OREO Himbeer Strudel

Oreo goes Austria!!!

Oreos in einem Strudel? Echt jetzt?

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Ich liebe Strudel und ich liebe Oreos. Aber es gibt schon genügend No-bake-Oreo Torten, Oreo Desserts, Oreo Tartes. Es muss etwas Neues her!

Und ich sag euchs: Mission geglückt! Ich muss gestehen, dass ich die Hälfte vom Strudel alleine aufgefuttert habe. Steht zwar in keinster Weise auf dem Speiseplan meiner Brautkleiddiät, aber den Anfang der Diät verschiebe ich seit Monaten. Eine sogenannte Morgen-Diät und zum Glück hab ich mir diesen Genuss nicht entgehen lassen. 😉

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Eigentlich ist so eine Brautkleiddiät sogar sehr fies wenn man einen Backblog hat 😉 Und man dazu wirklich gerne backt UND Süßes liebt.

Es läuft zirka so ab: Ok, heute backe ich 2 Kuchen, weil ich gerade eine super Idee bzw. große Lust darauf habe und esse davon KEIN EINZIGES Stück.

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Ihr ahnt, dass die Mission zum scheitern verurteilt ist?

Zuerst muss man schon mal probieren ob der Teig an sich gut ist (Qualitätskontrolle quasi). Das mach ich, um absolut sicher zu gehen mit einem großen Löffel. Und nachdem man mit einem einzigen Löffel nie genau sagen kann ob der rohe Kuchenteig schon mal meinen hohen Anforderungen entspricht, testet man lieber noch einmal nach. Ev. auch noch ein drittes Mal.

Um dem Geschirrspüler dann die Arbeit zu erleichtern schlecke ich die Teigschüssel und die Teigspachtel feinsäuberlichst ab. Das spart dem Geschirrspüler Energie und Wasser. Glaub ich. Also ich geh wie gesagt auf Nummer sicher und hinterlasse wenige Teigspuren.

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Und dann kommt der Kuchen aus dem Ofen und es riecht einfach unglaublich gut. Und ihr wisst was jetzt kommt!?

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Ich esse das ganze Blech allein. Und muss ihn dann wieder backen! – Das war euer Tipp? Ok, das wäre worst case ..

Aber es ist zumindest nicht ganz so schlimm:  Ich muss ihn, rein aus Qualitätsgründen natürlich wieder, zuerst probieren ob ich ihn überhaupt hergeben kann. Sicher ist sicher.

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Also hab ich den halben Strudel nur für euch getestet und kann euch sagen: ER SCHMECKT HERRLICH! 🙂

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Gewinnspiel Stabmixer

Zutaten

1 Pkg Blätterteig rechteckig

16 Stück Oreos (1 Packung) (+ ev. 3 Kekse extra)

50 g Butter

 

für die Vanillecreme:

1 Ei

50 g Staubzucker

2 Pkg Vanillezucker

30 g Butter

250 g Topfen (Quark)

1 EL Vanille-Puddingpulver

 

250 g Himbeeren

 

Zubereitung

Die Oreo Kekse „aufdrehen“ und die Creme aus den Oreos herausstreichen. Die Kekse in einer Küchenmaschine bzw. alternativ in einem Gefrierbeutel mit dem Nudelholz zerkleinern. Es sollten keine groben Stücke mehr enthalten sein.

Die Butter schmelzen lassen und unter die zerbröselten Oreos unterrühren.

Den Blätterteig ausrollen und die Oreo-Masse darauf verteilen. Fest drücken.

Die Vanille-Creme zubereiten: Dazu Ei, Staubzucker und Vanillezucker schaumig rühren. Topfen und Puddingpulver unterrühren. Den Butter zerlassen und in die Masse einrühren. Die Vanille-Creme wird vorsichtig auf die Oreo-Schicht darauf gestrichen. Es sollte quasi eine zweite Schicht entstehen.

Darauf werden nun die Himbeeren verteilt. Ich hatte noch eine kleine Packung Oreos über und habe 3 Oreo Kekse zerbröselt und darauf verteilt. Den Blätterteig von beiden Seiten in die Mitte zusammenschlagen.

Ab in den Ofen bei 180 Grad für 30-35 Minuten. Der Blätterteig soll schon leicht gebräunt sein, damit er schön knusprig ist.

Auskühlen lassen und mit Staubzucker bestäuben.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: OREO Himbeer Topfen-Strudel

 

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Aber überzeugt euch doch einfach selbst 🙂

Easy peasy und superlecker!

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Gutes Gelingen,

Barbara

Schon diese Tartes gesehen?

HEIDELBEER TOPFEN TARTE

Knuspriger Mürbteig, fruchtige Heidelbeerschicht und eine lockere Topfenschicht getoppt mit Mürbteigstreuseln. Inkl. Video.

