Himbeer-Rhabarber Grieß Tarte

*enthält Werbung für Mäser
Was für eine himmlisch fruchtige Tarte ich heute für euch habe. Knuspriger Mürbteig, weiche Grießschicht mit säuerlichem Rhabarber und fruchtigen Himbeeren. Wer kann da schon nein sagen?
Die Grießschicht ist nicht (zu) fest und schmeckt daher richtig saftig.

Für den Frühling/Sommer verwende ich für meine Gäste gerne pastellfarbenes Geschirr mit frischen Blumen am Tisch, da sieht die Kaffeetafel gleich viel einladender aus. Die Tarte würde ich in der Form lassen, mit auf den Tisch stellen und erst am Tisch auf die Teller verteilen. Ist euch diese schöne Tarteform auch aufgefallen? Das Tolle an dieser Tarteform von Mäser (Mäser 931142 Serie Kitchen Time, Tarteform, Quicheform, runde Backform, kratz- und schnittfest, Ø 27 cm, Keramik, Grün)* ist: sie ist schnitt- und kratzfest (was es bei mir immer sein muss, weil ich gerne immer alles in der Form, im Blech, etc. schneide). Noch jemand so faul wie ich?

Ich bin leider wirklich oft praktisch veranlagt. Denn würde ich die Tarte aus der Form auf einem Tortenteller servieren, dann müsste ich dann auch noch das Tortenteller mit der Hand abwaschen, weil es nicht in den Geschirrspüler passt. Das vermeide ich also schon mal. Wenn ich so recht überlege vermeide ich eigentlich immer alles, was nicht in den Geschirrspüler kann. 😉 Deswegen lege ich mir auch nie Holzbretter zu – auch wenn sie schön wären. Wem gehts genau so?
Die Tarteform gibt es übrigens in 3 Farben: hellblau, graubeige und mintgrün!
Übrigens: ich habe die Tarteform nicht eingefettet. Die Stücke ließen sich wunderbar mit einer Tortenschaufel herausheben und servieren!
Aber nun verrate ich euch erstmal das Rezept!

Zutaten

für eine 27 cm Tarteform von Mäser

für den Mürbteig:
170 g Mehl
100 g Butter
50 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

für die Grieß-Füllung:
500 ml Milch
70 g Weizengrieß
120 g Zucker
2 Eier
80 g Mascarpone

außerdem:
4 Stangen Rhabarber
125 g Himbeeren
Himbeer-Rhabarber Marmelade (Alternativ: Himbeer-Marmelade)

Staubzucker

Zubereitung

  1. Für den Boden Mehl und Salz mit dem Staubzucker in einer Schüssel vermischen. Kalte Butter in Stücke schneiden und mit dem Ei dazugeben. Rasch zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Teig etwas größer als die Tarteform ausrollen und in die Form geben. An den Rändern andrücken und mit einem scharfen Messer den überstehenden Teig wegschneiden.
  3. Für die Füllung die Milch in einem Topf aufkochen lassen. Grieß und Zucker einrühren und für ein paar Minuten gut verrühren bis die Masse andickt. Die Eier verquirlen und unterrühren. Zum Schluss die Mascarpone einrühren und die Masse etwas ziehen lassen. Masse in die Tarteform geben.
  4. Die Rhabarberstangen entsprechend der Tarteform zuschneiden, Rhabarber der Länge nach halbieren.
  5. Rhabarber und halbierte Himbeeren auf die Füllung geben und die Tarte ca. 25 Minuten backen. Mit der Rhabarber-Himbeer-Marmelade die Tarte gut einpinseln und noch einmal 10 Minuten backen. Etwas antrocknen lassen. Abkühlen lassen und mit Staubzucker bestäuben.

Das Rezept praktisch zum Download:Himbeer-Rhabarber Griess Tarte

Ich wünsche euch ein gutes Gelingen und lasst sie euch schmecken!

Liebe Grüße

Barbara

*Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. Wenn du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von deinem Einkauf eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Blätterteig Herz mit Himbeer-Topfencreme (für Muttertag, Valentinstag) – Mille Feuille

Zum Muttertag darf man schon gerne mit schweren Geschützen auffahren.

Als Kind hab ich meiner Mama ja immer einen Marmorkuchen in Kranzform gebacken. Ich bin am Sonntag früher aufgestanden und habe gebacken. Der Teig war für die Form zuviel, er ging im Ofen jedes Jahr über und brannte sich schön in Gitter und Ofenboden ein. Dem Geschmack vom Kuchen tat es keinen Abbruch, ich war jedes Jahr unglaublich stolz auf meine Leistung. Meine Mum konnte sich auch doppelt freuen. Auf den Kuchen und auf das anschließende Ofen putzen.

