Karottenkuchen-Herzen zum Valentinstag

Wer schenkt dem Liebsten etwas zum Valentinstag?

Tja, ich auch nicht 😉

 

 

Aber ich hab für euch etwas zum Valentinstag. Ich verrate euch nämlich ein Rezept aus meinem Hochzeits-Backbuch 🙂

Irgendwie ein schöner Gedanke, wenn man am Valentinstag-Abend mit dem Mann schön essen geht. Einfach weil man nicht selber kochen muss. Aber mein Mann verbringt den 14. Februar heuer mit Geschäftspartnern beim romantischen Valentins-Menü am Abend.

Und das ist absolut nicht schlimm. Für mich. Wenn er mir danach Blumen mitnimmt. Oder Schokolade. Oder beides.

Ich werde ihm zum Frühstück einen Herzchen-Kuchen mitgeben. Einfach weil ich die Idee schön finde. Wenn er zum Frühstück vor allen Arbeitskollegen einen Herzchen-Kuchen auspacken. Sieht sicher sehr männlich aus.

 

 

Wer jetzt auch so eine vorbildliche Ehefrau/Freundin sein will: der Kuchen ist super saftig und sooo lecker. Man muss ihn nicht in Herz-Form ausstechen. Aber man kann 😉 Und er eignet sich natürlich auch für den Sonntags-Kaffeetisch als Blechkuchen 🙂

Zutaten

für ein Blech mit hohem Rahmen (25 x 38,5 cm)

für den Teig:

400 g Karotten

4 Eier

220 g Wiener Zucker brauner Zucker

1 Prise Salz

1 TL Zimtpulver

155 ml Pflanzenöl

1 TL Backpulver

220 g Mehl

120 g gemahlene Haselnüsse

 

für das Frosting:

150 g Wiener Zucker Puderzucker

265 g Frischkäse ungesalzen 

50 g Butter (weich)

 

Heidelbeeren

Rosmarin

 

Zubereitung

1) Den Ofen auf 180 °C Heißluft vorheizen.

2) Die Karotten schälen und fein raspeln.

3) Die Eier mit dem Zucker und dem Salz sehr gut schaumig schlagen. Nach und nach das Öl behutsam unterrühren.

4) Backpulver, Zimt und Mehl mischen. Die Karotten unter die Schaummasse heben, dann das Mehl und die Mandeln unterheben. Den Teig auf das Blech mit hohem Rahmen geben und glatt streichen.

5) Im vorgeheizten Ofen ca. 30-35 Minuten backen (Stäbchenprobe). Herausnehmen und in der Form auskühlen lassen.

6) Für das Frosting den Puderzucker, den Frischkäse und die weiche Butter in einer Schüssel cremig rühren.

7) Den Kuchen aus der Form lösen. Mit einem Herzausstecher Herzen ausstechen und auf ein Tablett legen. Die Creme mit dem Messer auf die Herzen streichen bzw. mit dem Spritzsack auf die Herzen aufspritzen. Mit Heidelbeeren und Rosmarin garnieren.

 

Hinweis: Die Herzen erst kurz vor dem Servieren aus dem Kuchen stechen!

 

Das Rezept praktisch zum Download: Karottenkuchen mit Creamcheese Frosting

 

Apropos Valentinstag: 😉

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Apfel-Punsch-Marmelade – Geschenke aus der Küche

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Tadaaa, das erste Marmeladen-Rezept auf meinem Blog. In meinem Buch „Hochzeit“ findet ihr zwar auch schon Marmeladen, aber für den Advent muss etwas winterliches her!

Und gleich als ratzfatz Geschenksidee für Weihnachten. Oder als Mitbringsel zum Weihnachtsbrunch? Oder als Zutat für das Weihnachtsdessert (da folgt auch noch ein Rezept, dranbleiben!).

 

 

Als Dekotipp kann ich euch die getrockneten Apfelscheiben empfehlen! Sie sind sehr dekorativ und lassen sich mit einem Band super um das Glas binden!

 

 

Die Marmelade schmeckt winterlich und eignet sich als so viel mehr als nur als Brotaufstrich. Wie wärs mit Griesbrei oder Milchreis mit einem Löffel Apfel-Marmelade? Herrlich.

 

 

Wer also für Oma, Mama, Freundin & Co noch eine last-minute Geschenksidee braucht: dann braucht ihr nur Äpfel und Apfelsaft. Den Rest habt ihr sicher zuhause.

