Bestes Schoko-Amaranth Granola

Another morning, another Granola.

In letzter Zeit war ich etwas Frühstücks-Müsli-Vorbereitungs-faul. Ich liebe Müsli mit frischem Obst, aber Obst waschen, schälen, schneiden, BIO-Müll raustragen, .. mag ich nicht ganz so gern. Ist zwar nicht ganz so schlimm wie Salat waschen, aber nicht unbedingt auf meiner Top 10 Liste was ich gerne mache.

Wie ich schon mal wo gelesen hatte: „Ein Apfel und ein von Mama aufgeschnittener Apfel sind zwei verschiedene Obstsorten“ trifft auch mich vollkommen zu.

Aber dieses Granola hat unser Frühstück wieder grundlegend geändert 🙂

 

 

Im Alter von 12 – 23 Jahren war ich die absolute Knuspermüsli-Vernichtungsmaschine. Bei mir gab es Knusper-Schokomüsli zum Frühstück, als Nachspeise, zwischendurch am Nachmittag und auch am Abend hatte ich noch Hunger auf Schokomüsli mit Kirschen. Manchmal Schoko-Banane, weniger gern Erdbeer-weiße Schoki, aber wenns nichts anderes gab auch das. Hauptsache Müsli mit Milch oder Joghurt. Ohne Früchte natürlich.

Meine Eltern war wahrscheinlich ziemlich arm zu dieser Zeit, sie musste Unmengen an Müslis kaufen, um meinen „Hunger“ zu stillen 😉 Und sorry Mama, dass ich dir immer den letzten Rest vor der Nase aufgegessen habe.

Kennt ihr dieses Knuspermüsli Schoko-Kirsch noch? Haufenweise Zucker, aber saugeil. Damals war das noch nicht so der Renner mit selbstgemachten Granola.

Zum Glück hat sich das alles geändert und es ist ein leichtes Granola selbst zu machen. Mittlerweile gibt es sicher über 1000 verschiedene Rezepte. Und hier habe ich nun das 1001. Rezept für euch.

 

 

 Zutaten

60 g Öl (Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Kokosöl)

120 g Haferflocken

100 g Kochschokolade

20 g Amaranth gepoppt

120 g Mandeln ganz

2 EL Honig

 

Zubereitung

Mandeln grob hacken. Entweder mit einem Messer oder kurz in einen Zerkleinerer geben.

Die Schokolade grob hacken.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Kochlöffel gut verrühren.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Zutaten darauf verteilen.

In der Mitte des auf 170°C vorgeheizten Ofens (Heißluft) 15-20 Minuten rösten, dabei 2-3 mal durchrühren, damit sich die geschmolzene Schokolade gut verteilt.

Granola herausnehmen, auskühlen lassen und luftdicht (in Gläser oder Plastikboxen) verschließen.

 

Das Granola reicht für ca. 7-10 Portionen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Bestes Schoko-Amaranth Granola

 

Das Granola in einem schönen Glasbehälter ist ein super Mitbringsel aus der Küche. 🙂

 

Kokos-Weintrauben-Busserl für den Sweet Table und Gewinnspiel

 *enthält Werbung für Wiener Zucker und Lieblingsglas

 

Ihr habt sicher schon alle mitbekommen, wie sehr ich mich über das Hochzeits-Backbuch selber freue. Wenn man viele Stunden/Tage/Wochen mit Hochzeitsbäckerei beschäftigt ist und dann das Ergebnis in den Händen hält, ist es schon ein besonderer Moment.

Diese Freude möchte ich einigen von euch weitergeben. Deswegen gibt es für euch 3 Exemplare davon zu gewinnen.

  • 2 Exemplare könnt ihr auf Facebook gewinnen. Was ihr tun müsst, verrate ich euch auf Facebook!
  • 1 Hochzeits-Backbuch könnt ihr hier am Blog gewinnen, damit auch jene, die kein Facebook haben gewinnen können.

Jetzt wollt ihr sicher wissen wie ihr euch ein Exemplar am Blog sichern könnt. Also, aufgepasst:

Verratet mir in den Kommentaren, wem ihr aus dem Hochzeits-Backbuch etwas backen würdet?! Gibt es eine zukünftige Braut? Seid ihr Gast auf einer Hochzeit? Vielleicht eine Torte zum Geburtstag? Zur Taufe? Sweet Table für eine Babyparty?

Teilnahmebedingungen am Beitragsende!

Aber zuerst muss ich euch noch ein Rezept aus dem Backbuch verraten 🙂

Eine kleine Kostprobe gibt es natürlich auch, denn was ich euch nicht vorenthalten kann ist ein Rezept für den Sweet Table.

Meine Freundinnen haben mir den Tipp für diese fruchtigen Kokosbusserl gegeben. Sie haben sie schon manchmal auf Hochzeiten gegessen und regelrecht davon geschwärmt, jedoch gibt es quasi kein Rezept dafür. Und da war ich mir sicher: die MUSSTEN ins Buch.

 

Zutaten

für die Kokosbusserl:
2 Eiklar
160 g Wiener Zucker Kristallzucker
160 g Kokosflocken
etwas Zitronensaft

 

für den Belag:
Nougatcreme (z.B.Nutella)
Weintrauben

 

für die Schokoglasur:
100 g Kochschokolade
1 EL Kokosfett

 

Zubereitung

1) Ofen auf 170 Grad Heißluft vorheizen.

2) Eiklar zu Schnee schlagen und langsam den Zucker einrieseln lassen bis eine schöne weiße Masse entsteht. Die Kokosflocken und Zitronensaft dazugeben und unterrühren.

3) Mit einem kleinen Löffel runde Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und etwas flach drücken. Für ca. 10-13 Minuten goldgelb backen. Auskühlen lassen.

4) Mit etwas Nutella in der Mitte bestreichen.

5) Weintrauben waschen und halbieren. 1-2 Weintraubenhälften auf das Kokosbusserl geben.

6) Schokolade und Kokosöl langsam schmelzen lassen. Mit einer Gabel die Weintrauben-Kokosbusserl mit Schokolade in Streifen überziehen. Trocknen lassen.

 

Hinweis: Das Rezept reicht für ca. 30 Stück. Diese Busserl sind ein perfektes Fingerfood und zudem schnell gemacht. Alternativ kann man das halbe Busserl auch in die Schokolade tunken. 

Tipp für den Sweet Table zur Hochzeit: Am Tag der Hochzeit machen, da ansonsten die Weintrauben eintrocknen.

 

GEWINNSPIEL TEILNAHME:

Bitte beachtet außerdem folgende Teilnahmebedingungen am Blog und auf FB:

  • Das Gewinnspiel startet heute und endet am 16.08.18 um 23.59 Uhr
  • Solltet ihr unter 18 sein, dann schickt mir doch bitte die Einverständniserklärung eurer Eltern per Mail.
  • Das Gewinnspiel hat nichts mit Facebook oder anderen Social Media-Kanälen zu tun.
  • Die Gewinner werden von mir nach einem Zufallsprinzip ermittelt und erhalten ihren Gewinn (3 x je 1 Backbuch: Hochzeit)
  • Die Daten werden nach Versand gelöscht.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Übrigens: verdoppelt eure Gewinn-Chancen, wenn ihr auf Facebook UND am Blog teilnehmt!!! 🙂

 

Unabhängig vom Gewinnspiel habe ich noch einen 10% Gutschein für euch!

Bei Lieblingsglas gibt es mit dem Code „bakingbarbarine10“ 10% auf den gesamten Einkauf! 

