Spekulatius-Apfel-Topfen Dessert für Weihnachten

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Ein Rezept für ein Weihnachtsdessert, das unglaublich schnell zubereitet ist und sooooooo gut schmeckt??? YES!

Zu Weihnachten darf und will man richtig gut schlemmen. Nur am Christtag herrscht bei mir absolute Koch-Unlust. Meist ist es am 24. so spät geworden, dass man den nächsten Tag am liebsten auf der Couch verbringen möchte. Und trotzdem ist es ein ganz besonderer Tag mit der Familie und Verwandten. Deswegen darf auch der Nachtisch nicht fehlen. Noch besser natürlich, wenn er einfach und schnell zubereitet ist und für mmmmmhhhs am Tisch sorgt.

 

 

Ich hatte schon ein Probeessen, um das Dessert für euch zu testen. Das Resultat: Viele leere Gläser und das Rezept musste ich vorab auch schon verraten. Wenn das nicht hervorragende Vorraussetzungen für ein Weihnachtsdessert sind?

Wie schon erwähnt: Das Dessert lässt sich super vorbereiten oder aber auch ruckzuck frisch zubereiten.

Wer noch Spekulatius über hat, die nach Weihnachten sowieso niemand mehr will: in diesen Nachtisch kann er verarbeitet werden!

Für das Rezept benötigt man ausserdem ein großes Glas Apfel-Punsch-Marmelade. Die Marmelade kann man jetzt schon zubereiten und ist außerdem ein schönes Geschenk aus der Küche!

Zutaten

für ca. 6 Weck-Gläser

für die Creme:

250 g Topfen

150 g Mascarpone

120 g Joghurt

ca. 50-80 g Wiener Zucker Staubzucker

1 Pkg. Vanillezucker

 

für die Brösel:

100 g Spekulatius (entweder gekauft oder selbst gebacken)

100 g Butterkekse 

 

1 großes Glas Apfel-Punsch-Marmelade (500 ml)

 

Zubereitung

Butterkekse und Spekulatius in einem Multi-Zerkleinerer fein hacken und in eine Schüssel geben.

Topfen, Mascarpone, Joghurt, Zucker und Vanillezucker gut vermischen.

Dessert-Gläser vorbereiten und abwechselnd die Keksbrösel, die Topfencreme und die Apfel-Punsch-Marmelade streichen.  Der Abschluss sollte ein Klecks Apfel-Marmelade sein.

Mit Spekulatius, getrockneten Apfelscheiben und Keksbrösel dekorieren.

Hinweis: wenn man gekaufte Spekulatius verwendet braucht man nicht ganz so viel Zucker, als wenn man selbstgebackenen Spekulatius verwendet!

 

Das Rezept vom dessert und der marmelade praktisch zum Download: Spekulatius-Apfel-Topfen-Dessert

 

Ein schönes Weihnachtsfest,

Barbara

 

Apfel-Punsch-Marmelade – Geschenke aus der Küche

*enthält Werbung für Wiener Zucker

Tadaaa, das erste Marmeladen-Rezept auf meinem Blog. In meinem Buch „Hochzeit“ findet ihr zwar auch schon Marmeladen, aber für den Advent muss etwas winterliches her!

Und gleich als ratzfatz Geschenksidee für Weihnachten. Oder als Mitbringsel zum Weihnachtsbrunch? Oder als Zutat für das Weihnachtsdessert (da folgt auch noch ein Rezept, dranbleiben!).

 

 

Als Dekotipp kann ich euch die getrockneten Apfelscheiben empfehlen! Sie sind sehr dekorativ und lassen sich mit einem Band super um das Glas binden!

 

 

Die Marmelade schmeckt winterlich und eignet sich als so viel mehr als nur als Brotaufstrich. Wie wärs mit Griesbrei oder Milchreis mit einem Löffel Apfel-Marmelade? Herrlich.

 

 

Wer also für Oma, Mama, Freundin & Co noch eine last-minute Geschenksidee braucht: dann braucht ihr nur Äpfel und Apfelsaft. Den Rest habt ihr sicher zuhause.

 

Zutaten

für ca. 6 Gläser à 250 ml

 

500 ml Apfelsaft naturtrüb

1 Zimtstange

2 Nelken

1 Stück Ingwer klein

1 Teebeutel Punsch-Fix (Alternativ: Glühfix oder Winterzauber)

1 kg Äpfel

500 g Wiener Zucker Gelierzucker 2:1

½ Zitrone

4-6 cl Rum

 

Zubereitung

Apfelsaft mit den Gewürzen, dem Tee und dem Ingwer kurz aufkochen und dann abseihen bzw. den Teebeutel entfernen.

Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und klein schneiden. Mit dem Zitronensaft, dem Apfelsaft und dem Gelierzucker in einem ausreichend großen Topf erhitzen und 4 Minuten kochen lassen. Umrühren!

Gelierprobe nicht vergessen. Zum Schluss den Rum unterrühren. Topf vom Herd nehmen und die Marmelade in heiß ausgespülte Gläser füllen. Sofort verschließen und 15 Minuten auf den Deckel stellen.

Hinweis: die Konsistenz der Marmelade ist anfangs etwas flüssiger und wird erst mit dem Abkühlen fester.

Wer den Rum-Geschmack nicht zu intensiv will, den Rum einfach schon mitkochen!

 

Das Rezept praktisch zum Download: Apfel-Punsch-Marmelade

Gutes Gelingen und eine schöne Adventszeit,

Barbara

 

Schnelle Apfel-Streusel-Torte

*Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für Efko.

Oft hat man keine Zeit stundenlange in der Küche zu stehen, um die aufwändigsten Torten und Kuchen zu kreieren. Oft muss es einfach schnell gehen. Oft mangelt es an Zutaten, die man NICHT zuhause hat. Oder die Küchenmaschine ist verreckt. Oder der Mixer. Oder man hat einfach keine Lust?????

 

 

Jedoch haben sich Gäste angekündigt, Kinder und Ehemänner wollen sich am Wochenende ins Kuchenkoma schießen, oder man muss für den bevorstehenden Geburtstag noch kurz einen zweiten, schnellen Kuchen zaubern. Soll alles vorkommen.

In Zukunft ist das alles kein Problem mehr. Mit diesem ratzfatz Apfelkuchen (alias: die schnellste Apfeltorte der Welt) braucht man weder Rührgerät, noch Schäler, Messer, oder sonstiges Küchenwerkzeug. Einfach eine Schüssel, einen Kochlöffel, ein Sieb und eine Springform (24 oder 26 cm Durchmesser).

Wenn Kuchen backen nur immer so einfach wäre!?

Der Kuchen ist frisch aus dem Ofen einfach traumhaft knusprig und saftig in einem. Meine Familie war begeistert davon, deswegen brauchte es auch einige Anläufe mehr, damit ich euch das Rezept verraten konnte. Diesen Apfelkuchen habe ich nämlich mittlerweile schon das fünfte Mal gebacken.

 

 

Vorteile:

  • kein Mürbteig – d.h. kein mühsames verkneten und schmutzige Arbeitsplatte
  • die aufwendigste Arbeit ist das Butter schmelzen  –  haha.
  • kein Apfel schälen
  • ist spontan zu machen. Wenn man sich ein paar Gläser Apfel-Kompott besorgt bzw. noch welchen eingefroren hat, dann ist man immer auf spontanen Besuch vorbereitet.
  • Zubereitungszeit: 10 Minuten
  • schmeckt soooo gut
  • einfach

  • Zubereitung kurz gesagt: verrühren, in Form drücken, Äpfel abtropfen, auf Streuselteig geben, Apfelmus drauf, Streuseln drauf, in Ofen rein, aus Ofen raus, essen, essen, essen. 

 

 

Wer mehr Gäste erwartet: der Kuchen funktioniert auch in einem Blech mit hohem Rahmen. Hierfür ALLE Zutaten einfach verdoppeln.

Mit frischen Äpfeln habe ich die Apfeltorte leider nicht probiert, daher kann ich leider keine Backzeiten sagen.

Was ich euch aber schon sagen kann: Das neue Apfel-Kompott von Efko schmeckt riiiichtig gut. Als ob Oma es gemacht hätte. Nicht zu süß, natürlich mit bissfesten Äpfelnstücken. Das sage ich jetzt unabhängig! Am besten unbedingt ausprobieren!

 

Zutaten

für den Boden + Streuseln:

200 g Butter

320 g Mehl

150 g Zucker

1 Ei

1 Prise Salz

1/2 TL Zimt

 

1 EL Mehl

 

3 Gläser Apfelkompott – 370 g (z.B. Efko Apfelkompott)

1 Glas Apfelmus – 370 g (z.B. Efko Apfelmus)

 

Zubereitung

1) Für den Teig die Butter bei milder Hitze zerlassen.

2) Mehl, Zucker, Ei, Salz, Zimt und zerlassene Butter in eine Schüssel geben und mit dem Kochlöffel gut verrühren.

3) 2/3 der Streusel in eine runde Tortenform (Durchmesser: 24 oder 26 cm) drücken.

4) Apfelkompott in einem Sieb abtropfen lassen, es werden nur die Äpfel gebraucht.