 

Zutaten

für ca. 6 Gläser à 250 ml

 

500 ml Apfelsaft naturtrüb

1 Zimtstange

2 Nelken

1 Stück Ingwer klein

1 Teebeutel Punsch-Fix (Alternativ: Glühfix oder Winterzauber)

1 kg Äpfel

500 g Wiener Zucker Gelierzucker 2:1

½ Zitrone

4-6 cl Rum

 

Zubereitung

Apfelsaft mit den Gewürzen, dem Tee und dem Ingwer kurz aufkochen und dann abseihen bzw. den Teebeutel entfernen.

Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und klein schneiden. Mit dem Zitronensaft, dem Apfelsaft und dem Gelierzucker in einem ausreichend großen Topf erhitzen und 4 Minuten kochen lassen. Umrühren!

Gelierprobe nicht vergessen. Zum Schluss den Rum unterrühren. Topf vom Herd nehmen und die Marmelade in heiß ausgespülte Gläser füllen. Sofort verschließen und 15 Minuten auf den Deckel stellen.

Hinweis: die Konsistenz der Marmelade ist anfangs etwas flüssiger und wird erst mit dem Abkühlen fester.

Wer den Rum-Geschmack nicht zu intensiv will, den Rum einfach schon mitkochen!

 

Das Rezept praktisch zum Download: Apfel-Punsch-Marmelade

Gutes Gelingen und eine schöne Adventszeit,

Barbara

 

Spekulatius Aufstrich

*enthält Werbung für Wiener Zucker

In meinem Vorratsschrank findet ihr: Haselnussaufstrich, Kokos-Aufstrich, Milky-Way-Aufstrich, Macadamia-Aufstrich, Ovomaltine-Aufstrich, Erdnussbutter-Crunch Aufstrich und viele mehr. In gekaufter Version. Warum aber nicht einfach selbst machen?

Nichts einfach als das. Warum hab ich das nicht schon früher ausprobiert?

 

 

Es ist echt nichts dabei. Super schnell gemacht und schön verpackt ist es ein wunderbares Mitbringsel für den Advents- oder Weihnachtsbrunch bzw. für die Schwester, Freundin, .. ein leckeres Geschenk aus der Küche.

Dekotipp: Ich hatte ein Samtband, ein rundes Schildchen und ein gräuliches Papier, das zum Verpacken von Geschirr, Weihnachtskugeln, etc. verwendet wird. Es ist nicht zu steif und lässt sich gut um den Deckel legen. Wer also zuletzt etwas bei Depot, Nanunana eingekauft hat, hat gewiss ein solches Papier zuhause. Nicht wegwerfen!

Den Deckel auf das Papier legen und mit ca. 4 cm Zusatz einen Kreis ausschneiden. Den Papierkreis über den Deckel legen und mit einem Band festbinden. Ich hatte zusätzlich oben noch einen selbstgemachten Spekulatius geklebt. Kann man dann leider nicht mehr essen, aber so hält er ziemlich gut.

Das Rezept für selbstgemachten Spekulatius findet ihr im letzten Post.

 

 

Die Gläser mit der schönen Struktur habe ich übrigens von Lieblingsglas (Werbung, unbeauftragt).

Übrigens: der Aufstrich ist nicht nur für die Semmel! Ihr könnt einen Löffel Spekulatius-Creme auch in euer Frühstücksmüsli unterrühren bzw. kreativ für Weihnachtsdesserts verwenden! 🙂

 

Zutaten

für ca. 4 Gläser à 120 ml:

 

300 g Spekulatius

70 g Wiener Zucker Backzucker (Alternativ: Staubzucker)

1 TL Spekulatiusgewürz

1 TL Zimt

1 Pkg. Vanillezucker

1 Prise Salz

90 ml Schlagobers (ev. H-Schlagobers)

120 g Butter

 

Zubereitung

  1. Spekulatius in einen Multizerkleinerer geben und sehr fein mahlen. Je feiner die Spekulatius-Kekse gemahlen wurden, desto cremiger ist der Aufstrich.
  2. Die Brösel in eine Rührschüssel geben.
  3. Gewürze, Zucker und Schlagobers dazugeben und verrühren.
  4. Die Butter schmelzen lassen und ebenfalls hinzugeben. Gut verrühren
  5. Die Spekulatius-Creme in Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Kurz vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er wieder etwas cremiger wird.

Hinweis: Der Aufstrich hält gekühlt ca. 2 Wochen, mit H-Schlagobers bis zu 4 Wochen.

Das Rezept praktisch zum Download: Spekulatius Aufstrich

Ich habe den Spekulatius-Aufstrich übrigens mit selbstgemachten Spekulatius-Keksen gemacht, als auch mit gekauften Spekulatius. Schmeckt beides super, bei den selbstgemachten Spekulatius braucht man jedoch etwas mehr Backzucker. Die Version im Rezept ist übrigens mit homemade Spekulatius-Keksen. Wenn ihr Spekulatius kauft und mit diesen den Aufstrich zubereitet ca. 40 g Backzucker verwenden. Das reicht dann aus.

