Spekulatius Aufstrich

*enthält Werbung für Wiener Zucker

In meinem Vorratsschrank findet ihr: Haselnussaufstrich, Kokos-Aufstrich, Milky-Way-Aufstrich, Macadamia-Aufstrich, Ovomaltine-Aufstrich, Erdnussbutter-Crunch Aufstrich und viele mehr. In gekaufter Version. Warum aber nicht einfach selbst machen?

Nichts einfach als das. Warum hab ich das nicht schon früher ausprobiert?

 

 

Es ist echt nichts dabei. Super schnell gemacht und schön verpackt ist es ein wunderbares Mitbringsel für den Advents- oder Weihnachtsbrunch bzw. für die Schwester, Freundin, .. ein leckeres Geschenk aus der Küche.

Dekotipp: Ich hatte ein Samtband, ein rundes Schildchen und ein gräuliches Papier, das zum Verpacken von Geschirr, Weihnachtskugeln, etc. verwendet wird. Es ist nicht zu steif und lässt sich gut um den Deckel legen. Wer also zuletzt etwas bei Depot, Nanunana eingekauft hat, hat gewiss ein solches Papier zuhause. Nicht wegwerfen!

Den Deckel auf das Papier legen und mit ca. 4 cm Zusatz einen Kreis ausschneiden. Den Papierkreis über den Deckel legen und mit einem Band festbinden. Ich hatte zusätzlich oben noch einen selbstgemachten Spekulatius geklebt. Kann man dann leider nicht mehr essen, aber so hält er ziemlich gut.

Das Rezept für selbstgemachten Spekulatius findet ihr im letzten Post.

 

 

Die Gläser mit der schönen Struktur habe ich übrigens von Lieblingsglas (Werbung, unbeauftragt).

Übrigens: der Aufstrich ist nicht nur für die Semmel! Ihr könnt einen Löffel Spekulatius-Creme auch in euer Frühstücksmüsli unterrühren bzw. kreativ für Weihnachtsdesserts verwenden! 🙂

 

Zutaten

für ca. 4 Gläser à 120 ml:

 

300 g Spekulatius

70 g Wiener Zucker Backzucker (Alternativ: Staubzucker)

1 TL Spekulatiusgewürz

1 TL Zimt

1 Pkg. Vanillezucker

1 Prise Salz

90 ml Schlagobers (ev. H-Schlagobers)

120 g Butter

 

Zubereitung

  1. Spekulatius in einen Multizerkleinerer geben und sehr fein mahlen. Je feiner die Spekulatius-Kekse gemahlen wurden, desto cremiger ist der Aufstrich.
  2. Die Brösel in eine Rührschüssel geben.
  3. Gewürze, Zucker und Schlagobers dazugeben und verrühren.
  4. Die Butter schmelzen lassen und ebenfalls hinzugeben. Gut verrühren
  5. Die Spekulatius-Creme in Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Kurz vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er wieder etwas cremiger wird.

Hinweis: Der Aufstrich hält gekühlt ca. 2 Wochen, mit H-Schlagobers bis zu 4 Wochen.

Das Rezept praktisch zum Download: Spekulatius Aufstrich

Ich habe den Spekulatius-Aufstrich übrigens mit selbstgemachten Spekulatius-Keksen gemacht, als auch mit gekauften Spekulatius. Schmeckt beides super, bei den selbstgemachten Spekulatius braucht man jedoch etwas mehr Backzucker. Die Version im Rezept ist übrigens mit homemade Spekulatius-Keksen. Wenn ihr Spekulatius kauft und mit diesen den Aufstrich zubereitet ca. 40 g Backzucker verwenden. Das reicht dann aus.

Zimttorte mit Baiser, Karamell und Milchguss

Zur Adventszeit eine Torte voll mit weihnachtlichen Aromen? Kann ich!

Ich servier sie euch aber in einem Bad aus warmer, karamelliger Milch. Sieht jetzt vielleicht auf den ersten Blick etwas komisch aus, aber ich kann euch versichern: Trocken ist diese Torte mal absolut nicht. 😉

 

 

Ihr wenn wüsstet, wie ich als Kind Marmorkuchen & Co. verputzt habe. Ich war ja immer schon ein Feinspitz. 😉 Etwas kreativ würd ich es nennen. Aber wer weiß, vielleicht entstand auch aus meinem früheren Kuchen-Essverhalten die Idee für diese Torte.