5) Die Äpfel nun in der Springform verteilen. Das Apfelmus löffelweise ein bisschen in die Lücken der Äpfel verteilen. Glatt streichen.

6) 1 EL Mehl zu den restlichen Streuseln geben, noch einmal kurz durchmischen und auf die Apfelschicht verteilen.

7) Im Ofen bei 170 Grad Heißluft ca. 30 Minuten backen.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Schnelle Apfel-Streusel-Torte

Serviervorschlag: Lauwarm aus dem Ofen mit einer Kugel Vanilleeis! 🙂 Oder: auskühlen lassen und mit Staubzucker bestäuben.

Na dann ab in die Küche!

Gutes Gelingen,

Barbara

 

 

Smoothies für den Jahresstart

Zur Abwechslung gibt es bei mir als ersten Beitrag 2017 weder Schokolade, noch Kuchen, noch beinhaltet es Zucker! Aber nicht gleich davonlaufen, ruhige weiterlesen. Es wird nämlich trotzdem richtig lecker 🙂

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Kennt ihr diesen Anflug von Neujahrsmotivation? Weniger Schokolade? Wieder gesünder essen? Mehr Bewegung? Hach ja, kenn ich auch. Nachdem ich mich das letzte halbe Jahr fast ausschließlich von Schokolade ernährt habe (jaja, jegliche Form von Obst und Gemüse wurde eigentlich verschmäht), soll zumindest die erste Jahreswoche etwas gesünder starten. Nämlich mit einem Smoothie. Ach was sag ich: DREI Smoothies.

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Smoothies sind ja im Grunde genommen nichts anderes wie Obstkuchen. Nur halt ohne Kuchen. Also Obst. Püriert halt. 😉

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Nachdem ich die inkonsequenteste Person aller Zeiten bin und meine Vorhaben nur selten länger durchhalte, ist der Jahreswechsel ein guter Start für meine Neujahrsvorsätze.

Und mein Neujahrsvorsatz lautet daher: WIEDER MEHR OBST! (mimimimi… was nicht automatisch heißt, dass es nicht im Kuchen sein darf… mimimimi..)..

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Ich habe bei meinen Smoothie-Varianten für jeden etwas dabei. Grüner Smoothie, Exotischer Smoothie und ein Karotten-Smoothie. Sie sind geschmacklich sehr lecker, jaja, auch der grüne Smoothie. Zusätzlich habe ich noch verschiedene Kräuter wie Basilikum, Gartenkresse und Minze verwendet. Aber seht selbst:

 

Grüner Smoothie

1/2 Schälchen Kresse

60 g TK-Spinat (oder frischer Spinat, dann von der Menge etwas weniger)

1/2 Mango

80 g Weintrauben

1 Apfel

1 Birne (weich)

etwas Wasser (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Oranger Smoothie

10-12 Blätter Basilikum

170 g Gurke

1 Banane

2 Birnen (weich)

1 Apfel

1 Orange

etwas frischen Ingwer

Karottensaft (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Gelber Smoothie (Exotisch)

10 Blätter frische Minze

2 Orangen

1/2 Mango

etwas Ingwer

1 Apfel

40 g Weintrauben

150 g Ananas

Wasser (bis es den gewünschten Flüssigkeitsgrad hat)

 

Ich glaube zur Zubereitung muss man nicht extra was schreiben. Ich kaufe nur BIO-Produkte, da muss man bei zB. Apfel und Birne die Schale nicht entfernen.

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Dann einen guten Start ins neue Jahr euch allen! 

Und ein GROSSES DANKESCHÖN an euch alle, die meinen Blog lesen, meine Rezepte nachbacken und Kommentare hinterlassen!  DANKE für euer Vertrauen! Ich freue mich immer über eure Fotos und Nachrichten! 

Alles Liebe für 2017, 

Barbara

 

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Mama’s bester Apfelkuchen vom Blech

Ich hatte einen unvergesslichen August 2016 und freue mich nun wieder für euch da zu sein.

Als erstes muss ich euch gleich das Rezept vom gedeckten Apfelkuchen meiner Mama verraten. Wir haben ihn gleich zum Empfang aus Italien bekommen und er ist einfach immer der Hammer.

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Sobald es diesen Kuchen bei meinen Eltern zuhause gibt, steht die ganze Mannschaft vor der Tür. Der beste Freund von meinem Bruder (alias Bruderherz Nummero zwei) bekommt sogar jedes Mal eine Bild vom Kuchen geschickt und spätestens 2 Stunden später steht er schon auf der Matte. 🙂

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 Die Apfelernte fällt bei uns heuer übrigens großartig aus, wenn ihr wollt gibt es heuer mehrere Apfelkuchen-Rezepte!