Zimttorte mit Baiser, Karamell und Milchguss

Zur Adventszeit eine Torte voll mit weihnachtlichen Aromen? Kann ich!

Ich servier sie euch aber in einem Bad aus warmer, karamelliger Milch. Sieht jetzt vielleicht auf den ersten Blick etwas komisch aus, aber ich kann euch versichern: Trocken ist diese Torte mal absolut nicht. 😉

 

 

Ihr wenn wüsstet, wie ich als Kind Marmorkuchen & Co. verputzt habe. Ich war ja immer schon ein Feinspitz. 😉 Etwas kreativ würd ich es nennen. Aber wer weiß, vielleicht entstand auch aus meinem früheren Kuchen-Essverhalten die Idee für diese Torte.

Für ein Stück Kuchen brauchte ich ein Glas. Und Verdünnsaft. Also in ein halbes Glas „Skiwasser“ wurde dann das Stück Kuchen gedrückt. Mit einem Löffel kurz verrührt und dann ausgelöffelt. Ja. So war mir der Kuchen am liebsten. Auch wenn der Marmorkuchen noch so saftig war und gerade frisch aus dem Ofen kam. Manchmal ersetzte ich mein Glas Saft auch mit Milch. War auch gut. Kakao: auch gut.

 

 

Wenig elegant und appetitlich wäre es geworden, wenn ich die Torte in diese Glasvariante für euch gepackt und fotografiert hätte. Viel eleganter ist es eine super super leckere Torte zu zaubern und diese dann in einer warmen Karamell-Milch zu tränken. Oh ja! Wenn ihr nur wüsstet wie lecker das schmeckt (auch wenn es vielleicht für ein paar gewöhnungsbedürftig erscheint).

 

 

Wenn man in ein Tortenstück sticht: knusprig-weicher Baiser, lauwarm-saftiger Kuchenteig, cremiger Karamell, knackige Mandeln. Könnt ihr euch das vorstellen???

Natürlich ist es kein Muss die Torte in Milch zu untergießen. Aber probiert es aus!!!!

Zutaten

für den Teig:

250 g Feinkristallzucker
6 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
150 ml Öl
150 ml Wasser
300 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
2 TL Zimt
1/2 TL Kakaopulver
2 EL Rum
30 ml Schlagobers

 

für die Baiser-Haube:

3 Eiklar
1 Prise Salz
100 g Staubzucker

 

für die Dekoration:

gebrannte Mandeln (Rezept zum Beispiel in meinem Backbuch „Hochzeit„)
Karamell oder Dulche de Leche

 

für den Milchguss:

600 ml Milch
1-2 EL Karamell oder Dulce de leche
ein Schuss Amaretto (optional)

 

Zubereitung

1. Eier trennen und Eiklar steif schlagen. Dotter, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren, langsam Öl dazugeben und immer weiterrühren. Wasser kurz unterrühren.

2. Nun Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Zimt in einer anderen Schüssel vermischen und in den Teig geben. Rum und Schlagobers noch zum Teig geben und nur noch kurz, aber gründlich unterrühren. Den Eischnee unterheben.

3. Eine Springform (Durchmesser 24 oder 26 cm) mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstauben. Den Teig einfüllen und im Ofen auf 175 °C Heißluft ca. 40-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, da die Backdauer von Ofen zu Ofen unterschiedlich ist!!!

4. Währenddessen die Baiserhaube zubereiten: Dazu Eier trennen und nur das Eiklar verwenden. Eiklar mit dem Salz halb steif schlagen und den Zucker einrieseln lassen und so lange schlagen bis eine schöne weiße Konsistenz erreicht ist.

5. Nach den 40-45 Minuten den Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen, die Baiserhaube aufstreichen und noch einmal für 4 Minuten in den Ofen geben. Dabei auf Heißluft Grill umstellen. Wenn die Baisermasse leicht braun wird sofort herausnehmen. Mit einem Löffel Karamell bzw. Dulce de leche darauf verteilen. Gebrannte Mandeln etwas zerkleinern und darauf verstreuen.

6. Vor dem Servieren die Milch erwärmen und das Karamell bzw. Dulce de leche darin auflösen. Die Torte auf ein Servierteller mit höherem Rand stellen. Die Milch am Rand dazu gießen. Sie soll richtig schön von der Torte aufgenommen werden und schmeckt wenn noch schön warm richtig gut.