Für ein Stück Kuchen brauchte ich ein Glas. Und Verdünnsaft. Also in ein halbes Glas „Skiwasser“ wurde dann das Stück Kuchen gedrückt. Mit einem Löffel kurz verrührt und dann ausgelöffelt. Ja. So war mir der Kuchen am liebsten. Auch wenn der Marmorkuchen noch so saftig war und gerade frisch aus dem Ofen kam. Manchmal ersetzte ich mein Glas Saft auch mit Milch. War auch gut. Kakao: auch gut.

 

 

Wenig elegant und appetitlich wäre es geworden, wenn ich die Torte in diese Glasvariante für euch gepackt und fotografiert hätte. Viel eleganter ist es eine super super leckere Torte zu zaubern und diese dann in einer warmen Karamell-Milch zu tränken. Oh ja! Wenn ihr nur wüsstet wie lecker das schmeckt (auch wenn es vielleicht für ein paar gewöhnungsbedürftig erscheint).

 

 

Wenn man in ein Tortenstück sticht: knusprig-weicher Baiser, lauwarm-saftiger Kuchenteig, cremiger Karamell, knackige Mandeln. Könnt ihr euch das vorstellen???

Natürlich ist es kein Muss die Torte in Milch zu untergießen. Aber probiert es aus!!!!

Zutaten

für den Teig:

250 g Feinkristallzucker
6 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
150 ml Öl
150 ml Wasser
300 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
2 TL Zimt
1/2 TL Kakaopulver
2 EL Rum
30 ml Schlagobers

 

für die Baiser-Haube:

3 Eiklar
1 Prise Salz
100 g Staubzucker

 

für die Dekoration:

gebrannte Mandeln (Rezept zum Beispiel in meinem Backbuch „Hochzeit„)
Karamell oder Dulche de Leche

 

für den Milchguss:

600 ml Milch
1-2 EL Karamell oder Dulce de leche
ein Schuss Amaretto (optional)

 

Zubereitung

1. Eier trennen und Eiklar steif schlagen. Dotter, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren, langsam Öl dazugeben und immer weiterrühren. Wasser kurz unterrühren.

2. Nun Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Zimt in einer anderen Schüssel vermischen und in den Teig geben. Rum und Schlagobers noch zum Teig geben und nur noch kurz, aber gründlich unterrühren. Den Eischnee unterheben.

3. Eine Springform (Durchmesser 24 oder 26 cm) mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstauben. Den Teig einfüllen und im Ofen auf 175 °C Heißluft ca. 40-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, da die Backdauer von Ofen zu Ofen unterschiedlich ist!!!

4. Währenddessen die Baiserhaube zubereiten: Dazu Eier trennen und nur das Eiklar verwenden. Eiklar mit dem Salz halb steif schlagen und den Zucker einrieseln lassen und so lange schlagen bis eine schöne weiße Konsistenz erreicht ist.

5. Nach den 40-45 Minuten den Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen, die Baiserhaube aufstreichen und noch einmal für 4 Minuten in den Ofen geben. Dabei auf Heißluft Grill umstellen. Wenn die Baisermasse leicht braun wird sofort herausnehmen. Mit einem Löffel Karamell bzw. Dulce de leche darauf verteilen. Gebrannte Mandeln etwas zerkleinern und darauf verstreuen.

6. Vor dem Servieren die Milch erwärmen und das Karamell bzw. Dulce de leche darin auflösen. Die Torte auf ein Servierteller mit höherem Rand stellen. Die Milch am Rand dazu gießen. Sie soll richtig schön von der Torte aufgenommen werden und schmeckt wenn noch schön warm richtig gut.

Tipp: die Torte erst kurz vor Gebrauch mit warmer Milch untergießen! Alternativ kann man auch einzelne Stücke abschneiden und auf ein erhöhtes Teller die Milch dazu gießen, wenn man weiß, dass man die Torte an einem Tag nicht ganz verputzt.

 

Das Rezept praktisch zum Download: Zimttorte mit Baiser, Karamell und Milchguss

Dann bin ich gespannt ob euch die Torte auch so schmeckt. 🙂

Diese Torte war an einem Tag aufgegessen und bekam viel Lob, deswegen bin ich schon auf euer Feedback gespannt.

Gutes Gelingen,

Barbara

Selbstgemachter Spekulatius

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Ich wollte ja schon immer mal Spekulatius selber ausprobieren und sah mich schon im geistigen Augen Spekulatius Teig in Holzformen stecken.

Dann begann meine Recherche nach den klassischen Spekulatius-Ausstechern. Ich wollte Mühlen haben, wie man Spekulatius aus den Geschäften kennt. Allerdings keine gefunden, die ansatzweise gut bewertet wurden, keine 30 Euro Versandkosten hatten oder nicht arschteuer waren. Denn: wer sagt mir, dass es funktioniert?

