. B. Transfette. In der Rohkost bereichert Kokosöl durch seine Bindefähigkeiten z. B. in grünen Smoothies oder in Raw-Cheesecakes.

Bio-Kokosmehl wird aus frischem Fruchtfleisch hergestellt. Das Kokosmehl mit dezentem Kokosgeschmack und fein gemahlener Textur ist besonders schmackhaft.

Kokos-Beeren-Crumble

Das Rezept ist superschnell zubereitet, ab in den Ofen, auf den Tisch und los die Gabeln! 😉

 

Zutaten

 

gesunde  Variante

40 g Kokosmehl

20 g Dinkelmehl glatt

2 EL Mandelblättchen

2 EL Mandeln gehackt

5 EL Kokosöl

30 g Kokoszucker

20 g Birkenzucker

2 EL Kokosflocken

Früchte:

350 g Himbeeren und Heidelbeeren (kann auch TK sein)

1 Vanillezucker

3 EL Kokoszucker

1/2 Vanilleschote

 Alternative:

60 g Mehl

3 EL Mandelblättchen

3 EL Mandeln gehackt

60 g Butter

40 g Zucker

2 EL Kokosflocken

Früchte:

350 g Himbeeren und Heidelbeeren (kann auch TK sein)

1 Vanillezucker

3 EL Honig

1/2 Vanilleschote

 

 

Zubereitung

1) Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.

2) Die Beeren gemeinsam mit dem Vanillezucker, Kokoszucker (bzw. Honig) und dem Mark der Vanilleschote in eine kleine Auflaufform geben und durchmischen. Wenn ihr frische Beeren verwendet, diese mit einer Gabel ganz leicht andrücken, so dass später leicht der Saft entweicht. Zusätzlich einen EL Kokosöl (bzw. Butter) dazugeben, damit es schön saftig wird.
3) Die Zutaten für das Crumble in eine Schüssel geben, mit den Händen verkneten, bis sich Streusel bilden. Diese über die Beeren verteilen.

4) Bei 170°C Umluft ca. 35-40 Minuten backen. Die Beeren sollen Saft lassen und die Crumble eine schöne Farbe bekommen. Zwischendurch aufpassen, dass einzelne Stellen gegenüber anderen nicht zu dunkel werden. Wenn dem so ist, dürfen die Crumble oberflächlich neu durchmischt werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Kokos-Beeren-Crumble

Kokos-Beeren-Crumble-8

Mein Liebster ist ja der absolute Fan von Kokosmehl, ich selber musste mich erst kurz daran gewöhnen.

Kokos-Beeren-Crumble-2

Kokos-Beeren-Crumble-6

Kokos-Beeren-Crumble-4

Dann wünsch ich euch ein erfolgreiches Crumble-Backen!

Barbara

 

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