 

 

Meine Schwester hingegen versorgte sie jedes Jahr mit ihren Lieblingskeksen zum Muttertag. Es gab kein Rezept dafür – sie schmeckten auch jedes Mal anders. Aber das Grundrezept war: Mehl, Wasser, Butter. Manchmal durfte auch Zucker rein. Nicht zuviel allerdings. Es waren quasi harte Mürbteigkekse ohne Zucker. Ihre absolute Lieblingskekse. Für uns anderen waren sie etwas .. khmmmm.. gewöhnungsbedürftig. Aber irgendwann waren sie auch ohne Würgen genießbar (an meine Schwester die das hier lesen sollte: Nein nein, die waren wirklich wuuuunderbar, zart schmelzend, gut im Geschmack, perfekt gesüßt und ich hab selten noch bessere Kekse bekommen).

Wer zum Muttertag auch noch auftrumpfen will: Diese Blätterteigtorte ist echt nicht schwer und unglaublich lecker!

 

Zutaten

für die Böden:

3 Rollen Blätterteig

Wiener Zucker Staubzucker Mühle

 

für die Creme:

70 g Schlagobers

100 g Joghurt

400 g Topfen

170 g Backzucker

1-2 Pkg. Himbeeren gefriergetrocknet

 

für die Dekoration:

frische Beeren (Himbeeren, Ribiseln,..)

Baiser

essbare Blüten

Macarons

Zuckerherzen

 

Zubereitung

1) Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Blätterteig rollenweise ausrollen und auf ein Backpapier geben. Eine Herz-Schablone anfertigen bzw. downloaden und damit ein Herz ausschneiden und mit Puderzucker bestreuen. Sowohl das große als auch das kleine Herz können verwendet werden.

Im vorgeheizten Backofen 7 Minuten backen. Die Herzen mit einem weiteren Blech beschweren (damit der Blätterteig nicht zu hoch aufgeht) und weitere 7-10 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen.

2) Den Vorgang mit den anderen beiden Blätterteigrollen wiederholen. Die Blätterteigherzen vollständig abkühlen lassen. Die kleinen Herzen können übrigens mitgebacken werden und separat dekoriert werden.

3) Für die Creme Schlagobers steif schlagen. Topfen, Joghurt und den Backzucker dazugeben und gut verrühren. Die gefriergetrockneten Himbeeren fein mahlen und unterrühren, die Creme wird dadurch leicht rosa.

4) Die Creme in einen Spritzbeutel mit mittelgroßer Lochtülle füllen.

5) Das erste Blätterteigherz auf ein Tortenteller legen und die Creme aufspritzen. Das zweite Herz auflegen und den Vorgang wiederholen. Das letzte Herz auflegen und wieder mit Creme dekorieren.

6) Das kleine Herz mit der restlichen Creme genauso vorbereiten.

7) Mit Baiser, Macarons, Himbeeren, Zuckerherzen und Blüten verzieren.

 

Hinweis: Nachdem das Herz schnell zubereitet werden kann erst am Tag wo sie gebraucht wird backen und dekorieren.

Das Rezept praktisch zum Download: Blaetterteigherz mit Himbeercreme

Zum Download: Vorlage für: Mille-Feulle_Herz 

 

 

Ich wünsche allen Müttern einen tollen Muttertag!!

Mama: Danke, dass du uns so ein schönes Leben ermöglicht hast, uns bei allem bedingungslos hilfst und uns immer bei all unseren Vorhaben unterstützt. Ich hab dich lieb!

 

Das Rezept ist übrigens aus meinem Hochzeit Backbuch. Die Kuchen, Torten und Leckereien sind nicht nur für die Hochzeit, sondern für alle Anlässe geeignet! Egal ob Geburtstag, Taufe, Muttertag, Valentinstag – die Rezepte passen immer!

Karottenkuchen-Herzen zum Valentinstag

Wer schenkt dem Liebsten etwas zum Valentinstag?

Tja, ich auch nicht 😉

 

 

Aber ich hab für euch etwas zum Valentinstag. Ich verrate euch nämlich ein Rezept aus meinem Hochzeits-Backbuch 🙂

Irgendwie ein schöner Gedanke, wenn man am Valentinstag-Abend mit dem Mann schön essen geht. Einfach weil man nicht selber kochen muss. Aber mein Mann verbringt den 14. Februar heuer mit Geschäftspartnern beim romantischen Valentins-Menü am Abend.

Und das ist absolut nicht schlimm. Für mich. Wenn er mir danach Blumen mitnimmt. Oder Schokolade. Oder beides.

Ich werde ihm zum Frühstück einen Herzchen-Kuchen mitgeben. Einfach weil ich die Idee schön finde. Wenn er zum Frühstück vor allen Arbeitskollegen einen Herzchen-Kuchen auspacken. Sieht sicher sehr männlich aus.