Zur Hochzeit habe ich übrigens von meiner Mama ein ganz besonderes und wertvolles Geschenk bekommen. Sie hat mir meine Lieblingsrezepte aus der Kindheit in ein Rezeptbuch zusammengeschrieben. IMG_6885 Kopie

Und deswegen muss ich euch den Klassiker „Gedeckten Apfelkuchen“ gleich weitergeben. Für ein kleines Blech die einfache Masse verwenden, für ein großes Blech habe ich euch die Zutaten hier zusammengeschrieben:

(und ich sag euch: ihr werdet das große Blech brauchen, weil der Kuchen ratzfatz zusammengefuttert wird)

Zutaten

für ein großes Blech:

600 g Mehl

360 g Butter

200 g Zucker

2 Eier

4 Löffel Sahne

1 Packung Backpulver

ca. 3 kg säuerliche Apfel

Zucker

Zimt

1 Ei verquirlt; zum Bestreichen

Zubereitung

1) Mürbteig herstellen. Dafür aus den Zutaten rasch einen Teig kneten und diesen ca. 1/2 Stunde kühlen.

2) Die Äpfel schälen, entkernen und blättrig schneiden.

3) Den Teig halbieren und jede Hälfte auf die Maße eines Backblechs auswalken. Die eine Hälfte des ausgewalkten Teiges auf ein Backblech legen und die blättrig geschnittenen Äpfel darauf verteilen. Mit Zucker und Zimt bestreuen. Die zweite Teighälfte auf ein Nudelholz aufrollen und auf dem Blech über den Äpfeln abrollen. Enden andrücken und mit verquirltem Ei bestreichen.

4) Den Kuchen bei 180 Grad Heißluft ca. 45 Minuten backen. Wenn mehr Äpfel verwendet werden, kann sich die Backdauer etwas verlängern. Dadurch wird der Kuchen jedoch noch saftiger.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Mama’s bester Apfelkuchen vom Blech

Tipp: Mit der Gabel öfters in die obere Hälfte des Mürbteigs einstechen!

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Dann wünsche ich euch schon einmal ein gutes Gelingen und ich hoffe euch schmeckt der Apfelkuchen mindestens genau so!

Barbara Katzenberger 😉

 

Schneller Apfel-Birne-Heidelbeer-Strudel

Manchmal muss es einfach Obst sein. Etwas fruchtiges, saftiges. Und da ist Schokolade einfach komplett fehl am Platz.

Und wenn sich an einem wunderschönen, sonnigen Frühlings- oder Sommertag Gäste angesagt haben für einen Nachmittagskaffee (bzw. einem Nachmittags-Gin-Tonic ;.)), dann bietet sich dieser Obststrudel richtig an. Kein schwerer Schokokuchen, kein patziger Cheesecake bei heißen Temperaturen. Einfach ein erfrischender Strudel voll mit Äpfel, Birnen und Heidelbeeren. Das Obst kann natürlich beliebig ausgetauscht werden, aber die Kombi dieser 3 Sorten ist einfach unschlagbar. Die Heidelbeeren färben den Strudel schön violett, die Birne macht es super saftig.

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Und bei so schönem Wetter hat man dann auch keine Lust ewig in der Küche zu stehen. Deswegen diese schnelle Version mit Blätterteig. Und damit es nicht ganz zu langweilig wird: Wenn er halb „geflochten“ ist, sieht das auch nochmal richtig nett aus.

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Der Strudel schmeckt übrigens auch am nächsten Tag noch sehr gut!!!

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Ich habe bis jetzt Birnen beim Backen immer komplett vernachlässigt. Ich hab mir immer gedacht, dass sie zu wenig Eigengeschmack haben, als dass sie die Hauptrolle in einem Kuchen bzw. gar einer Torte bekommen. Aber ich muss sagen: Ich überleg mir das nochmal. Als Gefährte zu Apfel und Heidelbeer war das nämlich richtig harmonisch.

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Aber testet einfach selber, ich bin gespannt was ihr sagt!

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Rezept

1 Pkg. Blätterteig rechteckig

2 Äpfel

1 weiche Birne

ca. 2 Hände voll Heidelbeeren (auch TK)

25 g Zucker

1 Pkg. Vanillezucker

 

Zubereitung

Äpfel und Birne schälen, vierteln und in kleine Stücke schneiden.

Blätterteig ausrollen und die geschnittenen Äpfel und Birne sowie die Heidelbeeren der längs nach mittig ausbreiten.

Zucker und Vanillezucker darüber geben.