Dann gibt es noch die Walze mit Figuren für Spekulatius. War mir dann allerdings zu viel Aufwand, wenn man die einzelnen Formen auch noch separat ausschneiden musste. Also auch nein.

Und dann entdeckte ich diesen einen Stempel mit Weihnachtsmotiven. Ich stellte mir die runden Kekse schon als Christbaumschmuck vor. Oder für meinen Adventskranz. Dazu nahm ich noch eine zweite Alternative mit weihnachtlichen Figuren, die ebenfalls Prägungen in den Teig machten.

 

 

Und ich muss sagen: das war die beste Wahl! Es funktioniert beides wunderbar, ohne Probleme. Kein Teig bleibt kleben. Im Gegenteil. Und auch nach dem Backen bleiben die Prägung schön sichtbar.

Ich hab mir übrigens auch die traditionellen Holz-Spekulatius Formen bestellt. Aber: das war mir viel zu aufwendig und umständlich. Und außerdem funktionierte es nicht. Also wieder weg mit den Formen. Ich blieb bei den Stempeln.

Bei den Gewürzen hat man die Möglichkeit, dass man entweder eine fertige Spekulatius Gewürzmischung verwendet oder man sich die Mischung selbst zusammenstellt. Verwendet man zu wenig Gewürz, schmeckt der Teig nach einfachen Mürbteigkeksen. Nachdem die Gewürze oft unterschiedliche Qualität haben, kann es sein, dass die Kekse je nach verwendetem Gewürz unterschiedlich intensiv schmecken. Aber probiert es einfach aus!

 

 

 

 

 

Zutaten

500 g Mehl

250 g Wiener Braunzucker

200 g Butter (kalt)

2 Eier

1 Pkg. Vanillezucker

¾ Pkg. Backpulver

6 TL Zimt

2 TL Kardamompulver

½ TL Nelkenpulver

1  TL Ingwer gemahlen

½ TL Muskatnuss gemahlen

(Alternativ: 7-8 TL Spekulatiusgewürz)

 

Zubereitung

  1. Zubereitung mit der Küchenmaschine: Alle Zutaten außer dem Butter in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Den Butter nun klein geschnitten dazugeben und mit dem K-Hacken gut verrühren bis ein fester Teig entstanden ist.
  2. Zubereitung ohne Küchenmaschine: Mehl, Backpulver, Braunzucker, Vanillezucker und die Gewürze in einer Schüssel vermengen. Den Butter in kleine Stückchen schneiden und darüber verteilen. Masse zwischen den Fingern zerreiben, bis der Teig eine sandige Konsistenz annimmt. Eier hinzufügen und zügig mit den anderen Zutaten zu einer glatten Masse verkneten.
  3. Den Teig in eine Frischhaltefolie wickeln und mindestens 4 Stunden kalt stellen. Am besten wäre es den Teig erst am nächsten Tag weiterzuverarbeiten. Dann können die Gewürze noch richtig durchziehen.
  4. Backofen auf 180 °C Heißluft vorheizen. Backpapier auf zwei Backbleche legen.
  5. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 4 mm dünn ausrollen. Teig mit unterschiedlichen Motiven (Stempel mit weihnachtlichen Motiven bzw. mit einer Spekulatiuswalze) ausstechen.
  6. Je nach Größe für ca. 10-13 Minuten backen.

Tipp: Wer Spekulatius als Anhänger für den Weihnachtsbaum verwenden will unbedingt vor dem Backen noch mit einem Holzstab ein Loch in das ausgestochene Keks machen. Nach dem Backen bei Bedarf mit einem Holzstäbchen noch einmal etwas ausscharben und eine Schnur durchfädeln. Nur noch einen Knoten machen und fertig ist der Christbaumschmuck. 

Das Rezept praktisch zum Download: Spekulatius

Ich habe folgende Ausstecher für den Spekulatius verwendet:

Tescoma 630114 Keks-Stempel Delicia, 6 Weihnachtsmotive *

Tescoma 630110 Keks-Stempel Delicia, 6 Motive *

Küchenprofi 0815012804 Ausstecher X-Mas, 4-er Set *

Fröhliches Kekse-Backen,

Barbara

 

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Mohnbusserl mit Marmelade

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Dass meine Familie bekennende Mohn-Fans sind muss ich euch ja nicht mehr erzählen.
Aber heuer habe ich das erste Mal bemerkt, dass auch außerhalb meiner Familie viiiiele Mohn-Fans unterwegs sind.
Von meiner Schwester (und ihren Arbeitskolleginnen) bekam ich heuer eine Liste mit Weihnachtskeksen, die sie sich von mir wünschen. Allen voran: Mohnbusserl gefüllt mit Marmelade.
Wie kann man ihnen denn diesen Wunsch auch ausschlagen?