Tipp: die Torte erst kurz vor Gebrauch mit warmer Milch untergießen! Alternativ kann man auch einzelne Stücke abschneiden und auf ein erhöhtes Teller die Milch dazu gießen, wenn man weiß, dass man die Torte an einem Tag nicht ganz verputzt.

 

Das Rezept praktisch zum Download: Zimttorte mit Baiser, Karamell und Milchguss

Dann bin ich gespannt ob euch die Torte auch so schmeckt. 🙂

Diese Torte war an einem Tag aufgegessen und bekam viel Lob, deswegen bin ich schon auf euer Feedback gespannt.

Gutes Gelingen,

Barbara

Mohnbusserl mit Marmelade

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Dass meine Familie bekennende Mohn-Fans sind muss ich euch ja nicht mehr erzählen.
Aber heuer habe ich das erste Mal bemerkt, dass auch außerhalb meiner Familie viiiiele Mohn-Fans unterwegs sind.
Von meiner Schwester (und ihren Arbeitskolleginnen) bekam ich heuer eine Liste mit Weihnachtskeksen, die sie sich von mir wünschen. Allen voran: Mohnbusserl gefüllt mit Marmelade.
Wie kann man ihnen denn diesen Wunsch auch ausschlagen?

Die Busserl behalten die gespritzte Form – gehen nicht auseinander und zerrinnen nicht. Es muss also auch nicht auf zu viel Abstand am Blech geachtet werden. Daher unbedingt gleich die gewünschte Größe aufspritzen.

Ich habe übrigens das Rezept schon zweimal gebacken, da die erste Partie schon aufgegessen wurde 🙂
Ok, zugegebenermaßen gab es einen kleinen Schwund beim Backen.

 

 

Ich gebe euch den ultimativen Tipp vorab: Legt unter keinen Umständen den Spritzsack bei 170 Grad in den Ofen!!! Nein, auch nicht für 3 Sekunden.

Nicht das nach 3 Sekunden etwas passieren würde. Aber wenn eure 3 Sekunden genau so lange dauern wie bei mir (weil man innerhalb 3 Sekunden einfach vergessen hat, dass man einen Spritzsack überhaupt KURZ in den Ofen gegeben hat), dann kann ich euch vorab bestätigen: NEIN, ein Spritzsack hält das nicht aus. 😉
Da mein Gehirn also innerhalb 2 Sekunden beschlossen hat etwas zu vergessen, mache ich 5 Minuten einfach mal unwichtige Dinge – bis mir wieder einfällt, dass ich einen Spritzsack im Ofen habe. HATTE. Ich hatte einen Spritzsack im Ofen. Nun ist es ein Mohn-Plastikklumpen, verschmolzen in eine einzige Einheit.

Deswegen: bei den 30 Grad wie im Rezept passiert noch gar nichts, aber auch hier bitte den Spritzbeutel nur KURZ in den Ofen geben und dann den Teig wieder weiteraufspritzen.

Tipp: Wer sich zu hart mit einer Stern-Spritztülle tut, es funktioniert auch eine Loch-Tülle perfekt.

Zutaten

für ca. 40 Stück

250 g Butter (weich!)
130 g Wiener Zucker Feinkristallzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
280 g Mehl
150 g Mohn
60 ml Schlagobers

Zwetschken- oder Ribiselmarmelade

1 Becher Kakaoglasur

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 30 °C Heißluft vorheizen.
  2. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.
  3. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig mixen (ca. 5 Minuten).
  4. Zimmerwarmes Ei unterrühren. Mehl und Mohn untermischen. Nun den Schlagobers noch kurz unterrühren und den Teig in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen. Nicht zu große Kleckse auf die Bleche dressieren. Sollte es schwer zu dressieren sein, den Spritzsack kurz in den 30 Grad warmen Backofen geben. Dann wird der Butter etwas weicher und der Teig lässt sich wieder besser aufspritzen.
  5. Rohr nun auf 170 °C erhitzen und die Kekse ca. 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  6. Marmelade (nicht zu wenig) mit einem Messer auf ein Mohnbusserl streichen und ein zweites Busserl als Deckel darauf setzen und leicht andrücken.
  7. Kakaoglasur nach Becheranleitung vorbereiten. Die Busserl bis zur Hälfte eintunken und auf einem Backpapier trocknen lassen. Luftdicht verschlossen halten sie ca. 3-4 Wochen.

 

Das Rezept praktisch zum Download: MohnBusserl mit Marmelade

Hinweis: nicht mit der Marmelade sparen beim Einstreichen. Eher eine „festere“ Marmelade verwenden, damit nichts herausquillt.
Ich hatte übrigens selbstgemachte Zwetschkenmarmelade.