Rechts und links davon den Blätterteig mit einem Messer ca. 1-2 cm breite Streifen schneiden.

Nun abwechselnd von links und rechts die Streifen in die Mitte über das Obst geben, sodass wieder alles schön bedeckt ist.

Bei 170 Grad ca. 30 Minuten backen.

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DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Apfel-Birne-Heidelbeer-Strudel

 

Und da wir schon bei schönem Frühlingswetter sind: Die abends TERRASSEN-VERWEIL-ZEIT beginnt. So saßen wir mit einem Stück Strudel und einer Lavendellimonade ewig auf unserer neuen Terrasse..

Achja: Lavendellimonade ist jetzt ein gutes Stichwort für euch. Ich hab nämlich etwas für euch.. ein kleines Geschenk quasi.**

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Die Lieferei ist ein Wiener Startup Unternehmen, das ausgefallene Getränke in ganz Österreich vor die Haustüre liefert. Sie bietet unabhängigen Herstellern eine Plattform – neue & innovative Getränke zu präsentieren. Die Auswahl an ausgefallenen Produkten ist enorm. Schon rein optisch sind die Flaschen ein Highlight! Und an alle weiteren Verpackungsopfer: wir sind im 7. Himmel 😉

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Und Getränke vor die Haustüre liefern ist doch nie schlecht oder? Ich zumindest bin zu faul zum Getränke kaufen, weil ich immer alles schleppen muss. Und bei 10 Kilo Mehl und 10 Kilo Zucker, die man so als Backblogger immer von jedem Einkauf mit heim schleppt, lasse ich zumindest die Getränke aus.

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Lieferei

Die Bestellung geht fix. Einfach eine Lieferei Wunschbox bestellen, mit Getränken eurer Wahl oder auf eine vorgefertigte Themenbox zurück greifen. Die Preise sind auf Supermarktniveau und die Lieferung ist ab 50 Euro gratis, prompt und direkt nach Hause.

Wenn ihr jetzt noch nicht auf den Durst gekommen seid, verraten wir euch noch einen Gutscheincode, der euch bestimmt noch umstimmen wird ;).

Blogger-gutscheinbakingbarbarine

Der Code ist ab jetzt gültig und ermöglicht euch 10 Euro Rabatt bei einem Mindestbestellwert von 29,90 Euro.

 

Mein Liebster darf an dieser Stelle nicht mehr weiterlesen 😉

DENN: zufällig hat er morgen Geburtstag und zufällig hatte ich dort die Gentlemen Box entdeckt. Und ZUFÄLLIG liebt er Gin Tonic. Also ihr wisst es nun.. bitte nicht verraten 😉

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Na dann: entscheidet euch was ihr zuerst macht. Blätterteig besorgen oder die Getränke!

Frohes Backen,

Barbara

 

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Apfel-Gitterkuchen

Wenn ich etwas wirklich wirklich gerne hab im Herbst, dann sind das Äpfel frisch vom Baum! Wir haben die besten Sorten direkt im Garten und immer wenn ich Lust habe, pflück ich mir einen. Aber heuer spielt die Natur bei meinem jährlichen Herbstritual nicht mit. Kein einziger Apfel an den Bäumen. Also: fast keine Äpfel. Darum blieb auch der obligatorische Gedeckte Apfelkuchen heuer aus.. Aber dann hat mich meine liebe Ex-Mitbewohnerin gefragt, ob ich nicht ein tolles Apfelrezept hätte. Und da war meine Liebe neu entfacht. Das war der Startschuss zu: back soviele Apfelkuchen wie nur irgendwie möglich! Also Äpfel gekauft und geschält. Und geschält. Und geschält. Und blättrig geschnitten. Und in Scheiben geschnitten. Und wieder geschält. All die Strapazen, die man halt auf sich nehmen muss, wenn man einen Apfelkuchen haben will. 😉 Während dem Schälen habe ich meine 100 Millionen Apfel-Rezept Ideen schon wieder verflucht.. Und auch das große Backblech, weil irgendwie passen da verdammt viele Apfelstückchen rein. Weil das dauert mir eigentlich zu lange. Dieses monotone Apfelschälen.