Hier ein kleiner Einblick, was aus ich in die Ball Maison Gläser gefüllt habe:

 

 

 

 

Man ist ziemlich flexibel bei den Glasgrößen, ich hab mich aber eher an die kleineren Größen gehalten. Was ich ziemlich cool fand: die Tafeldeckel, die man extra bestellen kann, sind super mit Tafelkreide bzw. Tafelstift zu beschriften. Den „Love-Sticker“ habe ich übrigens von Depot.

Meine Marmeladen für heuer sind übrigens auch eingefüllt worden, funktioniert super.

Dann nochmal viel Glück für das Gewinnspiel und viel Freude mit dem Buch.

Oster-Torte: Karottentorte mit Frischkäse-Frosting und Schoko Drip

*Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für Wiener Zucker

Was schon lange auf meiner Oster-To-Do Liste gestanden ist: eine Ostertorte mit vielen Schoko-Eiern.

Eigentlich sollten ja pastellfarbene Eier meine Karottentorte zieren. Pastellfarbene Marzipaneier. Ich liebe Marzipan. Und genau da begann das Dilemma. Ich liebe Marzipan – und ich habe Marzipaneier für die Tortendeko gekauft. Ihr ahnt es, das kann nicht gut ausgehen.

 

 

Aber ich bin flexibel. Nachdem die erste Packung pastellfarbene Marzipaneier in meinem Magen verschwunden ist, habe ich zwei neue Packungen gekauft. Mit zwei Packungen KANN nichts mehr schief gehen. JOA. Dann hatte ich mal kein Frühstück daheim, die Marzipaneier mussten herhalten. Dann hatte ich Heißhunger auf Süßes und nichts zuhause – außer die Marzipaneier. Und nach dem Essen war mindestens ein Ei Pflicht. Was soll ich sagen: ich bin nochmals einkaufen gefahren. Und dieses Mal zu meiner eigenen Sicherheit erst am gleichen Tag, als ich die Torte geshootet habe. Und um WIRKLICH sicher zu gehen, gleich drei Packungen.

Als es dann zum Verzieren der Torte kam fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die rosa, hellgrün, lila und hellgelben Marzipaneier passen gar nicht wirklich auf den Schoko-Drip. Bei dem hellen Frischkäse-Frosting und der Schokoglasur mussten einfach Schoko-Eier on top. Also noch mal losgefahren, um Schoko-Eier zu besorgen.

 

 

Und wie ich finde: es hat sich ausgezahlt. Die vernaschten Marzipan-Eier waren nicht umsonst, die drei zusätzlichen Marzipan-Eier sind auch nicht umsonst. Mittlerweile hat sich mein Lagerbestand wieder etwas minimiert, aber das muss ja keiner wissen 😉

Die Geschichte kommt jetzt jemanden bekannt vor? Ja. Dieses Dilemma gab es auch schon letztes Jahr. Mit den gleichen pastellfarbenen Marzipan-Eiern.

 

 

Ich kann euch die Torte wärmstens empfehlen. Allein der Teig ist schon supersaftig und durch die Frischkäsecreme bleibt das auch so. Die Schoko-Glasur sieht optisch nicht nur gut aus, sondern bringt auch noch einmal extra Geschmack. Und glaubt mir, das mit dem leichten Runterlaufen der Schokolade auf der Seite ist auch gar nicht schwer.

Hier schon mal das Rezept für euch:

Zutaten

für den Karotten-Boden:

230 g Wiener Zucker Braunzucker
4 Eier
125 ml neutrales Öl
1 Prise Salz
250 g Karotten gerieben
175 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
50 g Speisestärke
1 TL Zimt
100 g gemahlene Mandeln
50 g gemahlene Walnüsse

 

für das Frischkäse-Frosting:

290 g Wiener Zucker Puderzucker
150 g Butter (weich)
500 g Frischkäse (Philadelphia, ist ungesalzen)
10-20 ml Schlagobers

 

für die Schoko-Drip-Glasur:

200 g Kochschokolade
20 g Kokosöl

 

für die Deko:

weiße und braune Oster-Schokoeier

 

Zubereitung

  1. Karotten schälen und fein raspeln. Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
  2. Eier und Wiener Zucker Braunzucker sehr schaumig aufschlagen. Das Öl langsam unterrühren.
  3. Mandeln, Walnüsse, Mehl, Backpulver und Speisestärke gut vermischen und unter den Teig rühren.
  4. Zuletzt noch die geraspelten Karotten unter den Teig rühren.
  5. Den Teig in die befettete und bemehlte Springform bzw. in einen Tortenring (optimaler Durchmesser: 20 cm, dann wird die Torte schön hoch) füllen und im Ofen etwa 40-45 Minuten backen (Stäbchenprobe!!). Herausnehmen und ganz abkühlen lassen. Dann den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen.

 

Zubereitung Frischkäsecreme:

  1. Butter im Ofen bei ca. 50 Grad weich werden lassen (aber nicht zergehen!) bzw. einige Stunden vorher aus dem Kühlschrank geben.
  2. Den weichen Butter ca. 1 Minuten aufschlagen, dann Löffelweise den Wiener Zucker Puderzucker dazugeben. Zum Schluss den kalten Frischkäse ebenfalls Löffelweise unterrühren, bis eine cremig-fluffige Masse entsteht. Je nach Bedarf noch 10-20 ml Schlagobers unterrühren.

 

Zubereitung Schoko-Drip-Glasur:

Kochschokolade und Kokosöl langsam schmelzen lassen. Etwas auskühlen lassen, bis die Schokolade nicht mehr ZU flüssig ist. Die Schokolade soll schon etwas eingedickt sein, jedoch noch immer schön streichfähig.

 

Dekorieren der Torte:

  1. Den ausgekühlten Karottenkuchen waagrecht 2x durchschneiden (waagrecht dritteln).
  2. Den ersten Boden auf ein Drehteller bzw. auf eine Platte geben. Etwa 3 gehäufte Esslöffel Frischkäsecreme darauf verteilen. Den zweiten Boden darauf setzen und wieder mit Frischkäsecreme einstreichen. Den letzten Tortenboden darauf geben.
  3. Nun die Torte komplett mit der Frischkäsecreme „einkleiden“. Dazu am besten eine Teigkarte oder Spachtel verwenden.
  4. Kühl stellen!!!
  5. Wenn die Schokoglasur die richtige Konsistenz hat, die Torte aus dem Kühlschrank holen und mit einem Löffel die Schokolade am Rand der Torte auftragen. Dabei immer wieder die Schokolade auf der Seite etwas runterlaufen lassen. Die Schokolade zuerst komplett am Rand verteilen und den Rest dann erst in der Mitte schön nach außen verstreichen. Etwas antrocknen lassen.
  6. Die Schokoeier von der Mitte nach außen auf der Torte verteilen.
  7. Die Torte etwas kühlen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Oster schoko-drip-cake Karottentorte

 

Schritt für Schritt Anleitung:

 

 

 

 

Viel Spaß beim Nachbacken. Ich freu mich auf viele Fotos von traumhaft dekorierten Oster-Torten!

Gutes Gelingen,

Barbara

 

Schoko Indianer Küchlein zum Fasching oder Geburtstag

 *Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für Wiener Zucker

Fasching. Da scheiden sich ja die Geister. Entweder man liebt Fasching und Kostüme oder man hasst es.

Ich vertrete ja voll und ganz die Fraktion YIPPIE YEAH – Endlich Fasching.