Schöne Adventszeit,

Barbara

Winterliche Ploberger Schnitten (Weihnachtskekse)

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Es gibt ein paar Weihnachtskekse, die jedes Jahr Fixstarter in der Keksbacksaison sind. Diese gehören definitiv dazu!

Eigentlich sind sie wie kleine Kuchenhäppchen und diese Weihnachtstee-Rumglasur gibt den perfekten, weihnachtlichen Geschmack ab.

 

 

Einen riesengroßen Vorteil haben sie neben den Geschmack auch noch: sie sind superschnell und einfach gemacht. Teig auf ein Blech gestrichen, gebacken, Glasur drauf, in kleine Stücke geschnitten! Wenn das nicht überzeugt.

In einer Keksdose verpackt halten die Ploberger Schnitten locker 3 Wochen.

Man kann übrigens den Rum in der Glasur auch weglassen, wenn Kinder mitnaschen 🙂

 

 

ZUTATEN

für ein großes Blech (ca. 47×40 cm)

 

300 g Butter (sehr weich)

300 g WIENER ZUCKER Backzucker

8 Eier

270 g gemahlene Nüsse

300 g Kochschokolade

140 g Weizenmehl 

1 Pkg. Vanillezucker

1/2 Pkg. Backpulver

 

für die Glasur:

500 g WIENER ZUCKER Staubzucker

5 EL RUM

75 ml Wintertee bzw. Waldbeertee aus zwei Teebeuteln

 

ZUBEREITUNG

  1. Eier trennen. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
  2. Sehr weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker sehr flaumig rühren, nach und nach die Dotter einrühren.
  3. Schokolade vorsichtig schmelzen lassen.
  4. Anschließend die flüssige Schokolade, Nüsse und das mit Backpulver vermischte Mehl dazu geben und gut verrühren. Den steif geschlagenen Eischnee zum Schluss locker unterheben. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und bei ca. 170° ca. 30-35 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  5. 75 ml Wasser aufkochen und 1 Teebeutel Wintertee für ca. 10 Minuten ziehen lassen. Teebeutel entfernen.
  6. Für die Rumglasur Staubzucker mit Rum und Tee glatt rühren. Nur soviel Tee dazugeben, dass eine schöne dickflüssige Masse entsteht. Den noch lauwarmen Kuchen damit überziehen und trocknen lassen. In kleine Würfel schneiden.

 

Rezept praktisch zum Download: Weihnachtliche Ploberger Schnitten

Gutes Gelingen und eine schöne Adventszeit,

Barbara

Kokos Bananen Granola

Getrocknete Bananen, echte Vanille, Kokosflocken & viele leckere Zutaten sorgen bei diesem knusprigen Granola für einen Hauch Exotic am Frühstückstisch.

 

 

Mit frischen Bananen, Mango- und Papayastückchen ist es ein sonniger Start in den Tag und man kann sich gedanklich mit jedem Löffel in die Karibik versetzen lassen.

Und selbst im Winter kann man sich damit schon am Morgen den Sommer ins Esszimmer holen.

Wer wegen den getrockneten Bananen skeptisch ist: Ich hab sie ziemlich fein gehackt. Der Geschmack der Bananen ist damit voll im Müsli, aber die harten Stückchen sind nicht zu groß, um darauf zu beißen. Einfach ausprobieren!

 

 

 

Zutaten

130 g Haferflocken

40 g Mandeln gehobelt

50 g Kokosraspeln

30 g Bananen getrocknet

10 g Amaranth gepoppt

1/2 Stange Vanille (bzw. etwas Vanillezucker)

30 g Kokosöl

40 g Kokosblütensirup (Alternativ Agavensirup)

 

Zubereitung

1) Getrocknete Bananen entweder mit einem Messer oder einem Multi-Zerkleinerer mittelfein hacken.

2) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Kochlöffel gut verrühren.

3) Ein Backblech mit Backpapier belegen und die vermengten Zutaten darauf verteilen.

4) Das Granola bei 170 °C Heißluft ca. 15-20 Minuten rösten, dabei 3-4 mal durchrühren, bis es eine schöne Farbe bekommt.

5) Granola herausnehmen, auskühlen lassen und luftdicht verschließen.

Das Rezept praktisch zum Download: Bananen-Kokos-Granola

Das Rezept ist übrigens auch bestens für den Granola-Adventkalender geeignet. 🙂

 

Lasst es euch schmecken,

Barbara

Nuss Amaranth Granola (glutenfrei)

Ein Granola kommt selten allein!