 

 

Wer jetzt auch so eine vorbildliche Ehefrau/Freundin sein will: der Kuchen ist super saftig und sooo lecker. Man muss ihn nicht in Herz-Form ausstechen. Aber man kann 😉 Und er eignet sich natürlich auch für den Sonntags-Kaffeetisch als Blechkuchen 🙂

Zutaten

für ein Blech mit hohem Rahmen (25 x 38,5 cm)

für den Teig:

400 g Karotten

4 Eier

220 g Wiener Zucker brauner Zucker

1 Prise Salz

1 TL Zimtpulver

155 ml Pflanzenöl

1 TL Backpulver

220 g Mehl

120 g gemahlene Haselnüsse

 

für das Frosting:

150 g Wiener Zucker Puderzucker

265 g Frischkäse ungesalzen 

50 g Butter (weich)

 

Heidelbeeren

Rosmarin

 

Zubereitung

1) Den Ofen auf 180 °C Heißluft vorheizen.

2) Die Karotten schälen und fein raspeln.

3) Die Eier mit dem Zucker und dem Salz sehr gut schaumig schlagen. Nach und nach das Öl behutsam unterrühren.

4) Backpulver, Zimt und Mehl mischen. Die Karotten unter die Schaummasse heben, dann das Mehl und die Mandeln unterheben. Den Teig auf das Blech mit hohem Rahmen geben und glatt streichen.

5) Im vorgeheizten Ofen ca. 30-35 Minuten backen (Stäbchenprobe). Herausnehmen und in der Form auskühlen lassen.

6) Für das Frosting den Puderzucker, den Frischkäse und die weiche Butter in einer Schüssel cremig rühren.

7) Den Kuchen aus der Form lösen. Mit einem Herzausstecher Herzen ausstechen und auf ein Tablett legen. Die Creme mit dem Messer auf die Herzen streichen bzw. mit dem Spritzsack auf die Herzen aufspritzen. Mit Heidelbeeren und Rosmarin garnieren.

 

Hinweis: Die Herzen erst kurz vor dem Servieren aus dem Kuchen stechen!

 

Das Rezept praktisch zum Download: Karottenkuchen mit Creamcheese Frosting

 

Apropos Valentinstag: 😉

ich habe einen neuen Partner! 

Er ist super kompetent, nimmt mir viel Arbeit & Probleme ab, hat ein großes Hirn und sehr viel Platz.

Für meine ganzen Blog-Daten.

RITEC – Webprogrammierung & Softwareentwicklung

Super sympathische Burschen. Sollte jemand überlegen seine Homepage neu zu gestalten: schaut unbedingt bei ihnen vorbei!

*Werbung für Ritec

Spekulatius-Apfel-Topfen Dessert für Weihnachten

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Ein Rezept für ein Weihnachtsdessert, das unglaublich schnell zubereitet ist und sooooooo gut schmeckt??? YES!

Zu Weihnachten darf und will man richtig gut schlemmen. Nur am Christtag herrscht bei mir absolute Koch-Unlust. Meist ist es am 24. so spät geworden, dass man den nächsten Tag am liebsten auf der Couch verbringen möchte. Und trotzdem ist es ein ganz besonderer Tag mit der Familie und Verwandten. Deswegen darf auch der Nachtisch nicht fehlen. Noch besser natürlich, wenn er einfach und schnell zubereitet ist und für mmmmmhhhs am Tisch sorgt.

 

 

Ich hatte schon ein Probeessen, um das Dessert für euch zu testen. Das Resultat: Viele leere Gläser und das Rezept musste ich vorab auch schon verraten. Wenn das nicht hervorragende Vorraussetzungen für ein Weihnachtsdessert sind?

Wie schon erwähnt: Das Dessert lässt sich super vorbereiten oder aber auch ruckzuck frisch zubereiten.

Wer noch Spekulatius über hat, die nach Weihnachten sowieso niemand mehr will: in diesen Nachtisch kann er verarbeitet werden!

Für das Rezept benötigt man ausserdem ein großes Glas Apfel-Punsch-Marmelade. Die Marmelade kann man jetzt schon zubereiten und ist außerdem ein schönes Geschenk aus der Küche!

Zutaten

für ca. 6 Weck-Gläser

für die Creme:

250 g Topfen

150 g Mascarpone

120 g Joghurt

ca. 50-80 g Wiener Zucker Staubzucker

1 Pkg. Vanillezucker

 

für die Brösel:

100 g Spekulatius (entweder gekauft oder selbst gebacken)

100 g Butterkekse 

 

1 großes Glas Apfel-Punsch-Marmelade (500 ml)

 

Zubereitung

Butterkekse und Spekulatius in einem Multi-Zerkleinerer fein hacken und in eine Schüssel geben.