Dazu gehört natürlich auch eine Faschingsparty. Letztes Jahr haben wir als Schneewitchen und der böse Wolf auf unsere Gäste gewartet. OK, der böse Wolf war gar nicht so böse. Er sah eher sehr brav aus. Eigentlich sah er auch aus wie eine Katze. Eine graue Katze. Mit Augenringen. Die faul auf der Couch liegt.

Ich hab meinem Liebsten nämlich ein Wolfskostüm genäht. Aus Pelzstoff. Mit Schweif, Pelzarmen und einem Fellkörper. Klingt gut oder? Tja, stellt euch einen Raver der 90er vor. Genau so sah er aus mit seinen Armschonern, seinem Bauchgurt und den Unterschenkelwärmern.  Könnt ihr es euch vorstellen? Ja, genau so schlimm war es! In meinen Vorstellungen sah es nämlich bei weitem männlicher, böser und besser aus.

Ich selbst habe mir einen Schneewittchen Umhang genäht. Und aufgetrennt. Und genäht. Wieder aufgetrennt. Und wieder genäht. Ich wollte nur die Kapuze annähen, irgendwie rutschte der Unterstoff dazwischen und schwups wurde alles zusammengenäht. Einfach alles. Es sah aus wie ein Fleck Stoff – 3 lagig. Also wieder aufgetrennt. Nicht davon gelernt. Und wieder 3 Lagen zusammengenäht, die nicht zusammengehört hätten. Stunden später war es fertig, unser Faschingskostüm.

 

 

Früher hatten wir immer die coolsten Verkleidungen zum Weggehen. Wir gingen als Greenpeace Aktivisten, die eine Unterschriftenlistse für Tierversuche an Männern mit hatten und den Regenwald schützten. In Gummelstiefel, fragwürdigem Outfit und noch fragwürdiger Kopfbedeckung mit selbstgemachten Demonstrationsschildern. Wir waren Bankräuber mit schwarzen, blickdichten Strumpfhosen über unseren Köpfen, als Heavy Metal Rockerbraut in schwarzer Kluft. Als Langläufer hatte ich auch einmal meine Langlaufski mit. Wir wollten immer, dass es echt aussieht. Dass der Wolf so dermaßen in die Hose ging ist mir heute noch zuwider. 😉

Wer auch vor hat eine Faschingsparty zu schmeißen, der braucht unbedingt Indianer. Aus Schokolade!

Wie wäre es mit einer Indianer-Mottoparty? Diese Schokoküchlein mit Schokocreme thronen dann am Tisch und sehen ihre Squaws und Old Shetterhands mit ihren lustigen Äuglein an. Wenn das keine gelungene Faschingsparty wäre?

Bei Schokokuchen verwende ich gerne den braunen Zucker. Da schmeckt der Kuchen gleich noch aromatischer.

Toll ist es auch die Indianer-Federn mit Kindern zu basteln. So kann jeder seinen eigenen Indianer Kopfschmuck für sein Küchlein basteln. Die Bänder können auch bemalt oder mit Glitzersteinen beklebt werden. Hier im Überblick was ihr braucht:

 

 

Bunte Federn findet man in jedem Bastelshop. Ich hätte noch ca. 5 Millionen Stück zuhause, wenn jemand welche braucht 😉

Für euch habe ich außerdem eine Schritt für Schritt Bildanleitung, damit ihr seht wie der Indianer-Bau funktioniert:

 

 

 


Zutaten

für eine Blechgröße 29x42cm (Blech mit abnehmbaren Backrahmen)

für den Teig:

3 Eier
250 g Wiener Zucker Braunzucker
1 Pkg. Vanillezucker
125 ml Öl
125 ml Wasser
250 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
30 g Backkakao

Marillenmarmelade

Zartbitter-Ganache zum Befüllen:

125 g Schlagobers
100 g Zartbitterschokolade
2 EL Wiener Zucker Staubzucker

2-3 Becher Kakao-Glasur

essbare Augen bzw. Schokostifte zum Aufmalen der Augen

 

für die Indianer-Federn:

Tonpapier (verschiedene Farbe)

bunte Federn

Schere, Klammerlmaschine, Bleistift

 

Zubereitung

1) Die Eier mit Wiener Zucker Braunzucker und Vanillezucker schaumig rühren. Das Öl einlaufen lassen und gut weiterrühren. Je länger man rührt, umso luftiger wird der Boden. Wasser langsam unterrühren. Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao mischen und unterrühren. Teig auf ein Blech streichen und bei 180 Grad ca. 20-25 Minuten backen.

2) Für die Schoko-Ganache die Schokolade in Stücke brechen oder klein hacken. Schlagobers in einem Topf aufkochen lassen und anschließend den Topf vom Herd ziehen. Schokolade und Wiener Zucker Staubzucker hinein geben und mit einem Schneebesen gründlich verrühren, bis sich alle Stücke aufgelöst haben. Die Ganache anschließend umfüllen und abgedeckt im Kühlschrank abkühlen lassen, bis die Ganache auf Kühlschranktemperatur kommt. Mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine mit Schneebesen aufschlagen bis die Creme steif ist.

3) Mit einem runden Keksausstecher Kreise aus dem Kuchenteig ausstechen. Mit einem Messer oder einer Winkel-Palette den Kuchenboden entlang fahren, dann lassen sich die Kuchenkreise gut lösen. Bei der Hälfte der Kreise mit einem Zackenmesser die Kanten etwas wegschneiden, so dass es oben runder wird.

4) Alle unbearbeiteten Kreise zuerst mit etwas Marillenmarmelade und dann mit Schokocreme bestreichen und die Kuchenkreise mit den abgerundeten Kanten daraufsetzen. Alle Schokoküchlein auf ein Kuchengitter stellen. Darunter ein Blech zum Auffangen der Schokolade stellen.

5) Die Schokoglasur erhitzen. Wenn die Schokolade flüssig ist, die Küchlein damit komplett ummanteln. Auf der Seite beginnen und zum Schluss von oben noch etwas Schokoglasur verteilen. Trocknen lassen.

6) Für die Indianer-Federn: Aus dem bunten Tonpapier Streifen mit ca. 1,5 cm Breite schneiden. Diese vorher mit einem Bleistift und Lineal vorzeichnen. Den Streifen um das fertige Schokoküchlein legen und mit ca. 1-1,5 cm Zugabe abschneiden. Einen Kreis damit bilden und mit einer Feder festtackern. Auf die fertigen Küchlein setzen.

7) Die Augen ankleben bzw. mit den Schokostiften aufmalen.

TIPP: mit den Kuchenresten lassen sich Cakepops mit Schoko-Ganache zubereiten. Dann muss auch nichts weggeschmissen werden. Dazu einfach Kuchenreste zerbröseln und mit soviel Schoko-Ganache vermengen, dass eine feste Masse entsteht. Kugeln formen, in Schoko-Glasur tunken und trocknen lassen. Hierbei die doppelte Menge Schoko-Ganache vorbereiten!

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Schoko Indianer Küchlein

Die essbaren Augen der kleinen Indianer habe ich bei Pagro gekauft, findet man aber sicher auch online wo. Und wer keine essbaren Augen bei der Hand hat: einfach mit weißem und braunem Schokostift Augen aufmalen.

 

 

Ich wünsche euch eine schöne Faschingszeit und lasst euch die Schoko-Indianer schmecken!

