Schnelles Nuss-Dinkel-Brot

Sonntag Abend. Der Tisch ist gedeckt. Frischer Schinken, Eier vom Bauernhof, neue Sorte Frischkäse mit Curry, Nussaufstrich (also Nuss-Nougat-Aufstrich. Mit Palmöl. Und viel Zucker – ok, Nutella) und jede Menge Hunger. Man ist perfekt vorbereitet für eine ausgiebige Jause (Brotzeit). Und alles was fehlt: Das Brot. Uff.

Vergessen zu kaufen.

 

Was ich an solchen Situationen nicht brauche: Wartezeit! Deswegen muss es bei mir schnell gehen, ohne dass das Brot an Qualität verliert. Und deswegen habe ich dem Germteig nicht eine Sekunde Rast gegönnt. Ich habe ihn durch die Küchenmaschine gejagt, ihm nicht mal ein ordentliches Vor-Vermengen der Zutaten  (nein, einfach alles auf einmal in die Rührschüssel) und dann durfte er nicht mal gehen. Sofort aus der Rührschüssel auf ein Blech und ab in den Ofen. Oh ja. Und er mag das! 🙂 Und ich mag das noch viel mehr. Keine Wartezeit.

Man wartet sowieso schon viel zu viel im Leben. Auf startende Computer, auf ladende Programme, auf Ehemänner, an Kreuzungen, vor Umkleidekabinen, am Schilift. NEIN, nicht auch noch auf den Germteig bzw. auf das frische Brot.

Und das war gut so. Das Brot war auch am 3. Tag alles andere als trocken und die Konsistenz vom Brot hervorragend „weich“. In Zukunft ist also auch wieder jegliche Brot-Wartezeit gestrichen.

 

 

Wichtig ist nur, dass das Wasser lauwarm ist! Nicht heiß! Lauwarm!!! Der Teig wird trotzdem feinporig und super weich.

Wer also genau so ungeduldig ist wie ich: Probiert dieses Brot-Rezept! Es wird euch überzeugen!

Zutaten

500 g glattes Dinkelmehl (Alternativ: 400 g glattes Weizenmehl, 100 g Roggenmehl)

3 EL Olivenöl

1 – 1 1/2 TL Salz

1/2 Würfel frischer Germ (Hefe)

1/2 TL Honig

330 ml Wasser, lauwarm

130 g Walnüsse

 

Zubereitung

  1. Backofen auf 220 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Eine feuerfeste Schüssel Wasser in den Ofen (unterste Stufe) stellen.
  2. Walnüsse grob zerkleinern.
  3. Dinkelmehl, Öl, Salz, Germ, Honig und Wasser mit dem Knethaken der Küchenmaschine gut verkneten. Die grob gehackten Walnüsse dazugeben und weiterrühren. Ich lasse den Teig gut 4-5 Minuten kneten. Der Teig soll nicht zu flüssig – aber auch nicht zu fest sein. Eventuell noch 1 EL Mehl bzw. 1 EL Wasser dazugeben. Der Teig ist richtig, wenn er noch etwas an den Fingern kleben bleibt.
  4. Etwas Mehl (ca. 2-3 EL) Mehl auf den Teig geben, aber NICHT verrühren (es hilft den Teig besser aus der Schüssel zu nehmen und sorgt für eine schöne Oberflächen-Optik). Den Teig nun mit den Händen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier geben und ihn in eine längliche Form bringen. Nicht zu flach drücken.
  5. Auf der Oberfläche darf ruhig etwas Mehl sein. Mit einem scharfen Messer mehrmals quer in den Teig schneiden.
  6. Ca. 25-30 Minuten backen. Die Oberfläche soll schön knusprig sein.

Wer mag kann den Teig auch in zwei Hälften teilen. Ich habe dann zB. auch eine Hälfte mit Wasser benetzt und mit Leinsamen und Sonnenblumenkerne bestreut.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Walnussbrot

 

 

 

 

Also: das nächste Brot im Supermarkt einfach „vergessen“. Dieses Walnuss-Brot ist superleicht gemacht und kann 45 Minuten vor dem Abendessen einfach noch schnell zubereitet werden.

Gutes Gelingen,

Barbara

Walnuß Karotten Schokolade Gugelhupf

Nachdem meine Gugelhupf-Backphase vorbei war und ich mich der Hefe-Backphase mit vollem Herzen widmete, bekam ich eine Nachricht von meinem Liebsten. Er habe einen revolutionäre Gugelhupfidee! Die gab es bestimmt noch nie und er wünscht sich diese Variante sofort von mir. STOP, haltet den Atem an, es wird revolutionär: Sein Vorschlag ist ein superdupermegagewaltig-saftiger Walnuss-Karotten-Gugelhupf mit Nutella.