Der Advent nähert sich in großen Schritten. Auch wenn  man es bei diesem Wetter noch niemand erahnen will. Genießen wir also erst noch diesen wunderschönen, sonnigen Herbst, bevor wir uns auf die Advents- und Weihnachtsprojekte stürzen. Aber überlegen kann man ja schon mal. Bei 23 Grad. In der Sonne. Im Liegestuhl. Mitte Oktober.

 

 

Zum Beispiel an den Adventkalender. Ich weiß es gibt die Kreativen unter euch, die für den Liebsten, die Familienmitglieder oder einer Freundin jedes Jahr einen selbstgebastelten Adventkalender schenken. Ich mache das auch liebend gerne und überlege mir meist jedes Jahr etwas Neues. Letztes Jahr gab es für meine Schwester und meine Arbeitskollegin einen Granola-Adventkalender. Wobei wir schon beim Thema wären. Ein neues Granola Rezept wartet auf euch!

Da nicht alle solche Last-Minute Bastler sind wie ich, bereite ich im Oktober schon mal Schritt für Schritt die unterschiedlichsten Granola Rezepte für euch vor. Ich hatte letztes Jahr 12 verschiedene Granolas vorbereitet und in kleine Jute-Beutel gefüllt. Diese wurden nummeriert und mittels Garn an einen Kleiderhacken gehängt. Merkt euch diese Idee also schon mal vor!

 

 

So sah er also aus der Adventkalender. Gefällt er auch so wie mir?! Es gibt für euch aber noch einmal einen genauen DIY-Post, wie ich diesen Adventkalender gemacht habe und welche Granolas in die Beutelchen kamen.

Das tolle daran: so hat man jeden Tag im Advent ein leckeres Frühstück.

Für wen diese Adventkalender-Geschichte noch zu früh kommt: Das Granola ist das ganze Jahr über perfekt zum Frühstück. Einfach nur mit Milch oder Joghurt und Obst genossen, es schmeckt einfach herrlich nussig und knusprig.

Wer ein Fan von Nüssen ist, dem kann ich dieses Frühstücks-Granola echt ans Herzen legen!

Dieses Granola beinhaltet zwar keine Haferflocken, dafür eine Vielfalt an Nüssen! Es ist daher glutenfrei und der Kohlenhydratanteil von Amaranth ist zudem wesentlich geringer als der von Getreide. Die im Amaranth enthaltenen Kohlenhydrate sind darüber hinaus sehr leicht verwertbar und lassen den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen.

Der gepoppte Amaranth ist nicht nur gesund, er bringt den im Granola zudem extra Crunch!

Zimt und Schokolade runden den Geschmack ab und geben ein zusätzliches Aroma. Ach ja:

 

 


Aber nun zum Rezept:

 

Zutaten

160 g Nussmix (zB. Haselnüsse, Mandeln, Cashews, Walnüsse, Paranüsse,… )

40 g Mandeln gehobelt

10 g Leinsamen

10 g Sonnenblumenkerne

30 g Amaranth gepoppt

40 g Kokosöl

30 g Kokosblütensirup (Alternativ Agavensirup)

1/2 TL Zimt

25 g Kochschokolade oder Zartbitterkuvertüre

 

Zubereitung

Den Nussmix mit dem Multizerkleinerer klein hacken (nicht zu fein, nicht zu grob). Alternativ mit dem Messer fein hacken.

Kochschokolade klein hacken.

Alle Zutaten nun in eine Schüssel geben und gut verrühren, so dass alles gut durchmischt ist.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Zutaten darauf verteilen.

In der Mitte des auf 170°C vorgeheizten Ofens (Heißluft) 15-20 Minuten rösten, dabei 2-3 mal durchrühren, damit sich die geschmolzene Schokolade gut verteilt.

Granola herausnehmen, auskühlen lassen und luftdicht (in Gläser oder Plastikboxen) verschließen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Nuss Amaranth Granola

 

 

 

Nach und nach folgen jetzt also noch ein paar Granola Rezepte sowie die Anleitung zum DIY Adventkalender und was ihr braucht, damit ihr pünktlich zum 1. Dezember jemandem eine Freude bereiten könnt!

Und wer nicht solange warten will und für morgen ein Frühstück braucht: einfach schon mal ausprobieren!!

Gutes Gelingen,

Barbara

Bestes Schoko-Amaranth Granola

Another morning, another Granola.

In letzter Zeit war ich etwas Frühstücks-Müsli-Vorbereitungs-faul. Ich liebe Müsli mit frischem Obst, aber Obst waschen, schälen, schneiden, BIO-Müll raustragen, .. mag ich nicht ganz so gern. Ist zwar nicht ganz so schlimm wie Salat waschen, aber nicht unbedingt auf meiner Top 10 Liste was ich gerne mache.