Barbara

Low Carb Zucchinikuchen

Während ich im Zug von einer Messe in Essen wieder heimwärts fahre und ich die nächsten 8 Stunden im Zug verbringe, habe ich endlich genug Zeit euch mein neues Rezept zu zeigen. Low Carb ist ja jederzeit in aller Munde und deswegen hier mein erster Kuchen wo ich bewusst Kohlenhydrate reduziert habe. Und das Beste: man schmeckt es dem Kuchen nicht an. Für mich ist es der beste Zucchinikuchen aller Zeiten 🙂

Ich teste mittlerweile jedes Rezept drei mal bevor ich es euch weitergebe. Sicher ist sicher und vielleicht lässt sich ja etwas noch um eine Spur verbessern. So habe ich auch dieses Rezept mit verschiedenen Zucker-Sirup Varianten getestet und die schmackhafteste Variante für low carb für das Rezept ausgewählt.

Meine Freundin hat einmal angemerkt, dass auf meinem Blog noch kein einziges Zucchini-Kuchen Rezept ist. Dem Wunsch bin ich nun nachgekommen und hier habe ich nun einen Schoko-Zucchini Kuchen für euch.

 

 

Ich habe mit Zuckeralternativen mittlerweile schon etwas herum experimentiert. Auch wenn es sein kann, dass nicht jeder (vor allem jene, die einen empfindlichen Verdauungstrakt haben) Birkenzucker (Xylit) verträgt: er schmeckt dem Zucker am ähnlichsten. Ich merke im Geschmack nicht mal einen Unterschied zu normalem Zucker, in diesem Zucchini Kuchen schon gar nicht. Übrigens: Das Wort Xylit mag ich nicht. Deswegen ist es bei mir Birkenzucker.

Mit Erythrit konnte ich mich weniger anfreunden, er hinterlässt einen etwas komischen Nachgeschmack (erinnert mich an Zahnpasta bzw. Mundwasser).

Zum Low Carb Backen verwende ich als Zuckerersatz also Birkenzucker, es eignet sich aber auch Erythrit gut für das Rezept. Birkenzucker kann man 1:1 mit normalem Zucker ersetzen, sollte jemand das Rezept ohne Birkenzucker nachbacken wollen. Ich habe es übrigens auch schon getestet und ich hätte gesagt, dass es der beste Zucchinikuchen ist, den ich jemals gegessen habe. Zucchini macht den Kuchen riiiichtig saftig.

Ich hatte übrigens auch Kinder da zur Verkostung. Und wenn ein 3-jähriger nach Suppe und Hauptspeise auch noch nach einem zweiten Stück Kuchen verlangt und dann ganz schüchtern sagt, dass der Kuchen sehr gut schmeckt, dann muss es wohl heißen, dass der Zucchini-Kuchen schmeckt.

Kinder und mein Liebster sind übrigens die ehrlichsten Tester aller Zeiten. Mein Mann schreckt nicht zurück es anzumerken, wenn etwas nicht seinem Geschmack entspricht, er schon bessere Kuchen gegessen hat und etwas zu trocken geraten ist. Das schätze ich an ihm. Dafür verschlingt er Kuchen in Rekordgeschwindigkeit, wenn es unwiderstehlich schmeckt. Und das hier ist so ein Kuchen 🙂

 

 

 

Zutaten

Zutaten für eine kleine Kastenform – für eine große Kastenform Menge verdoppeln

270 g Zucchini (geraspelt)

3 Eier

20 g Reissirup

100 g Birkenzucker (Xylit) (bzw. Kristallzucker, wem low carb nicht so wichtig ist)

110 g Butter

45 g Mandelmehl

100 g Haselnüsse gerieben

20 g Kakaopulver (Backkakao)

1/2 TL Zimt

 

für die Schokoglasur:

50 g dunkle Schokolade bzw. Low carb Schokolade

1 EL Kakaopulver

20 g Kokosöl

Mandel gehackt

 

Zubereitung

  1. Zucchini waschen und fein reiben.
  2. Ofen auf 170 Grad Heißluft vorheizen. Eine Kastenform bebuttern und mit Mehl bestäuben (Dinkelmehl verwenden, Mandelmehl eignet sich nicht dazu) oder mit Backpapier auslegen.
  3. Butter schmelzen lassen (nicht zu heiß).
  4. Eier gemeinsam mit dem Birkenzucker und Reissirup aufschlagen. Durch den Birkenzucker wird die Masse nicht ganz so schaumig, nicht wundern.
  5. Die geschmolzene Butter unterrühren.
  6. Zimt und Zucchini unterrühren. Zu guter Letzt noch geriebene Haselnüsse, Mandelmehl und Kakaopulver unterrühren.
  7. In die Kastenform füllen. Ich habe eine eher kleinere Kastenform verwendet.
  8. Im Ofen in der mittleren Schiene ca. 45-50 Minuten backen. Unbedingt Stäbchenprobe machen, je nach Ofen ist das unterschiedlich. Nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.
  9. Kuchen ca. 15 Minuten abkühlen lassen und aus der Form geben.
  10. Für die Glasur Schokolade und Kokosöl vorsichtig schmelzen lassen und mit dem Kakaopulver gut verrühren. Auf den Kuchen verteilen.

Der Low Carb Zucchini-Schokokuchen schmeckt frisch richtig saftig und ist auch am nächsten Tag noch traumhaft.

Der Kuchen kann übrigens auch mit normalem Kristallzucker zubereitet werden. Hier auf Reissirup verzichten. Schmeckt genauso gut, ich habe es schon getestet! 🙂

Wer keinen Reissirup zur Hand hat: alternativ geht auch Dattelsirup oder Agavensirup.

Das Rezept praktisch zum Download: Low Carb Zucchinikuchen

Gutes Gelingen, egal ob ihr euch für die Zucker oder Birkenzuckervariante entscheidet 🙂

Barbara

Geistige Halloween Cake Pops: Geister, Kürbisse und Mumien

Ich bin dieses Mal richtig, richtig stolz auf mich! Das erste Mal, dass ich es schaffe eine Rezeptidee VOR dem Fest zu präsentieren. Prinzipiell bin ich nämlich immer zu spät mit meinen Rezeptideen. Oder man könnte auch sagen: ‚on time‘. So wie mich Deadlines magisch anziehen (ich gebe prinzipiell NICHTS VOR Deadlines ab), sind auch Rezepte für Feste (Weihnachtskekse, Osterrezepte, Halloweentorte, etc.) immer erst dann online, wenn sie keiner mehr braucht. Nämlich am Tag (höchstens 2-3 Tage) vorm Fest bzw. Stichtag. Und so kommt es, dass mein Halloween Rezept vom vorletzten Jahr (Blut-Massaker Red Velvet Torte) am 31. Oktober mimimi Abends am Blog erschienen ist.

Das war eigentlich pure Verschwendung meiner Ressourcen. Ich finde die Torte ist nämlich richtig gelungen, nur hat sie zu 100% NIEMAND mehr nachgebacken. Denn kennt ihr jemanden der am 31. Oktober – also an HALLOWEEN – das Rezept um 20:00 auf meiner Seite sieht und sich denkt: die back ich mal eben noch nach? JOA. Ich auch nicht.

 

 

ABER DIESES MAL: 1 Woche VOR Halloween: Mein Halloween Beitrag! YAY! Dieses Mal gibt es Geister, Kürbisse und Mumien als Cakepops.

 

Nun, warum bin ich dieses Jahr früher dran: Grund dafür ist vor allem die liebe Claudia von what bakes me smile. Ihr Bloggerevent #whatbakesmescared. Im Rahmen meiner Blogparade haben sich nämlich tolle österreichische und deutsche Blogger und Bloggerinnen zusammengetan, um euch eine Fülle an Halloween-Rezepten  zu präsentieren (mehr dazu nach dem Rezept).Das Beste daran: ihr könnt dabei sogar etwas gewinnen 🙂 Einfach bei Claudia am Blog vorbei schauen was die Gewinne sind und wie ihr mitmachen könnt.