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Aber: ich habe jetzt Apfelkuchen! Um genauer zu sein: Apfel-Gitterkuchen. Und Apfel-Streuselkuchen. Und diese Tarte Tatin mit Apfelscheiben und Karamell. Die hat jedoch bis zum Fotoshooting 2 h später nicht mehr überlebt. Weil sie zu dem Zeitpunkt schon wieder verspeist war. Nun fehlt mir nur noch der klassische gedeckte Apfelkuchen und ich bin wieder glücklich.  Ich glaub ich hab es schon einmal erwähnt: wenn ich etwas mache, dann immer extrem! Tja, und so sind einige Kuchenstücke schon im Gefrierfach. Einfach weil das niemand zusammenessen kann 😉

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Zutaten

(für ein kleines Blech mit Rand)

Für den Mürbteig:

150 g Mehl
75 g Butter
50 g Zucker
1/2 Pkg. Backpulver

 

Für den Belag:

ca. 1,5 kg Äpfel
65 g Zucker
Zimt
(Rosinen und Walnüsse, wer Lust hat)
2 Rollen Blätterteig

Milch zum Bestreichen
brauner Zucker
Marillenmarmelade

Staubzucker zum Bestreuen

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Zubereitung

  1. Mürbteig zubereiten: Mehl und Backpulver vermischen. Nun den Butter in kleine Stücke schneiden und dazugeben. Alles abbröseln – d.h. mit den Händen so vermengen, das kleine Klümpchen entstehen. So lässt sich der Teig besser verarbeiten. Nun den Zucker dazugeben und zu einem Teig kneten. Für eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben.
  2. Die Äpfel schälen, vierteln und in feine Stücke schneiden bzw. reiben.
  3. Ein kleines Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180 °C vorheizen. Den Teig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf das Backblech geben. Es sollte nur der Boden bedeckt sein, die Ränder werden weggeschnitten. Mehrmals mit einer Gabel einstechen.
  4. Nun kommt der Blätterteig für die Ränder und das Gitter zum Einsatz. Eine Rolle Blätterteig ist für die Seitenteile (vierteln), die zweite Rolle für das Gitter. Hierbei sollte der Blätterteig der Längsseite nach in schmale Streifen geschnitten werden (ca. 1 cm breit). Die Gitterstreifen noch zur Seite legen. Mit 2 Packungen Blätterteig sollte man für das Blech schön auskommen.
  5. In die Mitte kommen nun die feinen Apfelstückchen drauf. Diese mit Zucker und Zimt bestreuen. Wer mag kann hier noch Rosinen oder Walnüsse dazugeben.
  6. Die Streifen nun gitterartig über die Apfelstückchen legen, mit der Milch bestreichen und mit braunem Zucker bestreuen. Im Ofen ca. 1 h backen. Falls der Kuchen zu dunkel wird, lose mit Alufolie bedecken.
  7. Die Marillenmarmelade mit 1 EL Wasser erhitzen, glatt rühren und den noch warmen Kuchen damit bestreichen. In der Form auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Apfel-Gitterkuchen

 

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Die Menge ist übrigens für ein mittelgroßes Backblech mit hohem Rand. Für ein normales Backblech die doppelte Menge verwenden!

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Apfel-Gitterkuchen

Habt ihr auch schon gesehen, dass einige Apfel-Rezepte im neuen Online-Magazin versteckt sind?

Beispielseite Emagazin

Das könnt ihr hier kostenlos downloaden:

E-Magazin Herbst

Habt ihr eigentlich schon beim Gewinnspiel mitgemacht? Ich an eurer Stelle würde es sofort erledigen, weil man echt fantastische Preise absahnen kann! Schaut doch nochmal kurz vorbei und wählt euren Herbstfavoriten!

Was ist eigentlich euer liebstes Apfel-Rezept?

Ich drücke euch die Daumen und frohes Backen,

(baking)Barbarine

Herbstfrüchte- Nuss-Crumble mit Zimt-Frozen-Joghurt-Topping

Ich sollte euch etwas verraten. Jetzt ist es nämlich noch früh genug! Früh genug, um euch zu überlegen, ob ihr den Blog weiterlesen wollt. Also in Zukunft. Um genauer zu werden: in der Vorweihnachtszeit..

Vielleicht sollte ich mich etwas klarer ausdrücken: in der VOR-Vorweihnachtszeit. 😉 Ich bin nämlich ein Weihnachts-/Advent-Freak. Ich liiiiiiiiebe Advent! Ich liebe Weihnachtsdeko. Ich liebe Weihnachtskitsch, ich liebe Weihnachtsmusik, ich liebe alles was süß und mit Zimt ist (ok, das geht das ganze Jahr über), ich liebe … STOP.. zu früh????