 

Wie ich schon mal wo gelesen hatte: „Ein Apfel und ein von Mama aufgeschnittener Apfel sind zwei verschiedene Obstsorten“ trifft auch mich vollkommen zu.

Aber dieses Granola hat unser Frühstück wieder grundlegend geändert 🙂

 

 

Im Alter von 12 – 23 Jahren war ich die absolute Knuspermüsli-Vernichtungsmaschine. Bei mir gab es Knusper-Schokomüsli zum Frühstück, als Nachspeise, zwischendurch am Nachmittag und auch am Abend hatte ich noch Hunger auf Schokomüsli mit Kirschen. Manchmal Schoko-Banane, weniger gern Erdbeer-weiße Schoki, aber wenns nichts anderes gab auch das. Hauptsache Müsli mit Milch oder Joghurt. Ohne Früchte natürlich.

Meine Eltern war wahrscheinlich ziemlich arm zu dieser Zeit, sie musste Unmengen an Müslis kaufen, um meinen „Hunger“ zu stillen 😉 Und sorry Mama, dass ich dir immer den letzten Rest vor der Nase aufgegessen habe.

Kennt ihr dieses Knuspermüsli Schoko-Kirsch noch? Haufenweise Zucker, aber saugeil. Damals war das noch nicht so der Renner mit selbstgemachten Granola.

Zum Glück hat sich das alles geändert und es ist ein leichtes Granola selbst zu machen. Mittlerweile gibt es sicher über 1000 verschiedene Rezepte. Und hier habe ich nun das 1001. Rezept für euch.

 

 

 Zutaten

60 g Öl (Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Kokosöl)

120 g Haferflocken

100 g Kochschokolade

20 g Amaranth gepoppt

120 g Mandeln ganz

2 EL Honig

 

Zubereitung

Mandeln grob hacken. Entweder mit einem Messer oder kurz in einen Zerkleinerer geben.

Die Schokolade grob hacken.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Kochlöffel gut verrühren.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Zutaten darauf verteilen.

In der Mitte des auf 170°C vorgeheizten Ofens (Heißluft) 15-20 Minuten rösten, dabei 2-3 mal durchrühren, damit sich die geschmolzene Schokolade gut verteilt.

Granola herausnehmen, auskühlen lassen und luftdicht (in Gläser oder Plastikboxen) verschließen.

 

Das Granola reicht für ca. 7-10 Portionen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Bestes Schoko-Amaranth Granola

Das Granola in einem schönen Glasbehälter ist ein super Mitbringsel aus der Küche. 🙂

 

Rezeptbuch „Hochzeit“

!!*enthält Werbung für Wiener Zucker, Feinsinnig und Lieblingsglas

Es ist da!!! Das Hochzeits-Backbuch

44 Rezepte, mit Liebe gemacht, für den schönsten Tag im Leben!

Mit vielen Tipps zum Selberbacken von Torten & Sweet Tables, Geschenk- und Dekoideen sowie Schritt-für-Schritt Anleitungen. Brautpaare, Trauzeugen & Gäste werden darin bestimmt fündig.

Wenn im Frühjahr die Hochzeitssaison beginnt und mittlerweile bis spät in den Herbst hinein andauert, dann sind oft einige Backkünste gefordert. Egal ob man als Hochzeitsgast gebeten wird einen Kuchen mitzubringen, oder als Brautpaar selbstgemachte Gastgeschenke für die Gäste sucht, Kreativität und Einfallsreichtum sind bei diesem Anlass oft gefordert. Vielleicht möchte jemand das Brautpaar mit einer selbstgebackenen Hochzeitstorte überraschen oder als zukünftige Braut einen Sweet Table für die Gäste planen? Dann ist dieses Backbuch genau das Richtige dafür.

Die Motivation für ein Hochzeitsbackbuch kommt nicht von irgendwo. Schon bei meiner eigenen Hochzeit konnte ich mich kaum entscheiden mit welchem Gastgeschenk ich meine Gäste überraschen wollte, weil ich viel zu viele Ideen hatte. Deswegen findet ihr unter anderem im Buch eine schöne Auswahl von Gastgeschenken, die ich am liebsten alle selbst verschenkt hätte – und zum Teil auch habe. Über Mürbteigkekse und Marmelade durften sich meine Gäste freuen und vielleicht bald auch eure.