 

 

 

Zutaten

für ca. 30 Stück

für den Schoko-Biskuit
5 Eier
160 g Zucker
125 g Mehl
50 g Speisestärke
30 g Backkakao
1/2 Pkg. Backpulver

 

für die Frischkäse-Masse

175  g Frischkäse (Philadelphia, weil nicht gesalzen)
60 g Butter
150 g Staubzucker
20 g Backkakao
2-3 EL Rum

 

für die Deko

für die Geister-Cakepops
1 Becher Glasur weiße Schokolade
40 g weiße Kuvertüre
Schoko Zuckerschrift dunkle Schokolade (zB Dr. Oetker)

 

für die Mumien/Spinnennetz Cakepops
1 Becher Glasur Kakao
Schoko-Zuckerschrift (weiße und dunkle Schokolade)

 

für die Kürbis-Cakepops
Lebensmittelfarbe orange (oder rot und gelb)
Lebensmittelfarbe grün
Schoko Zuckerschrift dunkle Schokolade (zB Dr. Oetker)

 

Zubereitung

Schoko-Biskuit 
1) Eine Springform mit Backpapier auslegen – nicht fetten. Das Mehl mit Stärke, Backpulver und Kakao gut vermischen.
2) Die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen und dabei langsam den Zucker einrieseln lassen. Dann die Eigelbe unterrühren. Nun die Mehlmischung daraufsieben und vorsichtig unterheben, so dass nicht so viel Luft aus dem Teig gerührt wird.
3) Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Bei 180°C Ober/Unterhitze 30-40 Min backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen. Nach dem Backen in der Form erkalten lassen.

4) Teig mit den Fingern in einer Schüssel zerbröseln.

Frischkäse-Frosting:

5) Butter schmelzen lassen. Frischkäse glatt rühren und die zerlassene Butter gemeinsam mit Staubzucker, Rum und Kakao gut unterrühren.

Cakepops-Anleitung:

6) Die Frischkäsemischung unter die Kuchenkrümel mischen. Auf einer digitalen Küchenwaage ca. 30 Gramm schwere Teigstücke abwiegen und diese zu gleichmäßigen Kugeln formen. Je nachdem ob ihr Geister, Kürbisse oder Mumien-Cake Pops wollt: Die Form anpassen. Kürbisse: eine Kugel rollen und etwas platt drücken. Geister: eine Kugel rollen und ein kleines Zipferl (bzw. Kegel) formen. Die obere Spitze etwas krümmen. Mumien: Kugel formen. Nebeneinander auf einen Teller setzen und eine Stunde in den Kühlschrank stellen, bis sie durchgehärtet sind. Tipp: Alternativ kann man die Cake Pops Kugeln auch 10-15 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.

7) Glasuren laut Packungsanweisungen vorbereiten. Bei der weißen Glasur noch die weiße Kuvertüre einrühren, damit die Schokolade etwas mehr deckt.

a) Geister: die Kugeln auf einen Holzstab geben und in die weiße Glasur tunken. Antrocknen lassen. Mit dunkler Schokolade Augen und Mund spritzen. Auf dem Holzstab lassen oder runter geben, ganz wie ihr wollt.

b) Kürbisse: die andere Hälfte der weißen Schokolade mit oranger Lebensmittelfarbe (oder gelb +rot) einfärben. Die Kürbiskugeln ebenfalls auf einen Holzstab geben und in die orange Glasur tunken. Antrocknen lassen. 2 EL weiße Glasur aufsparen (in eine extra Schüssel geben und grün einfärben). Nachdem die orange Glasur getrocknet ist die grüne Schokolade oben etwas verteilen, antrocknen lassen und mit der dunklen Schoko-Zuckerschrift noch einen Punkt spritzen. Auf dem Holzstab lassen oder runter geben, ganz wie ihr wollt.

c) Mumien: Die Kugeln auf Holzstäbe geben und in die Kakaoglasur tunken. Antrocknen lassen. Mit der weißen Schoko-Zuckerschrift unter Drehen Fäden auf die Kugel spritzen. Wer mag kann noch Augen mit der dunklen Schoko-Zuckerschrift malen.

Es ist euch überlassen ob ihr nur Geister, nur Mumien oder alles gemischt ausprobieren wollt. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für die Masse benötigt ihr allerdings schon 2 Stück Glasuren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Halloween Cakepops

 

Wie versprochen hier noch die Übersicht aller Halloween Rezepte von meinen Blogger Kolleginnen: 

Krista von Living on CookiesSchoko Halloween Cupcakes

Michael von Salzig Süß LeckerBloody n‘ Spicy Pumpkin Soup

Claudia von what bakes me smileHalloweentorte mit Augen Cakepops

Tina von KüchenmomenteSchauriger Schokoladen Friedhof

Jasmin von Küchendeern: Kandidierte Äpfel im Halloween Style

Anita von KüchensprintGRUSELIGE KÄSEPLATTE FÜR HALLOWEEN

Lissi von Lissi’s Passion: Rezept kommt am 27.10.

Verena von About Verena: Rezept kommt am 28.10.

Mara von Maras Wunderland: Rezept kommt am 29.10.

Schaut auf jeden Fall auch bei ihnen vorbei und holt euch noch weitere tolle Halloween-Rezept Ideen!

 

 

 

Wer noch eine Idee für eine Halloween Torte sucht, wie wärs damit?

Happy Halloween,

Barbara

 

Schwarzbier-Kuchen mit Frischkäse-Topping

Hallo, ich bin Barbara und ich bin Weintrinker.

Das ist doch die beste Einleitung, die man für einen Bierkuchen machen kann, oder? 🙂

Aber wartet. Da kommt noch was! Obwohl ich Weintrinkerin bin wisst ihr ja nun schon, dass ich gerne saftige Kuchen mag. Und dass ich gerne Getränke (wie etwa Tee) in einen Kuchen gebe ist auch keine Neuigkeit. Aber BIER???

 

 

Ich und Bier haben eher keine gemeinsame Vergangenheit. Für Bier war ich ja immer zu uncool. Also klar, ich wollte in jungen Jahren schon auch cool sein. Eines dieser Mädchen, die zur Burschen-Runde aufgenommen wurde, weil sie sich zu einem Fußballspiel ein, zwei, fünf Bier gönnte (dabei wollte ich es bei einem Torjubel doch nur theatralisch nach vorne werfen.. also.. nicht das ich das gemacht habe. Ich hatte ja nie Bier. ABER WENN ich eines gehabt hätte: ich hätte es geworfen!). Aber ich war nie eines dieser Mädchen. Ich war ein typisches Mädchen mit Süß-Schaumwein. Aber ab und an gab es also ein Bier 🙂

Und so versuchte ich es öfters mit einer Flasche Bier beim Fortgehen oder bei einem Fußball-Abend. Dem anderen Geschlecht imponieren quasi. Erstens scheiterte ich schon am lässigen Flaschenöffnen mit Messer, Tischkante oder Feuerzeug. Zweitens: mein Biergenuss spiegelte sich in meiner Trinkzeit wieder: Stunden später. Noch bevor ich den Flaschenboden erreichte hatte mein Bier schon fast den Siedepunkt erreicht. Und auch da behauptete ich noch steif und fest: Jaja, warmes Bier schmeckt mir fast noch besser, deswegen trinke ich auch so langsam. Dabei war mir es still und heimlich ein Rätsel wie einem dieses hantige (bittere) Gebräu schmecken konnte.