Die Busserl behalten die gespritzte Form – gehen nicht auseinander und zerrinnen nicht. Es muss also auch nicht auf zu viel Abstand am Blech geachtet werden. Daher unbedingt gleich die gewünschte Größe aufspritzen.

Ich habe übrigens das Rezept schon zweimal gebacken, da die erste Partie schon aufgegessen wurde 🙂
Ok, zugegebenermaßen gab es einen kleinen Schwund beim Backen.

 

 

Ich gebe euch den ultimativen Tipp vorab: Legt unter keinen Umständen den Spritzsack bei 170 Grad in den Ofen!!! Nein, auch nicht für 3 Sekunden.

Nicht das nach 3 Sekunden etwas passieren würde. Aber wenn eure 3 Sekunden genau so lange dauern wie bei mir (weil man innerhalb 3 Sekunden einfach vergessen hat, dass man einen Spritzsack überhaupt KURZ in den Ofen gegeben hat), dann kann ich euch vorab bestätigen: NEIN, ein Spritzsack hält das nicht aus. 😉
Da mein Gehirn also innerhalb 2 Sekunden beschlossen hat etwas zu vergessen, mache ich 5 Minuten einfach mal unwichtige Dinge – bis mir wieder einfällt, dass ich einen Spritzsack im Ofen habe. HATTE. Ich hatte einen Spritzsack im Ofen. Nun ist es ein Mohn-Plastikklumpen, verschmolzen in eine einzige Einheit.

Deswegen: bei den 30 Grad wie im Rezept passiert noch gar nichts, aber auch hier bitte den Spritzbeutel nur KURZ in den Ofen geben und dann den Teig wieder weiteraufspritzen.

Tipp: Wer sich zu hart mit einer Stern-Spritztülle tut, es funktioniert auch eine Loch-Tülle perfekt.

Zutaten

für ca. 40 Stück

250 g Butter (weich!)
130 g Wiener Zucker Feinkristallzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
280 g Mehl
150 g Mohn
60 ml Schlagobers

Zwetschken- oder Ribiselmarmelade

1 Becher Kakaoglasur

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 30 °C Heißluft vorheizen.
  2. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.
  3. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig mixen (ca. 5 Minuten).
  4. Zimmerwarmes Ei unterrühren. Mehl und Mohn untermischen. Nun den Schlagobers noch kurz unterrühren und den Teig in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen. Nicht zu große Kleckse auf die Bleche dressieren. Sollte es schwer zu dressieren sein, den Spritzsack kurz in den 30 Grad warmen Backofen geben. Dann wird der Butter etwas weicher und der Teig lässt sich wieder besser aufspritzen.
  5. Rohr nun auf 170 °C erhitzen und die Kekse ca. 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  6. Marmelade (nicht zu wenig) mit einem Messer auf ein Mohnbusserl streichen und ein zweites Busserl als Deckel darauf setzen und leicht andrücken.
  7. Kakaoglasur nach Becheranleitung vorbereiten. Die Busserl bis zur Hälfte eintunken und auf einem Backpapier trocknen lassen. Luftdicht verschlossen halten sie ca. 3-4 Wochen.

 

Das Rezept praktisch zum Download: MohnBusserl mit Marmelade

Hinweis: nicht mit der Marmelade sparen beim Einstreichen. Eher eine „festere“ Marmelade verwenden, damit nichts herausquillt.
Ich hatte übrigens selbstgemachte Zwetschkenmarmelade.

Schöne Adventszeit,

Barbara

Winterliche Ploberger Schnitten (Weihnachtskekse)

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Es gibt ein paar Weihnachtskekse, die jedes Jahr Fixstarter in der Keksbacksaison sind. Diese gehören definitiv dazu!

Eigentlich sind sie wie kleine Kuchenhäppchen und diese Weihnachtstee-Rumglasur gibt den perfekten, weihnachtlichen Geschmack ab.

 

 

Einen riesengroßen Vorteil haben sie neben den Geschmack auch noch: sie sind superschnell und einfach gemacht. Teig auf ein Blech gestrichen, gebacken, Glasur drauf, in kleine Stücke geschnitten! Wenn das nicht überzeugt.

In einer Keksdose verpackt halten die Ploberger Schnitten locker 3 Wochen.