Ich hatte euch gewarnt! So wird es nämlich jetzt in nächster Zeit weitergehen 😉 Und um euch auch schon etwas einzustimmen:

weihnacht

Ja! So ist es! Schockierend oder? Ich wusste gar nicht was ich zuerst machen sollte. Kreischend in den Supermarkt laufen und Kokosflocken, Nüsse, Lebkuchengewürz und sonstige Backzutaten fürs Kekse backen kaufen oder hektisch gleich die ersten Geschenke besorgen. Nicht dass es wieder zu spät ist. Also.. Nicht das ich jemals meine Geschenke erst zum letzten Abdrücker kaufen würde?! Man hört es ja nur immer wieder.. von mehreren Seiten.  Aber ich? Nein, ich hab quasi schon jetzt den ultimativen Geschenkplan für jedes Familienmitglied, Freunde, Verwandte, Bekannte, entfernte Bekannte, Fremde. Einfach für jeden! Und das 10 Wochen vor Weihnachten! Tja, Organisation meine Lieben.. Organisation! 😉

Was, ihr zweifelt?? Ehrlich jetzt? Ertappt.. Hallo, mein Name ist Barbara und ich bin ein last-minute-Weihnachtsgeschenke-Käufer. Mehrere Gutscheine sind schon mal mit 24. Dezember datiert gewesen.

Zwetschken-Feigen-Apfel-Crumble-4

Im Gegensatz zu mir gibt es meine liebe Arbeitskollegin, die (ich bin mir sicher) bereits jetzt ihre Geschenksliste für Weihnachten fixfertig zusammengeschrieben hat. Und ich beneide sie für diese Fähigkeit. Man könnte sich im Leben nämlich viel Stress ersparen. Und das in der Vorweihnachtszeit! Vielleicht kann sie mir ja mal was davon abgeben. Oder ich geh bei ihr in die Lehre. Vorausgesetzt sie hat die Nerven dazu 😉

Total organisiert bin ich hingegen bei unserer Bloggeraktion „Unser Herbst – unsere Desserts“. Denn dieser Crumble ist mein vierter und letzter Beitrag. Es waren leckere 4 Wochen voller herbstlicher Rezepte, mit Zimtduft und Karamelgeschmack. Mit vielen herbstlichen Früchten und schön verzierten Torten.

Bald gibt es das E-Magazin dazu. UND: das Gewinnspiel. Ich weiß ja bereits was es zu gewinnen gibt und vorbei schauen lohnt sich auf alle Fälle! Am liebsten würd ich sogar selbst mitspielen.. Seid gespannt…

Aber erst mal mein Crumble-Rezept:

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Zutaten

für den Crumble:

(für eine große Auflaufform)

1 Apfel
5 Feigen
4 große Pflaumen
10 Zwetschken
echte Vanille bzw. Vanillzucker
100 g grob gehackte Walnüsse
100 g gemahlene Mandeln
120 g brauner Zucker
100 g Butter
120 g Mehl
1 TL Zimt bzw. Pumpkin Pie Spice

 

für die Zimt-Sahne:

1/2 Becher Schlagobers (Sahne)
50 g Frozen Yogurt (natur)
Zimt
Vanillezucker

Granatapfel

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Zubereitung

1) Die Früchte vorbereiten. Feigen, Pflaumen, Zwetschken und Äpfel waschen, trockentupfen, in kleine Stücke schneiden und in eine Auflaufform geben. Mit Vanille bzw. Vanillezucker bestreuen.

2) Walnüsse grob haken und in eine Schüssel geben. Dazu den Butter, Zucker, die geriebenen Mandeln, Mehl und das Pumpkin Pie Spice dazugeben und gut verkneten. Ich mach das immer mit den Händen, dann lässt sich der Butter gut vermischen. Die Streuselmasse nun über die Früchte geben und schön verteilen. Für ca. 35 Minuten in den Ofen. Die Crumbles müssen schön

3) Für die Zimt-Frozen-Joghurt-Sahne nun den halben Becher Schlagobers steif schlagen. Das Frozen Joghurt in kleinen Stücken dazugeben und weiterrühren. Es entsteht eine Frappé-ähnliche Konsistenz. Nun noch das Zimt und etwas Vanillezucker dazugeben und fertig.

4) Den Crumble auf ein Teller geben und die halbgefrorene Zimt-Sahne darübergeben. Mit Granatapfel garnieren. Alternativ kann man den Crumble etwas auskühlen lassen und in ein Glas umschichten.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Herbst-Crumble mit Zimt-Sahne

 

 

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ABER: noch ist Weihnachten 10 Sonntage entfernt. Wir dürfen noch den Herbst genießen und bevor es mit Keksen schlemmen weiter geht, gibt es erstmal noch leckere Herbstdesserts.