Bis ich schlussendlich jene Biersorten entdeckte, die meinem Geschmack entsprachen. Bitterkeitsstufe: 2 von 500.000. YES! Danke liebe Braumeister! So wie das Honigbier, Schwarzbier, Pale Ale der Rieder Brauerei bzw. das BIO Paracelus Bier von Stiegl. Und eines davon kommt jetzt in den Kuchen 🙂

Auch wenn man das Bier überraschenderweise gar nicht wirklich aus dem Kuchen schmeckt, es verleiht im dennoch ein Plus an geschmacklichem Aroma UND Saftigkeit. Ganz mein Welt. Der Kuchen ist dadurch nicht zu süß und sehr aromatisch.

 

 

 

Zutaten

für den Teig:

(für eine rechteckige Backform 20×20 cm bzw. eine Springform 26 cm Durchmesser)

250 ml Schwarzbier

250 g Butter

95 g Kakao

50 g Zartbitter-Kuvertüre

320 g brauner Zucker

150 ml Creme Fraiche

3 Eier

1/2 Pkg. Backpulver

285 g Mehl

Prise Salz

 

für das Frischkäse-Topping:

250 ml Schlagobers (Sahne)

300 g Frischkäse

150-200 g Staubzucker (je nach Geschmack)

1 Pkg. Vanillezucker

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 170°C Ober/Unterhitze vorheizen. Das Schwarzbier gemeinsam mit Butter, Kakao, Zucker und Schokolade in einen Topf geben und erwärmen, bis alles geschmolzen und gut verrührt ist.
  2. In der Zwischenzeit die Eier schaumig schlagen, Creme Fraiche einrühren. Die Bier-Kakao-Masse zum geschlagen Ei dazugeben und vorsichtig unterrrühren. Zum Schluss die Mehlmischung einrühren.
  3. Teig gleichmäßig in einen rechteckigen Backrahmen geben und Kuchen ca. 40-50 Minuten backen. Stäbchenprobe!! Komplett auskühlen lassen.
  4. Schlagobers mit Zucker steif schlagen. Nun den Frischkäse unterrühren bis die Masse schön cremig ist.
  5. Masse auf dem ausgekühlten Boden verteilen. Kalt stellen, jedoch vor dem Servieren muss der Kuchen Zimmertemperatur annehmen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Schwarzbier-Kuchen mit Frischkäse-Topping

Dann lasst euch überraschen. Das Urteil meiner Schwester: Sehr lecker und es erinnert sie an die Kindheit, aber sie konnte nicht festmachen warum. Unser erster Verdacht (das Schwarzbier) können wir aber ausschließen 😉

Gutes Gelingen,

Barbara

Brownie mit Schoko-Mousse auf weihnachtlichem Kirschspiegel

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt war doch gerade erst der erste Advent und huch, am Samstag ist Weihnachten????? Ich brauch noch ein paar Geschenke 😉

Und vielleicht braucht von euch noch jemand eine Idee für ein Weihnachtsdessert?

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Ich habe mir gedacht ich zeig euch zwei Desserts aus einem Kuchenteig. Habt ihr das Rezept vom Brownie-Lebkuchen-Dessert mit Zwetschkensauce schon entdeckt? Genau dieser Brownie ist auch die Grundlage für dieses Rezept. 1 Weihnachtsbrownie – 2 Rezepte. Klingt praktisch oder?

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Dies ist zudem der vierte und letzte Beitrag für unsere Aktion #unserwinterunseredesserts.. Ich freu mich euch dann wieder ein tolles E-Magazin für den Winter zum Download bereitstellen zu können. Da sind dann alle Rezepte von uns gesammelt.

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Aber zuerst das Rezept!

Zutaten

für die Brownies: (für ein kleines Blech)

200 g dunkle Schokolade (Kochschokolade)
175 g Butter
3 Eier
150 g brauner Zucker
100 g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
1 TL Zimt
40 g Walnüsse oder Haselnüsse (gerieben)

 

für das Schokomousse:

250 g Schlagobers (Sahne)
100 g Zartbitterschokolade
50 g Milchschokolade
1 EL Rum
ca. 10-25 g Staubzucker (je nach Geschmack)
etwas Zimt oder Lebkuchengewürz

 

für das „Sahnehäubchen“:

100 ml Schlagobers (Sahne)
etwas Staubzucker

 

für den Kirschen-Spiegel:

1/2 Glas Sauerkirschen: davon 175 g Kirschen
80 ml Kirschsaft aus dem Glas
50 ml Rotwein (oder Glühwein)
30 g Staubzucker
25 g Stärkemehl
etwas Zimt

ein paar Kirschen für die Deko

 

Zubereitung

1) Schokolade gemeinsam mit der Butter in einem Topf schmelzen, gut verrühren und leicht abkühlen lassen.

2) Eier und Zucker schaumig aufschlagen, unter ständigem Rühren die Schoko-Butter-Masse untergeben. Mehl, Backpulver und Zimt vermengen und mit den geriebenen Nüssen in die Eier-Schoko-Masse rühren.

3) Ofen auf 180°C vorheizen, Blech einfetten bzw mit Backpapier auslegen ( Größe vom Blech/Backrahmen: ca. 30×20 cm bzw. ein Blech wählen, wo der Teig ca. 3 cm hoch ist.  Teig gleichmäßig verteilen und für ca. 20-30 Minuten backen (je nach Blech und Ofen!). Mit einer Gabel einstechen. Sobald nichts mehr an der Gabel bleibt, ist er fertig. Aber auf  keinen Fall zu lange backen, der Brownie wird sonst steinhart und trocken. Lieber einmal öfter die Gabel-Probe machen.

4) Zubereitung des Kirschen-Spiegels. Rotwein, Kirschensaft aus dem Glas, Zucker und Zimt in einem Topf erhitzen. 5 EL Kirschensaft mit der Stärke vermischen und in den Kirsch-Glühwein einrühren. Aufkochen lassen. Kirschen dazugeben. Mit einem Mixstab pürieren. Auskühlen lassen.

5) Das Schokomousse zubereiten. Dafür die Schokolade mit etwas (3-4 EL) Schlagobers schmelzen lassen. Schlagobers steif schlagen. Schokolade etwas überkühlen lassen und in den steifen Schlagobers gemeinsam mit dem Staubzucker, Rum und den Gewürzen einrühren. In den Kühlschrank geben und kühlen.

6) Für das Sahnehäubchen Schlagobers gemeinsam mit dem Staubzucker steif schlagen und in den Kühlschrank geben.

7) Mit einem Dessertring (oder ähnlichem) runde Scheiben aus dem Brownie ausstechen. Auf ein Teller den Kirschspiegel geben, den Brownie drauf setzen und mit Schokomousse, Schlagobers und Kirschen dekorieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: brownie-mit-schoko-mousse-auf-weihnachtlichem-kirschspiegel

 

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Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage! Ich wollte bei diesem Anlass einmal DANKE sagen! Danke, dass ihr mir folgt, ihr meine Rezepte ausprobiert und Fotos von euren nachgebackenen Kreationen schickt. Das freut mich alles! Genießt diese wunderschönen kommenden Tage!