Man kann übrigens den Rum in der Glasur auch weglassen, wenn Kinder mitnaschen 🙂

 

 

ZUTATEN

für ein großes Blech (ca. 47×40 cm)

 

300 g Butter (sehr weich)

300 g WIENER ZUCKER Backzucker

8 Eier

270 g gemahlene Nüsse

300 g Kochschokolade

140 g Weizenmehl 

1 Pkg. Vanillezucker

1/2 Pkg. Backpulver

 

für die Glasur:

500 g WIENER ZUCKER Staubzucker

5 EL RUM

75 ml Wintertee bzw. Waldbeertee aus zwei Teebeuteln

 

ZUBEREITUNG

  1. Eier trennen. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
  2. Sehr weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker sehr flaumig rühren, nach und nach die Dotter einrühren.
  3. Schokolade vorsichtig schmelzen lassen.
  4. Anschließend die flüssige Schokolade, Nüsse und das mit Backpulver vermischte Mehl dazu geben und gut verrühren. Den steif geschlagenen Eischnee zum Schluss locker unterheben. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und bei ca. 170° ca. 30-35 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  5. 75 ml Wasser aufkochen und 1 Teebeutel Wintertee für ca. 10 Minuten ziehen lassen. Teebeutel entfernen.
  6. Für die Rumglasur Staubzucker mit Rum und Tee glatt rühren. Nur soviel Tee dazugeben, dass eine schöne dickflüssige Masse entsteht. Den noch lauwarmen Kuchen damit überziehen und trocknen lassen. In kleine Würfel schneiden.

 

Rezept praktisch zum Download: Weihnachtliche Ploberger Schnitten

Gutes Gelingen und eine schöne Adventszeit,

Barbara

Granola-Adventskalender

Jedes Jahr spätestens im November überlegt man sich für die Liebsten eine kreative Adventskalender-Idee zum Selbermachen.

 

 

Dabei ist es gar nicht so einfach jedes Jahr aufs Neue sich Ideen für 24 Türchen einfallen zu lassen.

  1. Kleine Schachteln mit Süßigkeiten gefüllt: einfach, aber wenig kreativ
  2. 24 Päckchen mit Kleinigkeiten wie Kerzen & Co: zu aufwendig, zu teuer
  3. Tee: zu langweilig
  4. Schoko-Adventskalender & Co. aus dem Handel: nur wenn es sein muss

Heuer kann ich euch endlich mal behilflich sein! Wieso nicht etwas aus der Küche? Etwas Gesundes?

Ein Adventskalender mit vielen unterschiedlichen Knuspermüsli- (alias Granola-) Sorten. Und das Tolle daran: Das Frühstück für jeden Adventtag ist gesichert.

 

 

Dieser Adventskalender ist dabei nicht nur für Figurbewusste! Frühstücks-Müslis mag doch jeder! Egal ob mit Schokolade, Kokos oder Nüssen: man lernt viele neue Geschmacksrichtungen kennen und entdeckt bestimmt sein Lieblingsgranola.

  • TIPP: Damit der/die Beschenkte auch weiß um welches Granola es sich handelt, unbedingt kleine Etiketten mit dem Granola-Namen schön beschriften und mit ins Säckchen geben.

Was ihr braucht:

 

Granolas zum Befüllen:

Lebkuchen Granola

Lebkuchen Granola

Wunderbares Lebkuchen-Granola, das so gut nach Advent und Weihnachten schmeckt.

BEEREN GRANOLA

BEEREN GRANOLA

Fruchtiges Granola mit Goji-Beeren, Cranberries und Beeren-Mix.

Nuss-Amaranth Granola (glutenfrei)

Nuss-Amaranth Granola (glutenfrei)

Leckeres Granola ganz ohne Haferflocken. Dafür ist das Rezept voll mit Nüssen und Amaranth.

Schoko Amaranth Granola

Schoko Amaranth Granola

Ich liebe dieses Granola. Es ist wunderbar schokoladig, aber trotzdem genau richtig für ein Frühstück!

DINKEL NUSS GRANOLA MIT PISTAZIEN

DINKEL NUSS GRANOLA MIT PISTAZIEN

Sehr nussiges Frühstücksgranola mit Pistazien. Die gerösteten Nüssen machen dabei einen wunderbaren Geschmack.

Kokos Schoko Granola

Kokos Schoko Granola

Wer Kokos mag, wird dieses Frühstücksgranola lieben. Schon beim Zubereiten liegt schon dieser herrliche Kokosduft in der Küche.