Gutes Gelingen,

(baking)Barbarine

Apfel-Nusstorte

Ich genieße gerade meinen ersten Urlaubstag mit Sachen, die erledigt werden müssen und immer geschoben werden. Also IMMER geschoben werden. Ich hab zunächst wieder ein Notizbüchlein gefunden mit einer To-do-Liste für 2014. Alles noch aktuell. Also fast alles. Den Einkauf hab ich schon erledigt. Weil Einkauf ist ja jetzt nicht wirklich das große Problem. Aber da wär so ein Punkt wie „Auskunft an die Pensionskassa“, der will und will einfach nicht abgehakt werden. Das Originaldokument hab ich schon einmal verloren verlegt, neues angefordert, das alte wieder gefunden. Gut verwahrt, dass mir das nicht noch einmal passiert. Beide verlegt! Ich muss sie nur noch finden! Aber ich weiß, dass ich das zu erledigen hab. Der Aufwand etwas auszufüllen wäre jetzt nicht riesig. Aber die verlangen Zeugnisse. Studienzeugnisse. Schulzeugnisse. Nochmals Studienzeugnisse. Puhu. Die sind ja jetzt immerhin schon zum Download. Dazu braucht bräuchte man sich nur einloggen. Wenn man das Passwort wüsste. In Folge dessen kann natürlich das Pensionschreiben nicht weggeschickt werden, weil Passwort vergessen. Passwort neu anfordern? Zuviel Aufwand, ich mach das dann doch morgen. Oder übermorgen. Übernächstes Jahr oder so. Bei diesem Beitrag sehe ich meine Freundinnen alle still vor sich hinnicken und die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. 😉

Auf jeden Fall: ich bin motiviert. Ich werde an dieser schönsten und heißesten aller Wochen im Jahr diese Dinge erledigen, die ich immer schiebe. Hab mir schon vorgenommen morgen damit anzufangen. 😉 Heut muss erstmal gebacken werden. Und da die Äpfel schon von den Bäumen fallen und die Wespen und Vögel darauf hingieren, wird ein Apfelrezept notwendig. Die Kombination von Apfel und Mürbteig ist mir übrigens das liebste! Und bei diesem Rezept kommt noch Karamell dazu. Es kann euch jetzt quasi nichts mehr aufhalten das Rezept auszudrucken und loszulegen!

 

Nuss-Apfel-Karamell (7)

Nuss-Apfel-Karamell (11)

Rezept:

für den Mürbteig:
300 g Mehl
150 g Butter
150 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

1 Eigelb zum Bestreichen

 

für die Füllung:
4-5 Äpfel
250 g Walnüsse
200 g Zucker
300 ml Schlagobers (Sahne)
1 EL Honig

 

Nuss-Apfel-Karamell (2)

Zubereitung:

1) Alle Zutaten für den Teig zügig miteinander zu einem Teig verkneten. In Folie wickeln und ca. 1,5 h im Kühlschrank ruhen lassen.

2) Die Äpfel schälen, vierteln und in kleine Scheibchen schneiden bzw. fein hacheln.

3) Für die Fülle die Walnüsse grob hacken. Den Zucker in einer Pfanne ohne Fett schmelzen lassen, dann mit dem Schlagobers ablöschen. Honig und die Walnüsse unterrühren. Nun die Apfelscheibchen dazugeben und gut vermischen. Etwas einkochen lassen. Alles vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und eine Springform mit Butter einfetten

4) 2/3 des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen und die Springform damit auskleiden. Mit der Gabel mehrere Male einstechen, dann in den Ofen geben und ca. 10 Minuten hellbraun backen. Herausnehmen.

5) Die Apfel-Walnussfüllung auf den Teig geben und verteilen. Den restlichen Teig ebenfalls ausrollen und die Torte damit abdecken. Den Rand rundherum festdrücken, Teigdeckel mehrere Mal mit der Gabel einstechen und mit einem Eigelb bestreichen. In den Ofen geben und ca. 30 Minuten backen.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Apfel-Nuss-Torte

 

 

Nuss-Apfel-Karamell (8)

Der Geschmack ist wirklich unglaublich. Die Fülle wird durch das Toffee geschmacklich so lecker, dass man am liebsten schon während der Zubereitung alles rauslöffeln möchte. Bzw. wäre tatsächlich die Torte noch höher geworden, wenn ich nicht ständig probieren hätte müssen, ob die Äpfel schon gut weich sind und den Geschmack des Karamells schon angenommen haben. Und das waren sicher 20 Löffel voll, die verkostet werden mussten! Wie gesagt: nur wegen des Weichegrads der Äpfel! 😉 Aber versucht es mal selber!

Dann wünsche ich euch wie immer ein Gutes Gelingen! Ich freue mich übrigens immer sehr, wenn ihr mir Fotos von euren Backwerken schickt! Ich veröffentliche auch hin und wieder welche auf Instagram bzw. auf Facebook!

Eure (baking)Barbarine

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