Topfen, Mascarpone, Joghurt, Zucker und Vanillezucker gut vermischen.

Dessert-Gläser vorbereiten und abwechselnd die Keksbrösel, die Topfencreme und die Apfel-Punsch-Marmelade streichen.  Der Abschluss sollte ein Klecks Apfel-Marmelade sein.

Mit Spekulatius, getrockneten Apfelscheiben und Keksbrösel dekorieren.

Hinweis: wenn man gekaufte Spekulatius verwendet braucht man nicht ganz so viel Zucker, als wenn man selbstgebackenen Spekulatius verwendet!

 

Das Rezept vom dessert und der marmelade praktisch zum Download: Spekulatius-Apfel-Topfen-Dessert

 

Ein schönes Weihnachtsfest,

Barbara

 

Apfel-Punsch-Marmelade – Geschenke aus der Küche

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Tadaaa, das erste Marmeladen-Rezept auf meinem Blog. In meinem Buch „Hochzeit“ findet ihr zwar auch schon Marmeladen, aber für den Advent muss etwas winterliches her!

Und gleich als ratzfatz Geschenksidee für Weihnachten. Oder als Mitbringsel zum Weihnachtsbrunch? Oder als Zutat für das Weihnachtsdessert (da folgt auch noch ein Rezept, dranbleiben!).

 

 

Als Dekotipp kann ich euch die getrockneten Apfelscheiben empfehlen! Sie sind sehr dekorativ und lassen sich mit einem Band super um das Glas binden!

 

 

Die Marmelade schmeckt winterlich und eignet sich als so viel mehr als nur als Brotaufstrich. Wie wärs mit Griesbrei oder Milchreis mit einem Löffel Apfel-Marmelade? Herrlich.

 

 

Wer also für Oma, Mama, Freundin & Co noch eine last-minute Geschenksidee braucht: dann braucht ihr nur Äpfel und Apfelsaft. Den Rest habt ihr sicher zuhause.

 

Zutaten

für ca. 6 Gläser à 250 ml

 

500 ml Apfelsaft naturtrüb

1 Zimtstange

2 Nelken

1 Stück Ingwer klein

1 Teebeutel Punsch-Fix (Alternativ: Glühfix oder Winterzauber)

1 kg Äpfel

500 g Wiener Zucker Gelierzucker 2:1

½ Zitrone

4-6 cl Rum

 

Zubereitung

Apfelsaft mit den Gewürzen, dem Tee und dem Ingwer kurz aufkochen und dann abseihen bzw. den Teebeutel entfernen.

Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und klein schneiden. Mit dem Zitronensaft, dem Apfelsaft und dem Gelierzucker in einem ausreichend großen Topf erhitzen und 4 Minuten kochen lassen. Umrühren!

Gelierprobe nicht vergessen. Zum Schluss den Rum unterrühren. Topf vom Herd nehmen und die Marmelade in heiß ausgespülte Gläser füllen. Sofort verschließen und 15 Minuten auf den Deckel stellen.

Hinweis: die Konsistenz der Marmelade ist anfangs etwas flüssiger und wird erst mit dem Abkühlen fester.

Wer den Rum-Geschmack nicht zu intensiv will, den Rum einfach schon mitkochen!

 

Das Rezept praktisch zum Download: Apfel-Punsch-Marmelade

Gutes Gelingen und eine schöne Adventszeit,

Barbara

 

Spekulatius Aufstrich

*enthält Werbung für Wiener Zucker

In meinem Vorratsschrank findet ihr: Haselnussaufstrich, Kokos-Aufstrich, Milky-Way-Aufstrich, Macadamia-Aufstrich, Ovomaltine-Aufstrich, Erdnussbutter-Crunch Aufstrich und viele mehr. In gekaufter Version. Warum aber nicht einfach selbst machen?

Nichts einfach als das. Warum hab ich das nicht schon früher ausprobiert?

 

 

Es ist echt nichts dabei. Super schnell gemacht und schön verpackt ist es ein wunderbares Mitbringsel für den Advents- oder Weihnachtsbrunch bzw. für die Schwester, Freundin, .. ein leckeres Geschenk aus der Küche.

Dekotipp: Ich hatte ein Samtband, ein rundes Schildchen und ein gräuliches Papier, das zum Verpacken von Geschirr, Weihnachtskugeln, etc. verwendet wird. Es ist nicht zu steif und lässt sich gut um den Deckel legen. Wer also zuletzt etwas bei Depot, Nanunana eingekauft hat, hat gewiss ein solches Papier zuhause. Nicht wegwerfen!