Ja. Ich lächelte still vor mich hin. Walnuss Karotten Gugelhupf.. Noch nie.. absolute Neuheit.. hihi.. der wenn wüsste.. sicher 5000 mal schon gebacken.. und nur weil Nutella drinnen ist… revolutionär.. hihi.. gibts auch schon sicher 4500 Mal..

Und daher meine Antwort: Ja klar mein Schatz, hört sich sehr innovativ an! Werd ich gleich ein Rezept erfinden! Und still geheim: Rezept erfinden.. Muahahah… erfinden.. nur ein weiteres von 4.600 Walnuss-Karotten-Kuchen-Rezepten.. muss ich doch nur googeln.. Finde ich in jedem Kochbuch..

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Und daher begann sofort meine Recherche: Kochbücher durchblättern. HA: Walnuss-Karotten-Kuchen!! Oje, ohne Schoko, ohne Nutella. Weitersuchen. Und nochmal: Walnuss-Kuchen. Und da noch ein Karotten-Kuchen. Mit Frischkäsetopping. Ok, der gleiche war noch nicht dabei. Naja, das waren ja jetzt erst die Kochbücher. Im Internet werde ich bestimmt fündig! Also nach Nutella Walnuss Karotten gegoogelt. Und es gab einfach null Treffer. Verdammt. Er hatte Recht. Oh nein. Das darf ich nie und nimmer verraten. Ich sag einfach ich hab es nach einem Rezept gebacken.

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Gut, dann nehm ich einfach ein Rezept von einem Karotten-Walnuss-Kuchen und gebe Nutella und Kakaopulver dazu. Gesagt getan. Sogar mit Eier und Zucker 15 Minuten über Wasserbad schaumig schlagen und ein wenig Kokosöl. Den einzigen Fehler, den ich begangen habe: ich habe ihn nicht in einer Gugelhupf-Form gebacken. Und so wurde er ignoriert und verschmäht. (Ok, vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich einen Teil Zucker vergessen hatte. Und der eine Esslöffel Kokos-Öl verhalf leider nicht wirklich zur Saftigkeit. Vielleicht hab ich ihn auch einen Tick zuuu lange im Ofen vergessen gelassen. Jaaaa, er war trocken. Etwas.).

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Dass sein Wunsch nicht wirklich erfüllt wurde, merkte ich am zaghaften Probieren. Und an den weiteren unzähligen Nachrichten, Erwähnungen und sogar an einem Kommentar unter dem letzten Blogeintrag.. Und als zukünftige, brave Ehefrau darf man dem Liebsten also schon einmal einen Wunsch erfüllen. Nochmals Karotten geschält, nochmals Walnüsse gehackt, nochmal Schokolade geschmolzen. Und es hat sich gelohnt. Er ist glücklich und hat jetzt einen neuen Lieblingskuchen 🙂 Wollt ihr auch? Dann probiert mal dieses Gugelhupfrezept:

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Zutaten

für den Teig:
200 g brauner Zucker
4 Eier
145 g weiche Butter
1 Pkg Vanillezucker
1 Prise Salz
250 g Karotten gerieben
175 g Mehl
1 Pkg Backpulver
50 g Maizena (Speisestärke)
2 Teelöffel Zimt (wer mag noch etwas Nelkenpulver und Muskatpulver)
150 g gemahlene Walnüsse

4 EL Schokodrops oder 2-3 EL Nutella

 

für den Schokoguß:

300 g Schokolade (Kochschokolade)
3 EL Kokosfett bzw. Öl
gehackte Walnüsse zur Verzierung

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Zubereitung

1) Karotten schälen und fein raspeln. Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.

2) Die Eier trennen. Butter, Zucker und Zimt schaumig schlagen, dann das Eigelb unterrühren. Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und gemeinsam mit den Schokodrops (oder Nutella), Karotten und Walnüssen vorsichtig unterheben. Zuletzt Mehl, Backpulver und Speisestärke gut vermischen und unter den Teig rühren.

3) Den Teig in die befettete und bemehlte Gugelhupfform füllen und im Ofen etwa 45-50 Minuten backen (Stäbchenprobe). Herausnehmen, abkühlen lassen und stürzen. Dann den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen.

4) Schokolade und Kokosfett in einem Topf vorsichtig schmelzen lassen und über den Gugelhupf gießen. Mit gehackten Walnüssen verzieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Walnuss-Karotten-Gugelhupf

Meine großen Gugelhupf-Form war zur Hälfte gefüllt. Das heißt die Teigmenge ist jetzt nicht sooo viel, aber reicht wunderbar für einen Gugelhupf auf der Kaffeetafel (an der mein Liebster nicht dabei sitzt – da würde die Menge nämlich nur für ca. 2 Stunden reichen 😉

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Bin gespannt ob er auch so überzeugt wie meinen Liebsten 😉 Ich muss ihn nämlich heute schon wieder backen …

Frohes Backen,

(baking)Barbarine

Nussschnecken mit Erdnussbutter

Dieses Rezept verdanken wir meiner USA-Reise vor ein paar Jahren. Es war ein Mädls-Trip für 2 Wochen an der Westküste von San Francisco über Las Vegas und L.A. wieder zurück nach San Francisco. Es war einer der besten Reisen meines Lebens. Es war so aufregend das erste Mal mit dem Auto in einem fremden Kontinent, nur meine Freundin und ich. Wir schwärmen heute noch davon und müssen immer wieder über lustige Geschichten lachen.