Bananen-Kokos-Granola

Bananen-Kokos-Granola

Getrocknete Bananen, echte Vanille, Kokosflocken & viele leckere Zutaten sorgen bei diesem knusprigen Granola für einen Hauch Exotic am Frühstückstisch.

Die Mengen sind so berechnet, dass es definitiv für mehrere Adventskalender reicht. Ich hatte für meine Schwester und für meine Arbeitskollegin einen Adventskalender vorbereitet und die restlichen Granolas gab es zum Frühstück.

Die einzelnen Rezepte findet ihr übrigens bei jedem Müsli-Rezept praktisch zum Download!

 

Und so gehts:

  • Jutesäckchen mit dem Perlenstift von 1-24 beschriften und am besten über Nacht trocknen lassen.
  • Granolas zubereiten und auskühlen lassen. Bis zum Einfüllen in die Gefriersäckchen in luftdichte Boxen geben. Am besten eine Notiz zur Box legen, um welches Granola es sich handelt.
  • 24 Gefriersäckchen vorbereiten. Je nach Belieben 4-6 EL Granola einfüllen und mit einem Knoten (oder Zipp-Verschluss) gut verschließen.
  • Die Etiketten je nach Granola beschriften.
  • Die Granola-Beutel mit dem Etikett nun in die Jute-Säckchen geben und zuziehen. Achtung: die verschiedenen Granolas immer abwechselnd in die nummerierten Jute-Säckchen geben!
  • Verschieden lange Schnüre zuschneiden, jeweils in die Jutekordeln einfädeln und auf dem Kleiderhacken zubinden. Darauf achten, dass die Schnur-Längen immer unterschiedlich sind, damit die Säckchen gut fallen können.
  • Der Adventskalender kann nun auf eine Zimmer- oder Schranktür gehängt werden.
 Tipp: ich finde zusätzlich süße Überraschungen auch immer toll. So kann man ein paar Stück Zuckerdekor mit weihnachtlichen Motiven (Zuckerstangen, Schneeflocken, Weihnachtsbaum,…) in die Müslis geben. Nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch essbar.

DIY-Anleitung praktisch zum Download: Do it yourself – Granola Adventskalender

Man muss natürlich keine 24 verschiedenen Granolas zubereiten. Ich hatte 8 Sorten und hatte jedes Granola 3 Mal verteilt (also 8×3=24).

 

 

Ich hoffe euch gefällt der Granola Adventskalender auch so wie mir. Es ist mal eine kreative Idee und eine Alternative zu den süßen Adventskalendern.

Eine schöne Vorbereitung,

Barbara

 

 

 


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Kokos Bananen Granola

Getrocknete Bananen, echte Vanille, Kokosflocken & viele leckere Zutaten sorgen bei diesem knusprigen Granola für einen Hauch Exotic am Frühstückstisch.

 

 

Mit frischen Bananen, Mango- und Papayastückchen ist es ein sonniger Start in den Tag und man kann sich gedanklich mit jedem Löffel in die Karibik versetzen lassen.

Und selbst im Winter kann man sich damit schon am Morgen den Sommer ins Esszimmer holen.

Wer wegen den getrockneten Bananen skeptisch ist: Ich hab sie ziemlich fein gehackt. Der Geschmack der Bananen ist damit voll im Müsli, aber die harten Stückchen sind nicht zu groß, um darauf zu beißen. Einfach ausprobieren!

 

 

 

Zutaten

130 g Haferflocken

40 g Mandeln gehobelt

50 g Kokosraspeln

30 g Bananen getrocknet

10 g Amaranth gepoppt

1/2 Stange Vanille (bzw. etwas Vanillezucker)

30 g Kokosöl

40 g Kokosblütensirup (Alternativ Agavensirup)

 

Zubereitung

1) Getrocknete Bananen entweder mit einem Messer oder einem Multi-Zerkleinerer mittelfein hacken.

2) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Kochlöffel gut verrühren.

3) Ein Backblech mit Backpapier belegen und die vermengten Zutaten darauf verteilen.

4) Das Granola bei 170 °C Heißluft ca. 15-20 Minuten rösten, dabei 3-4 mal durchrühren, bis es eine schöne Farbe bekommt.

5) Granola herausnehmen, auskühlen lassen und luftdicht verschließen.

Das Rezept praktisch zum Download: Bananen-Kokos-Granola

Das Rezept ist übrigens auch bestens für den Granola-Adventkalender geeignet. 🙂

 

Lasst es euch schmecken,

Barbara

Kokos-Schoko Granola

Wer Kokos mag, wird dieses Frühstücksgranola lieben.