Den Deckel auf das Papier legen und mit ca. 4 cm Zusatz einen Kreis ausschneiden. Den Papierkreis über den Deckel legen und mit einem Band festbinden. Ich hatte zusätzlich oben noch einen selbstgemachten Spekulatius geklebt. Kann man dann leider nicht mehr essen, aber so hält er ziemlich gut.

Das Rezept für selbstgemachten Spekulatius findet ihr im letzten Post.

 

 

Die Gläser mit der schönen Struktur habe ich übrigens von Lieblingsglas (Werbung, unbeauftragt).

Übrigens: der Aufstrich ist nicht nur für die Semmel! Ihr könnt einen Löffel Spekulatius-Creme auch in euer Frühstücksmüsli unterrühren bzw. kreativ für Weihnachtsdesserts verwenden! 🙂

 

Zutaten

für ca. 4 Gläser à 120 ml:

 

300 g Spekulatius

70 g Wiener Zucker Backzucker (Alternativ: Staubzucker)

1 TL Spekulatiusgewürz

1 TL Zimt

1 Pkg. Vanillezucker

1 Prise Salz

90 ml Schlagobers (ev. H-Schlagobers)

120 g Butter

 

Zubereitung

  1. Spekulatius in einen Multizerkleinerer geben und sehr fein mahlen. Je feiner die Spekulatius-Kekse gemahlen wurden, desto cremiger ist der Aufstrich.
  2. Die Brösel in eine Rührschüssel geben.
  3. Gewürze, Zucker und Schlagobers dazugeben und verrühren.
  4. Die Butter schmelzen lassen und ebenfalls hinzugeben. Gut verrühren
  5. Die Spekulatius-Creme in Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Kurz vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er wieder etwas cremiger wird.

Hinweis: Der Aufstrich hält gekühlt ca. 2 Wochen, mit H-Schlagobers bis zu 4 Wochen.

Das Rezept praktisch zum Download: Spekulatius Aufstrich

Ich habe den Spekulatius-Aufstrich übrigens mit selbstgemachten Spekulatius-Keksen gemacht, als auch mit gekauften Spekulatius. Schmeckt beides super, bei den selbstgemachten Spekulatius braucht man jedoch etwas mehr Backzucker. Die Version im Rezept ist übrigens mit homemade Spekulatius-Keksen. Wenn ihr Spekulatius kauft und mit diesen den Aufstrich zubereitet ca. 40 g Backzucker verwenden. Das reicht dann aus.

Zimttorte mit Baiser, Karamell und Milchguss

Zur Adventszeit eine Torte voll mit weihnachtlichen Aromen? Kann ich!

Ich servier sie euch aber in einem Bad aus warmer, karamelliger Milch. Sieht jetzt vielleicht auf den ersten Blick etwas komisch aus, aber ich kann euch versichern: Trocken ist diese Torte mal absolut nicht. 😉

 

 

Ihr wenn wüsstet, wie ich als Kind Marmorkuchen & Co. verputzt habe. Ich war ja immer schon ein Feinspitz. 😉 Etwas kreativ würd ich es nennen. Aber wer weiß, vielleicht entstand auch aus meinem früheren Kuchen-Essverhalten die Idee für diese Torte.

Für ein Stück Kuchen brauchte ich ein Glas. Und Verdünnsaft. Also in ein halbes Glas „Skiwasser“ wurde dann das Stück Kuchen gedrückt. Mit einem Löffel kurz verrührt und dann ausgelöffelt. Ja. So war mir der Kuchen am liebsten. Auch wenn der Marmorkuchen noch so saftig war und gerade frisch aus dem Ofen kam. Manchmal ersetzte ich mein Glas Saft auch mit Milch. War auch gut. Kakao: auch gut.

 

 

Wenig elegant und appetitlich wäre es geworden, wenn ich die Torte in diese Glasvariante für euch gepackt und fotografiert hätte. Viel eleganter ist es eine super super leckere Torte zu zaubern und diese dann in einer warmen Karamell-Milch zu tränken. Oh ja! Wenn ihr nur wüsstet wie lecker das schmeckt (auch wenn es vielleicht für ein paar gewöhnungsbedürftig erscheint).

 

 

Wenn man in ein Tortenstück sticht: knusprig-weicher Baiser, lauwarm-saftiger Kuchenteig, cremiger Karamell, knackige Mandeln. Könnt ihr euch das vorstellen???

Natürlich ist es kein Muss die Torte in Milch zu untergießen. Aber probiert es aus!!!!