SCHOKO - KARAMELL - NUSSTARTE

Knuspriger Mürbteig mit einer Karmamellschicht, einer Nutella-Nussschicht und mit Schokolade getoppt.

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Herbstliche Tarte mit Zwetschken zum Nachmittagskaffee

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ZWETSCHKENTARTE MIT VANILLECREME UND KNUSPERSTREUSELN

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MARILLEN-MASCARPONE-TARTELETTES

Das perfekte Gebäck für die sommerliche Kaffeetafel oder den Picknick-Korb!

 

Gesunder Beeren-Kokos-Crumble

Heute habe ich eine 50in1 Nascherei für euch! Die eignet sich nämlich für so ziemlich alles (Dessert, Frühstück, Mehlspeise, zwischendurch, und und und) und ist zudem wandelbar. Du bist gerade beim „ich ernähr mich ab jetzt gesund“-Trip? Dann habe ich eine gesunde Variante für dich. Oder denkst du dir doch (so wie ich die meiste Zeit): man darf sich auch mal eine süße Sünde gönnen.. Man muss sich nämlich schon eingestehen, dass Fett ein verdammt guter Geschmacksträger ist und Torten, Kuchen, Muffins, etc. einfach mit Butter im Teig besser schmecken! Nur bei den Cremes verzichte ich gerne auf Schlagobers, da mir (hahaha, das hättet ihr im Leben NIE erraten) Topfen besser schmeckt.

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Aber heute etwas ganz ohne Topfen, ganz ohne Creme, einfach nur fruchtig, knusprig und sowohl für Frühstück als auch zum Dessert.. Die neue Kategorie Frühstück soll doch nun auch gefüllt werden.

Wenn ihr den Crumble zum Frühstück macht, gebt noch eine Hand voll Haferflocken und 1 EL zusätzliches Kokosöl zum „Teig“, das schmeckt hervorragend!

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Ich hab den Crumble für euch schon vortesten lassen und er ist supergut angekommen.

Habt ihr schon einmal Kokosmehl, Kokosblütenzucker bzw. Kokosöl verwendet? Kokosöl verwende ich schon ziemlich lange. Ich mag den leicht kokosnussigen Geschmack – auch beim Anbraten von Fisch, etc.

 

Kokos-Beeren-Crumble

Ein paar Facts zu den verwendeten Kokos-Produkten*:

Bio-Kokosblütenzucker wird aus dem Saft der Kokosnussblüte gewonnen. Der aufgefangene Kokossirup wird eingekocht, getrocknet und gemahlen. Kokoszucker hat ein besonders feines Karamellaroma und einen starken Eigengeschmack.

Bio-Kokosöl verleiht herzhaften und süßen Speisen eine feine Kokosnote. Durch die hohe Hitzestabilität entstehen auch bei sehr hohen Temperaturen keine unerwünschten Stoffe wie z. B. Transfette. In der Rohkost bereichert Kokosöl durch seine Bindefähigkeiten z. B. in grünen Smoothies oder in Raw-Cheesecakes.

Bio-Kokosmehl wird aus frischem Fruchtfleisch hergestellt. Das Kokosmehl mit dezentem Kokosgeschmack und fein gemahlener Textur ist besonders schmackhaft.

Kokos-Beeren-Crumble

Das Rezept ist superschnell zubereitet, ab in den Ofen, auf den Tisch und los die Gabeln! 😉

 

Zutaten

 

gesunde  Variante

40 g Kokosmehl

20 g Dinkelmehl glatt

2 EL Mandelblättchen

2 EL Mandeln gehackt

5 EL Kokosöl

30 g Kokoszucker

20 g Birkenzucker

2 EL Kokosflocken

Früchte:

350 g Himbeeren und Heidelbeeren (kann auch TK sein)

1 Vanillezucker

3 EL Kokoszucker

1/2 Vanilleschote

 Alternative:

60 g Mehl

3 EL Mandelblättchen

3 EL Mandeln gehackt

60 g Butter

40 g Zucker

2 EL Kokosflocken

Früchte:

350 g Himbeeren und Heidelbeeren (kann auch TK sein)

1 Vanillezucker

3 EL Honig

1/2 Vanilleschote

 

 

Zubereitung

1) Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.

2) Die Beeren gemeinsam mit dem Vanillezucker, Kokoszucker (bzw. Honig) und dem Mark der Vanilleschote in eine kleine Auflaufform geben und durchmischen. Wenn ihr frische Beeren verwendet, diese mit einer Gabel ganz leicht andrücken, so dass später leicht der Saft entweicht. Zusätzlich einen EL Kokosöl (bzw. Butter) dazugeben, damit es schön saftig wird.
3) Die Zutaten für das Crumble in eine Schüssel geben, mit den Händen verkneten, bis sich Streusel bilden. Diese über die Beeren verteilen.