 

 

Schon beim Zubereiten liegt schon dieser herrliche Kokosduft in der Küche. Man kann es kaum erwarten, bis das Müsli knusprig aus dem Ofen kommt und man es probieren kann. Die erste Portion mit Milch gibt es dann immer schon gleich wenn das Müsli noch warm ist, ich kann da einfach nicht widerstehen! Und ihr?

Ich löffle das Müsli auch gerne ohne Joghurt oder Milch. Einfach so. Zum Naschen. 🙂 Zum Frühstück hingegen kann ich folgende Kombi bestens empfehlen: Granola mit Milch/Joghurt und Banane!

Als Idee: Alle Granola-Rezepte eignen sich wunderbar als kleines Mitbringsel bzw. Dankeschön. In ein schönes Glas gefüllt (im Foto ist es ein Ball Maison Glas von Lieblingsglas*). *Werbung

Ich verschenke es auch gerne mit dem ausgedruckten Rezept dazu. So können die Beschenkten sich das Granola selber nachmachen.

Natürlich passt auch dieses Granola perfekt für den Granola-Adventskalender!

 

 

Wenn dieses Granola gerne wer zu Weihnachten als Geschenk aus der Küche verschenkt: Ich finde ja Zuckerdekor (Sterne, Herzen, Schneeflocken) wunderschön im Müsli versteckt (siehe Lebkuchen-Granola). Unbedingt ausprobieren!

 

Zutaten

120 g Kokosöl

240 g Haferflocken

170 g Schokolade

60 g Kokosblütenzucker

30 g Leinsamen geschrotet

250 g Mandeln ganz

100 g Walnüsse

100 g Kokosflocken

30 g Amaranth gepoppt

 

Zubereitung

1) Mandeln, Walnüsse und Schokolade mit einem Messer nicht zu fein hacken.

2) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Kochlöffel gut verrühren.

3) Ein Backblech mit Backpapier belegen und die vermengten Zutaten darauf verteilen.

4) Das Granola bei 170 °C Heißluft ca. 15-20 Minuten rösten, dabei 2-3 mal durchrühren, damit sich die geschmolzene Schokolade gut verteilt.

5) Granola herausnehmen, auskühlen lassen und luftdicht verschließen.

Das Granola in kleine, luftdichte Gläser füllen. Gut verschließen und dunkel aufbewahren.

 

Das Rezept praktisch zum Download: Kokos-Schoko Granola

Das Rezept ist übrigens leicht abgewandelt aus meinem Backbuch Hochzeit.

Lasst es euch schmecken,

Barbara

Knuspriges Nuss Granola mit Pistazien

Und das nächste Granola folgt sogleich.

Auch dieses Granola ist voll geladen mit Nüssen. Zum Frühstück genau das Richtige!

 

 

Ich mag Nüsse an sich ja schon ziemlich gerne. Geröstete Nüsse sind aber immer noch immer die bessere Version davon.

Ein Tipp für grundsätzlich alle Granolas/Knuspermüslis: Hackt die Nüsse nicht zu klein. Es dürfen ruhig unterschiedlich große Nuss-Stückchen im Müsli sein. Das macht es noch einmal extra gut!

 

 

Bei den Pistazien gibt es 2 Versionen: jene, die man selbst schälen darf und jene aus der Packung, die wunderschön grün sind, aber sündteuer. Ich verwende sie beide für das Granola. Das wunderschöne grün ist noch mal ein Eyecatcher, die Pistazien zum Schälen sind für den Geschmack.

Auch dieses Granola passt bestens übrigens in den selbstgemachten Granola-Adventkalender.

 

Zutaten

200 g Dinkelflocken (Alternativ: Haferflocken)

200 g Nussmix (entweder fertige Nuss-Mischung oder Alternativ: Walnüsse, Mandeln, Cashew, … ganz nach Vorlieben)

30 g Pekanüsse

30 g Pistazien ungesalzen

80 g Honig

1 Prise Salz

30 g Kokosöl

30 ml Sonnenblumenöl

15 g Leinsamen

Zimt

 

ZUBEREITUNG

Den Nussmix, Pekanüsse und Pistazien mit dem Multizerkleinerer klein hacken (nicht zu fein, nicht zu grob). Alternativ mit dem Messer fein hacken.

ALLE Zutaten nun in eine Schüssel geben und gut verrühren, so dass alles gut durchmischt ist.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und alle vermischten Zutaten darauf verteilen.

In der Mitte des auf 170°C vorgeheizten Ofens (Heißluft) 15-20 Minuten rösten, dabei 3-4 mal durchrühren. Darauf achten, dass die Nüsse nicht zu braun werden.