Zutaten

für den Teig:

250 g Feinkristallzucker
6 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
150 ml Öl
150 ml Wasser
300 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
2 TL Zimt
1/2 TL Kakaopulver
2 EL Rum
30 ml Schlagobers

 

für die Baiser-Haube:

3 Eiklar
1 Prise Salz
100 g Staubzucker

 

für die Dekoration:

gebrannte Mandeln (Rezept zum Beispiel in meinem Backbuch „Hochzeit„)
Karamell oder Dulche de Leche

 

für den Milchguss:

600 ml Milch
1-2 EL Karamell oder Dulce de leche
ein Schuss Amaretto (optional)

 

Zubereitung

1. Eier trennen und Eiklar steif schlagen. Dotter, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren, langsam Öl dazugeben und immer weiterrühren. Wasser kurz unterrühren.

2. Nun Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Zimt in einer anderen Schüssel vermischen und in den Teig geben. Rum und Schlagobers noch zum Teig geben und nur noch kurz, aber gründlich unterrühren. Den Eischnee unterheben.

3. Eine Springform (Durchmesser 24 oder 26 cm) mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstauben. Den Teig einfüllen und im Ofen auf 175 °C Heißluft ca. 40-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, da die Backdauer von Ofen zu Ofen unterschiedlich ist!!!

4. Währenddessen die Baiserhaube zubereiten: Dazu Eier trennen und nur das Eiklar verwenden. Eiklar mit dem Salz halb steif schlagen und den Zucker einrieseln lassen und so lange schlagen bis eine schöne weiße Konsistenz erreicht ist.

5. Nach den 40-45 Minuten den Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen, die Baiserhaube aufstreichen und noch einmal für 4 Minuten in den Ofen geben. Dabei auf Heißluft Grill umstellen. Wenn die Baisermasse leicht braun wird sofort herausnehmen. Mit einem Löffel Karamell bzw. Dulce de leche darauf verteilen. Gebrannte Mandeln etwas zerkleinern und darauf verstreuen.

6. Vor dem Servieren die Milch erwärmen und das Karamell bzw. Dulce de leche darin auflösen. Die Torte auf ein Servierteller mit höherem Rand stellen. Die Milch am Rand dazu gießen. Sie soll richtig schön von der Torte aufgenommen werden und schmeckt wenn noch schön warm richtig gut.

Tipp: die Torte erst kurz vor Gebrauch mit warmer Milch untergießen! Alternativ kann man auch einzelne Stücke abschneiden und auf ein erhöhtes Teller die Milch dazu gießen, wenn man weiß, dass man die Torte an einem Tag nicht ganz verputzt.

 

Das Rezept praktisch zum Download: Zimttorte mit Baiser, Karamell und Milchguss

Dann bin ich gespannt ob euch die Torte auch so schmeckt. 🙂

Diese Torte war an einem Tag aufgegessen und bekam viel Lob, deswegen bin ich schon auf euer Feedback gespannt.

Gutes Gelingen,

Barbara

Selbstgemachter Spekulatius

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Ich wollte ja schon immer mal Spekulatius selber ausprobieren und sah mich schon im geistigen Augen Spekulatius Teig in Holzformen stecken.

Dann begann meine Recherche nach den klassischen Spekulatius-Ausstechern. Ich wollte Mühlen haben, wie man Spekulatius aus den Geschäften kennt. Allerdings keine gefunden, die ansatzweise gut bewertet wurden, keine 30 Euro Versandkosten hatten oder nicht arschteuer waren. Denn: wer sagt mir, dass es funktioniert?

Dann gibt es noch die Walze mit Figuren für Spekulatius. War mir dann allerdings zu viel Aufwand, wenn man die einzelnen Formen auch noch separat ausschneiden musste. Also auch nein.

Und dann entdeckte ich diesen einen Stempel mit Weihnachtsmotiven. Ich stellte mir die runden Kekse schon als Christbaumschmuck vor. Oder für meinen Adventskranz. Dazu nahm ich noch eine zweite Alternative mit weihnachtlichen Figuren, die ebenfalls Prägungen in den Teig machten.

 

 

Und ich muss sagen: das war die beste Wahl! Es funktioniert beides wunderbar, ohne Probleme. Kein Teig bleibt kleben. Im Gegenteil. Und auch nach dem Backen bleiben die Prägung schön sichtbar.

Ich hab mir übrigens auch die traditionellen Holz-Spekulatius Formen bestellt. Aber: das war mir viel zu aufwendig und umständlich. Und außerdem funktionierte es nicht. Also wieder weg mit den Formen. Ich blieb bei den Stempeln.

Bei den Gewürzen hat man die Möglichkeit, dass man entweder eine fertige Spekulatius Gewürzmischung verwendet oder man sich die Mischung selbst zusammenstellt. Verwendet man zu wenig Gewürz, schmeckt der Teig nach einfachen Mürbteigkeksen. Nachdem die Gewürze oft unterschiedliche Qualität haben, kann es sein, dass die Kekse je nach verwendetem Gewürz unterschiedlich intensiv schmecken. Aber probiert es einfach aus!