Für diese Reise haben wir uns natürlich einen SUV Automatik Geländewagen gemietet mit dem wir durch die Städte, Wüsten und unendlichen Weiten fuhren. Wir wussten am Anfang nicht was uns mehr Sorgen bereiten sollte. Die Automatik vom Auto oder das Fehlen eines Navigationsgeräts. Was man nämlich vor der ersten Fahrt mit einem Automatik-Auto wissen sollte: benutze NIEMALS den rechten Fuß für das Gas und den linken Fuß für die Bremse!!!! Das funktioniert nämlich so nicht! Wir legten eine Vollbremsung nach der anderen hin. 10 Meter vor dem Schranken der Tiefgarage. Vor jeder Kreuzung, vor jedem Parkplatz. Auch ein Fahrerwechsel brachte am zweiten Tag keine Besserung, immerhin fuhren wir immer noch mit der 2-Fuß-Technik quer durchs Land. Den Höhepunkt unserer Bremsaktionen fand bei der Durchquerung des Sequoia Nationalparks statt. Eigentlich waren wir mit unserer Nationalpark-Tour fertig und wir mussten nur noch an jener Stelle vorbei, wo man bei der Ein- und Ausfahrt registriert wurde. In der Mitte der Straße also eine Hütte, wo kassiert wurde. Wir hatten freie Fahrt und wollten dem Wärter noch Lebewohl sagen, Fenster herunten und abgebremst. 8 Meter vor der Hütte. Mit einer Vollbremsung. Mit einer DERARTIGEN Vollbremsung, dass sogar die Koffer aus dem Kofferraum bei uns vorbeisausten und drauf und dran waren durch die Windschutzscheibe zu preschen 😉 Naja, fast. Darauf hin konnten wir einfach nicht mehr weiterfahren. Wegen eines Lachanfalls. Wir haben uns nicht mehr eingekriegt, weil wir es aus der Sicht des Wärters einfach so lustig gefunden haben: nämlich, wenn weit und breit sowohl kein Auto als auch keinerlei Gefahr auf der Straße zu sehen war, außer ein weißer SUV der einfach so mir nichts dir nichts eine Vollbremsung hinlegte. Ihr müsst da jetzt nicht lachen? Ich lieg schon wieder mit einem Lachflash beinahe unter dem Sessel 😉

Aber warum ich jetzt eigentlich von unserem Auto erzähle und was es mit den Nussschnecken auf sich hat: Wir waren riesige REESES-Fans. Jene Smarties und Schokoladenparlinen, die mit ERDNUSSBUTTER gefüllt waren. Durch die Wüste hatten wir jedoch teilweise an die 45 Grad und uns schmolz im Auto ständig dieser Schokolade. Die einzige Möglichkeit: wir legten unsere Erdnussbutter-Dinger direkt an die Lüftungsschlitze der Klimaanlage. Eisgekühlt. Erdnussbutter-Schokolade. Bei 45 Grad Außentemperatur. Mit einem SUV durch die USA. Wie herrlich. Und seither bin ich bekennender Erdnussbutter-Fan.

Kalifornien (1824)

Und daher musste die Erdnussbutter auch in die Nussschnecke!

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Zutaten

(für ca. 12 Stück)

500 g Mehl
1 Pkg. Trockenhefe oder 40 g Germ (Hefe)
100 g Zucker
1 Prise Salz
250 ml Milch
80 g Butter

 

für die Nuss-Fülle:

200 g gemahlene Mandeln
100 g gemahlene Haselnüsse
3 EL Erdnussbutter
1 Pkg Vanillezucker
140 ml Milch
60 ml Schlagobers (Sahne)

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Zubereitung

1) Milch erwärmen und den Butter darin leicht zergehen lassen. Mehl, Germ, Zucker, Salz vermengen, die lauwarme Milch mit Butter dazugeben und mit den Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. An einem warmen Ort zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.

2) Die Nussfülle zubereiten: alle Zutaten gut verrühren.Nussschnecken

3) Den Germteig noch einmal gut durchkneten und auf ein Rechteck ausrollen. Der Teig soll ca. 1 cm dick sein. Die Nussfülle schön verteilt auf den Germteig streichen.