4) Bei 170°C Umluft ca. 35-40 Minuten backen. Die Beeren sollen Saft lassen und die Crumble eine schöne Farbe bekommen. Zwischendurch aufpassen, dass einzelne Stellen gegenüber anderen nicht zu dunkel werden. Wenn dem so ist, dürfen die Crumble oberflächlich neu durchmischt werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Kokos-Beeren-Crumble

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Mein Liebster ist ja der absolute Fan von Kokosmehl, ich selber musste mich erst kurz daran gewöhnen.

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Dann wünsch ich euch ein erfolgreiches Crumble-Backen!

Barbara

 

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Vanille-Tarte mit Himbeermarmelade

Ich würde sagen Marmelade machen gehört nicht zu meiner liebsten Beschäftigung.

Wenn ich so überlege: ich hab eigentlich noch gar nie Marmelade selbst gemacht. Aber wenn ich selber Marmelade machen würde, dann wär das definitiv nicht meine Lieblingsbeschäftigung 😉 Warum eigentlich nicht? Weil ich eine liebe Mama habe, die das gerne macht. Und auch ziemlich gut macht! Da gibt es neben den Standard-Sorten auch ausgefalleneres, wie Rosen-Holunder-Erdbeer oder Pfefferminz-Marille. Nur diese Beerenmarmelade.. Mit Kernchen.. Ach, was sag ich. KERNEN. Unmenge an Kernen! Jene Kerne, die man nach dem Marmelade-Brot-Essen nämlich überall zwischen den Zähnen hat und auch ewig dort bleiben. Fieses Volk, ich sags euch! Auf diese kann ich liebend gern verzichten. Ich seh auch den Sinn nicht wirklich, was die da drinnen machen, diese Kerne – Geschmack abgeben mal nicht.

Meine Ansätze: sie heben die Füllmenge!!

  • Ergo: die Mama bekommt mehr Gläser Marmelade raus.
  • Ergo 2: sie muss nicht so viele Beeren pflücken oder kaufen
  • Ergo 3: es ist somit weniger Aufwand bzw. billiger
  • Ergo 4: noch mehr weniger Aufwand, da sie die ganze Fruchtmasse nicht durch ein Sieb pressen muss, um diese fiesen kleinen Zahnlückenfüller heraus zu bekommen. Aus der zukünftigen Marmelade.
  • Ergo 5: Das Kind isst nicht so viel Beeren-Marmelade, es bleibt mehr für den Papa. Und für die Mama.
  • Oder es stört einfach keinen. Und ihre Zähne haben keinen Spielraum für Kerne-Lückenfüller.

Dann doch lieber die Himbeer-Marmelade ohne Kerne. 🙂

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Nun. Zwar keine homemade Marmelade jetzt am Start, aber dafür Vanillepudding. Und da fragt man sich plötzlich: wieso hab ich das vorher nie selber gemacht? Absolut nichts dabei. Geschmacklich noch besser, weil die echte Vanille sehr gut zur Geltung kommt. Und ganz ohne Aromen oder sonstige Zusatzstoffe. Hab ich euch überzeugt? Probiert es einfach selber mal aus!

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Zutaten

für den Mürbteig:

250 g Mehl
75 g Zucker
125 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz

für den echten Vanillepudding:

500 ml Milch
1 Vanilleschote
3 Eidotter
60 g Staubzucker
30 g Maizena

für die Topfencreme:

500 g Topfen
100 g Staubzucker
den vorbereiteten Vanillepudding (Alternativ: 1 Vanillepuddingpackung nach Packungs-Anleitung zubereiten)

Darbo Naturrein Himbeermarmelade fein passiert

 

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Zubereitung

1) Die Milch in einen Topf geben. Nun die Vanilleschote längs mit einem scharfen Messer halbieren, das dunkle Mark herauskratzen und gemeinsam mit der Vanilleschote zum Kochen bringen. Die Schote sollte auf jeden Fall mit gekocht werden, da sie viel Aroma enthält.
Währenddessen das Eigelb mit dem Puderzucker mindestens 3 Minuten mit dem Rührgerät zu einer dicken Masse aufschlagen. Wenn die Eier fast weiß sind, die Speisestärke unterrühren. Die Masse wird relativ fest. Wenn die Milch aufkocht die Vanilleschote rausnehmen und die Masse mit dem Schneebesen einrühren. Noch kurz aufkochen. Auskühlen lassen.

2) Den Mürbteig vorbereiten. Dazu Zucker, Butter (in Stücke geschnitten), Mehl, Ei und Salz zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie wickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen.

3) Für die Topfen-Puddingmasse nun den Topfen, Staubzucker und Pudding zu einer geschmeidigen Masse verrühren (am besten mit dem Handrührgerät und den Pudding zuerst alleine).