 

 

 

 

 

Zutaten

500 g Mehl

250 g Wiener Braunzucker

200 g Butter (kalt)

2 Eier

1 Pkg. Vanillezucker

¾ Pkg. Backpulver

6 TL Zimt

2 TL Kardamompulver

½ TL Nelkenpulver

1  TL Ingwer gemahlen

½ TL Muskatnuss gemahlen

(Alternativ: 7-8 TL Spekulatiusgewürz)

 

Zubereitung

  1. Zubereitung mit der Küchenmaschine: Alle Zutaten außer dem Butter in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Den Butter nun klein geschnitten dazugeben und mit dem K-Hacken gut verrühren bis ein fester Teig entstanden ist.
  2. Zubereitung ohne Küchenmaschine: Mehl, Backpulver, Braunzucker, Vanillezucker und die Gewürze in einer Schüssel vermengen. Den Butter in kleine Stückchen schneiden und darüber verteilen. Masse zwischen den Fingern zerreiben, bis der Teig eine sandige Konsistenz annimmt. Eier hinzufügen und zügig mit den anderen Zutaten zu einer glatten Masse verkneten.
  3. Den Teig in eine Frischhaltefolie wickeln und mindestens 4 Stunden kalt stellen. Am besten wäre es den Teig erst am nächsten Tag weiterzuverarbeiten. Dann können die Gewürze noch richtig durchziehen.
  4. Backofen auf 180 °C Heißluft vorheizen. Backpapier auf zwei Backbleche legen.
  5. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 4 mm dünn ausrollen. Teig mit unterschiedlichen Motiven (Stempel mit weihnachtlichen Motiven bzw. mit einer Spekulatiuswalze) ausstechen.
  6. Je nach Größe für ca. 10-13 Minuten backen.

Tipp: Wer Spekulatius als Anhänger für den Weihnachtsbaum verwenden will unbedingt vor dem Backen noch mit einem Holzstab ein Loch in das ausgestochene Keks machen. Nach dem Backen bei Bedarf mit einem Holzstäbchen noch einmal etwas ausscharben und eine Schnur durchfädeln. Nur noch einen Knoten machen und fertig ist der Christbaumschmuck. 

Das Rezept praktisch zum Download: Spekulatius

Ich habe folgende Ausstecher für den Spekulatius verwendet:

Tescoma 630114 Keks-Stempel Delicia, 6 Weihnachtsmotive *

Tescoma 630110 Keks-Stempel Delicia, 6 Motive *

Küchenprofi 0815012804 Ausstecher X-Mas, 4-er Set *

Fröhliches Kekse-Backen,

Barbara

 

*Affiliate Link

Mohnbusserl mit Marmelade

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Dass meine Familie bekennende Mohn-Fans sind muss ich euch ja nicht mehr erzählen.
Aber heuer habe ich das erste Mal bemerkt, dass auch außerhalb meiner Familie viiiiele Mohn-Fans unterwegs sind.
Von meiner Schwester (und ihren Arbeitskolleginnen) bekam ich heuer eine Liste mit Weihnachtskeksen, die sie sich von mir wünschen. Allen voran: Mohnbusserl gefüllt mit Marmelade.
Wie kann man ihnen denn diesen Wunsch auch ausschlagen?

Die Busserl behalten die gespritzte Form – gehen nicht auseinander und zerrinnen nicht. Es muss also auch nicht auf zu viel Abstand am Blech geachtet werden. Daher unbedingt gleich die gewünschte Größe aufspritzen.

Ich habe übrigens das Rezept schon zweimal gebacken, da die erste Partie schon aufgegessen wurde 🙂
Ok, zugegebenermaßen gab es einen kleinen Schwund beim Backen.

 

 

Ich gebe euch den ultimativen Tipp vorab: Legt unter keinen Umständen den Spritzsack bei 170 Grad in den Ofen!!! Nein, auch nicht für 3 Sekunden.

Nicht das nach 3 Sekunden etwas passieren würde. Aber wenn eure 3 Sekunden genau so lange dauern wie bei mir (weil man innerhalb 3 Sekunden einfach vergessen hat, dass man einen Spritzsack überhaupt KURZ in den Ofen gegeben hat), dann kann ich euch vorab bestätigen: NEIN, ein Spritzsack hält das nicht aus. 😉
Da mein Gehirn also innerhalb 2 Sekunden beschlossen hat etwas zu vergessen, mache ich 5 Minuten einfach mal unwichtige Dinge – bis mir wieder einfällt, dass ich einen Spritzsack im Ofen habe. HATTE. Ich hatte einen Spritzsack im Ofen. Nun ist es ein Mohn-Plastikklumpen, verschmolzen in eine einzige Einheit.