Barbara

Brownie-Lebkuchen Dessert mit Zwetschkensauce #winterbacken

So kurz vor Weihnachten gibt es für mich einerseits noch ein leckeres Dessert für die Feiertage und andererseits ein gemeinsames Event von 5 Blogger-Kolleginnen und mir: #Winterbacken, bei dem euch garantiert das eine oder andere weihnachtliche Rezept zum Nachbacken inspirieren wird. Außerdem gibt es sechs tolle Preise zu gewinnen. Mitmachen ist ganz einfach!

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Das beste am Dessert: Man kann übrig gebliebene Lebkuchen zu einem Dessert verwandeln. Aber dazu später im Rezept mehr! Erstmal kurz zur Aktion:

Die lieben Blogger-Kolleginen Mara von Maras Wunderland, Catherine von Pieces of sugar, Elli von LieberBacken, Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte, Sarah von Alles und Anderes und ich haben gemeinsam ein wirklich tolles Event mit noch tolleren Gewinnen ins Leben gerufen mit Backthemen, die perfekt zur Winterzeit passen und euch mit genügend Ideen und Rezepten rund um Weihnachten versorgen sollen. Dafür haben wir 6 Backthemen ausgewählt, wo bereits den ganzen Dezember lange Rezepte auf unseren Blogs veröffentlicht werden: Ein rascher Überblick:

04. 12. Maras Wunderland: Aus der Keksdose Low Carb Zimtsterne
07. 12. LieberBacken: Winterliche Pralinen Schoko-Haselnuss Pralinen
11. 12. Zimtkeks und Apfeltarte: Weihnachtliche Desserts – Lebkuchen Trifle
14. 12. Pieces of sugar: Oh du fröhliche – Festtagstorte – Birnen-Spekulatius Torte
18. 12. Baking Barbarine: Weihnachten im Glas – Brownie-Lebkuchen Dessert mit Zwetschkensauce
21. 12. Alles und Anderes: Frostiges zum Fest

 

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Die genauen Teilnahmebedingungen folgen noch weiter unten. Aber eines schon vorweg: Mitmachen ist eigentlich ganz einfach: Ihr müsst einfach nur mitbacken! Egal, ob unser vorgegebenes Rezept oder ein eigenes anderes. Zeigt uns eure Kreationen! Und das Beste? Ihr könnt bei jedem der 6 Backthemen mitmachen und somit auch gleich eure Chance auf einen Gewinn steigern. Für jeden Backbeitrag gibt es nämlich ein Gewinnlos.

Gewinne & Sponsoren:

gewinnspiel

  1. Herzige Backformen/Küchenset von stielreich*
  2. Eine Schachtel feinster Pralinen von Confiserie Lauenstein*
  3. Ein Frühstücksset & ein Duo aus Grand Cru Vorratsgläsern von Rosendahl Copenhagen*
  4. Eine Silikonbackform & Schneeflocken-Esspapier von Sweet Laura*
  5. Eine Backschürze von sheela* und eine Tortenplatte von Leonardo*
  6. Eine weitere Backschürze von sheela & eine weitere Tortenplatte von Leonardo

 

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Aber nun zum Rezept:

 

Zutaten

für ca. 6 Gläser

für die Brownies: (für ein kleines Blech)

200 g dunkle Schokolade (Kochschokolade)
175 g Butter
3 Eier
150 g brauner Zucker
100 g Mehl
1/2 Pkg. Backpulver
1 TL Zimt
40 g Walnüsse (oder Haselnüsse) (gerieben)

 

für die Lebkuchensauce:

230 ml Milch
1 EL Honig
40 g Lebkuchen (ohne Schokolade)
etwas Lebkuchengewürz
1 Pkg. Vanillezucker

 

für die Zwetschkensauce:

entweder: 1 Glas Zwetschkenröster (Nettofüllmenge: 380 g) zB Efko oder Darbo

oder:

1 Glas Zwetschken pur (370 g Nettofüllmenge)
20 g Staubzucker
etwas Rum
etwas Zimt

 

Zubereitung

1) Schokolade gemeinsam mit der Butter in einem Topf schmelzen, gut verrühren und leicht abkühlen lassen.

2) Eier und Zucker schaumig aufschlagen, unter ständigem Rühren die Schoko-Butter-Masse untergeben. Mehl, Backpulver und Zimt vermengen und mit den geriebenen Nüssen in die Eier-Schoko-Masse rühren.

3) Ofen auf 180°C vorheizen, Blech einfetten bzw mit Backpapier auslegen ( Größe vom Blech/Backrahmen: ca. 30×20 cm bzw. ein Blech wählen, wo der Teig ca. 3 cm hoch ist.  Teig gleichmäßig verteilen und für ca. 20-30 Minuten backen (je nach Blech und Ofen!). Mit einer Gabel einstechen. Sobald nichts mehr an der Gabel bleibt, ist er fertig. Aber auf  keinen Fall zu lange backen, der Brownie wird sonst steinhart und trocken. Lieber einmal öfter die Gabel-Probe machen. Die Brownies-Masse ist prinzipiell für alle Gläser zuviel. Man hat also zusätzlich auch noch etwas Kuchen über.

4) Während der Brownie im Ofen ist kann man die Lebkuchen-Sauce vorbereiten. Dazu die Milch aufkochen lassen. Die Lebkuchen zerkleinern (ich benütze immer den Speedy-Boy von Tupper, da geht es ratzfatz). Die Lebkuchen gemeinsam mit Honig und Lebkuchengewürz zur Milch geben und gut umrühren. Die Masse dickt dann etwas ein. Vom Herd geben und etwas überkühlen lassen.

5) Die Zwetschken-Sauce zubereiten: Dazu entweder das Glas Zwetschkenröster mit dem Pürierstab nicht zu fein pürieren. Oder, wenn man keinen Zwetschkenröster bei Hand hat: Die eingelegten Zwetschken abtropfen lassen und gemeinsam mit Rum, Staubzucker und Zimt pürieren. Abschmecken, fertig.

6) Die Gläser bereitstellen. Als erstes eine Schicht Brownies auf alle Gläser verteilen (leicht zerbröseln). Darauf folgt eine Schicht Lebkuchensauce, dann wieder Brownie-Brösel, Zwetschkensauce, Brownie-Brösel, Lebkuchensauce, etwas Zwetschkensauce. Als Deko eignen sich selbstgebackene Lebkuchen.

Das Dessert ist superlecker und schmeckt hervorragend winterlich! Es ist sehr saftig und kann auch schon für den Weihnachtsabend gut vorbereitet werden.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: brownie-lebkuchen-dessert-mit-zwetschkensauce

 

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Und nun zu unserem Event #WINTERBACKEN.

Habt ihr schon etwas Weihnachtliches gebacken? Oder habt ihr es noch vor? Dann sucht euch gleich das passende Thema oben heraus und zeigt uns eure Backwerke! Egal, ob ihr unsere vorgeschlagenen Rezepte nachbackt, oder eine eigene Kreation vorstellt – es muss einfach zu einem unserer „Großthemen“ (z.B. Pralinen) passen. Die genauen Teilnahmebedingungen (für Teilnehmer mit oder ohne Blog) findet ihr nun hier zusammengefasst.

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen kann jeder mit oder ohne Blog ab 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Teilnehmer unter 18 werden gebeten, eine Einverständniserklärung eines/-r Erziehungsberechtigten vorab per e-mail an: kontakt@lieberbacken.com zu schicken.