4) Den Ofen auf 170 Grad vorheizen und eine Springform einfetten. Den Mürbteig auswalken, in die Springform einlegen, die Ränder festdrücken und mit einer Gabel mehrmals in den Boden einstechen. Die Springform nun für 10 Minuten in den Ofen geben. Danach den Boden mit mehreren Esslöffeln Himbeermarmelade ca. 5 mm hoch bestreichen. Darauf kommt jetzt die Pudding-Topfen-Masse. Für 30-40 Minuten im Ofen backen und auskühlen lassen. Dann wird die Masse schön fest.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Vanille-Tarte mit Himbeermarmelade

 

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Ich find die Darbo Himbeermarmelade perfekt für diese Tarte. Sie hat nämlich einen großen Vorteil. Es hat keine Kerne!!! Das stört in süßen Speisen meist massiv. Noch dazu schmeckt sie echt wie selbst gemacht und vollkommen fruchtig. UND: es harmoniert wirklich ausgezeichnet mit dem Vanillegeschmack. Aber, probiert es lieber mal selbst aus! Mama könnte es nicht besser 😉

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Gutes Gelingen,

(baking)Barbarine

Himbeer-Crumbel Muffins

Es gibt da so eine Sache mit Muffins. Sie sind zwar schnell gemacht und schauen meist auch ganz nett aus. Aber man ist irgendwie gezwungen sie noch am gleichen Tag zu essen. Weil dann sind sie nicht mehr saftig. Und wenn ich eine Auswahl zwischen Kuchen und Muffins hätte, würde ich immer den Kuchen bevorzugen.

Außer ich stehe bei McDonalds vorm McCafè. Da nehm ich ohne zu überlegen den Heidelbeer-Muffin. Oder den Schoko-Muffin. Aber nie den Kuchen. Und warum? Weil dieser Muffin so unglaublich weich und saftig und fluffig ist.. und überhaupt. Und die kann man auch noch 2 Wochen später essen und die haben immer noch die gleiche Konsistenz. Ok, wahrscheinlich helfen da ein paar weiter Zutaten noch stark mit. Die will ich nicht. Aber ich will die Konsistenz.

Und nicht nur ich. Auch der Liebste ist höchst allergisch auf „trockene“ Kuchen, Muffins, etc. Und ich meine wirklich höchst sensibel! Ein simpler Mamorkuchen ist da schon staubtrocken und kann nur mit einem Schluck Saft bezwungen werden. Wenn ich ihn so im Augenwinkel schon leicht hinunterwürgen sehen, eine Hand am Wasserglas, dann weiß ich Bescheid. Zu trocken. Aber diese Muffins haben überzeugt. Also kann ich euch das getrost weitergeben und beruhigt sagen: Weit weg von trocken! 🙂

 

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Himbeer-Crumble-Muffins (111)

Zutaten

für 7 große Muffins

230 g Mehl
170 g Zucker
1 Prise Salz
1 Pkg Backpulver
6 EL Öl
100 g Buttermilch
1 Ei
125 g Himbeeren
50 g Ribiseln (Rote Johannisbeeren)

 

für die Streuseln

40 g Mehl
20 g Zucker
20 g Butter

Himbeer-Crumble-Muffins (152)

Zubereitung:

1) Zuerst die trockenen Zutaten vermischen: Das Mehl mit dem Zucker, dem Backpulver und der Prise Salz in einer Schüssel mischen. Dann kommen die „nassen“ Zutaten wie Öl, Buttermilch und das verquirlte Ei dazu. Mit der Teigspachtel nur so lange unterheben, bis die Zutaten sich vermengt haben. Nun noch vorsichtig die Himbeeren und Ribiseln untermischen.

2) Die Streuseln vorbereiten, indem man Butter, Zucker und Mehl gut verknetet.

3) Den Muffinsteig nun für 15 Minuten kalt stellen und den Ofen auf 220 Grad vorheizen.

4) Den Teig in die Muffins-Förmchen füllen und mit den Streuseln bestreuen. Nun in den Ofen geben und für ca. 25 Minuten backen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Himbeer-Crumble-Muffins

 

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Und bei diesem Rezept hat es mich ansatzweise überzeugt. Die Crumbles sind sowas von knusprig und der Teig bleibt trotzdem butterzart. Und die Beeren machen es schön saftig! Worauf wartet ihr noch? Überzeugt euch selbst!

Himbeer-Crumble-Muffins (154)

Berichtet mir doch von euren Erfahrungen mit Muffins. Ich sammle gerne gute Tipps und Tricks, die ihn wirklich unwiderstehlich machen!

Himbeer-Crumble-Muffins (112)

Gutes Gelingen,

(baking)Barbarine

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