 

 

Von Anfang an stand bei mir jedoch fest, welche Hochzeitstorte ich für meine eigene Hochzeit haben wollte: sie musste richtig schön saftig sein, hervorragend schmecken und trotzdem gut aussehen. Diese Ansprüche habe ich auch an meine Torten-Rezepte im Buch herangezogen. Naked- bzw. Semi-Naked Cakes, Schoko-Drip Cakes, .. dekoriert mit Früchten und Blumen sind nicht nur meine Lieblingstorten, sie sind bei Hochzeiten ein richtiger Trend geworden. Auch wenn Hochzeitstorten kein geringer Aufwand sind, sie sind es auf jeden Fall wert.

 

 

Sweet Tables sind ein echter Hingucker auf einer Hochzeit und nicht nur eine Freude für den Gaumen, sondern auch etwas fürs Auge. Alle Leckereien können perfekt ans Farb- und Stilkonzept der Hochzeit angepasst werden. Rezepte für Cakepops, der Liebling aller Hochzeitsgäste, saftige Cupcakes und kleine Naschereien dürfen hier auf keinen Fall fehlen.

Ich hatte schon ein/zwei Backbücher zum Thema Sweet Tables und Hochzeitstorten zuhause. Sie waren von Konditoren. Die Torten, Cupcakes & Co sahen einfach perfekt aus. Zu perfekt. Sowohl Rezepte als auch Zutaten entsprachen alle nicht meinen Vorstellungen. Zu wenig saftig, zu unmotiviert den großen Aufwand zu betreiben, um diese perfekten Kreationen herzustellen. Und so sind die Bücher schnell in einer Ecke gelandet. Sie waren Bücher nur zum Anschauen, keines Falls zum Nachbacken.

Und genau da liegt meiner Meinung nach der Fehler und dieses Rezeptbuch soll es ändern. Es soll ALLE motivieren Hochzeitsleckereien selbst zu backen. Keine Kreation hat dabei Anspruch auf perfektes Aussehen. Wichtig ist: es schmeckt! Lasst eurer Kreativität beim Dekorieren freien Lauf. Passt es individuell an den Stil der Hochzeit an. Habt Spaß am Backen! Jeder kann eine kleine Hochzeitstorte selbst zubereiten und die Gäste werden begeistert sein.

 

  

Und genau das war mein Ansatz. Ich kann mich an keine Hochzeitstorte (außer unsere eigene Hochzeitstorte) erinnern, die mich zu 100% überzeugt hat. Sie waren oft zu trocken, nur etwas fürs Auge, voller Chemie, Gelatine, langweilig. Dabei wäre es gar nicht so schwierig.

Im Buch stehen Hinweise zum Zeitplan der Zubereitung der Rezepte, es soll euch ein Gefühl geben wann etwas vorzubereiten ist. Nach und nach findet ihr auch auf meinem Blog immer wieder Tipps und Anleitungen zum Thema Hochzeit.

Wo kann ich das Buch bestellen?

Das Buch kostet € 14,90 und ihr könnt das Hochzeits-Backbuch ab sofort auf meinem Blog (Shop) bestellen und mit Paypal oder Vorauskassa bezahlen. Bezahlung mit Kreditkarte folgt in Kürze.

 

Versandkosten Österreich: € 2,90

Versandkosten Deutschland € 4,90

AKTION: bis zum 24. August in Österreich VERSANDKOSTENFREI! Nach Deutschland um nur € 2,90

 

Backbuch auch für andere Anlässe!

Übrigens: wer sagt denn, das dieses Buch nur für Hochzeiten geeignet ist? Die Torten, Kuchen & Co lassen sich genauso für Geburtstage, Taufen und andere Feierlichkeiten zubereiten. Die gebrannten Mandeln zum Beispiel mache ich liebend gerne als Snack, die Liköre wenn Gäste kommen. Und die Kuchen zum Mitbringen werden auch am Wochenende sehr oft gebacken 🙂 

 

Ich freu mich auf eure zukünftigen Bestellungen und hoffe, dass euch das Buch viel Freude bereitet!

 

 

DANKE!

Sehr lieben Dank an Wiener Zucker, die mir dieses Projekt ermöglicht haben. Sie haben mir freie Hand gelassen und durch die Vielzahl der Zuckerarten und deren Einsatzmöglichkeiten sind diese leckeren Hochzeits-Kreationen entstanden.

Vielen Dank auch an Bettina Reiter „Feinsinnig“ für ihre tollen kalligrafierten Namenskärtchen & Co. Unbedingt mal vorbei schauen 🙂

Danke auch an Lieblingsglas für die wunderschönen Ball Maison Gläser, die nicht nur für Marmeladen traumhaft aussehen. Vielleicht auch was für eure Hochzeit?!

 

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