Teilnahme mit Blog

1. Erstelle einen Blogpost zu einem der 6 vorgegebenen Backthemen.
2. Verlinke unseren Banner mit dem gewählten Backthema/Blogpost der jeweiligen Bloggerin.
3. Hinterlasse anschließend einen Kommentar unter diesem (oder dem jeweiligen) Blogpost mit dem Link zu deinem Beitrag. Damit hüpfst du dann automatisch in den Lostopf.
4. Archivbeiträge sind nicht zugelassen.
5. Bitte verwende auf diversen Social Media Kanälen (z.B. Instagram, Facebook, etc.) folgenden Hashtag: #winterbacken
6. Gerne kannst du uns auch verlinken!

Teilnahme ohne Blog

1. Backe etwas Passendes zu einem der 6 vorgegebenen Backthemen und fotografiere es.
2. Lade das Bild auf Instagram oder Facebook (öffentlich sichtbar) hoch, kennzeichne es mit #winterbacken und verlinke die jeweilige Bloggerin des Themas. Gerne können auch alle verlinkt werden.

Oder: Falls du keinen Facebook- oder Instagram- Account besitzt, dann schicke das Foto per mail an kontakt@lieberbacken.com.

3. Hinterlasse anschließend einen Kommentar unter diesem (oder dem jeweiligen) Blogpost mit dem Hinweis (und/oder Link), wo dein Beitrag zu finden ist. Damit hüpfst du dann automatisch in den Lostopf.
4. Bitte verwende auf diversen Social Media Kanälen (z.B. Instagram, Facebook, etc.) folgenden Hashtag: #winterbacken
5. Gerne kannst du uns auch verlinken!

Für alle Teilnehmer gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, bei allen 6 Backthemen mitzumachen und somit auch 6 Lose im Gewinntopf zu sammeln.
  • Das Event läuft bis 30.Dezember 2016, 20:00 Uhr. Im Anschluss werden die Gewinner per Los entschieden und unter diesem Beitrag veröffentlicht.
  • Bitte verwendet für die Beiträge und eine erfolgreiche Teilnahme ausschließlich eigene Bilder!
  • Mit der Teilnahme an unserem Event #Winterbacken und dem dazugehörigen Gewinnspiel erklärst du dich damit einverstanden, dass wir deine eingereichten Fotos öffentlich (Blog oder Social Media Kanäle) verwenden dürfen.
  • Die Gewinner/innen werden nach dem Auslosen gebeten, mir/uns per E-mail die Versandadressen zukommen zu lassen. Ich werde diese Adressen bzw. die gesammelten Daten im Rahmen dieses Gewinnspiels nur zum Zweck der Durchführung des Gewinnspiels und des Gewinnversands verwenden. Die Adressen werden nicht an Dritte – außer dem gewinnversendenden Sponsor – weitergegeben.
  • Das Gewinnspiel wird von mir/uns als Privatperson/en veranstaltet. Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel jederzeit zu beenden oder (falls nötig) anzupassen – auch ohne Angabe von Gründen.
    Unser Event steht in keinerlei Verbindung mit diversen Social-Media Kanälen und wird von diesen auch nicht gesponsert.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barablöse der Gewinne ist nicht möglich.

Viel Glück!

Unser Banner zum Event:

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Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren für die tollen Preise!

Und jetzt kann es los gehen! Zeigt uns eure Kekse, Pralinen, Weihnachtstorten, Desserts, Weihnachtliches im Glas und etwas Frostiges zum Fest. Wir sind schon ganz gespannt auf eure Kreationen und freuen uns, wenn ihr mitmacht!

Nachtrag 11.01.2017: Die Gewinner stehen nun endlich fest!

  • Die Backförmchen von stielreich gehen an Christina mit ihrem Apfel-Spekulatius Trifle
  • Die Pralinen von der Confiserie Lauenstein gehen an Linal’s Backhimmel mit ihren Bini-Plätzchen
  • Frühstücksset und die Vorratsgläser von Rosendahl Copenhagen gehen an anni_ri8 / Anett mit ihrem Dessert zum 1ten Weihnachtsfeiertag
  • Silikonbackform & Esspapier von Sweet Laura gehen an Esma mit ihren Spekulatius-Pralinen
  • Einmal eine Schürze (sheela) und eine Tortenplatte (Leonardo) gehen an Verena mit ihren gemischten Plätzchen
  • Und die zweite Schürze und Tortenplatte gehen an Antonia Bi. mit ihrer Pfaumen-Punsch-Eierlikörtorte

Bitte meldet euch unter mypiecesofsugar@gmail.com und teilt Catherine eure Adresse mit, damit wir den Versand in die Wege leiten können! Dafür habt ihr eine Woche Zeit – bis zum 18. Januar. 2017!

 

Rauhigeln (Kokoswürfel)

Einen wunderschönen 3. Adventsonntag wünsche ich euch! Ich hoffe ihr verbringt einen wunderschönen Advent. Ich nehme mir immer die Zeit, um die Advent-Abende so schön wie möglich zu verbringen. Mit Kerzenlicht, in Kuscheldecke, mit Freunden, mit meinem Liebsten, einer Tasse Winter-Tee. Das ist für mich persönlich sehr wichtig und es ist kein Aufwand ein paar Kerzen anzuzünden. Der Advent darf etwas besonderes sein.

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Diese „Weihnachtskekse“ sind supersaftig und halten sich luftdicht auch sehr gut! Rauhigeln fallen zwar unter die Kategorie Kekse, aber der Kuchen lässt sich auch mit größeren Keksausstecher ausstechen. Ich war zu voreilig mit dem „in Würfel schneiden“. Ich wollte euch nämlich diese Version auch zeigen. Und schwups die wups waren hunderte Würfelchen hergeschnitten bevor mein neuer Elch-Ausstecher auch nur einmal verwendet werden konnte. Verdammt. Also doch nur die Kokoswürfel für euch. Aber ihr habt bestimmt gutes Vorstellungsvermögen und seht zwischen den Würfelchen einfach auch ein paar Elche, Sterne und Christkinderl. 
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Die Rauhigeln sind übrigens mein dritter Beitrag für unser „Unser Winter – unsere Desserts“. Bevor wir es in ein E-Magazin packen gibt es das Rezept gleich für euch!

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Diese kleine Etagere hat mir meine liebe Arbeitskollegin zu unserem Glühwein-Meeting mitgebracht. Er eignet sich einfach perfekt für die Weihnachtszeit.

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Zutaten

für ein mittelgroßes Blech mit Rand

für den Teig:

2 Eier

230 g Zucker

80 g Butter (weich)

250 g Mehl

1/2 Pkg. Backpulver

30 g Kakao

1/8 l Milch

 

für die Tunke:

120 g Butter

120 g Kokosöl

240 g Staubzucker

200 g Kochschokolade

1/8 l Rum

4 EL Milch

 

zum Wälzen:

Kokosflocken (Kokosette)

 

Zubereitung

Eier trennen, Eiklar zu steifem Schnee schlagen. Weiche Butter, Zucker und Dotter schaumig rühren, Milch dazugeben. Mehl, Backpulver und Kakao sowie später den Eischnee flott unterheben.

Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und bei 180 Grad Heißluft ca. 20 Minuten backen.

Für die Tunkmasse Kokosöl und Butter zergehen lassen, Schokolade dazugeben und zergehen lassen. Staubzucker dazusieben. Mit Rum und Milch gut verrühren.

Den erkalteten Kuchen in kleine Würfel schneiden. Diese in die Tunke tauchen und in Kokosflocken wälzen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: rauhigeln-kokoswuerfel

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Habt ihr schon bei meinem Facebook-Gewinnspiel mitgemacht? Dort wartet nämlich ein pinker Handmixer auf euch! 🙂 Es geht noch bis 17. Dezember!

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Noch einen schönen Adventsonntag,

Barbara

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