Deswegen: bei den 30 Grad wie im Rezept passiert noch gar nichts, aber auch hier bitte den Spritzbeutel nur KURZ in den Ofen geben und dann den Teig wieder weiteraufspritzen.

Tipp: Wer sich zu hart mit einer Stern-Spritztülle tut, es funktioniert auch eine Loch-Tülle perfekt.

Zutaten

für ca. 40 Stück

250 g Butter (weich!)
130 g Wiener Zucker Feinkristallzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
280 g Mehl
150 g Mohn
60 ml Schlagobers

Zwetschken- oder Ribiselmarmelade

1 Becher Kakaoglasur

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 30 °C Heißluft vorheizen.
  2. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.
  3. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig mixen (ca. 5 Minuten).
  4. Zimmerwarmes Ei unterrühren. Mehl und Mohn untermischen. Nun den Schlagobers noch kurz unterrühren und den Teig in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen. Nicht zu große Kleckse auf die Bleche dressieren. Sollte es schwer zu dressieren sein, den Spritzsack kurz in den 30 Grad warmen Backofen geben. Dann wird der Butter etwas weicher und der Teig lässt sich wieder besser aufspritzen.
  5. Rohr nun auf 170 °C erhitzen und die Kekse ca. 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  6. Marmelade (nicht zu wenig) mit einem Messer auf ein Mohnbusserl streichen und ein zweites Busserl als Deckel darauf setzen und leicht andrücken.
  7. Kakaoglasur nach Becheranleitung vorbereiten. Die Busserl bis zur Hälfte eintunken und auf einem Backpapier trocknen lassen. Luftdicht verschlossen halten sie ca. 3-4 Wochen.

 

Das Rezept praktisch zum Download: MohnBusserl mit Marmelade

Hinweis: nicht mit der Marmelade sparen beim Einstreichen. Eher eine „festere“ Marmelade verwenden, damit nichts herausquillt.
Ich hatte übrigens selbstgemachte Zwetschkenmarmelade.

Schöne Adventszeit,

Barbara

Winterliche Ploberger Schnitten (Weihnachtskekse)

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Es gibt ein paar Weihnachtskekse, die jedes Jahr Fixstarter in der Keksbacksaison sind. Diese gehören definitiv dazu!

Eigentlich sind sie wie kleine Kuchenhäppchen und diese Weihnachtstee-Rumglasur gibt den perfekten, weihnachtlichen Geschmack ab.

 

 

Einen riesengroßen Vorteil haben sie neben den Geschmack auch noch: sie sind superschnell und einfach gemacht. Teig auf ein Blech gestrichen, gebacken, Glasur drauf, in kleine Stücke geschnitten! Wenn das nicht überzeugt.

In einer Keksdose verpackt halten die Ploberger Schnitten locker 3 Wochen.

Man kann übrigens den Rum in der Glasur auch weglassen, wenn Kinder mitnaschen 🙂

 

 

ZUTATEN

für ein großes Blech (ca. 47×40 cm)

 

300 g Butter (sehr weich)

300 g WIENER ZUCKER Backzucker

8 Eier

270 g gemahlene Nüsse

300 g Kochschokolade

140 g Weizenmehl 

1 Pkg. Vanillezucker

1/2 Pkg. Backpulver

 

für die Glasur:

500 g WIENER ZUCKER Staubzucker

5 EL RUM

75 ml Wintertee bzw. Waldbeertee aus zwei Teebeuteln

 

ZUBEREITUNG

  1. Eier trennen. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
  2. Sehr weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker sehr flaumig rühren, nach und nach die Dotter einrühren.
  3. Schokolade vorsichtig schmelzen lassen.
  4. Anschließend die flüssige Schokolade, Nüsse und das mit Backpulver vermischte Mehl dazu geben und gut verrühren. Den steif geschlagenen Eischnee zum Schluss locker unterheben. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und bei ca. 170° ca. 30-35 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  5. 75 ml Wasser aufkochen und 1 Teebeutel Wintertee für ca. 10 Minuten ziehen lassen. Teebeutel entfernen.
  6. Für die Rumglasur Staubzucker mit Rum und Tee glatt rühren. Nur soviel Tee dazugeben, dass eine schöne dickflüssige Masse entsteht. Den noch lauwarmen Kuchen damit überziehen und trocknen lassen. In kleine Würfel schneiden.

 

Rezept praktisch zum Download: Weihnachtliche Ploberger Schnitten

Gutes Gelingen und eine schöne Adventszeit,

Barbara

Translate »
error: Content is protected !!