Granola herausnehmen, auskühlen lassen und luftdicht (in Gläser oder Plastikboxen) verschließen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Knuspriges Nuss Granola mit Pistazien

Lasst es euch schmecken,

Barbara

Nuss Amaranth Granola (glutenfrei)

Ein Granola kommt selten allein!

Der Advent nähert sich in großen Schritten. Auch wenn  man es bei diesem Wetter noch niemand erahnen will. Genießen wir also erst noch diesen wunderschönen, sonnigen Herbst, bevor wir uns auf die Advents- und Weihnachtsprojekte stürzen. Aber überlegen kann man ja schon mal. Bei 23 Grad. In der Sonne. Im Liegestuhl. Mitte Oktober.

 

 

Zum Beispiel an den Adventkalender. Ich weiß es gibt die Kreativen unter euch, die für den Liebsten, die Familienmitglieder oder einer Freundin jedes Jahr einen selbstgebastelten Adventkalender schenken. Ich mache das auch liebend gerne und überlege mir meist jedes Jahr etwas Neues. Letztes Jahr gab es für meine Schwester und meine Arbeitskollegin einen Granola-Adventkalender. Wobei wir schon beim Thema wären. Ein neues Granola Rezept wartet auf euch!

Da nicht alle solche Last-Minute Bastler sind wie ich, bereite ich im Oktober schon mal Schritt für Schritt die unterschiedlichsten Granola Rezepte für euch vor. Ich hatte letztes Jahr 12 verschiedene Granolas vorbereitet und in kleine Jute-Beutel gefüllt. Diese wurden nummeriert und mittels Garn an einen Kleiderhacken gehängt. Merkt euch diese Idee also schon mal vor!

 

 

So sah er also aus der Adventkalender. Gefällt er auch so wie mir?! Es gibt für euch aber noch einmal einen genauen DIY-Post, wie ich diesen Adventkalender gemacht habe und welche Granolas in die Beutelchen kamen.

Das tolle daran: so hat man jeden Tag im Advent ein leckeres Frühstück.

Für wen diese Adventkalender-Geschichte noch zu früh kommt: Das Granola ist das ganze Jahr über perfekt zum Frühstück. Einfach nur mit Milch oder Joghurt und Obst genossen, es schmeckt einfach herrlich nussig und knusprig.

Wer ein Fan von Nüssen ist, dem kann ich dieses Frühstücks-Granola echt ans Herzen legen!

Dieses Granola beinhaltet zwar keine Haferflocken, dafür eine Vielfalt an Nüssen! Es ist daher glutenfrei und der Kohlenhydratanteil von Amaranth ist zudem wesentlich geringer als der von Getreide. Die im Amaranth enthaltenen Kohlenhydrate sind darüber hinaus sehr leicht verwertbar und lassen den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen.

Der gepoppte Amaranth ist nicht nur gesund, er bringt den im Granola zudem extra Crunch!

Zimt und Schokolade runden den Geschmack ab und geben ein zusätzliches Aroma. Ach ja:

 

 


Aber nun zum Rezept:

 

Zutaten

160 g Nussmix (zB. Haselnüsse, Mandeln, Cashews, Walnüsse, Paranüsse,… )

40 g Mandeln gehobelt

10 g Leinsamen

10 g Sonnenblumenkerne

30 g Amaranth gepoppt

40 g Kokosöl

30 g Kokosblütensirup (Alternativ Agavensirup)

1/2 TL Zimt

25 g Kochschokolade oder Zartbitterkuvertüre

 

Zubereitung

Den Nussmix mit dem Multizerkleinerer klein hacken (nicht zu fein, nicht zu grob). Alternativ mit dem Messer fein hacken.

Kochschokolade klein hacken.

Alle Zutaten nun in eine Schüssel geben und gut verrühren, so dass alles gut durchmischt ist.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Zutaten darauf verteilen.

In der Mitte des auf 170°C vorgeheizten Ofens (Heißluft) 15-20 Minuten rösten, dabei 2-3 mal durchrühren, damit sich die geschmolzene Schokolade gut verteilt.

Granola herausnehmen, auskühlen lassen und luftdicht (in Gläser oder Plastikboxen) verschließen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Nuss Amaranth Granola

 

 

 

Nach und nach folgen jetzt also noch ein paar Granola Rezepte sowie die Anleitung zum DIY Adventkalender und was ihr braucht, damit ihr pünktlich zum 1. Dezember jemandem eine Freude bereiten könnt!

Und wer nicht solange warten will und für morgen ein Frühstück braucht: einfach schon mal ausprobieren!!

Gutes Gelingen,

Barbara

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