4) Nun werden mit einem Messer ca. 3 cm breite Streifen geschnitten. Von links nach rechts werden diese nun aufgerollt sodass am Ende eine Schnecke entstanden ist.

HINWEIS: Schneidet man sie so wie auf der Abbildung erhält man ca. 12 normalgroße Nussschnecken, schneidet man sie der längs nach erhält man ca. 20 kleinere Schnecken.

5) Die Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und noch mal circa 30 Minuten im 50 Grad heißen Ofen gehen lassen. Danach die Hitze auf 200 Grad hochfahren und ca. 20 Minuten backen (je nach Größe der Schnecken). Man erkennt es daran, dass sie durch sind, indem man die Schnecken vom Backpapier löst und auf der Rückseite tastet, ob sie noch teigig sind.

6) Auskühlen lassen und mit Staubzucker bestäuben bzw. mit Zuckerglasur verzieren.

 

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Nuss-Schnecken

Die Erdnussbutter muss natürlich nicht in die Schnecken, wenn man sie nicht mag. Mein Liebster würde das jetzt zu 100 Prozent befürworten. Er hasst Erdnüsse. Komischerweise. Vielleicht war es ja auch einfach Taktik?! So hab ich nämlich alle Schnecken ganz für mich allein 🙂

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Was ihr aus meinem Blogpost nun lernt? Benutze bei einem Automatik-Auto stets NUR den rechten Fuß zum Gas geben UND bremsen! 😉

Fröhliches Schnecken-Drehen,

(baking)Barbarine

Linzer Kekse

Das Tollste am Kekse backen? Das dekorieren! Dafür eignet sich ein einfacher Mürbteig am Besten, denn mit ein paar Ausstechern, Dekoperlen, Schokolade, Nüssen und Co. lassen sich aus einem Teig verschiedene (wunderschöne) Kekse zaubern!

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Für die Linzer Augen gibt es dazu verschiedene Ausstechformen, unterschiedliche Marmeladen und Cremen getoppt mit Staubzucker oder Zuckerglasur. Der Phantasie ist keine Grenze gesetzt. Ich möchte euch ein paar Variationen zeigen, die bei mir heuer auf dem Keksteller landeten. Ich find ja immer noch, dass Linzer Augen bzw. Mürbteigkekse der Hit auf jedem Keksteller sind. Meint ihr auch?

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Diese Variation von Linzer Augen nenne ich Very berry! Erstens: sie werden gefüllt mit einer 6-Beeren-Rum-Marmelade. Die hat meine Mama im Sommer mit allen Beeren aus unserem Garten gezaubert. Und verfeinert wird der Geschmack mit den pinken Streuseln von Dr.Oetker (Very Berry-Geschmack). Nicht nur schön fürs Auge, sondern schmeckt auch richtig fruchtig.

Linzer Augen

Zutaten

450 g Mehl (glatt)
300 g Butter (zimmerwarm)
150 g Staubzucker
1 Stk. Eidotter
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Salz

1 EL Rum
Marillenmarmelade // Rumtopfmarmelade
Staubzucker

 

Zubereitung

Für die Linzer Augen Mehl, Butter, Staubzucker, Vanillezucker, Salz und Eidotter rasch zu einem Mürbteig verkneten. Den fertigen Teig zwei Stunden rasten lassen.

Das Backrohr auf 170 ºC Heißluft vorheizen.

Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche auswalken. Runde Kekse ausstechen, in die Hälfte der Scheiben ein kleines Loch stechen. Bzw. mit einem Linzer Keks Ausstecher arbeiten.

Die Keksscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 12 Minuten backen lassen.

Die Marmeladen vorbereiten. Ich habe selbstgemacht Marillenmarmelade erwärmt und mit etwas Rum vermischt. Für die zweite Hälfte habe ich eine Rumtopfmarmelade verwendet. Die gibt es auch zu kaufen bzw. Beerenmarmelade verwenden, diese erwärmen und mit etwas Rum verrühren. 
Die vollen Keksscheiben mit den beiden Marmeladen bestreichen. Die gelochten Scheiben für die Linzer Augen mit Staubzucker bestreuen und auf die vollen Keksscheiben kleben.

  • Alternativ aus Staubzucker und etwas Wasser Zuckerguss herstellen und in eine Spritztülle füllen. Mit diesem Hilfsmittel lässt sich der Guss am besten auftragen. Mit Pistazien und anderem Dekor verzieren.
  • Alternative 2: 2 Kekse mit Marillenmarmelade zusammenkleben und etwas antrocknen lassen. Die obere Hälfte dann in eine Schokoladenglasur tauchen und sofort mit Nüssen/Pistazien/etc. bestreuen.

DAS REZEPT PRAKTISCH ZUM DOWNLOAD: Linzer Augen

 

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Was ist eure Lieblingsversion?

Noch ein schönes Backen und genießt die Adventszeit!

(baking)Barbarine

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